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Mehr Streaming-Anbieter bedeuten für mich weniger Streaming

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  1. Mehr Streaming-Anbieter bedeuten für mich weniger Streaming

    Autor: A4tW 24.03.21 - 11:53

    Vor allem Disney+ markiert für mich eine weitere Segmentierung des Streamingmarktes, der schlussendlich bei mir dafür sorgt, dass ich immer weniger Streaming konsumiere.

    Netflix leiste ich mir noch, aber weder Amazon Prime, Disney+, noch Sky Ticket und was noch so alles existiert können mich dazu überreden, noch mehr Geld jeden Monat fürs Streamen auszugeben.

    Disney+ hatte ich zwar einige Monate wegen der Simpsons-Nostalgie, aber mit der Erhöhung des Preises wars damit auch vorbei. Der Rest catcht mich leider null.

    Wird eben mehr YouTube und Twitch konsumiert, mit dem bisschen Werbung dort kann ich leben.

  2. Re: Mehr Streaming-Anbieter bedeuten für mich weniger Streaming

    Autor: Kr1Sk 24.03.21 - 14:56

    Mein Reden. Irgendwann ist mal gut. Diese Art der Monetarisierung endet wieder genau darin, das mehr und mehr illegal getauscht, gestreamt und "getorrented" wird....

  3. Re: Mehr Streaming-Anbieter bedeuten für mich weniger Streaming

    Autor: Garius 24.03.21 - 21:55

    A4tW schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vor allem Disney+ markiert für mich eine weitere Segmentierung des
    > Streamingmarktes, der schlussendlich bei mir dafür sorgt, dass ich immer
    > weniger Streaming konsumiere.
    Hä? Weil es mehr Angebote gibt nutzt du weniger? Verstehe ich nicht. Spielst du auch weniger Spiele, sobald ein neuer Publisher den Markt betritt?

    > Netflix leiste ich mir noch, aber weder Amazon Prime, Disney+, noch Sky
    > Ticket und was noch so alles existiert können mich dazu überreden, noch
    > mehr Geld jeden Monat fürs Streamen auszugeben.
    Wieso solltest du auch? Als ob du jeden Monat Zugriff auf den Katalog aller Anbieter brauchst.

    > Disney+ hatte ich zwar einige Monate wegen der Simpsons-Nostalgie, aber mit
    > der Erhöhung des Preises wars damit auch vorbei. Der Rest catcht mich
    > leider null.
    Na dann ist doch gut. Angebot 'aufgebraucht', Zahlung eingestellt.

    > Wird eben mehr YouTube und Twitch konsumiert, mit dem bisschen Werbung dort
    > kann ich leben.
    Okay, jetzt komme ich wirklich nicht mehr hinterher. Wie kann man Filme und Serien mit YouTube und Twitch vergleichen? Geht es dir nur um Beschallung? Ja, dann ist das wohl die bessere Alternative für dich.

  4. Re: Mehr Streaming-Anbieter bedeuten für mich weniger Streaming

    Autor: Garius 24.03.21 - 22:02

    Kr1Sk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mein Reden. Irgendwann ist mal gut. Diese Art der Monetarisierung endet
    > wieder genau darin, das mehr und mehr illegal getauscht, gestreamt und
    > "getorrented" wird....
    Diese Erwartungshaltung ist ja auch unmöglich zu erfüllen und ich frage mich wirklich, woher diese heutzutage kommt. Warum brauche ich jederzeit Zugriff auf alle Inhalte gleichzeitig? Und wieso wird es als gierig dargestellt, das diese Dienstleister bezahlt werden wollen?

    Ich glaube kaum, dass es wieder zu Zuständen wie früher kommt. Das Wissen fehlt mittlerweile einfach zu vielen Leuten und bequemer ist die legale Variante auch immer noch. Mal abgesehen davon, dass die meisten Menschen auch irgendwann Mal 'satt' sind und nicht stets und ständig jederzeit alles brauchen was es auf dem Markt gibt.

  5. Re: Mehr Streaming-Anbieter bedeuten für mich weniger Streaming

    Autor: mfeldt 25.03.21 - 08:38

    Garius schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > A4tW schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Vor allem Disney+ markiert für mich eine weitere Segmentierung des
    > > Streamingmarktes, der schlussendlich bei mir dafür sorgt, dass ich immer
    > > weniger Streaming konsumiere.
    > Hä? Weil es mehr Angebote gibt nutzt du weniger? Verstehe ich nicht.
    > Spielst du auch weniger Spiele, sobald ein neuer Publisher den Markt
    > betritt?
    >
    Natürlich. Ich habe ja bestimmte Interessen, was ich gern sehen möchte. Ich schaue nicht alles, nur weil es angeboten wird.

    Und wenn meine Interessen auf mehr und mehr Anbieter verteilt werden, muß ich halt leider priorisieren und der Gesamtkonsum sinkt.

  6. Re: Mehr Streaming-Anbieter bedeuten für mich weniger Streaming

    Autor: mfeldt 25.03.21 - 08:46

    Man kann bei prime auch ganz ohne Abo einfach ab und an einen Film leihen - ganz wie früher in der Videothek...

  7. Re: Mehr Streaming-Anbieter bedeuten für mich weniger Streaming

    Autor: most 25.03.21 - 09:45

    mfeldt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man kann bei prime auch ganz ohne Abo einfach ab und an einen Film leihen -
    > ganz wie früher in der Videothek...

    Ich leihe auch immer mal wieder bei google play. Die haben ab und zu mal Angebote für 1-2¤, auch für aktuellere Filme.

  8. Re: Mehr Streaming-Anbieter bedeuten für mich weniger Streaming

    Autor: Garius 25.03.21 - 10:47

    mfeldt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Garius schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > A4tW schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Vor allem Disney+ markiert für mich eine weitere Segmentierung des
    > > > Streamingmarktes, der schlussendlich bei mir dafür sorgt, dass ich
    > immer
    > > > weniger Streaming konsumiere.
    > > Hä? Weil es mehr Angebote gibt nutzt du weniger? Verstehe ich nicht.
    > > Spielst du auch weniger Spiele, sobald ein neuer Publisher den Markt
    > > betritt?
    > >
    > Natürlich. Ich habe ja bestimmte Interessen, was ich gern sehen möchte.
    > Ich schaue nicht alles, nur weil es angeboten wird.
    >
    > Und wenn meine Interessen auf mehr und mehr Anbieter verteilt werden, muß
    > ich halt leider priorisieren und der Gesamtkonsum sinkt.
    Naja, aber das Angebot wird ja nicht wirklich weniger sondern sogar mehr. In den frühen Neunzigern war ich richtig umgänglich über aktuelle Erscheinungen informiert. Heute komm ich gar nicht hinterher. Klar muss man Spreu von Weizen trennen und klar entgeht einen dabei was. Aber das war ja schon immer so. Aber um ehrlich zu sein, weiß ich bereits jetzt gar nicht, wie ich das alles spielen und gucken soll, so viel ist das mittlerweile geworden. Das der Gesamtkonsum sinkt kann ich bei mir eigentlich nicht feststellen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.03.21 10:48 durch Garius.

  9. Re: Mehr Streaming-Anbieter bedeuten für mich weniger Streaming

    Autor: zampata 25.03.21 - 10:51

    A4tW schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vor allem Disney+ markiert für mich eine weitere Segmentierung des
    > Streamingmarktes, der schlussendlich bei mir dafür sorgt, dass ich immer
    > weniger Streaming konsumiere.
    >
    > Netflix leiste ich mir noch, aber weder Amazon Prime, Disney+, noch Sky
    > Ticket und was noch so alles existiert können mich dazu überreden, noch
    > mehr Geld jeden Monat fürs Streamen auszugeben.

    Ist bei mir auch so. Ich hab derzeit ein Netflix Abo und hatte mal vor weiter zu ziehen wenn ich alles gesehen habe. Ich hab Netflix und Amazon Prime (wegen dem Versand). Irgendwann künde ich Netflix und schau dann Prime. Und wenn ich da durch bin schau ich mal wo ich dann hin gehe.

    Ich sehe das ähnlich. Ich seh einfach nicht ein 10 Anbieter zu bezahlen wenn ich eh nur einen schauen kann. Und jedem hinterher rennen weil der gerade ein Film hat mach ich nicht. Dann warte ich halt.


    Garius schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > A4tW schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Vor allem Disney+ markiert für mich eine weitere Segmentierung des
    > > Streamingmarktes, der schlussendlich bei mir dafür sorgt, dass ich immer
    > > weniger Streaming konsumiere.
    > Hä? Weil es mehr Angebote gibt nutzt du weniger? Verstehe ich nicht.
    > Spielst du auch weniger Spiele, sobald ein neuer Publisher den Markt
    > betritt?

    Eigentlich kein schlechter Vergleich. Früher gab es Steam und ich konnte da fast alles kaufen. Dann kam Epic Games und ein paar Publsiher fingen diesen unsäglichen Mist der Exlusiv Titels an.

    Genau das selbe Problem, auch wenn man hier nicht monatlich zahlt.
    Aber ich habe auch absolut keine Lust 10 Launcher installiert zu haben mit 10 Zugangsdaten und 10 mal die Bankverbindung.

    Nee. Mach ich da genauso. Wenn es ein Spiel nur bei Epic Launcher gibt dann kauf ich es halt nicht. So sehr interessiert mich das auch nicht mehr. Die Spiele kann ich dann noch immer irgendwann später im Sales günstig erwerben. Und 6 Monate nach de Ende des Eclusiv Deals ist es mir dann auch zu teuer und nicht mehr aktuell genug so dass ich noch auf den Sales warten kann.

  10. Re: Mehr Streaming-Anbieter bedeuten für mich weniger Streaming

    Autor: Sandeeh 25.03.21 - 11:56

    Garius schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kr1Sk schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mein Reden. Irgendwann ist mal gut. Diese Art der Monetarisierung endet
    > > wieder genau darin, das mehr und mehr illegal getauscht, gestreamt und
    > > "getorrented" wird....
    > Diese Erwartungshaltung ist ja auch unmöglich zu erfüllen und ich frage
    > mich wirklich, woher diese heutzutage kommt. Warum brauche ich jederzeit
    > Zugriff auf alle Inhalte gleichzeitig? Und wieso wird es als gierig
    > dargestellt, das diese Dienstleister bezahlt werden wollen?

    Weil die Anbieter eine Art "Interlining" anbieten könnten - es aber nicht machen - nur damit das eigene Plattform-Angebot vom Kunden gekauft wird.

    Wenn ich einen Film sehen möchte, und danach suche, dann ist mir egal, von welchem Publisher er bereitgestellt wird - solange er einfach bereitgestellt wird (z.B. im rahmen eines bereits vorhandenen Amazon/Netflix/Disney/HBO Accounts. Ich schließe bestimmt nicht 5 Streaming-Abos ab. Nochmals: hier machen die Publisher ihr Problem zum Problem des Kunden.

    Oder schreist du "Juhu", wenn's den gewünschten Film nicht mehr bei Straemingdienst A sonder nur bei "B" gibt und ein weiteres Abo erfordert? Deinem Kommentar nach zu urteilen wohl schon...?!

    Grüße, Sandeeh

  11. Re: Mehr Streaming-Anbieter bedeuten für mich weniger Streaming

    Autor: Garius 25.03.21 - 12:08

    Sandeeh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil die Anbieter eine Art "Interlining" anbieten könnten - es aber nicht
    > machen - nur damit das eigene Plattform-Angebot vom Kunden gekauft wird.
    Das könnten alle. Ob nun im digitalen Bereich (Videospiele, Musik) oder im materiellen Bereich.

    > Wenn ich einen Film sehen möchte, und danach suche, dann ist mir egal, von
    > welchem Publisher er bereitgestellt wird - solange er einfach
    > bereitgestellt wird (z.B. im rahmen eines bereits vorhandenen
    > Amazon/Netflix/Disney/HBO Accounts. Ich schließe bestimmt nicht 5
    > Streaming-Abos ab. Nochmals: hier machen die Publisher ihr Problem zum
    > Problem des Kunden.
    Die haben kein Problem. Die wollen Gewinnmaximierung. So wie jeder. Einschließlich du. Aber was tust du, wenn es ein Lied auf Spotify nicht gibt? Extra ein Abo abschließen?

    > Oder schreist du "Juhu", wenn's den gewünschten Film nicht mehr bei
    > Straemingdienst A sonder nur bei "B" gibt und ein weiteres Abo erfordert?
    > Deinem Kommentar nach zu urteilen wohl schon...?!
    Nein. Ich nehme es hin, schaue etwas anderes oder beziehe ihn auf anderem Wege, wenn es unbedingt DER Film sein muss. Kennst du kein Verzicht/Bedürfnisaufschub? Nach deinem Kommentar zu urteilen wohl nicht...? (Ehrlich.. Müssen solche Sätze sein?)
    Und nochmal: auch du achtest darauf, so viel Geld wie möglich zu kriegen/zu sparen. Aber du würdest niemals auf die Idee kommen, im Autohaus Audi nach einem Toyota zu fragen. Wenn es unbedingt ein Toyota sein muss, wendest du dich an Toyota oder den Gebrauchtmarkt.

    > Grüße, Sandeeh



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.03.21 12:11 durch Garius.

  12. Re: Mehr Streaming-Anbieter bedeuten für mich weniger Streaming

    Autor: Michagnom 25.03.21 - 12:14

    Sandeeh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich einen Film sehen möchte, und danach suche, dann ist mir egal, von
    > welchem Publisher er bereitgestellt wird - solange er einfach
    > bereitgestellt wird (z.B. im rahmen eines bereits vorhandenen
    > Amazon/Netflix/Disney/HBO Accounts. Ich schließe bestimmt nicht 5
    > Streaming-Abos ab. Nochmals: hier machen die Publisher ihr Problem zum
    > Problem des Kunden.
    Der Kunde ist Teil des Problems. Er will keine 400¤ im Monat für einen Dienst zahlen, der absolut alles und jeden hat. Er will ... weniger ... bezahlen.

    Neulich wurde hier bei Netflix noch darüber gesprochen, dass die Leute nicht das teuerste Paket buchen wollen nur weil sie UHD haben wollen und UHD auch zu ihrem Einzelaccount dazu haben wollen.
    Hier ist es aber genau das gleiche. Ich will nicht Netflix und HBO und Apple und Disney und Amazon usw. bezahlen nur um dort dann 90% identischen Content zu bekommen. Dazu noch SKY um eine Nischensportart zu gucken, die dort zwischendurch mal übertragen wird wenn sonst nix läuft.
    Da hätte ich lieber alle diese Dienste und gerne noch einige mehr wo ich dann mir genau mein Wunschpaket raussuchen kann. Und wenn mich auf Disney nur the Mandalorian reitzt, buche ich das nen Monat wenn die nächste Staffel draußen ist, gucke die 13 Folgen und kündige wieder. Danach gucke ich dann die 3. Staffel von Servent auf Apple+ und kündige auch dort wieder.
    Und wenn ein Anbieter mich durchgängig mit neuem für mich interessanten Material versorgt, buche ich den auch gerne dauerhaft und andere Dienste dann aber auch nur monatlich. Dazu dann noch den oder die Sportanbieter der/die meine Sportarten überträgt ohne mir alle 5 Minuten Werbung einzuspielen, für ein Produkt das ich schon lange habe (*hust* Eurosport Player *hust*) und ich bezahle für genau das, was ich haben will.

    Was bei solchen Kleinstpaketen dann aber super wäre, wäre wieder sowas wie Amazon mit seinen Channels. Ein Anbieter der selbst keinerlei Content anbietet und man dort nur Content über ihn abbonieren kann und dann in seiner App alle dort gebuchten Dienste mit einer Abbuchung bezahlt und auch dort alles angucken kann. Dazu dann noch "Was gibts denn noch außerhalb meiner Abos" und wenn man dann da was findet, erfährt man, was das Paket mit dieser Serie kostet, was es daneben noch alles gibt und man könnte es sofort buchen und losgucken ohne neuen Account.

  13. Re: Mehr Streaming-Anbieter bedeuten für mich weniger Streaming

    Autor: Sandeeh 25.03.21 - 12:39

    Garius schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    (...)
    > Die haben kein Problem. Die wollen Gewinnmaximierung. So wie jeder.
    > Einschließlich du. Aber was tust du, wenn es ein Lied auf Spotify nicht
    > gibt? Extra ein Abo abschließen?

    Zugegeben, ich habe gar kein Spotify und selbst Amazon Music wird eher selten genutzt - bin nicht der "Streaming-Typ" sondern mag lieber Internet-Radio und MP3 - ganz klassisch. Deckt >90% meiner Musikkonsum-Bedürfnisse ab. :-)

    Es ist heutzutage aber auch nicht sonderlich kompliziert, den Wunschtitel auf Youtube, Soundcloud & Co zu finden und mittels "Rechtsklick lokal abzuspeichern" und Offline wieder anzuhören.

    > > Oder schreist du "Juhu", wenn's den gewünschten Film nicht mehr bei
    > > Straemingdienst A sonder nur bei "B" gibt und ein weiteres Abo
    > erfordert?
    > > Deinem Kommentar nach zu urteilen wohl schon...?!
    > Nein. Ich nehme es hin, schaue etwas anderes oder beziehe ihn auf anderem
    > Wege, wenn es unbedingt DER Film sein muss. Kennst du kein
    > Verzicht/Bedürfnisaufschub? Nach deinem Kommentar zu urteilen wohl
    > nicht...? (Ehrlich.. Müssen solche Sätze sein?)

    Dann hast du meine Aussage nicht genau gelesen (oder verstanden): Ich schrieb von "möchte" und du von "muss". So viel Differenzierung sollte doch möglich sein.

    Selbst pflege ich stets gut sortierte "Listen" (Watch/Listem/Buy...) und wenn sich die Gelegenheit ergibt, wird entsprechend gehandelt. Das muss sicherlich nicht sofort sein. Und solche "Listen" sind auch nicht in Stein gemeißelt: wenn etwas lange Zeit nicht benötigt wird, ist es auch nicht wichtig und verschwindet wieder von der "Liste". :-)

    Grüße, Sandeeh

  14. Re: Mehr Streaming-Anbieter bedeuten für mich weniger Streaming

    Autor: Garius 25.03.21 - 13:17

    Sandeeh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Garius schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > (...)
    > > Die haben kein Problem. Die wollen Gewinnmaximierung. So wie jeder.
    > > Einschließlich du. Aber was tust du, wenn es ein Lied auf Spotify nicht
    > > gibt? Extra ein Abo abschließen?
    >
    > Zugegeben, ich habe gar kein Spotify und selbst Amazon Music wird eher
    > selten genutzt - bin nicht der "Streaming-Typ" sondern mag lieber
    > Internet-Radio und MP3 - ganz klassisch. Deckt >90% meiner
    > Musikkonsum-Bedürfnisse ab. :-)
    >
    > Es ist heutzutage aber auch nicht sonderlich kompliziert, den Wunschtitel
    > auf Youtube, Soundcloud & Co zu finden und mittels "Rechtsklick lokal
    > abzuspeichern" und Offline wieder anzuhören.
    Du hast die Frage nicht beantwortet.

    > > > Oder schreist du "Juhu", wenn's den gewünschten Film nicht mehr bei
    > > > Straemingdienst A sonder nur bei "B" gibt und ein weiteres Abo
    > > erfordert?
    > > > Deinem Kommentar nach zu urteilen wohl schon...?!
    > > Nein. Ich nehme es hin, schaue etwas anderes oder beziehe ihn auf
    > anderem
    > > Wege, wenn es unbedingt DER Film sein muss. Kennst du kein
    > > Verzicht/Bedürfnisaufschub? Nach deinem Kommentar zu urteilen wohl
    > > nicht...? (Ehrlich.. Müssen solche Sätze sein?)
    >
    > Dann hast du meine Aussage nicht genau gelesen (oder verstanden): Ich
    > schrieb von "möchte" und du von "muss". So viel Differenzierung sollte doch
    > möglich sein.
    Schon klar, du schreibst aber auch, das du keine 5 Streamingdienste abschließen willst. Das musst du ja eben auch nicht.

    > Selbst pflege ich stets gut sortierte "Listen" (Watch/Listem/Buy...) und
    > wenn sich die Gelegenheit ergibt, wird entsprechend gehandelt. Das muss
    > sicherlich nicht sofort sein. Und solche "Listen" sind auch nicht in Stein
    > gemeißelt: wenn etwas lange Zeit nicht benötigt wird, ist es auch nicht
    > wichtig und verschwindet wieder von der "Liste". :-)
    >
    > Grüße, Sandeeh
    Dann machst du es ja genau so, wie von mir vorgeschlagen. Aber du hast halt auf meinen Post geantwortet, in dem ich auf genau solches Verhalten Stellung bezog. Du scheinst ja gar nicht darunter zu fallen. Aber hier im Forum tummeln sich einige Nutzer, die dies gleich wieder als Argument für Piraterie heranziehen, die sie laut eigenen Aussagen bald wieder ausführen werden.

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