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RIP Star Trek

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  1. Re: RIP Star Trek

    Autor: Sybok 19.05.17 - 07:23

    Keridalspidialose schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hollywood ist deswegen total im Arsch.

    Seit wann? Die Studios überbieten sich Jahr um Jahr mit einem Rekordergebnis nach dem anderen.

    > Serien sind genau deshalb so
    > erfolgreich, weil sie davon noch nicht zu sehr durchsetzt sind.

    Ja, die Serien sind erfolgreich, aber die sind genauso überwiegend auf den Geschmack der Masse getrimmt wie die Filme, sonst wären sie nicht so erfolgreich (ganz einfache Geschichte). Daran ist aber grundsätzlich gar nichts verwerflich, denn die Studios wollen tatsächlich alle nur eins: Geld verdienen!

  2. Re: RIP Star Trek

    Autor: Anonymer Nutzer 19.05.17 - 09:28

    > Das Schlimme ist ja, dass über mehrere Episoden hinweg erklärt wurde, wieso
    > die Klingonen früher anders ausgesehen haben

    Das Augment-Virus ist der Midichlorianer von Star Trek^^. Das soll keine Kritik an CBS/Paramount sein, nur halte ich diese "Erklärung" (Retro-Kontinuität) einfach für unglaubwürdig. Die ersten "neuen" Klingonen in den ST-Filmen unterschieden sich ja auch noch teils stark von dem später besonders in TNG und DS9 gefestigten "Einheits"-Aussehen.

    Und warum sehen die Romulaner in TNG anders aus als in TOS - auch ein Virus? Die ersten Cardassianer, Trill und Ferengi in TNG sind auch nicht die selben wie in späteren Folgen.
    Aber JJ durfte den Look nicht anrühren, Sakrileg. "Discovery" ist eine neue Interpretation des alten Stoffs. Von Batman fange ich besser gar nicht erst an.

  3. Re: RIP Star Trek

    Autor: cuthbert34 19.05.17 - 12:21

    smirg0l schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > cuthbert34 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich verstehe das Problem nicht. Wenn man TOS liebt, sollte man eben das
    > > schauen, wer TNG liebt, kann das schauen. Aber wir können doch im Jahr
    > 2017
    > > kein Abklatsch von TOS oder TNG haben wollen? Jetzt kommt das neue Star
    > > Trek und das ist gut so. Soll ja auch in 40 Jahren noch Star Trek geben.
    >
    > Ja aber wir wollen doch alle etwas Neues.
    >
    > Ich habe auch kein Problem mit mehr Effekten, neumodischeres Design als in
    > Classic, etc. pp. aber bei den "Klingonen" war für mich das Ding erst mal
    > durch.
    >
    > Das ist so unnötig und es schürt halt die Befürchtung, dass noch mehr Dinge
    > geändert wurden, nur damit, ja, was weiß ich wieso man das macht. Was war
    > denn falsch an den bisherigen Klingonen? :(

    Verstehe ich alles. Aber wenn ich an unsern 11 jährigen Sohn denke. Der findet TOS "lächerlich". TNG die späten Staffeln akzeptabel und die neuen Kinofilme toll. Kann ich ihm nicht madig machen. Ist ne andere Zeit und andere Vorlieben.

    Und so verstehe ich auch die neuen Serien/Filme. Die werden nicht für mich gemacht (ich bin damit aufgewachsen.. bis vor einigen Jahren hatte ich noch ne Uniform im Schrank *hust*), die werden für die neue Generation gemacht. Ist wie bei Star Wars. Anders kann man die Serien nicht am Leben erhalten. Wenn es darum noch Fanfilme, Bücher und was weiss ich gibt, die auch die anderen "alten" Fans versorgen, so reicht das in meinen Augen. Aber große Produktionen muss man am Zeitgeist ausrichten. Alles andere floppt und dann ist es ganz tot.

  4. Re: RIP Star Trek

    Autor: motzerator 19.05.17 - 17:27

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------
    > Und jedesmal war für die Fans die neue Serie böse bis zum
    > Gehtnichtmehr.

    Das ist doch totaler Quatsch.

    TNG, DS9 und Voyager kann man guten Gewissens zu einer
    Einheit zusammen fassen. Alle spielen im gleichen Zeitalter
    und bilden ein konsistentes Trek Universum.

    Diskussionen gab es damals nur zwischen der TOS Fraktion
    und der TNG Fraktion.

    TNG, DS9 und Voy sind 21 Staffeln Star Trek.
    TOS sind 3 Staffeln Star Trek
    ENT sind 4 Staffeln Star Trek

    > -> Enterprise
    > Geht ja gar nicht - die Titelmelodie wird gesungen. Alles
    > nachgemacht und die Klingonen sehen ja falsch aus.

    Ich sehe mir die Serie im Moment zum ersten mal an. So
    lange hat es gedauert, bis ich diesen sinnfreien Schritt in
    die Vergangenheit überwunden habe.

    Als Enterprise raus kam, habe ich nur den Pilotfilm hin
    und wieder mal eine Folge gesehen. Das ich es jetzt
    gucke liegt auch nur daran, das ich sonst nichts besseres
    zum Gucken habe nach TNG, DS9, Voyager.

    Wenn man nicht daran denkt, das es auch eine Serie
    nach TNG, DS9 und VOY hätte sein können, ist Enterprise
    sogar richtig gut gemacht.

    > Fans verklären da gerne je nachdem wann sie eingestiegen
    > sind.

    Meine ersten Erfahrungen mit Star Trek war TOS, das lief in
    meiner Kindheit im Fernsehen rauf und runter, hat mich
    aber nie besonders fasziniert. Dann kamen die Kinofilme.

    Dennoch war ich von TNG später als junger Erwachsener
    sofort total begeistert und das ist bis heute so geblieben.

    TOS wird für mich immer nur "das ging damals halt nicht
    besser" bleiben. Ehrlich gesagt fand ich in meiner Kindheit
    Mondbasis Alpha 1 viel besser. Für Erwachsene ist das aber
    auch schwere Kost.

    Da würde ich mir mal einen modernen Reboot wünschen.
    Es gab eine Zeit lang Zeichen für eine Space 2099 Serie,
    aber darum ist es wieder sehr still geworden.

  5. Re: RIP Star Trek

    Autor: motzerator 19.05.17 - 17:31

    david_rieger schrieb:
    ----------------------------------
    > Aber JJ durfte den Look nicht anrühren, Sakrileg. "Discovery" ist
    > eine neue Interpretation des alten Stoffs. Von Batman fange ich
    > besser gar nicht erst an.

    Discovery ist im Canon Universum und nicht in der alternativen
    Zeitlinie angesiedelt. Jetzt erklär mir mal, warum man unbedingt
    die Klingonen so bescheuert aussehen lassen muss, wenn man
    eine Serie im canon Universum ansiedelt?

    Ist es wirklich so schwer, den Künstlern auf die Finger zu klopfen
    und ihnen klar zu machen, das unnötige Veränderungen nur die
    Fans auf die Palme bringen?

  6. Re: RIP Star Trek

    Autor: motzerator 19.05.17 - 17:37

    smirg0l schrieb:
    ---------------------------
    > Das ist so unnötig und es schürt halt die Befürchtung, dass noch mehr Dinge
    > geändert wurden, nur damit, ja, was weiß ich wieso man das macht. Was war
    > denn falsch an den bisherigen Klingonen? :(

    Nichts war an denen falsch. Aber man hat mal wieder Künstler eingestellt und
    für deren Sicht waren die bisherigen Klingonen eben nicht ihre Klingonen und
    als Künstler müssen sie halt was eigenes schaffen.

    Da hat wohl jemand gefehlt, der den Kreativen mal den Knüppel zeigt und
    ihnen klar macht, das sie KreativARBEITER und HANDWERKER sind, aber
    eben nicht als Künstler bezahlt werden.

    Das Ergebnis ist: Moderne Kunst am Klingonen und kotzende Fans.

  7. Re: RIP Star Trek

    Autor: motzerator 19.05.17 - 17:46

    Sharra schrieb:
    --------------------------
    > Traurig ist nur, wenn jemand auf Teufel komm raus nicht verstehen will,
    > dass CBS Profit machen will. Sonst nichts. Denen ist die Fanbase herzlich
    > egal, wenn man genauso viele, oder mehr, neue Fans generieren kann.
    > Das sind keine Star-Trek-Gurus, sondern das ist ein Wirtschaftskonzern.
    > Deren Produkte sind Filme und Serien.

    Richtig. Gerade dieser Wirtschaftskonzern sollte aber mal sehen, wie
    erfolgreich man mit TNG, DS9, VOY war und wie wenig Erfolg man mit
    Enterprise hatte, weil viele Fans das einfach lange ignoriert haben. Ich
    sehe es mir jetzt an, fast zwei Jahrzehnte nach TNG, DS9, VOY und auch
    nur, weil ich nichts anderes zu sehen habe.

    Dabei ist die Serie für sich genommen gar nicht schlecht. Selbst die
    erste Staffel hat mir ganz gut gefallen.

    Aber wenn ich daraus mit einem Fingerschnippen eine Post Voyager
    Serie machen könnte: Schnipp, Schnipp, Schnipp!

    Aber es hat schon Gründe, warum Enterprise nach 4 Staffeln abgesetzt
    wurde, man hat halt an seinem Stammpublikum vorbei produziert.

    Ganz ehrlich, die hätten Discovery von mir aus machen können, aber
    bitte dann im neuen Universum mit seiner parallelen Zeitlinie. Dann
    können die Klingonen auch so bescheuert aussehen wie sie wollen.

    Aber der Tribal Klingon soll ja im canon Universum existieren.

    P.S.: Das ist sicher einer der gemeinen Streiche von Q.

  8. Re: RIP Star Trek

    Autor: Icestorm 19.05.17 - 17:51

    ArcherV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > david_rieger schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Star Trek war schon dem Namen nach ein Western im Weltraum und
    > Roddenberry
    > > wollte mit diesem Unterhaltungsprodukt Geld verdienen.
    > > Hätten die 1966 das Budget eines Abrams gehabt, die Serie hätte sich
    > > bestimmt nicht auf den Faustkampf der Woche, Kirk oben ohne und ein
    > totes
    > > Redshirt beschränkt. Und sie wäre eventuell nicht in drei Staffeln zwei
    > Mal
    > > abgesetzt worden. Schaut man sich die später sehr erfolgreichen
    > Kinofilme
    > > an: Frieden, peng, peng, Frieden.
    > >
    > > Star Trek ist cool, aber bitte nicht zur Space-Bibel verklären.
    >
    > Star Trek IST die SciFi Bibel. Neben Battlestar Galactica (neue Serie)

    Genau, sogar mit Engel am Ende.
    Nein, vielen Dank, aber ich brauche keinen als SF (ist für mich immernoch mit Aufklärung verbunden) verkleideten evangelikalen Mist (13 Stämme, Gott, etc.).

  9. Re: RIP Star Trek

    Autor: ArcherV 20.05.17 - 06:57

    Icestorm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ArcherV schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > david_rieger schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Star Trek war schon dem Namen nach ein Western im Weltraum und
    > > Roddenberry
    > > > wollte mit diesem Unterhaltungsprodukt Geld verdienen.
    > > > Hätten die 1966 das Budget eines Abrams gehabt, die Serie hätte sich
    > > > bestimmt nicht auf den Faustkampf der Woche, Kirk oben ohne und ein
    > > totes
    > > > Redshirt beschränkt. Und sie wäre eventuell nicht in drei Staffeln
    > zwei
    > > Mal
    > > > abgesetzt worden. Schaut man sich die später sehr erfolgreichen
    > > Kinofilme
    > > > an: Frieden, peng, peng, Frieden.
    > > >
    > > > Star Trek ist cool, aber bitte nicht zur Space-Bibel verklären.
    > >
    > > Star Trek IST die SciFi Bibel. Neben Battlestar Galactica (neue Serie)
    >
    > Genau, sogar mit Engel am Ende.
    > Nein, vielen Dank, aber ich brauche keinen als SF (ist für mich immernoch
    > mit Aufklärung verbunden) verkleideten evangelikalen Mist (13 Stämme, Gott,
    > etc.).

    Da ist Star Trek aber auch nicht besser.

  10. Re: RIP Star Trek

    Autor: Das Osterschnabeltier 21.05.17 - 17:34

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ArcherV schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Traurig wenn die Fanproduktionen mehr Star Trek bieten als die neuen
    > Filme
    > > von JJ.
    > >
    > > (Star Trek Axanar)
    >
    > Ach Quatsch - Star Trek wollte schon immer massentauglich sein.
    >
    > Zuschauerzahlen TNG runter -> Krieg mit Borg, mehr Action
    > DS9 fehlende Zuschauer -> Action und Dominionkrieg
    > Voyager fehlende Zuschauer -> mehr Action und engeres Korsett für 7of9
    > Enterprise fehlende Zuschauer -> mehr Action, T'Pol ab in die
    > Schwitzkammer.
    >
    > Filem ähnlich.

    Die ersten zwei Staffel von TNG waren aber auch nicht wirklich der Hammer.
    Das hat weniger mit Action, als mehr mit der generellen Qualität zu tun.

  11. Re: RIP Star Trek

    Autor: Anonymer Nutzer 22.05.17 - 08:13

    Wie liefen denn die letzten zwei Serien im alten Look / Universum? VOY rettete sich gerade in eine siebte Staffel, was bei TNG und DS9 vorher als Standard galt. TNG hätte locker weiter laufen können, wären da nicht die Filme, die interne Serienkonkurrenz und der teure Cast gewesen. Und ENT? Vorbei nach vier Staffeln. Niemand wollte diesen Star Trek mit der Kneifzange anfassen.

    Jetzt, eine Dekade später neuen Wein in den selben alten Schläuchen serviert haben wollen, kann doch nur zum selben Ergebnis führen. So wie der Film-Reboot muss DIS einen Schnitt machen. Ich finde es sogar beachtlich, dass sie die Kelvin-Zeitlinie nicht weiter gehen, die bietet ja so wenig Stoff für Kollisionen mit den Filmen. Dagegen ist der alte Kanon ja ein Minenfeld.

    Mit den klingonischen Spielzeug-Bathlets und Leberwurst-farbenen Silikon-Cardassianern ist 2017 nicht mehr viel zu holen. Wenn man sich da mal anschaut, mit welchen Budgets und Aufwand andere Serien arbeiten.
    Ich finde es gut, dass die Klingonen jetzt etwas außerirdischer, "organischer", in sich stimmiger aussehen und eben nicht so in der Maske konstruiert wie das übliche Gummi-Stirn-Alien der Woche.

  12. Re: RIP Star Trek

    Autor: Icestorm 27.07.17 - 16:50

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jetzt, eine Dekade später neuen Wein in den selben alten Schläuchen
    > serviert haben wollen, kann doch nur zum selben Ergebnis führen. So wie der
    > Film-Reboot muss DIS einen Schnitt machen. Ich finde es sogar beachtlich,
    > dass sie die Kelvin-Zeitlinie nicht weiter gehen, die bietet ja so wenig
    > Stoff für Kollisionen mit den Filmen. Dagegen ist der alte Kanon ja ein
    > Minenfeld.

    Aber DIS passt hervorragend zu Kelvin-Zeitlinie (ob ich sie nun hasse oder ... naja ...).
    DIS könnte 50 Jahre nach ST:KELV oder TNG, ob nun Kelvin oder nicht, passen.
    Es gäbe vom Design (frischer/anders als TOS und TNG), von der Technik, von den Uniformen und von den Klingonen keinen Kontinuitätsbruch. Das andere Aussehen der Klingonen könnte als Folge eines Virus, als selbst forcierten Evolutionssprung der Klingonen (Genveränderung), als kosmisches Ereignis oder als Folge eines Angriffs einer dritten Macht geschildert werden. Vielleicht könnte man den Angreifer suchen, der das verbrach.

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