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Wie wäre es mal mit einem Lars Croft

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  1. Wie wäre es mal mit einem Lars Croft

    Autor: splash42 22.07.19 - 17:44

    Gut, man könnte das männliche Pendant von Lara auch einfach Indiana nennen, aber ich finde, DAS wäre doch wirklich mal eine Innovation und emanzipiert. Bisher ist noch nie jemand auf die Idee gekommen, eine populäre Frauenfigur mit einem Mann zu besetzen.

    Für mich bedeutet das implizit, Frauen-Rollen sind es nicht wert, kopiert zu werden , wöhrend Frauen nicht genug eigenes Potential haben und nur Aufmerksamkeit kriegen, wenn sie Männerfiguren kapern, wie z.B. 007 (auch wenn es keine Jane Bond wird) oder eben Thor.

  2. Re: Wie wäre es mal mit einem Lars Croft

    Autor: Sterling_Archer 22.07.19 - 18:02

    Oder es gibt einfach 20 Millionen männerrollen die man umbesetzen kann und vielleicht 4000 frauenrollen dagegen wo das mal ne Option wäre.

    Wenn die beiden Zahlen mal näher beieinander stehen, dann wird auch in die andere Richtung geswapt

  3. Re: Wie wäre es mal mit einem Lars Croft

    Autor: McWiesel 22.07.19 - 22:52

    Sterling_Archer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder es gibt einfach 20 Millionen männerrollen die man umbesetzen kann und
    > vielleicht 4000 frauenrollen dagegen wo das mal ne Option wäre.
    >
    > Wenn die beiden Zahlen mal näher beieinander stehen, dann wird auch in die
    > andere Richtung geswapt

    Das Problem daran ist, dass es in aller Regel keine glaubwürdigen Frauen in diesen Rollen gibt. Entweder es sind durchgestylte stets perfekt geschminkte Püppchen, die ihre hohen Hacken weder zu Hause beim Kochen, noch beim Zweikampf mit Sprung aus 5m Höhe ausziehen oder überemanzipierte, spaßbefreite Nussknacker (mit taffer Kurzhaarfrisur), die wieder ins andere Extrem umschlagen. Beides will ich nicht sehen.

    Ich kenne ganz wenige Filme, die wirklich eine starke Frauenrolle haben .. es muss ja speziell bei den Superhelden-Filmen fast immer was "fürs Auge" der männlichen Popcorn-Zuschauer sein, statt einfach mal glaubwürdig und normal weiblich rüberzukommen. Daher sind männliche Hauptrollen in aller Regel näher an der Realität und tatsächlich würde ich mir daher lieber Lars Croft anschauen ;-)

  4. Re: Wie wäre es mal mit einem Lars Croft

    Autor: svnshadow 23.07.19 - 09:10

    naja, man kann auch einfach Thor Odinsson mit den Guardians of the Galaxy ins Weltall schicken und der Titel des Thor wird von jemand anders getragen inkl. dem Handwerkszeug.... Man, Frau, Frosch.... soviele optionen

  5. Re: Wie wäre es mal mit einem Lars Croft

    Autor: Peter Brülls 23.07.19 - 11:35

    svnshadow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > naja, man kann auch einfach Thor Odinsson mit den Guardians of the Galaxy
    > ins Weltall schicken und der Titel des Thor wird von jemand anders getragen
    > inkl. dem Handwerkszeug.... Man, Frau, Frosch.... soviele optionen

    Korbiniten nicht vergessen.

  6. Re: Wie wäre es mal mit einem Lars Croft

    Autor: MickeyKay 23.07.19 - 12:10

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kenne ganz wenige Filme, die wirklich eine starke Frauenrolle haben.
    Das kann man doch ändern. Es gibt sehr viele.

  7. Re: Wie wäre es mal mit einem Lars Croft

    Autor: eidolon 23.07.19 - 12:26

    Sterling_Archer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder es gibt einfach 20 Millionen männerrollen die man umbesetzen kann und
    > vielleicht 4000 frauenrollen dagegen wo das mal ne Option wäre.

    Ok, um dann mit der gleichen Logik der "warum nicht mal"-Leute zu kommen:

    Warum nicht mal nen Schwarzen als Mulan? (ist ja auch gerade neu im Kino) Warum nicht mal nen Koreaner als Blade? Warum nicht mal ne Russin als Jesus?

    Diese Rollen sind ja auch unterbesetzt, von daher völlig in Ordnung. Und wer was dagegen sagt ist Nazi oder Sexist.

  8. Re: Wie wäre es mal mit einem Lars Croft

    Autor: MickeyKay 23.07.19 - 12:58

    Eine schwarze Sängerin ist gerade als Arielle im Gespräch.
    James Bond war plötzlich blond, "M" plötzlich weiblich.
    Russel Crowe hat auch schon mal einen Franzosen gespielt. Und einen Spanier. Hoppla!
    Also völlig korrekt, alles kein Problem - weil es einfach nur egal ist!
    Wieso definierst du Menschen über ihr Aussehen?

  9. Re: Wie wäre es mal mit einem Lars Croft

    Autor: Flufflepuff 23.07.19 - 13:20

    >Eine schwarze Sängerin ist gerade als Arielle im Gespräch.

    Eine Schwarze verkauft ihre Stimme an eine Weiße um einem Weißen Mann zu imponieren. Gute Optics.

  10. Re: Wie wäre es mal mit einem Lars Croft

    Autor: mnementh 23.07.19 - 14:15

    Sterling_Archer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder es gibt einfach 20 Millionen männerrollen die man umbesetzen kann und
    > vielleicht 4000 frauenrollen dagegen wo das mal ne Option wäre.
    >
    Jein. Es stimmt dass in der Vergangenheit Protaginisten-Rollen, speziell Helden in Action, häufiger männlich besetzt waren. Und das kann man durchaus ändern. Aber das Problem ist komplexer als nur 'wir brauchen mehr Frauen in Actionrollen'.

    Schau, Marvel hätte null Problem eine neue Heldin Arduinna [1] einzuführen. Man könnte sogar direkt vergleichen, man macht in zwei alternativen Realitäten exakt den gleichen Film, aber einmal nennt man Film und Heldin Arduinna und einmal Thor (OK, vielleicht müsste Arduinna auch Pfeil und Bogen statt Hammer haben, könnte dafür aber auf einem coolen mythischen Eber reiten). Welcher Film - trotz exakt gleichen Inahlts - würde sich besser verkaufen? Klar, Thor. Weil Thor eine etablierte Figur in einem etablierten Universum ist. Und Disney will halt Kohle machen.

    Mit etablierten Figuren/Universen/Stoffen sind Erwartungen verbunden. Wenn man so viel mehr Kohle macht, kann man diese Erwartungen berücksichtigen. Ich will jetzt nicht behaupten, dass Thor mit der Erwartung eines Mannes verbunden ist, ich persönlich bin gegenüber Marvels Thor recht indifferent, ich weiß etwas mehr (aber nicht viel mehr) über den Thor der Eddas. Aber der Punkt ist, ein kommerzielles Unternehmen trifft solche Entscheiden um oberflächlich 'woke' zu sein. Aber sie könnten Frauen in solchen Rollen viel besser repräsentieren mit neuen auf die modernen Anforderungen zugeschnittenen Figuren, die dann an die Seite der bereits etablierten Figuren gestellt werden. Damit lässt sich aber eben nicht viel Geld machen. Deshalb wird eine bestehende Figur geändert (angeblich nach dem was Golem schreibt, mal sehen was wirklich geplant ist).

    Aus meiner Sicht ist daher Eternals das wirklich interessante, da Marvel hier komplett neue Figuren einführt (OK, basierend auf griechischer und Zweistromland-Mythologie, aber Marvel-Thor und Edda-Thor sind ja auch recht unterschiedlich).

    Übrigens findet man auch in der Comic-Kultur durchaus weibliche Repräsentation auf der man Verfilmungen basieren lassen kann. Ich fand zum Beispiel die neue Sabrina-Serie und Wynonna Earp sehr unterhaltsam.

    [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Arduinna

  11. Re: Wie wäre es mal mit einem Lars Croft

    Autor: eidolon 23.07.19 - 16:05

    MickeyKay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso definierst du Menschen über ihr Aussehen?

    Nicht Menschen, sondern Figuren. Autoren haben Figuren erschaffen und genau beschrieben, wie die aussehen und sich verhalten. Und wenn man Geschichten darüber macht sollte man sich auch an die Vorlage halten, sonst wirkt das halt unglaubwürdig.

    Deshalb ist Frodo im Film auch ein junger Hobbit und Legolas ein blonder Elb und Gandalf hat nen langen Bart.

    Aufs Aussehen reduzieren sich eher die Leute, die Kritik bemängeln und dann mit "dir gefällt das doch nur nicht, weil das ne Frau/Schwarzer/sonstwas ist" ankommen.

  12. Re: Wie wäre es mal mit einem Lars Croft

    Autor: violator 23.07.19 - 16:06

    mnementh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jein. Es stimmt dass in der Vergangenheit Protaginisten-Rollen, speziell
    > Helden in Action, häufiger männlich besetzt waren. Und das kann man
    > durchaus ändern.

    Eben. Aber das Problem löst man eben nicht, indem man ne bekannte Männerfigur nimmt und durch ne Frau ersetzt, anstatt mal was eigenes zu erfinden.

    Lara Croft hat sich ja selber etabliert. Das hätte sie aber nicht in der Art, wenn man sie "Indiana Jones" genannt hätte und es ist jetzt halt ne Frau. Das hätte niemand akzeptiert und sie wäre dann halt in der Versenkung verschwunden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.07.19 16:11 durch violator.

  13. Re: Wie wäre es mal mit einem Lars Croft

    Autor: Shoopi 23.07.19 - 16:07

    eidolon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sterling_Archer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Oder es gibt einfach 20 Millionen männerrollen die man umbesetzen kann
    > und
    > > vielleicht 4000 frauenrollen dagegen wo das mal ne Option wäre.
    >
    > Ok, um dann mit der gleichen Logik der "warum nicht mal"-Leute zu kommen:
    >
    > Warum nicht mal nen Schwarzen als Mulan? (ist ja auch gerade neu im Kino)
    > Warum nicht mal nen Koreaner als Blade? Warum nicht mal ne Russin als
    > Jesus?
    >
    > Diese Rollen sind ja auch unterbesetzt, von daher völlig in Ordnung. Und
    > wer was dagegen sagt ist Nazi oder Sexist.

    Schwachsinnig. Ganz sicher ist hier nichts unterbesetzt. Eventuell in deinem kleinen Spektrum. Und da stammt das Problem: Länder mit überwiegend schwarzen produzieren Filme. Länder mit überwiegend Latinos produzieren Filme. Länder mit überwiegend Russen produzieren Filme. Filme zu machen war nie nur "Hollywood". So wie Gemälde nicht nur Leonardo sind. Marmorfiguren nicht nur Michelangelo. Die Kunst der Filmemacherei wird fast überall auf dem Planeten betrieben. Und da kann ich dir nur sagen: Das Problem bist du, weil du dich entscheidest diese nicht anzuschauen. Und nun sag mir was genau für einen Vorteil gibt es dir zu unterstützen das Fassade Hollywood rumgendert weils Trend ist und die Kinozahlen stimmen sollen? Schau bitte über den Tellerrand, da wirst du Menschen aller Arten in Filmen treffen. Halt nicht nur müllige CGI-Feste glotzen. Dann würdest du merken das es hier keine Probleme gibt und die Profi-Empörten nur wieder nach sinnlosem Quark suchen.

  14. Re: Wie wäre es mal mit einem Lars Croft

    Autor: eidolon 23.07.19 - 16:15

    Shoopi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schwachsinnig. Ganz sicher ist hier nichts unterbesetzt. Eventuell in
    > deinem kleinen Spektrum.

    Es geht um Hollywoodfilme und da sind solche Leute halt unterbesetzt. Dass in Afrika auch ganz viele Filme gemacht werden ist da eher weniger von Belang.

  15. Re: Wie wäre es mal mit einem Lars Croft

    Autor: MickeyKay 24.07.19 - 13:25

    Schönes Beispiel! Frodo ist kein "junger Hobbit", sondern auch schon über 50. Hat übrigens am gleichen Tag Geburtstag wie Bilbo (wobei im Buch zwischen der Geburtstagsfeier am Anfang und dem Aufbruch nach Morder knapp 20 Jahren vergehen). Wurde in den Filmen auch geändert und niemand hat sich beschwert.

  16. Re: Wie wäre es mal mit einem Lars Croft

    Autor: mnementh 24.07.19 - 14:15

    MickeyKay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schönes Beispiel! Frodo ist kein "junger Hobbit", sondern auch schon über
    > 50. Hat übrigens am gleichen Tag Geburtstag wie Bilbo (wobei im Buch
    > zwischen der Geburtstagsfeier am Anfang und dem Aufbruch nach Morder knapp
    > 20 Jahren vergehen). Wurde in den Filmen auch geändert und niemand hat sich
    > beschwert.

    Da Hobbits über 100 Jahre alt werden ist ein 50jähriger Hobbit auch nicht exakt alt. Durchaus erwachsen, aber nicht wirklich alt.

  17. Re: Wie wäre es mal mit einem Lars Croft

    Autor: MickeyKay 25.07.19 - 12:23

    mnementh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da Hobbits über 100 Jahre alt werden ist ein 50jähriger Hobbit auch nicht
    > exakt alt. Durchaus erwachsen, aber nicht wirklich alt.
    Klar. Aber mit Elijah Wood halt viel zu jung besetzt. Da könnte man sich ja auch eine Fehlbesetzung aufregend. Tut aber keiner. Wozu auch? Jeder Filmemacher hat das Recht seine Geschichte mit einer Besetzung zu erzählen, wie es ihm beliebt.

  18. Re: Wie wäre es mal mit einem Lars Croft

    Autor: azeu 26.07.19 - 07:40

    Das sich keiner darüber aufgeregt hat, mag daran gelegen haben, dass die meisten Zuschauer die Bücher vorher nicht gelesen haben. Ich z.B. kannte Herr der Ringe vorher auch nicht.

    Hatte zwar schon vom Zeichentrickfilm aus 1977 gehört, aber nie gesehen. Und im Rechenzentrum an der FH hießen die Workstations Frodo, Gimli, Gandalf, etc. aber selbst da waren mir die Bücher noch unbekannt.

    DU bist ...

  19. Re: Wie wäre es mal mit einem Lars Croft

    Autor: MickeyKay 26.07.19 - 12:26

    Die James-Bond-Bücher haben auch die wenigsten gelesen, aber allen ist scheinbar völlig klar, dass James Bond auf gar keinen Fall blond oder dunkelhäutig zu sein hat! *augenroll*

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