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Die Zwangsregistrierung ist für mich No-Go

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  1. Die Zwangsregistrierung ist für mich No-Go

    Autor: non_existent 15.09.17 - 16:40

    Ich will mit dem Ding zeichnen, schreiben und vlt. mal was draufladen. Und wenn ich was draufladen will, soll das nicht aus der ominösen Cloud, sondern von meinem PC kommen, der per USB verbunden ist.

    Ganz ehrlich, ich bin ein Riesenfan von diesem Projekt, aber diese ganze Zwangsregistrierungsscheiße geht mir schon auf den Sack. Wenn ich eine Option hätte nach dem Motto: "Wenn du dich registriert, bekommst du gratis Cloud usw." - super für all jene, die sowas möchten. Aber wenn mir gesagt wird: "Entweder du registrierst dich oder du kannst das Ding überhaupt nicht nutzen.", da platzt mir dann schon etwas der Kragen.

  2. Re: Die Zwangsregistrierung ist für mich No-Go

    Autor: torwaechter 15.09.17 - 16:49

    +1

  3. Re: Die Zwangsregistrierung ist für mich No-Go

    Autor: Keridalspidialose 15.09.17 - 17:55

    Ja. Ich will ein Gerät kaufen und nutzen, nicht die Herstellerfirma heiraten.

    ___________________________________________________________

  4. Re: Die Zwangsregistrierung ist für mich No-Go

    Autor: andiskater 15.09.17 - 18:09

    Ich habe das remarkable vorbestellt und bin echt gespannt, wie gut es ist. Die Zwangsregistrierung finde ich aber auch unterirdisch, genauso wie die Tatsache, dass der Sync Standardmäßig über die Cloud geht anstatt einfach per USB (und die USB Unterstützung bisher nur halbfertig ist, und nur existiert, da viele Vorbesteller sich beschwert haben).
    Wieso ist es heute scheinbar einfacher einer ganze Cloud Sync Architektur zu entwickeln die auf dem Gerät, dem Server und dem PC jeweils eine Software braucht, anstatt das ganze einfach Lokal mit USB zu machen? Zusätzlich dann vielleicht noch per WLAN, aber ohne Internet mit Hilfe von sowas wie "Bonjour".
    Jedes Unternehmen scheint darauf zu spekulieren dann zusätzliche Dienste, die in der Cloud laufen (auch wenn es ebenso Lokal ginge) zu verkaufen, oder eben weiterer Speicherplatz, wenn 8GB nicht ausreichen.
    Ich will nicht von 10 Anbietern Cloud Speicher für einzelne Anwendungen und Geräte kaufen. Meine 1TB One Drive würden locker ausreichen, wenn es nur ein Standard API für Cloudspeicher gäbe, welches alle Apps und Geräte nutzen könnten. Der Cloud Speicher könnte dann auch einfach ein eigener Server/NAS sein und man wäre unabhängig.
    Auf das remarkable bezogen, manche es einem vor allem Sorge, was passiert, wenn das Unternehmen nicht erfolgreich sein sollte und dicht macht. Ist das Tablet dann nutzlos und nicht mehr verwendbar? Ich halte es für ziemlich "asozial", dass ein Startup mit einem recht großen Risiko bald wieder zu verschwinden sein Produkt so künstlich und unnötig Cloud abhängig macht.

  5. Re: Die Zwangsregistrierung ist für mich No-Go

    Autor: css_profit 15.09.17 - 19:30

    Schon ärgerlich. Aber so etwas kann man dann auch mit Wegwerf-Mail und Fake-Daten machen. Allerdings sollte er Sync deaktiviert werden können.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.09.17 19:34 durch css_profit.

  6. Re: Die Zwangsregistrierung ist für mich No-Go

    Autor: CHU 15.09.17 - 21:13

    An der Stelle, wo stand, dass das nur mit Zwangsregistrierung und Cloud geht, habe ich mit Lesen aufgehört und entschieden, dass das nichts für mich ist. Egal, was da noch kommen mag.

  7. Re: Die Zwangsregistrierung ist für mich No-Go

    Autor: einglaskakao 15.09.17 - 22:13

    CHU schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > An der Stelle, wo stand, dass das nur mit Zwangsregistrierung und Cloud
    > geht, habe ich mit Lesen aufgehört und entschieden, dass das nichts für
    > mich ist. Egal, was da noch kommen mag.
    Dito. Ein absolutes No Go.
    Morgen macht diese Startup-Bude dicht, schaltet die Server ab und ich habe einen 600¤ teuren Schrotthaufen.

    Und mehrere hundert Euro und keine Schrifterkennung/OCR?

  8. Re: Die Zwangsregistrierung ist für mich No-Go

    Autor: jayjay 16.09.17 - 10:51

    non_existent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich will mit dem Ding zeichnen, schreiben und vlt. mal was draufladen. Und
    > wenn ich was draufladen will, soll das nicht aus der ominösen Cloud,
    > sondern von meinem PC kommen, der per USB verbunden ist.
    >
    > Ganz ehrlich, ich bin ein Riesenfan von diesem Projekt, aber diese ganze
    > Zwangsregistrierungsscheiße geht mir schon auf den Sack. Wenn ich eine
    > Option hätte nach dem Motto: "Wenn du dich registriert, bekommst du gratis
    > Cloud usw." - super für all jene, die sowas möchten. Aber wenn mir gesagt
    > wird: "Entweder du registrierst dich oder du kannst das Ding überhaupt
    > nicht nutzen.", da platzt mir dann schon etwas der Kragen.

    Dann einfach das Gerät von Sony kaufen. Das Funktioniert auch offline ohne Cloud. Hat 4 Gig internen Speicher, erweiterbar mit SD Card. Und Connected via WebDAV auch zur eigenen Cloud.

  9. Re: Die Zwangsregistrierung ist für mich No-Go

    Autor: _Sascha_ 16.09.17 - 18:10

    Der größte Nachteil einer Cloud wäre sein Wegfall, wenn der Service irgendwann mal schließt. Wenn die Firma dann nicht die Online-Software Open-Source macht oder den Cloud-Server in eine lokale Variante, hat der Kunde ein Problem.

    Ich verstehe aber warum in solchen Fällen Firmen Clouds den Vorzug geben. Sobald der Kunde mit dem Gerät auf die Cloud zugreifen kann ist das Problem mit der Software gelöst.

    Eine Platform für die der Entwickler Konvertoren, Zusatzfeaures und so weiter entwickelt und es wird dennoch auf jedem Gerät funktionieren. Keine Entwicklung für verschiedene Desktop-Anwendungen, sondern immer zentral nur eine Internet-Seite die man mit jedem Betriebssystem aufrufen kann.

  10. Re: Die Zwangsregistrierung ist für mich No-Go

    Autor: Danijoo 16.09.17 - 22:16

    jayjay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > non_existent schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich will mit dem Ding zeichnen, schreiben und vlt. mal was draufladen.
    > Und
    > > wenn ich was draufladen will, soll das nicht aus der ominösen Cloud,
    > > sondern von meinem PC kommen, der per USB verbunden ist.
    > >
    > > Ganz ehrlich, ich bin ein Riesenfan von diesem Projekt, aber diese ganze
    > > Zwangsregistrierungsscheiße geht mir schon auf den Sack. Wenn ich eine
    > > Option hätte nach dem Motto: "Wenn du dich registriert, bekommst du
    > gratis
    > > Cloud usw." - super für all jene, die sowas möchten. Aber wenn mir
    > gesagt
    > > wird: "Entweder du registrierst dich oder du kannst das Ding überhaupt
    > > nicht nutzen.", da platzt mir dann schon etwas der Kragen.
    >
    > Dann einfach das Gerät von Sony kaufen. Das Funktioniert auch offline
    > ohne Cloud. Hat 4 Gig internen Speicher, erweiterbar mit SD Card. Und
    > Connected via WebDAV auch zur eigenen Cloud.


    Wie kommt man da in deutschland ran ohne im Ausland zu bestellen?

  11. Re: Die Zwangsregistrierung ist für mich No-Go

    Autor: cpt.dirk 16.09.17 - 23:27

    Dito.

    Hatte einmal eine sündhaft teure Maus von Razer gekauft, nur um dann nach 2 Wochen festzustellen, dass man an die Einstellungen für Buttons, DPI usw. nur über ein zwangsregistriertes Onlinekonto rankommt....

    Tja, das war dann halt meine erste und letzte Razermaus.

  12. Re: Die Zwangsregistrierung ist für mich No-Go

    Autor: Ach 17.09.17 - 00:18

    >Sobald der Kunde mit dem Gerät auf die Cloud zugreifen kann ist das Problem mit der Software gelöst.

    Der nicht für immer zu garantierende Zugriff ist ein zweites Problem, das erste Problem bleibt die Gängelung. Der Hersteller erzwingt sich gegenüber seinen Kunden die Rechte einer Aufsichtsperson mit ständigen Zugriff auf alle Inhalte. Die Betreiber geben sich einer falschen Hoffnung hin, wenn sie annehmen, dass sich erwachsene Personen "schon irgendwann" daran gewöhnen würden, wie Minderjährige behandelt zu werden. Im Gegenteil nimmt das Unbehagen an solchen Methoden ständig zu, analog zu dem über die Zeit ständig anwachsendem technischen Know How und Rechtsbewusstsein der Kunden in digitalen Belangen.

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