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Wie sie sich alle bis auf die Unterhose ausziehen lassen...

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  1. Wie sie sich alle bis auf die Unterhose ausziehen lassen...

    Autor: Slartie 24.03.20 - 11:14

    ...von Amazon, Microsoft und Co. mit Traffic-Preisen aus der Apotheke, die absolut nichts mit realen Marktpreisen zu tun haben, ist schon lustig anzusehen. Und alles nur, weil heutzutage offenbar nicht mal mehr genug Sysadmin-Kompetenz in-house verfügbar ist, um banalste Dinge wie einen Fileserver selbst zu betreiben.

    Das ist nicht schwerer geworden als früher! Keine Sau braucht dafür dynamisches Up- und Downscaling und Kubernetes und Docker und $aktuelleHypeCloudTechnologie - ich seh ja noch ein, dass sich mit diesen Web-Application-Stacks nicht jeder auskennt, aber ein paar fucking Fileserver mit irgendeiner Form von redundant ausgelegtem Storage darunter aufzubauen und zu betreiben ist keine Rocket Science!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.03.20 11:18 durch Slartie.

  2. Re: Wie sie sich alle bis auf die Unterhose ausziehen lassen...

    Autor: Sharra 24.03.20 - 11:19

    Und wenn du wirklich alles mit reinrechnest, kommt dich sowas deutlich teurer, als wenn du Amazon dafür bezahlst. Durch deren Größe kommen die an ganz andere Preise. Und wenn ein Admin hunderte Kisten betreut, statt nur deine 3 eigenen, sinkt der anteilige Kostenfaktor entsprechend.

    Meinst du wirklich Amazon AWS wäre mit Schweinepreisen so groß geworden, weil ALLE nicht rechnen können?

  3. Re: Wie sie sich alle bis auf die Unterhose ausziehen lassen...

    Autor: JJoo 24.03.20 - 11:32

    Das traurige ist ja, dass NASA bereits gut im Geschäft war, u.a. mit OpenStack. Vermutlich hat man die kompetenten Leute bei einem der zahlreichen Budget-Cuts rausgeworfen

  4. Re: Wie sie sich alle bis auf die Unterhose ausziehen lassen...

    Autor: AllDayPiano 24.03.20 - 11:35

    Ich hab mal den S3-Bucket Rechner benutzt. Keine Ahnung, ob ich zu dumm dafür bin, aber ein komplettes Backup meines PC würde mich irgendwas um die 20-30 Euro kosten.

    D.h. nach 2 Backups ist eine externe HDD bereits bezahlt und nach 4-8 Backups ein Raid-System.

    AWS bietet eine hervorragende Skalierbarkeit. Damit sind sie m.M.n. eigentlich auch groß geworden. Aber ein System, das "unendlich" skaliert, verursacht schlagartig auch "unendlich" hohe Kosten.

    Mich würde nicht wundern, wenn so manches Startup, das in kurzer Zeit an Popularität gewonnen hat, weinend über der AWS Rechnung gesessen ist.

  5. Re: Wie sie sich alle bis auf die Unterhose ausziehen lassen...

    Autor: JJoo 24.03.20 - 11:38

    Nein, startups und deren Investoren gefällt das OPEX-Modell. CAPEX soll ins Kerngeschäft wandern

  6. Re: Wie sie sich alle bis auf die Unterhose ausziehen lassen...

    Autor: yumiko 24.03.20 - 11:44

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wenn du wirklich alles mit reinrechnest, kommt dich sowas deutlich
    > teurer, als wenn du Amazon dafür bezahlst. Durch deren Größe kommen die an
    > ganz andere Preise. Und wenn ein Admin hunderte Kisten betreut, statt nur
    > deine 3 eigenen, sinkt der anteilige Kostenfaktor entsprechend.
    Kommt sicher darauf an, was ALLES ist.

    > Meinst du wirklich Amazon AWS wäre mit Schweinepreisen so groß geworden,
    > weil ALLE nicht rechnen können?
    Ja, denn nicht ohne Grund machen Amazon und Microsoft den Großteil des Gewinns in der Cloud Sparte.
    Und man muss nur die MANAGER "überzeugen". Nicht die Leute, die sich auskennen.

  7. Re: Wie sie sich alle bis auf die Unterhose ausziehen lassen...

    Autor: narfomat 24.03.20 - 11:45

    >Ich hab mal den S3-Bucket Rechner benutzt. Keine Ahnung, ob ich zu dumm dafür bin, aber ein komplettes Backup meines PC würde mich irgendwas um die 20-30 Euro kosten.

    >D.h. nach 2 Backups ist eine externe HDD bereits bezahlt und nach 4-8 Backups ein Raid-System.

    ich bin der meinung des TO, aber fairerweise muss man sagen das hier der vergleich etwas hinkt oder? natürlich kann es sein das es sich bis zu einer bestimmten grösse NICHT rechnet, AB einer bestimmten grösse aber schon. REIN THEORETISCH!

    DAS es sich mmn. auf einen langen zeitraum von sagen wir 10 jahren gerechnet, NICHT RECHNET, wenn eben die o.g. skalierbarkeit bzw elastizität in BEIDE richtungen (!) keine rolle spielt, davon bin ich persönlich überzeugt.

    wenn du natürlich anfangen musst eigenen datacenter gebäude zu bauen statt AWS storage zu mieten, siehts ganz anders aus weil dann gibts noch paar mehr probleme als nur die IT kompetenz ^^



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 24.03.20 11:49 durch narfomat.

  8. Re: Wie sie sich alle bis auf die Unterhose ausziehen lassen...

    Autor: foobarJim 24.03.20 - 11:45

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab mal den S3-Bucket Rechner benutzt. Keine Ahnung, ob ich zu dumm
    > dafür bin, aber ein komplettes Backup meines PC würde mich irgendwas um die
    > 20-30 Euro kosten.
    >
    > D.h. nach 2 Backups ist eine externe HDD bereits bezahlt und nach 4-8
    > Backups ein Raid-System.

    Bei meinem Backup hatte ich noch den Fall bedacht, dass mein Haus abbrennen könnte. D.h. ich müsste ein Backup an einem anderen Standort haben. Da ich alle zwei Tage ein Backup fahre müsste ich die HD alle zwei Tage an den anderen Standort bringen. Mal abgesehen davon, dass ich nicht wüsste, wo ich eine HD außerhalb meines Hauses sicher lagern kann, wäre mir dies deutlich zu viel Aufwand. Deshalb hatte ich mich, neben des Backups auf HD im Haus, für eine Cloud-Lösung entschieden. Allerdings nicht bei Amazon sondern bei einem anderen Anbieter. Dort komme ich auf ca. 15 Euro für 2TB je Monat.

  9. Re: Wie sie sich alle bis auf die Unterhose ausziehen lassen...

    Autor: Sharra 24.03.20 - 11:46

    Gut, hast du deinen Aufwand mit reingerechnet? Hast du Redundanz mit eingerechnet? Outhouse save storage, falls deine Bude brennt?
    Wenn du es richtig machen wolltest, müsstest du dir ein NAS hinstellen. Ein Zweites als Redundanz, und ein 3. bei einem Freund, wenn bei dir was passiert.

    Und wie stehst du jetzt zu den 20¤?

  10. Re: Wie sie sich alle bis auf die Unterhose ausziehen lassen...

    Autor: Sharra 24.03.20 - 11:50

    Naja, Personal ist bei Amazon günstiger, weil die einfach mehr betreuen als sie bei dir jemals tun würden. Strom bekommt Amazon auch günstiger, als die meisten Firmen. Die Hardware kostet die nur die Hälfte, weil Großabnehmer. So eine Palette CPUs etc. kostet eben pro Stück gerechnet bedeutend weniger als 10 einzelne im Handel.

    Wenn du mehr als eine Kiste brauchst (warum auch immer) brauchst du einen Serverraum, mit allem was dazu gehört. Auch wieder Kosten.

    Klar, du hast zwar recht, dass bei Amazon auch viel gehostet wird, was absolut keinen Sinn für den Kunden macht, aber der Entscheider es mega fand. Aber AWS und Co haben schon ihre Berechtigung. Dafür, dass es viele einfach nur falsch angehen, können die jetzt ja auch nichts.

  11. Re: Wie sie sich alle bis auf die Unterhose ausziehen lassen...

    Autor: blackbirdone 24.03.20 - 11:53

    AWS ist nicht günstig aber preiswert WENN man einrechnen was man alles braucht um 270 PB zu lagern zu backupen bereitzustellen und dauerhaft zu betreiben.
    Und wenn man alle Features nutz die man für so ein Projekt braucht geht das schon.

    Für Privatpersonen völlig ungeeignet außer in bestimmten Fällen. Aber davon ist im Artikel auch keine Rede.

  12. Re: Wie sie sich alle bis auf die Unterhose ausziehen lassen...

    Autor: Sharra 24.03.20 - 12:07

    Ich sage es mal so:

    AWS ist günstiger, wenn du ganz klein bist, aber trotzdem eine große Datenmenge lager/vearbeiten musst. Die Kosten die du als einzelner dafür hast sind immens.
    Ab einem gewissen Punkt relativiert sich das wieder, und du kannst das Ganze günstiger selbst machen.
    Und dann wird es wieder teurer, weil du nicht mehr inhouse skalieren kannst, und das Ganze aufgrund der Größe selbst auslagern musst, was wieder enorme Kosten mitbringt.

    Es ist grundsätzlich eine Kosten/Nutzen Rechnung. Was kostet mich das Zeug, der Betrieb, die Wartung, das Personal, die Fläche. Sorge ich lieber selbst für die Sicherheit oder vertraue ich dem Anbieter.
    Grundsätzlich gibt es da kein one fits all.

  13. Re: Wie sie sich alle bis auf die Unterhose ausziehen lassen...

    Autor: AllDayPiano 24.03.20 - 12:24

    Um den Aufwand geht es doch gar nicht, sondern um die Verdeutlichung, dass Traffic bei AWS ziemlich teuer ist.

  14. Re: Wie sie sich alle bis auf die Unterhose ausziehen lassen...

    Autor: HeroFeat 24.03.20 - 12:47

    Man könnte sich natürlich auch (mit einer entsprechenden Internetverbindung) auch gemeinsam mit jemandem was aufbauen. Also einfach ein NAS bei irgendjemandem anderen unterstellen und derjenige stellt sein NAS bei dir unter. Eigentlich nicht so schwer. Und schon bekommt man günstig Offsite Backups mit großer Kapazität.

  15. Re: Wie sie sich alle bis auf die Unterhose ausziehen lassen...

    Autor: wanne 24.03.20 - 13:13

    Ich kann diesen Berater Bullshit nicht mehr hören. Bei uns kostet mit Georedundant für die aller meisten Anwendungen deutlich weniger als Microsoft oder Amazon. Und zwar nicht so ein bisschen sondern so um Faktoren. Das selber gilt für Hetzner oder galt für 1&1 bis die jetzt ihr Produkt in Cloud umbenannt haben und ihre Preise an die von den Großen angepasst haben. Aber nein. Die können nicht alle nicht rechnen. Die haben nur ein bisschen weniger Ausgaben in Sachen Marketing und weniger unrentable sparten die Querfinanziert werden.
    Sorry, nein auf ein paar Storagebüchsen aufpassen füllt keinen Adminjob aus. Und die kosten für ein RZ hast du bei den Preisen von Amazon auch ganz schnell wieder drin. – Wenn du das wirklich nur mit Storage füllst.
    Nein! Dein Admin hat deutlich mehr zu tun wenn er das zeug über S3 zu Amazon schieben muss als wenn er direkt ein Verteiltes einfach ein verteilte Dateisystem mounten kann.
    Personalkosten gehen mit dem Umstieg durch die Decke.
    Genau so wie deine Infrastruktur. Lokales Infiniband ist ein bisschen billiger als die passende 56GiB/s Internetleitung und nochmal den Traffic bei Amazon zu bezahlen.
    Und vor allem bist du halt bei S3 bei um 3 Größenordnungen schlechterer Performance. (Zugriffszeiten von mehreren ms statt µs bei modernen verteilten Dateisystemen mit RDMA.) Desigen darfst du erst mal Anwendungen schreiben die mit deutlich größeren Latenzen zu recht kommen. Das ist meistens deutilch ineffizienter und muss dann halt skalieren. – Nochmal Entwicklungsaufwand und vor allem enorme zusätzlicher Hardwarebedarf.
    Sorry die meisten Anwendungen, die da massiv skalierbar auf zig AWS Instanzen laufen haben ihre Equivalente aus den 90ern, die auf ein oder zwei Blades das selbe machen aber halt ein Latenzarmes Dateisystem mit funktionierendn Locks brauchen und die gibt es dann meistens fertig von der Stange als kostenloses deb.
    Aber irgend wie halt Amazon es halt hinbekommen, dass alle Berater entgegen aller raeln zahlen erklären, dass Amazon halt billiger wäre wenn man nur richtig nachrechnet.
    Weil man an den speicher weiß der Geier noch was dazurechnet, während man die offensichtlichen

    Ne sorry. Wenn ihr mit nem Krückenspeicher mit mehren ms Latenz vergleicht, dann vergleicht irgend wie mit zwei RZs mit billigen Eurostore-Kisten o.ä. ohne SSDs und sonstwas. Die sind über iscsi immer noch performanter als S3 haben defakto keinen Administationsaufwand. (Bzw. hin und wieder kaputte Platten austauschen, das ist auf jeden Fall weniger wie den Amazon-Account zu verwalten – Völlig egal wie das passiert. Ein Hausmeister kann locker ein RZ voll mit dummen Storage Kisten verwalten wenn er sich nicht um die Anwendungen drüber kümmern muss. Und mehr Service bietet Amazon auch nicht.)

  16. Re: Wie sie sich alle bis auf die Unterhose ausziehen lassen...

    Autor: Datalog 24.03.20 - 14:05

    HeroFeat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man könnte sich natürlich auch (mit einer entsprechenden
    > Internetverbindung) auch gemeinsam mit jemandem was aufbauen.

    Guter Gedanke! Und ein paar Gedanken weiter bist Du dann bei der Cloud und einem der großen Anbieter...

    Und zu den Preisen: Angebot und Nachfrage. AWS hat mittlerweile ausreichend Konkurrenz, trotzdem kosten die Dienste was sie kosten. Ausreichend viele Firmen sind dabei offensichtlich bereit, diese Preise zu zahlen statt "es selbst zu machen".

    Ich finde es immer befremdlich, wenn in Foren wie diesem so über die Clouddienste geschimpft wird. Niemand zwingt Euch, diese zu nutzen. Und wenn Eure Chefin das dann doch tut, dann hat sie entweder ein gutes Argument dafür (Kosten) oder Eure Firma hat ganz andere Probleme.

  17. Re: Wie sie sich alle bis auf die Unterhose ausziehen lassen...

    Autor: nuclear 24.03.20 - 14:08

    Genau so läuft es bei mir auch. Eine NAS bei mir, eine NAS bei meinen Eltern und eine NAS bei meinem Bruder.
    So habe ich 3 verschiedene Standorte, sodass ich relativ sicher bin. Die NAS laufen alle im RAID 5, sodass ich keine Bedenken habe, das da die Daten da nicht sicher sind.
    Klar hat das bei der Anschaffung je System 1500¤ gekostet, dafür hat jeder 8TB ausfallsicheren Speicher und es liegt nicht in irgend einer externen Cloud, was für meine Eltern bezüglich der Arbeit wichtig war.
    Klar ist es etwas teuer, aber so sind wir nicht von irgendwelchen externen Anbietern abhängig.

  18. Re: Wie sie sich alle bis auf die Unterhose ausziehen lassen...

    Autor: berritorre 24.03.20 - 14:23

    Was?

  19. Re: Wie sie sich alle bis auf die Unterhose ausziehen lassen...

    Autor: Slartie 24.03.20 - 14:54

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, Personal ist bei Amazon günstiger, weil die einfach mehr betreuen als
    > sie bei dir jemals tun würden.

    Das gilt nur, wenn das Amazon-Personal dein Personal ersetzt. Das tut es vielleicht noch beim Startup mit 10k$ AWS-rechnung, aber nicht mehr in der Region 65M$ AWS-Kosten pro Jahr. AWS-Dienste administrieren sich nicht von selbst, und bei der Größe kann ich dir garantieren, dass mehrere Personen mit nix anderem beschäftigt sind als dem AWS-Gedöns.

    Zudem haben auch klassische Colocation-Angebote immer die Option, gesharedtes Personal für Routinetasks wie Hardware-Wartung zu buchen.

    > Strom bekommt Amazon auch günstiger, als die
    > meisten Firmen.

    Nicht signifikant günstiger als andere große Rechenzentrums-Anbieter. Auch Amazon hat keinen Zentraleinkauf für Strom, sondern kauft von vielen verschiedenen Anbietern, die jeweils am Standort der diversen Rechenzentren versorgen.

    > Die Hardware kostet die nur die Hälfte, weil Großabnehmer.

    Haha! Du hast keine Ahnung von Hardware-Margen. Abgesehen von CPUs (und auch dort nur im high-end) gibt es dort nirgends mehr auch nur zweistellige Margen. Amazon zahlt nahezu das gleiche wie alle anderen auch für Mainboards, RAM, Festplatten, Commodity-Netzwerkequipment etc., schlicht, weil kein Hersteller mit Verlust verkauft, auch nicht an Amazon.

    > So eine Palette CPUs etc. kostet eben pro Stück gerechnet bedeutend weniger als 10 einzelne im Handel.

    Die CPU ist aber nicht dass Einzige, das du kaufen musst. Und für nahezu alle anderen Bauteile gilt dies nicht.

    > Wenn du mehr als eine Kiste brauchst (warum auch immer) brauchst du einen
    > Serverraum, mit allem was dazu gehört. Auch wieder Kosten.

    Google bitte "Co-Location". Niemand, der nur ein paar Racks Hardware unterbringen will, die nicht aus zwingenden Gründen örtlich an einer bestimmten Location stehen muss, baut dazu mehr Serverräume oder gar ein eigenes Rechenzentrum. Und zwar schon seit Jahrzehnten nicht mehr.

    > Klar, du hast zwar recht, dass bei Amazon auch viel gehostet wird, was
    > absolut keinen Sinn für den Kunden macht, aber der Entscheider es mega
    > fand. Aber AWS und Co haben schon ihre Berechtigung.

    Die Berechtigung von AWS ist dieselbe wie vor 20 Jahren für IBM-Mainframes: "nobody was ever fired for buying IBM".



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.03.20 14:58 durch Slartie.

  20. Re: Wie sie sich alle bis auf die Unterhose ausziehen lassen...

    Autor: /lib/modules 24.03.20 - 16:14

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wenn du wirklich alles mit reinrechnest, kommt dich sowas deutlich
    > teurer, als wenn du Amazon dafür bezahlst. Durch deren Größe kommen die an
    > ganz andere Preise. Und wenn ein Admin hunderte Kisten betreut, statt nur
    > deine 3 eigenen, sinkt der anteilige Kostenfaktor entsprechend.

    Na das bezweifel ich. Wenn ich nur wenige VMs habe kommt mich z.B. die Hetzner Cloud deutlich billiger. Wenn ich viele VMs habe kommt mich eigene Hardware billiger.
    Amazon ist - wie man auch im Artikel lesen kann - durch ihre Abrechnung von externem und internen Traffic ein unkalkulierbares Finanzdesaster.

    Ich bin mir sicher das viele Unternehmen wieder von AWS wegmigrieren wenn das Geld mal nicht mehr so locker sitzt und man merkt, wir günstig RZs dann doch sind.

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