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Geschäftsmodelle der Nachfrage anpassen?

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Re: HBO starting to think letting people without cable have access to HBO GO might be a good idea

    Autor: berritorre 02.04.13 - 17:23

    HBO hat Game of Thrones hier in Brasilien am Osterwochende ausgestrahlt. NET (unser Kabelnetzanbieter) hat zum Anfüttern sogar von Karfreitag bis Ostersonntag alle HBO-Kanäle für lau ausgestrahlt. Ich war aber das Wochenende am Strand, konnte das also leider nicht nutzen. Die Alternative Strand war aber auch sehr gut. Wenn die Stunden im Stau auf dem Rückweg nicht gewesen wären... ;-)

  2. Re: Geschäftsmodelle der Nachfrage anpassen?

    Autor: neocron 02.04.13 - 17:26

    er wollte niemanden zwingen ... er hat gefragt, ob es nicht zeit waere das GM anzupassen ... mehr nicht!
    von zwingen war nirgends die rede ...

  3. Re: HBO starting to think letting people without cable have access to HBO GO might be a good idea

    Autor: berritorre 02.04.13 - 17:33

    Endwickler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Rock_Bottom schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------

    > Außerhalb der USA wohnen fast nur klassische Gegner und Terroristen, kaum
    > Menschen. :-)

    Unter was fallen wir hier in Brasilien? Klassische Gegner würde ich nicht sagen. Und für Terrorismus ist das alles hier zu unorganisiert...

  4. Re: HBO starting to think letting people without cable have access to HBO GO might be a good idea

    Autor: neocron 02.04.13 - 17:50

    brasilien faellt unter "kaffeelieferant" ...
    dass brasilien allerdings bei der Bruehe, die am ende in den USA bei rauskommt, ueberhaupt noch was mit den USA zu tun haben moechte ,ist mir ein raetsel!

  5. Re: HBO starting to think letting people without cable have access to HBO GO might be a good idea

    Autor: berritorre 02.04.13 - 17:57

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > brasilien faellt unter "kaffeelieferant" ...

    OK, ich kann deiner Logik jetzt folgen. Dann vielleicht noch Soja, Fleisch, etc.

    Dafür schicken uns die Amerikaner ja Starbucks. Zum 3-4 fachen Preis. Und das wird hier auch noch gekauft. ;-)

    Allerdings muss ich sagen, dass die amerikanischen Sender im Prinzip die einzigen sind, die man hier ansehen kann. Was uns das freie Fernsehen mit Globo, Band und Rede Record so abliefert ist unter aller Sau. Da ist Wetten Dass fast noch Qualitätsfernsehen.

  6. Re: HBO starting to think letting people without cable have access to HBO GO might be a good idea

    Autor: neocron 02.04.13 - 18:01

    nunja, man muss den Amerikanern durchaus einiges Anerkennen, wie jedes Land haben sie auch ihre herausragenden Faecher ... und dazu gehoert nunmal die Unterhaltungsbranche ...
    Und dort halt auch stark das Seriengeschaeft!
    Man merkt, dass die USA dort mehr Ressourcen und Geld aufbringen um Produktionen auf die Beine zu stellen, etwas, was in vielen Laendern nicht der Fall ist!
    Gerade in Deutschland, wo Produktionen meist nur 1 Autor aufweisen, ist es kein Wunder, dass es an Kreativitaet und Ausfuehrung mangelt!
    Da sieht es in Hollywood schon anders aus, wo wesentlich mehr leute beteiligt sind, und somit auch oefter mehr am Ende bei rum kommt! (und nebenbei auch Mehr interessen gedeckt werden koennen)

  7. Re: Geschäftsmodelle der Nachfrage anpassen?

    Autor: JTR 02.04.13 - 18:34

    Wenn man es genau nimmt sind die Elektronen auch physisch vorhanden und die Bytes eigentlich auch physische Produkte. Einfach geklonte.

  8. [gelöscht]

    Autor: [gelöscht] 02.04.13 - 18:47

    [gelöscht]

  9. Re: Geschäftsmodelle der Nachfrage anpassen?

    Autor: neocron 02.04.13 - 19:38

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > neocron schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > welche Leistung ... die Leistung kommt nciht von Usenext ... sondern von
    > > leuten, die das zeug dahinschieben, meist illegal!
    >
    > Die tun das freiwillig ohne Bezahlung.
    >
    > > Hier wurde aber meines Erachtens nicht von skurrilen grau zonen, oder
    > gar
    > > illegalen Methoden gesprochen, sondern von Geschaeftsmodellen der
    > > Contentprovider!
    >
    > Usenext bietet einen legalen Service und stellt mir Bandbreite und Volumen
    > zur Verfügung - mehr nicht. Genauso wie Mega. Was hindert die Contentmafia
    > daran ein ähnliches Flatrate-Geschäftsmodell für ihren Content anzubieten?
    was sie hindert, solltest du dort fragen ... nur aus spass werden sie es sicherlich nicht vermeiden! Wenn es horrende Gewinne zu erwarten gaebe, waere dies auch die erste Option ... nur scheint dies nicht der Fall zu sein!
    Evtl. ist es ueberhaupt nicht kostendeckend anwendbar!? schonmal daran gedacht?
    fuer die 10 Euro die du bezahlst bei Filehostern, ist keine Produktion vorhanden ... nichts, evtl. mal daran gedacht, dass diese den Preis
    > Einfacher Download, Flatrate, keine versch.. Werbung und Warnungen vor den
    > Filmen. Und das bitte nicht via einen extra Client für jeden dummen Store
    > und DRM frei.
    richtig, und am besten noch kostenlos, nicht wahr?
    es geht hier um das Anbieten von Inhalten ... es gibt regionale gesetze und regelungen, richtlinien, verschiedene Rechteverwertungen, ... verschiedene distributionskanaele und und und

    ich habe das gefuehl einige glauben es muss nur ein knopf gedrueckt werden, und schon waer alles in Butter!
    Es scheint wohl eben nicht der fall zu sein, dass man eben so profitabel oder profitabler derartige dienste anbieten kann, sonst wuerde es sie geben!

    >
    > Und als nächstes kreischt Du auch nach der Polizeit und läßt den Vermieter
    > verhaften weil irgendwer Hasch auf dem Balkon angebaut hat?
    lies nochmal nach, hat niemand behauptet!
    Ich habe nirgends behauptet die Filehoster wuerden etwas illegales tun ...

  10. Re: Geschäftsmodelle der Nachfrage anpassen?

    Autor: kitingChris 02.04.13 - 22:34

    janpi3 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das kannst du nicht ernst meinen....
    >
    > Nach deiner Argumentation darf ich meinen Gemüsemann nachher auch ins
    > Gesicht schlagen weil er kein Abo für Karotten anbietet.
    >
    > Ich hab da so meine Zweifel ob der das gut findet und ich nächste Woche
    > dann mein Abo bekomme....

    Welche Argumentation. Ich habe "Offensichtlich" geschrieben.
    Ich orientiere mich also an einer Beobachtung und stelle fest dass es für ein wirtschaftlich denkendes Unternehmen doch eigentlich wenig intelligent ist diese Kunden nicht durch entsprechende Angebote abzuholen.

    Oder um an deinem Beispiel zu bleiben:

    Wenn der Gemüsehändler sich darüber ärgert dass nur wenige Kunden sein Gemüseabo nutzen und der rest aus Hunger die Karotten stibitzt dann sollte er sich lieber sein Preismodell überdenken statt die Kundschaft verhungern zu lassen.

    Und der Gemüsehändler ist in dem Fall die komplette Medienbranche.

  11. Re: Geschäftsmodelle der Nachfrage anpassen?

    Autor: kitingChris 02.04.13 - 22:50

    Endwickler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kitingChris schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Offensichtlich ist ja die entsprechende Nachfrage da.
    > > Wäre es dann nicht vielleicht mal Zeit das Geschäftsmodell anzupassen?
    > > Offenbar wollen die meisten kein Abo abschließen...
    > > Es ist zwar nett dass HBO das ganze so gelassen sieht aber warum nicht
    > > einfach ein Angebot schaffen dass die Leute mit ins Boot nimmt die jetzt
    > > sich die Serie illegal ziehen?
    > >
    > > PayPerView zu vernünftigen Preisen...
    >
    > Nur, weil jemand etwas per Torrent lädt, heißt das nicht, dass seine Aktion
    > so gewertet werden muss, als bestünde bei ihm eine Nachfrage.

    Nicht zwangsweise aber ich würde schon sagen dass da sehr wohl eine große Nachfrage ist.

    > Leider gibt es Menschen, die generell nur kostenlos bevorzugen und die für Filme und
    > Serien nie bezahlen wollten.

    Die mag es durchaus geben aber diese pessimistische Ansicht dies träfe auf alle zu die die Content-Industrie suggeriert kann ich nicht teilen.

    > Aber du hast auch Recht, dass manche einfach kein Abo
    > abschließen sondern nur eine Serie oder einen Film sehen wollen. Das Modell
    > dazu wird vielleicht noch kommen.

    Kann man nur hoffen.

  12. Re: Geschäftsmodelle der Nachfrage anpassen?

    Autor: Trockenobst 03.04.13 - 05:37

    kitingChris schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht zwangsweise aber ich würde schon sagen dass da sehr wohl eine große
    > Nachfrage ist.

    Es gibt einen Unterschied zwischen der normalen Biernachfrage und die Nachfrage die ich erzeugen kann wenn ich "Freibier von 12-18 Uhr" auf ein Schild schreibe und im Radio bekannt gebe.

    Außerdem hat man die Menschen darauf hingetrimmt, dass "Geiz geil ist".

    Man kann das etwa bei Games inzwischen sehen, wo Teams mit sehr reduzierter Mannschaft von 8-15 Leuten gerade mal, mit Steam und Co, auf eine schwarze Null kommen. Wenn die selben Leuten die selbe Qualität in ein Free2Play Game werfen, und plötzlich das 5-10fache verdienen, dann muss man eben anerkennen dass es viele verschiedene Menschen gibt denen man weder was Unterstellen, noch einen Vorschußbonus geben darf. Sondern dies sich von Situation zu Situation, von Tag zu Tag, von Angebot zu Angebot ändern kann. Free2Play scheint bei Games so eine Thematik zu sein, wo man als Anbieter - bei gleicher Qualität - 10x mehr einnimmt.

    Dafür kann der Anbieter nichts. In diesem Fall HBO. Die nehmen extrem viel ein mit GoT und es unterstützt ihr Geschäftsmodell von Kabelboxen. Damit machen sie alles richtig in ihrer Sichtweise.

    > > Leider gibt es Menschen, die generell nur kostenlos bevorzugen und die
    >> für Filme und Serien nie bezahlen wollten.
    > Die mag es durchaus geben aber diese pessimistische Ansicht dies träfe auf
    > alle zu die die Content-Industrie suggeriert kann ich nicht teilen.

    Bei der Masse an Angeboten ist es normal dass der erste Schritt nicht zum Geldbeutel führt. Bei einigen Leuten ist das eben so tief verankert sich andere "Angebote" zu suchen, die kriegt man nur noch mit Zwangsmaßnahmen wie F2P überhaupt noch ins Boot. Die Frage ist, ob man diesen Aufwand überhaupt treiben will, wenn es anscheinend "noch" genügend andere gibt, die bereit sind, bei preis sensitiven Momenten zuzuschlagen.

    Eben auch z.B. Pay-as-You Want, dass im Dumping-Preis Bereich gut funktioniert. $7 für 10 Ebooks oder 8 Games mag für Einzelkämpfer als "ich hab meinen Schnitt schon gemacht, da hole ich mir noch ein paar $10.000" im Sinne der Linderung der totalen Selbstausbeutung funktionieren. Aber ein tragfähiges Modell sind diese Gewissensberuhiger nicht.

    Wenn jemand einen Kinofilm-Abfilmer pro Tag schaut, wären dass auch bei 1¤ bei 22 Arbeitstagen eben auch 22¤. In der Masse zahlt das niemand, Simfy funktioniert nur mit ganz kleinen Preisen. Dr. Who landet z.B. fast sofort nach Ausstrahlung bei iTunes, aber die Preise für die Season sind für viele nicht zu bezahlen.

    > > abschließen sondern nur eine Serie oder einen Film sehen wollen. Das
    > > Modell dazu wird vielleicht noch kommen.
    > Kann man nur hoffen.

    Bei Movies und Serien müsste die EU-Kommission erst mal ein paar Gesetze lockern. RTL/PRO7 und ARD/ZDF haben es ja schon versucht, und die Ohrfeige kam postwendend. So geht das natürlich nicht.

  13. Re: Geschäftsmodelle der Nachfrage anpassen?

    Autor: Icestorm 03.04.13 - 06:23

    kitingChris schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist zwar nett dass HBO das ganze so gelassen sieht aber warum nicht
    > einfach ein Angebot schaffen dass die Leute mit ins Boot nimmt die jetzt
    > sich die Serie illegal ziehen?
    >
    > PayPerView zu vernünftigen Preisen...

    Die Serie würde "gezogen" werden, auch wenns die Folge für einen Euro gäbe.

  14. Re: Geschäftsmodelle der Nachfrage anpassen?

    Autor: kendon 03.04.13 - 10:06

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kendon schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > sicherlich legitim, sie müssen aber halt damit rechnen dass die masse
    > sich
    > > dann andere wege sucht.
    > wie bitte?
    > sie muessen damit rechnen, dass andere kriminell handeln?
    > und die meisten tun genau das...

    ja müssen sie, wenn sie nicht die letzten jahre hinter einem stein oder auf dem mond gelebt haben.

  15. Re: Geschäftsmodelle der Nachfrage anpassen?

    Autor: neocron 03.04.13 - 10:09

    nicht wirklich ... selbst wenn ich als Unternehmen hinter dem Mond lebe und meine Produkte zu teuer anbiete, muss ich immer noch nicht damit rechnen, dass Kunden diese klauen!

  16. Re: Geschäftsmodelle der Nachfrage anpassen?

    Autor: cry88 03.04.13 - 10:10

    JTR schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man es genau nimmt sind die Elektronen auch physisch vorhanden und die
    > Bytes eigentlich auch physische Produkte. Einfach geklonte.

    Joa, der korrekte Vergleich wäre dann, dass man zu dem Händler geht, sich die Möhren ansieht, einmal mit dem Finger schnipst und Kopien der Möhren in der Hand auftauchen.

  17. Re: Geschäftsmodelle der Nachfrage anpassen?

    Autor: it-boy 03.04.13 - 10:21

    Du meinst man sollte nicht damit rechnen müssen. (Idealismus) Dein Gesprächspartner meint man muss damit rechnen. (Realismus) Wonach Unternehmen ihre Entscheidungen fällen sollten ist Dir doch sicherlich auch klar.

  18. Re: Geschäftsmodelle der Nachfrage anpassen?

    Autor: neocron 03.04.13 - 10:36

    dann reagieren sie doch richtig mit den Abmahnanwaelten?
    sie haben offensichtlich mit der Kriminalitaet ihrer Kunden entschieden!
    und ihr Geschaeftsmodell entsprechend angepasst. was wird dann noch geschimpft?

  19. Re: Geschäftsmodelle der Nachfrage anpassen?

    Autor: it-boy 03.04.13 - 10:47

    Dein Gesprächspartner hat doch gar nicht geschimpft. Er hat auch nicht geschrieben dass keine Anwälte bemüht werden sollten. Er schrieb dass hbo realistisch sein müssen und dies wahrscheinlich auch getan haben bei ihrer Strategiewahl. Du hast seinen Beitrag einfach zu schnell gelesen vermutlich.

  20. Re: Geschäftsmodelle der Nachfrage anpassen?

    Autor: neocron 03.04.13 - 10:55

    das 'geschimpfe' war nicht auf ihn bezogen, sondern generell auf das Verdammen der Abmahnmethoden!

    nunja, ich widerspreche seiner Ausfuehrung ja auch nur bedingt! Ich sehe es nicht so, dass ein Unternehmen mit derartig kriminellen Handlungen rechnen sollte ...
    ein Kunde hat natuerlich andere Wege ... diese sollten jedoch im legalen Wege betrachtet werden ... so kann ein Kunde zur Konkurrenz gehen, oder gaenzlich auf Konsum verzichten ...

    nur als Beispiel ... es gibt immer kriminelle Handlungen, und demnach auch Diebstahl! Heisst das jeder Kaufladen sollte dies nun beruecksichtigen und jedem pot. Kunden einen Verkaeufer zur Seite stellen, der diesen kontrolliert?
    wird ja auch nicht gemacht!
    Dass nutzer sich illegal zutritt zu inhalten verschaffen ist mMn nicht erachtenswert ... es ist evtl. ein Indiz, dass im Angebot etwas nicht stimmt. Nur ein Geschaeftsmodell direkt daran ausrichten halte ich fuer falsch ...
    nur das wollte ich damit sagen!

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