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  5. › Echo Link: Amazon hält sich für Sonos

Verstehe das Konzept nicht

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  1. Verstehe das Konzept nicht

    Autor: ubuntu_user 21.09.18 - 21:18

    ich verstehe überhaupt nicht, warum das Geschäft mit dem Krams so boomt. ich lege nicht so viel Wert auf Sound, finde die Anlagen aber jetzt nicht so wirklich super klingend.
    - Für professionelle Nutzer dürfte das dramatisch sein, dass man maximal 32 Sonos-Geräte verbinden kann. In jedem Zimmer surround sound ist schonmal nicht.
    - ich finde die Sachen unheimlich teuer. 2x play1 (2x180 euro) für stereo dann entweder 1 connect (350 euro)+ 1 sonos sub (750 euro) oder Sonos Play:5 (550 euro)
    - das schlimmste ist aber, dass man den ganzen Kram, dann nicht ohne account nutzen kann. D.h. meine 800 bis 1500 euro teure Grundinstallation kann von heute auf morgen von sonos abgeschaltet werden.
    - mit dem ganzen Streamingkrams + Alexa bezahlt man natürlich nochmal mit intimen Daten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.09.18 21:20 durch ubuntu_user.

  2. Re: Verstehe das Konzept nicht

    Autor: torrbox 22.09.18 - 10:36

    Sowas kaufen sich reiche Leute, die sich nach Sonos dann Sonos 2.0 kaufen und das alte wegwerfen.

  3. +1 (kwt)

    Autor: coass 22.09.18 - 12:13

    Kwt

  4. Re: Verstehe das Konzept nicht

    Autor: bernstein 22.09.18 - 12:16

    +1

  5. Re: Verstehe das Konzept nicht

    Autor: zweiundvierzig 22.09.18 - 20:09

    +1

  6. Re: Verstehe das Konzept nicht

    Autor: Sharra 23.09.18 - 10:57

    Wer wirklich Wert auf ein optimales Klangerlebnis legt, und sich nicht abhängig machen will, baut sich das sowieso selbst auf. Gut, Sprachsteuerung ist eine Sache, die nicht ganz simpel zu machen ist, aber zu realisieren. Das wird mit der Zeit dann auch deutlich besser (Mozilla arbeitet ja an einer lokalen Spracherkennung)
    Aber Funkübertragung ist jetzt nicht wirklich etwas neues. Über welche Frequenzen und Protokolle das läuft spielt eine untergeordnete Rolle, und ist abhängig von den örtlichen Begebenheiten.

    Zu Amazon, Sonos, und Co. greifen nur die Leute, die den Aufwand scheuen, und lieber viel Geld für eine fertige Lösung ausgeben, welche dann aber unflexibel hoch 10 ist. Muss, oder soll etwas geändert werden, und der vormale präferierte Anbieter hat da nichts im Sortiment, wird alles einfach wieder ersetzt, und wieder Geld verpulvert.

    Wir haben damals (tm), Ende der 90er schon raumübergreifende Multisoundsysteme aufgebaut, welche schon rudimentäre Sprachsteuerung (start, stop, laut, leise, und mehr oder weniger funktionierende Titel-Eingabe) über einen PC konnten. Gegen heute verfügbare Technik krude und primitiv, aber es hat funktioniert.

  7. Re: Verstehe das Konzept nicht

    Autor: Dr.Zoidberg 24.09.18 - 09:31

    Also ich bin Sonos-Fan weil ich Musikfan bin. Ich habe auch eine hochwertige Anlage eingebunden. Dank Sonos kann ich wirklich Multiroom nutzen. Wichtig ist auch die Einfachheit: es ist nur ein Tastendruck und ich höre Musik, bzw. sogar kein Tastendruck da in Heimautomatisierung eingebunden.
    Als Ingenieur bastel ich auch mal gerne was, aber mein Alltagsgelumpe soll einfach funktionieren, die Raspberry -Irgendwas-Lösung läuft doch meistens nur 'ne Woche und irgendeine API ist geändert und man muss wieder Handarbeit reinstecken.
    Finde den üblichen Angebotspreis von ~150eu für einen Play:1 auch total OK.
    Den Streamingkram nutze ich doch sowieso, wer kauft den noch Musik?
    Von den 32 Lautsprechern bin ich dann doch noch etwas entfernt. Welches System kann denn mehr? Es ist ja auch eine Resourcenfrage und eine Abwägung zwischen geschmeidiger Nutzbarkeit und realistischen Systemgrößen.

  8. Re: Verstehe das Konzept nicht

    Autor: Bill S. Preston 28.09.18 - 13:49

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zu Amazon, Sonos, und Co. greifen nur die Leute, die den Aufwand scheuen,
    > und lieber viel Geld für eine fertige Lösung ausgeben, welche dann aber
    > unflexibel hoch 10 ist.

    Ich habe zu Sonos gegriffen. Klang ist für nicht audiophile gut. Der Preis ist hoch. Überzeugend ist aber die Einfachheit der Nutzung. Darüber relativiert sich auch der Preis.

    Alexa ist wohl noch komfortabler aber ich möchte nicht in allen Räumen ein ferngesteuertes Mikrofon aufstellen.

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