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Ob es 10k - 1 Nummern braucht...

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  1. Ob es 10k - 1 Nummern braucht...

    Autor: forenuser 24.01.23 - 12:29

    ... weiß ich nicht, aber offentsichtlich braucht es noch immer Faxe. Die werden wissen, was aktuell rein- und rausgeht und darauf den zukünftigen Bedarf geplant haben. Und ich bin nicht sicher, ob eine Behörde einen etablierten Komunikationsweg einfach so entsorgen kann/darf.

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  2. Re: Ob es 10k - 1 Nummern braucht...

    Autor: Oktavian 24.01.23 - 12:42

    > ... weiß ich nicht,

    Man wird jedem MA eine eigene Faxnummer zugeordnet haben. War mal sehr üblich, kann praktisch sein.

    > aber offentsichtlich braucht es noch immer Faxe. Die
    > werden wissen, was aktuell rein- und rausgeht und darauf den zukünftigen
    > Bedarf geplant haben. Und ich bin nicht sicher, ob eine Behörde einen
    > etablierten Komunikationsweg einfach so entsorgen kann/darf.

    Vor allen, ob sie es sollten. Warum? Wenn hinreichend viele ihrer Kontakte Fax nutzen, dann sollte eine Behörde im Sinne des Dienstleisters des Bürgers genau diesen Zugangsweg auch anbieten. Die nehmen wahrscheinlich auch Briefpost an.

    Ich sehe auch keine Notwendigkeit, das zu ändern. So teuer ist so ein Service nicht.

  3. Re: Ob es 10k - 1 Nummern braucht...

    Autor: Tuxraxer007 24.01.23 - 12:44

    Da wundert es doch nicht weiter, das Deutschland in Sachen Digitalisierung ein Entwicklungsland ist, wenn man immer noch an solchen Altlasten festhält und nicht die Chance ergreift, einfach mal einen harten Schnitt zu machen.

    Bei meinem letzten AG wurde vor 10 Jahren das Papierlose Büro einführt - da wurde nicht lange drüber diskutiert sondern es durchgezogen und zwar mit Erfolg. Und das war kein kleines Unternehmen.

  4. Re: Ob es 10k - 1 Nummern braucht...

    Autor: Oktavian 24.01.23 - 12:51

    > Da wundert es doch nicht weiter, das Deutschland in Sachen Digitalisierung
    > ein Entwicklungsland ist, wenn man immer noch an solchen Altlasten festhält
    > und nicht die Chance ergreift, einfach mal einen harten Schnitt zu machen.

    Warum sollte man diesen Kommunikationsweg abschneiden, wenn er denn von Bürgern oder Unternehmen genutzt wird? Muss man krampfhaft irgendwen zu seinem Glück zwingen? Ich mag lieber eine Behörde, die sich als Dienstleister begreift und nicht als Nanny.

    Aus Perspektive des Behördenmitarbeiters ist das System quasi transparent. Er sieht idR eingehende Faxe wie eingehende Mails. Wenn er auf ein Fax antwortet, tut er das wie auf eine Mail. In der Behörde stehen keine Faxgeräte (deshalb ja die Ausschreibung), das ist für die vollkommen papierlos.

    Wenn aber der Kunde mit Papier hantieren will, soll er das tun. Wenn er per Fax kommunizieren will, soll er das tun. Er könnte auch eine Mail schreiben. Oder ein Webformular benutzen. Oder einen Brief schicken. Lediglich Telex nimmt man nicht mehr.

  5. Re: Ob es 10k - 1 Nummern braucht...

    Autor: uschatko 24.01.23 - 13:29

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Da wundert es doch nicht weiter, das Deutschland in Sachen
    > Digitalisierung
    > > ein Entwicklungsland ist, wenn man immer noch an solchen Altlasten
    > festhält
    > > und nicht die Chance ergreift, einfach mal einen harten Schnitt zu
    > machen.
    >
    > Warum sollte man diesen Kommunikationsweg abschneiden, wenn er denn von
    > Bürgern oder Unternehmen genutzt wird? M

    Der wird genutzt weil es verlangt wird, bitte nicht die Tatsachen umdrehen.

  6. Re: Ob es 10k - 1 Nummern braucht...

    Autor: Oktavian 24.01.23 - 14:12

    > Der wird genutzt weil es verlangt wird, bitte nicht die Tatsachen umdrehen.

    Für welche Vorgänge besteht denn die Bundesnetzagentur auf einem Fax?

    Und kann man diesen Vorgang nicht per Email mit qualifizierter Signatur erledigen?

  7. Re: Ob es 10k - 1 Nummern braucht...

    Autor: berritorre 24.01.23 - 15:24

    Die "Kontakte" nutzen Fax, weil die Behörde es so möchte. So sieht es aus. Wer hat denn sonst bitte noch ein Fax. Privat sowieso eher niemand und selbst in den Firmen findet man so gut wie keine Faxe mehr. Wenn dann nur, um vielleicht noch mal mit Behörden oder einer Versicherung zu kommunizieren, die drauf bestehen dass am Fax einscannen und dann am anderen Fax ausdrucken besser ist als eine Email, ein gescanntes PDF oder gleich komplett digital.

  8. Re: Ob es 10k - 1 Nummern braucht...

    Autor: berritorre 24.01.23 - 15:31

    Stimme uschatko zu. Im Normalfall wird von den "Kunden" der Behörden Fax genutzt, weil die Behörde Fax will und nicht umgekehrt. Wie das bei der Bundesnetzagentur ist, weiss nicht.

    Aber wer hat z.B. privat überhaupt noch ein Fax? Und selbst kleine Unternehmen und Freelancer dürften ein Fax eventuell nur noch im Rahmen eines Multifunktionsdruckers haben, wenn überhaupt.

    Wir haben vor ein paar Jahren die Telefonleitung vom Multifunktionsdrucker getrennt. Ich glaube ich habe in den letzten 10 Jahren nichts mehr von Fax in der Praxis gehört. Aber gut, ich bin auch seit über einem Jahrzehnt in Brasilien. Da kann es dir höchstens passieren, dass du über Whatsapp kommunizieren sollst.

  9. Re: Ob es 10k - 1 Nummern braucht...

    Autor: Oktavian 24.01.23 - 15:44

    > Stimme uschatko zu. Im Normalfall wird von den "Kunden" der Behörden Fax
    > genutzt, weil die Behörde Fax will und nicht umgekehrt.

    Ich weiß, das war vor 20 Jahren tatsächlich so. Fax entsprach der Schriftform, Email der Textform. Die Gesetze hat man aber sehr weitgehend geändert, kaum noch irgendwo ist Schriftform erforderlich. Zunächst hat man versucht, die Schriftform via qualifizierte Signatur zu retten, dann per DE-Mail, dann hat man es aufgegeben. Quasi überall reicht heute Textform.

    Werd mal konkret, in welchen Fällen favorisiert eine Behörde heute Fax? Also nicht, dass sie es akzeptiert, sondern dass sie es klar favorisiert oder sogar erfordert.

    > Aber wer hat z.B. privat überhaupt noch ein Fax? Und selbst kleine
    > Unternehmen und Freelancer dürften ein Fax eventuell nur noch im Rahmen
    > eines Multifunktionsdruckers haben, wenn überhaupt.

    Privat quasi niemand. Anwälte haben das tatsächlich noch oft, genutzt wird es aber eher sporadisch.

  10. Re: Ob es 10k - 1 Nummern braucht...

    Autor: Oktavian 24.01.23 - 15:45

    > Die "Kontakte" nutzen Fax, weil die Behörde es so möchte. So sieht es aus.

    Siehe andere Antwort, werd mal konkret. Welche Behörde fordert bei welchem Vorgang Fax oder favorisiert es zumindest klar?

  11. Re: Ob es 10k - 1 Nummern braucht...

    Autor: altuser 24.01.23 - 17:06

    Gruß aus einem deutschen Universitätsklinikum: Wir faxen wie verrückt, intern und extern.

  12. Re: Ob es 10k - 1 Nummern braucht...

    Autor: berritorre 24.01.23 - 18:00

    Gerne oder gezwungerermassen?

  13. Re: Ob es 10k - 1 Nummern braucht...

    Autor: berritorre 24.01.23 - 18:06

    Ich muss mich persönlich Gott sei Dank seit ca. 15 Jahren kaum noch mit deutschen Behörden ausseinandersetzen. Alle 10 Jahre mal mit der Botschaft wegen einem neuen Reisepass. Das war's aber auch schon. Daher kann ich dir von neuren Sachen nicht aus der Praxis berichten. Wenn sich das also geändert hat, dann super.

    Aber, wer bitte sonst faxt denn noch gerne (ausser die Uniklinik des Kollegen, wo ich nicht weiss ob sie das gerne machen oder einfach irgendwie dazu gezwungen sind.

    Kann mir aber nicht vorstellen, dass irgendwer noch gerne faxt, wenn vernünftige Alternativen angeboten werden. Aber gut, mir soll es egal sein.

    Mir hat vor 15 Jahren, als ich noch in Deutschland gearbeitet habe, mal ein "Online Manager" der für die Website eines grossen Automobilherstellers verantwortlich war aus dem Ausland 20-40 Seiten gefaxt. Feedback zu einem Onlinefragebogen. Die einzelen Screens hat er ausgedruckt und handschriftlich kommentiert, statt wie alle anderen ein PPT per Email zu schicken, in dem man die Screenshots mit den Kommentaren eingefügt hat.

    Als mir die Sekretärin das auf dem Tisch gelegt hat, hab ich automatisch gesagt: Das ist nicht für mich, weil ich das damals schon für ein Ding der Unmöglichkeit gehalten hatte. Also vielleicht gibt es ja noch ein paar von diesen Dinosauriern da draussen. ;-)

  14. Re: Ob es 10k - 1 Nummern braucht...

    Autor: HeroFeat 24.01.23 - 20:00

    Mich wundert ja vor allem das es so klingt als ob die neue Nummern brauchen/bekommen? Ich hätte doch erwartet das man dort den aktuellen Rufnummernblock behält. Aber vielleicht geht es dabei jetzt auch nur um die Anzahl "Accounts" welche es braucht.

  15. Re: Ob es 10k - 1 Nummern braucht...

    Autor: ElCondirPasa 24.01.23 - 20:24

    Tuxraxer007 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da wundert es doch nicht weiter, das Deutschland in Sachen Digitalisierung
    > ein Entwicklungsland ist, wenn man immer noch an solchen Altlasten festhält
    > und nicht die Chance ergreift, einfach mal einen harten Schnitt zu machen.
    >
    > Bei meinem letzten AG wurde vor 10 Jahren das Papierlose Büro einführt - da
    > wurde nicht lange drüber diskutiert sondern es durchgezogen und zwar mit
    > Erfolg. Und das war kein kleines Unternehmen.

    Also wurden Kunden, die per Fax oder Brief bestellen wollten, abgewiesen?

    Bold Move!

  16. Re: Ob es 10k - 1 Nummern braucht...

    Autor: Oktavian 24.01.23 - 20:51

    >Daher kann ich dir
    > von neuren Sachen nicht aus der Praxis berichten. Wenn sich das also
    > geändert hat, dann super.

    Ich darf Dich nochmal zitieren:
    "Im Normalfall wird von den "Kunden" der Behörden Fax genutzt, weil die Behörde Fax will und nicht umgekehrt. Wie das bei der Bundesnetzagentur ist, weiss nicht."

    Damit können wir also festhalten, dass das eine aus der Luft gegriffene Tatsachenbehauptung war ohne sachlichen Hintergrund. Sowas nennt man üblicherweise eine Lüge. Aber gut...

    > Aber, wer bitte sonst faxt denn noch gerne (ausser die Uniklinik des
    > Kollegen, wo ich nicht weiss ob sie das gerne machen oder einfach irgendwie
    > dazu gezwungen sind.

    Bei Ärzten/Kliniken ist das tatsächlich vergleichsweise verbreitet. Viele von denen sind doch Technik-Verächter. Hier gibt es auch immer noch die gefühlt höhere Sicherheit als bei Email, wenn Patienteninformationen ausgetauscht werden. Ich kann es auch nicht nachvollziehen, muss man aber auch nicht.

    Ansonsten, wer es nutzen will, soll das doch tun. Ich brauch es nicht, aber mich stört es auch nicht. Wenn die Bundesnetzagentur diesen Zugangsweg weiter offenhalten will, seis drum, anscheinen haben sie noch genug Traffic drauf.

  17. Re: Ob es 10k - 1 Nummern braucht...

    Autor: MTB11 24.01.23 - 22:00

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Werd mal konkret, in welchen Fällen favorisiert eine Behörde heute Fax?
    > Also nicht, dass sie es akzeptiert, sondern dass sie es klar favorisiert
    > oder sogar erfordert.

    Z.B. die Deutsche Rentenversicherung. Versuch da mal eine Email hinzuschicken. Die nehmen ausschließlich Fax oder Postversand. Das ist ein ziemliches Armutszeugnis. Zumal viele ja oben schon geschrieben haben, dass niemand mehr ein Fax zuhause hat......

  18. Re: Ob es 10k - 1 Nummern braucht...

    Autor: ClausWARE 25.01.23 - 05:07

    MTB11 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zumal viele ja oben schon geschrieben haben, dass niemand mehr ein Fax zuhause hat...

    Bis auf ein Großteil der Fritz!Box-Besitzer, von denen es in Deutschland ja einige geben soll.
    Gut den Empfang hat wohl kaum jemand konfiguriert, aber wenn mal wieder eine Email nicht gut genug ist, dann ist ein FAX-Versand mit der Kiste halt kein größeres Problem.

  19. Re: Ob es 10k - 1 Nummern braucht...

    Autor: mfeldt 25.01.23 - 06:17

    uschatko schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oktavian schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > Da wundert es doch nicht weiter, das Deutschland in Sachen
    > > Digitalisierung
    > > > ein Entwicklungsland ist, wenn man immer noch an solchen Altlasten
    > > festhält
    > > > und nicht die Chance ergreift, einfach mal einen harten Schnitt zu
    > > machen.
    > >
    > > Warum sollte man diesen Kommunikationsweg abschneiden, wenn er denn von
    > > Bürgern oder Unternehmen genutzt wird? M
    >
    > Der wird genutzt weil es verlangt wird, bitte nicht die Tatsachen umdrehen.

    Von mir hat noch nie eine Behörde ein Fax *verlangt* ...

  20. Re: Ob es 10k - 1 Nummern braucht...

    Autor: gadthrawn 25.01.23 - 09:06

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gerne oder gezwungerermassen?

    Nur mal so: Wo ist der Mehraufwand?
    Ob ich am "PC auf Fax" oder "Mail senden" gehe ist bei mir kein Unterschied.
    Ich wähle nur Kontakt aus und ab gehts.
    (Beides Outlook, gibt auch ne Menge Anbieter wo du dann als Adresse des Empfängers +49bla@mail.fax ; +49bla@fax etc.pp. angibst).

    Daher faxe ich so gerne oder ungerne wie ich maile.

    Privat habe ich lange cospace genutzt, wenn jemand Fax wollte. Leider haben die aufgehört / sind nur noch für Altkunden und sehr eingeschränkt



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.01.23 09:08 durch gadthrawn.

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