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viel zu "billig" gedacht

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  1. viel zu "billig" gedacht

    Autor: Geierwally 27.07.16 - 15:48

    ein Spiegel mit Informationsfläche ist schon o.k., aber nicht so: wie der Artikel ja schon beschreibt, ist die Nutzbarkeit als Spiegel mit "mau" eher "wohlwollend" beschrieben. Ein Spiegle als ECHTER Spiegel mit einem kleinen Bereich mit Spionverspiegelung (also so, daß leuchtendes Diaplays von hinten gut durchscheinen), bei dem z.B. ein Smartphone mit WLAN ohne LTE/D-Netz verbaut ist macht das schon 1000 % mehr Sinn. Noch viel viel Sinnvoller wäre es natürlich, mit dem Stand der Technik zu gehen und die Verspiegelung polarisiert auf ein TFT-Display so abzustimmen, daß der "AUS"-Zustand des Flüssigkristalls im Display quasi einen Teil der Reflektionsflächen-verspiegelung des Spiegels bildet - dann kann die Info wieder an beliebigen Positionen erfolgen, der Spiegel auch als Wandbild genutzt werden und als Spiegel in hoher Qualität.
    So wie gezeigt mit Holzrahmen und Kippschalter (sorry, Kippschalter sind IMMER das Zeichen minderwertiger Bastel-Arbeiten ohne Niveau) und nichts als einem billigen Glas mit billiger Spionspiegelfolie, billigem Pad und "Jaffamöbel"-Rahmen wird das nichts, beinhaltet keinerlei Innovation (man stelle einem Erstklässler die Aufgabe, einen Spiegel mit Informations-Einblendung zu basteln und GENAU die gezeigte Lösung kommt heraus ... vielleicht sogar besser verarbeitet ...) und ist schlicht beschämend ... liebe Anbieter des Dings: sucht Euch einen Erstklässler mit einem getesteten IQ von über 75, stellt ihm die Aufgabe und fördert ihn mit einem Kickstarter-Projekt - es kann nur besser werden !!! :-)

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