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"Marvel" löst bei mir inzwischen reflexartig Abneigung aus

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  1. "Marvel" löst bei mir inzwischen reflexartig Abneigung aus

    Autor: \pub\bash0r 22.07.19 - 16:52

    Ich bin so derart übersättigt von den ganzen Remakes, Reboots, zwei tausend Sequels, Prequels, etc., dass ich nur noch "Marvel" höre und schon keinen Bock mehr habe. Auf die Netflix Serien hatte ich mich noch gefreut, aber die sind ja nun weg vom Fenster.

    Vor allem bin ich entsetzt, dass diese Franchise-Ausbeutung auch noch finanziell so gut funktioniert.

    Solang zwischen all dem visuellen Mikrowellenfraß tatsächlich kreative, hochwertige Werke nicht untergehen, kann's mir aber wohl egal sein.

  2. Re: "Marvel" löst bei mir inzwischen reflexartig Abneigung aus

    Autor: Silvery 22.07.19 - 16:56

    Das geht mir schon seit Jahren so...Marvel Filme und Serien habe ich bewusst ignoriert. Ist für mich immer das gleiche und eine reine Gelddruckmaschine.
    Hauptsache zu jederzeit läuft irgendein Superhelden Film im Kino.

  3. Re: "Marvel" löst bei mir inzwischen reflexartig Abneigung aus

    Autor: \pub\bash0r 22.07.19 - 17:01

    Mir ist es das erste Mal mit Spider-Man (ja, ist DC) aufgefallen. Neuverfilmung mit Tobey Maguire, drei Teile, ganz nett. Kurz drauf: Neuverfilmung mit nochmal anderen Schauspielern ... inzwischen total lächerlich. Kurz drauf ging das dann mit Marvel los ... inzwischen gibt es ja selbst Marvel/DC Crossovers .... boah.

    Bei den damaligen japanischen Monster-Trash-Filmen war es ja noch irgendwie kultig, dass man einfach alles gegen alles antreten lässt .... Godzilla gegen Riesenhai ... was weiß ich. Aber bei diesen Superheldenfilmen, die ja fast alle total ernst rüberkommen wollen, ist es nur traurig. Vor allem weil es letztlich furchtbar generisch ist (siehe Honest Trailers dazu :D).

  4. Re: "Marvel" löst bei mir inzwischen reflexartig Abneigung aus

    Autor: Eheran 22.07.19 - 17:16

    Mit Übersättigung hätte ich kein Problem. Aber das niedrige Niveau (Humor wie Schulkinder), mangelnde Logik bzw. krasse Widersprüche, sowas macht die Filme einfach total lächerlich. Die Stärke der verschiedenen Superhelden schwankt in einem Kampf um Faktor 100 hin und her, wie es grad lustig ist.

  5. Re: "Marvel" löst bei mir inzwischen reflexartig Abneigung aus

    Autor: gisu 22.07.19 - 17:21

    \pub\bash0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir ist es das erste Mal mit Spider-Man (ja, ist DC) aufgefallen.
    > Neuverfilmung mit Tobey Maguire, drei Teile, ganz nett.

    Hust und nein im DC Universum schwingt sich nur Batman durch die Häuserschluchten, im Marvel Universum macht das Spiderman. Zum anderen war das keine Neuverfilmung, es war die erste Trilogie, danach kam der Reboot mit Garfield. Und danach kam ein weiterer Reboot mit dem etwas jüngeren Spiderman der mehr am Rockzipfel von Iron Man hing - weil die Rechte von Sony wieder zu Marvel gewandert sind.

  6. Re: "Marvel" löst bei mir inzwischen reflexartig Abneigung aus

    Autor: miauwww 22.07.19 - 17:27

    ...
    > Solang zwischen all dem visuellen Mikrowellenfraß...

    Gibt halt leider genug Leute, die vom Mikrowellenfraß nie genug haben. - Für mich steht Marvel inzw. auch für Endlosschleife des immer gleichen Quarks.

  7. Re: "Marvel" löst bei mir inzwischen reflexartig Abneigung aus

    Autor: \pub\bash0r 22.07.19 - 17:46

    gisu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > \pub\bash0r schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mir ist es das erste Mal mit Spider-Man (ja, ist DC) aufgefallen.
    > > Neuverfilmung mit Tobey Maguire, drei Teile, ganz nett.
    >
    > Hust und nein im DC Universum schwingt sich nur Batman durch die
    > Häuserschluchten, im Marvel Universum macht das Spiderman. Zum anderen war
    > das keine Neuverfilmung, es war die erste Trilogie, danach kam der Reboot
    > mit Garfield. Und danach kam ein weiterer Reboot mit dem etwas jüngeren
    > Spiderman der mehr am Rockzipfel von Iron Man hing - weil die Rechte von
    > Sony wieder zu Marvel gewandert sind.

    Huch ... siehste, bin schon ganz verwirrt. Muss nochmal tief in mich schauen ob DC vlt. noch auf der guten Seite steht.

  8. Re: "Marvel" löst bei mir inzwischen reflexartig Abneigung aus

    Autor: neocron 22.07.19 - 17:50

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit Übersättigung hätte ich kein Problem. Aber das niedrige Niveau (Humor
    > wie Schulkinder), mangelnde Logik bzw. krasse Widersprüche, sowas macht die
    > Filme einfach total lächerlich. Die Stärke der verschiedenen Superhelden
    > schwankt in einem Kampf um Faktor 100 hin und her, wie es grad lustig ist.
    du hast also ein Problem mit so ziemlich jedem Comic Universum da draussen ...
    jedes einzelne hat Widersprueche bzw. inkonsistenzen, was absolut normal ist, wenn man bedenkt wieviele Abwandlungen entstanden, wieviele Menschen daran mitlerweile mitgewirkt haben und ueber welchen Zeitraum diese getragen wurden ...
    hoeher weiter schneller musst die Devise sein bei immer mehr Staffeln, es waere anders ueberhaupt nicht zu bewerkstelligen gewesen Leute entsprechend lang bei Laune zu halten.
    Warum zum Henker schaut man ueberhaupt eine Comic-Verfilmung, wenn man sich ueber Logikbrueche so aufregt? hast du dich vorher nicht informiert?
    Ganz ehrlich, bei all dem Stoff, den Sie zB. bei den Avengers ins Boot geholt haben, ist es ein Wunder, dass die Autoren ueberhaupt auch nur halbwegs eine verfolgbare Geschichte zusammenschustern konnten! Mit Logik an einen Comic ... grandiose Idee!

  9. Re: "Marvel" löst bei mir inzwischen reflexartig Abneigung aus

    Autor: Eheran 22.07.19 - 19:39

    Ich sagte:
    >in einem Kampf
    nicht über Jahre hinweg. Aber du rantest derartig hart, meine Güte, was ist denn nur los mit dir?

  10. Versteh ich nicht

    Autor: Anonymer Nutzer 22.07.19 - 20:54

    „Solang zwischen all dem visuellen Mikrowellenfraß tatsächlich kreative, hochwertige Werke nicht untergehen, kann's mir aber wohl egal sein.“

    wir arbeiten dran
    Ihr Marvelteam

  11. Re: "Marvel" löst bei mir inzwischen reflexartig Abneigung aus

    Autor: neocron 22.07.19 - 20:55

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich sagte:
    > >in einem Kampf
    das war ein Beispiel ... vorher sprachst du noch unbeschraenkt von "mangelnde Logik bzw. krasse Widersprüche"
    Die kuenstliche Erzeugung von Spannung durch Staerke und Schwaeche (auch in einem Kampf) ist eben das ... Kunst, bzw. kuenstlerische Freiheit. Gibt es in jedem Mission Impossible, in jedem Bond, ist erst recht nichts neues in der Comicwelt ...
    Auch alberne Scherze sind alles andere als selten in Comics ...

    > Aber du rantest derartig hart, meine Güte, was ist
    > denn nur los mit dir?
    eigentlich nicht, weniger wild interpretieren, und schon geht das, bro (oder was sonst so gelaeufig ist an dieser Stelle, wenn man zufaellig englische Begrifflichkeiten in den Satz einbaut)!

  12. Re: "Marvel" löst bei mir inzwischen reflexartig Abneigung aus

    Autor: Eheran 22.07.19 - 22:15

    >vorher sprachst du noch unbeschraenkt von "mangelnde Logik bzw. krasse Widersprüche"
    Es passiert innerhalb eines Films mehrfach...? Da bin ich noch lange nicht im ganzen Marvel-Universium und diversesten Abwandlungen, an welche ich an keiner Stelle (bis du es sagtest) gedacht habe. Ist doch klar, dass es da große Unterschiede geben würde. Wenn der eine Superman ganz andere Sachen kann, als der andere, ist mir das ja auch schnuppe. Aber wenn der im selben Film erst X kann und dann beim vergleichbaren Y komplett scheitert (oder andersrum mit Kryptonit), dann ist das absurd. Sind die so "unkreativ", dass die sich nicht einen realistischeren Ablauf ausdenken können? Oder ist es absichtlich so für das Publikum? Man müsste ja kaum etwas ändern und schon wäre es in sich logisch.

    >Gibt es in jedem Mission Impossible, in jedem Bond
    Wenn das der Anspruch ist, dann ist es halt nix für mich. Kann ich ja dann trotzdem auch so sagen, was mich da stört. Das gilt ebenso für die 2 Filmreihen.

    >und schon geht das, bro (oder was sonst so gelaeufig ist an dieser Stelle, wenn man zufaellig englische Begrifflichkeiten in den Satz einbaut)!
    Bleib doch einfach beim Thema?

  13. Re: "Marvel" löst bei mir inzwischen reflexartig Abneigung aus

    Autor: Anonymouse 23.07.19 - 09:33

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit Übersättigung hätte ich kein Problem. Aber das niedrige Niveau (Humor
    > wie Schulkinder), mangelnde Logik bzw. krasse Widersprüche, sowas macht die
    > Filme einfach total lächerlich. Die Stärke der verschiedenen Superhelden
    > schwankt in einem Kampf um Faktor 100 hin und her, wie es grad lustig ist.

    Ich bin ja immer froh, dass ich Filme noch als das sehen kann, für das Sie ja eigentlich geschaffen wurden: Zur Unterhaltung. Und nicht zur egozentrischen Selbstdarstellung in div. Internetforen.

  14. Re: "Marvel" löst bei mir inzwischen reflexartig Abneigung aus

    Autor: Eheran 23.07.19 - 09:36

    Wenn du also keine "egozentrischen Selbstdarstellung" betreibst... wofür war dein Beitrag noch mal gut? Und sofern du auf die Frage eine sinnvolle Antwort hast: Warum sollte die für meinen Beitrag nicht gültig sein?
    Viel Erfolg. Ich erwarte keine Antwort.

  15. Re: "Marvel" löst bei mir inzwischen reflexartig Abneigung aus

    Autor: Anonymouse 23.07.19 - 09:45

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn du also keine "egozentrischen Selbstdarstellung" betreibst... wofür
    > war dein Beitrag noch mal gut? Und sofern du auf die Frage eine sinnvolle
    > Antwort hast: Warum sollte die für meinen Beitrag nicht gültig sein?
    > Viel Erfolg. Ich erwarte keine Antwort.

    Ich habe ja nicht geschrieben, dass du deine egozentrische Selbstdarstellung hier nicht ausleben darfst. Ich habe nur entsprechend reagiert und meine Meinung zu deiner geäußert ;)

  16. Re: "Marvel" löst bei mir inzwischen reflexartig Abneigung aus

    Autor: Eheran 23.07.19 - 09:49

    Das beantwortet die Frage nicht. Ich sehe einen Widerspruch in deiner Aussage. Du meinst, dass du das nicht tust - nur was ist der Beitrag denn dann?

  17. Re: "Marvel" löst bei mir inzwischen reflexartig Abneigung aus

    Autor: neocron 23.07.19 - 11:16

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es passiert innerhalb eines Films mehrfach...?
    habe ich nun verstanden, du beziehst dich nur, und ausschliesslich auf die kurzfristigen Widersprueche.

    > Da bin ich noch lange nicht
    > im ganzen Marvel-Universium und diversesten Abwandlungen, an welche ich an
    > keiner Stelle (bis du es sagtest) gedacht habe.
    wenn du nicht spezifizierst, kann's keiner ahnen. Hast du ja nun, ist doch alles gut.
    Unterschiedliche Staerke in einem Kampf, riesen Problem fuer dich ...
    Hinweis: Meide Comics!

    > Ist doch klar, dass es da
    > große Unterschiede geben würde. Wenn der eine Superman ganz andere Sachen
    > kann, als der andere, ist mir das ja auch schnuppe. Aber wenn der im selben
    > Film erst X kann und dann beim vergleichbaren Y komplett scheitert (oder
    > andersrum mit Kryptonit), dann ist das absurd.

    > Sind die so "unkreativ",
    > dass die sich nicht einen realistischeren Ablauf ausdenken können?
    nein, sie muessen es nicht, weil dies ueberhaupt nicht der Anspruch ist ... der Anspruch ist Unterhaltung fuer Comicfans ... keine mathematische Abhandlung.

    > Oder ist
    > es absichtlich so für das Publikum? Man müsste ja kaum etwas ändern und
    > schon wäre es in sich logisch.
    Du hast es falsch verstanden ...
    Sie machen das absichtlich, damit sich Vulkanier wie du, absolut der Logik verschrieben, aufregen koennen.
    Dass du dich an anderer Stelle derart gegen die Beobachtung der "Selbstdarstellung" wehrst, ist mir nicht ganz klar, wenn du selbst so stark auf dieses Bild hinzuarbeiten scheinst.
    Man stoert sich an etwas, was voellig normal in dem Genre ist. Dann stellt man sich als aeusserst Logikverliebt hin. Die Autoren stempelt man als unkreativ ab, immerhin koennte man selbst eine viel logischere Story im Handumdrehen auf die Beine stellen, und rundet das mit einem Seitenhieb auf das Publikum dieses Genres ab.


    > >Gibt es in jedem Mission Impossible, in jedem Bond
    > Wenn das der Anspruch ist, dann ist es halt nix für mich. Kann ich ja dann
    > trotzdem auch so sagen, was mich da stört.
    Richtig, und ich kann mich darueber wundern, wenn sich jemand, metaphorisch gesprochen, an der Action in einem Actionfilm stoert ...


    > > >und schon geht das, bro (oder was sonst so gelaeufig ist an dieser Stelle,
    > >wenn man zufaellig englische Begrifflichkeiten in den Satz einbaut)!
    > > Bleib doch einfach beim Thema?

    Ich zitier nochmal:
    > Aber du rantest derartig hart, meine Güte, was ist
    > denn nur los mit dir?
    Da weichst du bereits initial vom Thema ab, bei meiner Antwort verlangst du aber ploetzlich beim Thema zu bleiben?
    Fuer jemanden, der der angeblich derart auf Logik und Widerspruchsfreiheit schwoert, applizierst du diese aber recht willkuerlich.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.07.19 11:22 durch neocron.

  18. Re: "Marvel" löst bei mir inzwischen reflexartig Abneigung aus

    Autor: Eheran 23.07.19 - 11:27

    >wenn du nicht spezifizierst, kann's keiner ahnen.

    Aber das hier habe ich spezifiziert, oder wie?

    >Dann stellt man sich als aeusserst Logikverliebt hin. Die Autoren stempelt man als unkreativ ab, immerhin koennte man selbst eine viel logischere Story im Handumdrehen auf die Beine stellen, und rundet das mit einem Seitenhieb auf das Publikum dieses Genres ab.

    >Richtig, und ich kann mich darueber wundern, wenn sich jemand, metaphorisch gesprochen, an der Action in einem Actionfilm stoert ...
    Vielleicht mal ganz konkret am Beispiel Superman: Im einen Moment ist eine kleine Menge Kryptonit Macht-vernichtend. Im anderen macht das Zeug tonnenweise nichts aus und Superman hebt millionen Tonnen davon rum. Würde man die Szene vorher einfach abmildern, dann würde alles passen.

  19. Re: "Marvel" löst bei mir inzwischen reflexartig Abneigung aus

    Autor: Garius 23.07.19 - 12:11

    Superman hat nichts mit Marvel zu tun. Batman im Übrigen auch nicht. Kleine Eselsbrücke: Marvel ist die Firma die mit ihrem Filmen erfolgreich ist
    ;)

  20. Re: "Marvel" löst bei mir inzwischen reflexartig Abneigung aus

    Autor: Eheran 23.07.19 - 12:54

    Wo sagte ich, dass das Beispiel von Marvel ist? Ich habe mich absichtlich von Marvel entfernt (ebenso wie Bond oder Mission Impossible) und ein ganz anderes Beispiel genannt. Diese Problematik haben viele Filme und mir fällt es immer häufiger auf bei aktuellen Filmen. Da würde mich auch durchaus interessieren, wie es dazu kommt. Die Action an sich wäre ja nicht weg, wenn die Stärke in sich logisch ist, statt sich massiv zu ändern. In Alien etwa schwankt die Stärke auch etwas, aber die Dinger sind immer extrem gruselige Gegner, die überlegen sind.

    Anderes Beispiel: Dragonball. Da war die Kampfkraft schon früh so hoch, dass der Boden in der Region zerstört wurde, etwa klassisch halbkugelförmig. In Z konnte man dann ganze Planeten zerstören. Und im aktuellen Super, mit noch mal... keine Ahnung, 1 mio mal mehr(?) Kampfkraft, da hat man noch etwa die selben Effekte. Eine Steigerung der Darstellung ist halt nicht mehr möglich, wenn es früh schon so extrem wurde. Da reden wir dann aber über mehrere Serien hinweg -> Okay, nicht der Weltuntergang. Wenn Goku aber gegen einen Gegner kämpft und dabei EXTREM unterlegen ist, 5 Tage trainiert, dann nochmal kämpft und (fast schon) gewinnt... dann ist das halt nicht mehr logisch oder was auch immer.

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