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Erst habe ich mich gefragt, was das soll

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  1. Erst habe ich mich gefragt, was das soll

    Autor: M.P. 29.03.19 - 15:29

    Angesichts immer stärkerer CPUs wird ja im aktiven Betrieb der Energiebedarf des Displays vom Anteil her eher zurückfallen.

    Wenn man sich aber überlegt, dass das Display ja den Inhalt permanent speichern kann, und auch ohne Beleuchtung immer noch recht gut ablesbar ist, kann schon eine merkliche Energieersparnis herauskommen.

    Insbesondere die kleinen "Schlucke" aus dem Akku könnten weniger werden für Leute, die bei jedem Aufblinken der Benachrichtigungs-LED erstmal schauen müssen, was da passiert ist...

    Wenn der aktuelle Status aller Dienste, die die Benachrichtigungs-LED zum Blinken bringen können auf den E-Paper Display permanent sichtbar sind, könnte das manches Wecken des Geräts aus dem Tiefschlaf ersparen ...

    Interessant wäre auch ein Smartphone mit einem kleinen e-Paper-Display statt der Benachrichtigungsleiste am oberen regulären Displayrand...

    Angesichts der Notch-Seuche könnte das ggfs. die Geräte nicht einmal sehr verteuern ...

  2. Re: Erst habe ich mich gefragt, was das soll

    Autor: Dwalinn 29.03.19 - 17:57

    Gab ja schonmal ein Smartphone mit einem zweiten eInk Display auf der Rückseite... hat sich leider nicht durchgesetzt, die Idee war genial

  3. Re: Erst habe ich mich gefragt, was das soll

    Autor: Anonymer Nutzer 31.03.19 - 18:45

    Moderne Smartphone CPUs haben ja sogar extra Kerne zum Energiesparen. Das Display zieht halt mit Abstand am meisten. Das Konzept ist natürlich Ideal fernab vom Highend Smartphone.

  4. Re: Erst habe ich mich gefragt, was das soll

    Autor: M.P. 31.03.19 - 20:49

    Warum "fernab von Highend..."
    Die Icons auf der Benachrichtigungsleiste sind bei allen Smartphones gleich. Von da her könnte ich mir schon ein zusätzliches e-Ink-Display als Ersatz für die Benachrichtigungs-LED vorstellen...
    Aber wenn das das Smartphone um 800 Mikrometer dicker macht, als die Konkurrenz, wird es nicht mehr gekauft ;-)

  5. Re: Erst habe ich mich gefragt, was das soll

    Autor: Anonymer Nutzer 01.04.19 - 09:45

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum "fernab von Highend..."
    > Die Icons auf der Benachrichtigungsleiste sind bei allen Smartphones
    > gleich. Von da her könnte ich mir schon ein zusätzliches e-Ink-Display als
    > Ersatz für die Benachrichtigungs-LED vorstellen...
    > Aber wenn das das Smartphone um 800 Mikrometer dicker macht, als die
    > Konkurrenz, wird es nicht mehr gekauft ;-)
    Weil es dsnk OLED völlig unnötig ist. Bei Samsung hast du ja z.B. always on. Ein solches Display ergibt eigentlich nur Sinn beim Lesen (also wirklich lange Texte) oder Strom sparen. Ersteres ergibt auf einem Smartphone wenig Sinn und zweiteres ergibt bei einem Highend Telefon wenig Sinn, zumal man andere Einschränkungen hat.

  6. Re: Erst habe ich mich gefragt, was das soll

    Autor: M.P. 01.04.19 - 10:30

    Always On OLEDs sind der feuchte Traum eines jeden Entwicklers, der nicht so recht weiß, wie er geplante Obsoleszenz in Geräte einbauen soll...

    Perfektionisten werden sich sofort ein neues Smartphone kaufen, wenn beim Video gucken im Bereich der Benachrichtigungsleiste kleine dunkle Schatten in Form von Briefkuvert-, WLAN- und Whatsapp-Icons erscheinen ;-)

  7. Re: Erst habe ich mich gefragt, was das soll

    Autor: dreamtide11 01.04.19 - 12:42

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gab ja schonmal ein Smartphone mit einem zweiten eInk Display auf der
    > Rückseite... hat sich leider nicht durchgesetzt, die Idee war genial

    Ich hatte so ein Ding (ist schon so lange her, dass ich nicht mal mehr erinnere, wie es hieß..)
    Das war sogar dahingehend klasse, dass man das eInk wahlweise entweder als Widget-Screen benutzen konnte mit permanent-Anzeige, oder eben als Spiegelung des normalen Displays. Hat tadellos funktioniert.

    Nachteile jedoch:
    Es war in allem anderen technisch zu der Zeit schon so weit hinterher, dass ich es deswegen nicht lange nutzte.
    Der 2.e Nachteil ist zugegebenermaßen sehr subjektiv, wird sich für die meisten als Luxusproblem anhören, aber für mich wäre tatsächlich besser gewesen, wenn es NUR den eInk-Screen gehabt hätte. Durch die Wahlfreiheit bin ich dann doch zu oft auf dem normalen Screen gelandet (obwohl es nicht wirklich einen zwingenden Grund gegeben hätte).

    Was meine Bedenken auch hier auslöst: Die Technik sieht mir nun wahrlich auch hier nicht nach "top notch" aus, hier fehlt einfach zu viel Standardbestückung. Es ist der kleinstmögliche Kompromiss. Was hier aber noch hinzu kommt: Das Ding ist für das gebotene einfach viel viel zu teuer! 450$ sehe ich nicht als gerechtfertigt an. Ich war letzte Woche schon auf der Seite, weil ich im Grunde immer noch nach einem Android-Tablett mit eInk schaue.

    Auch etwas, was mich hier stört, in den videos ist es mir schon sehr auf die eBook-Fähigkeit und die Zeichnerei reduziert. Das will ich genau NICHT vorne.
    Ich hätte gerne ein ganz normales Android-Tablett, mit Stift, welches mir aber höchstens ein paar proprietäre Programme bietet, aber ansonsten nur reines, normales Android. Das kann doch nicht so schwer sein ?!?!
    Über die Implikationen (Spiele z.B.) bin ich mir selbst im Klaren, da will ich nicht separat geführt werden.

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