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China als Beispiel

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  1. China als Beispiel

    Autor: minifee 03.12.15 - 15:08

    Ich bin vor kurzem erst in Shenzhen gewesen, dem Silicon-Valley für Hardware, wo der Großteil unserer Smartphones herkommt. Die Elektronikmärkte dort sind beeindruckend, man erhält alle möglichen Teile von kleinen Transistoren über Akkus zu fertigen Smartphones (für uns in Masse erhältlich über Alibaba). Dort kann man auch günstig seine Handys reparieren, sofern sie nicht zu alt sind, wie meins... Kulturell bedingt ist dort der Umgang mit Copyright auch deutlich anders. Wir nennen es Kopier-Kultur und dort nennt man es Shanzhai, also Imitation. Man kann es kritisieren, aber es hat im Grunde eine ähnliche Philosophie wie die Open-Source Kultur und führt im Grunde zu mehr Innovation.

    Einige der Leute die in den Fabriken von Foxconn o.ä. gearbeitet haben und wissen, wie man Smartphones zusammenbastelt und welche Zulieferer man benötigt, haben ihre eigenen Shanzhai-Phones entwickelt. Entwicklung mehr durch Know-How als durch Knowledge, wie im Silicon Valley. Mindestens ein Drittel der Smartphones in China sollen wohl Shanzhai-Phones sein (Quelle kann ich nachliefern). Die Produkte werden viel mehr nach Bedarf entwickelt. Z.B. benötigen die meisten Menschen dort zwei Sim-Slots. Nen iPhone bietet das nicht, also gibt es fast die selben Phones mit 2 Slots. Huawei oder Meizu sind aus diese Kultur enstanden.

    Was ich sagen will: Wenn wir mehr rechtlichen und räumlichen Zugang zu Elektronik hätten, gäbe es vielleicht auch hier mehr innovative Hardware Unternehmen. Kann den Aufruf also nur unterstützen!

  2. Re: China als Beispiel

    Autor: Crossfire579 03.12.15 - 15:28

    Nicht reparieren ist ja nicht das Hauptproblem bei smartphones. Mangelnde updates usw. machen voll funktions fähige Handys auch schrottreif. seid 3 Jahren braucht man bei Handys eigentlich nicht mehr Leistung um mal zu surfen oder nen Video zu schauen, da müssen die Hersteller halt anders reagieren.

  3. Re: China als Beispiel

    Autor: aPollO2k 03.12.15 - 16:10

    Ja bei Handys oder auch Fernsehern ist das Software Argument mindestens genau so wichtig wie die Hardware. Was nutzt es das kaputt Display am Smartphone zu reparieren wenn die aktuelle Software schon die Nutzung mit aktuellen Anwendungen unterbindet.
    Was nutzt es das Backlight des Fernsehers auszutauschen wenn er aktuelle Codecs nicht mehr unterstützt.

  4. Re: Fernseher, Codecs?

    Autor: Missingno. 03.12.15 - 16:36

    aPollO2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was nutzt es das Backlight des Fernsehers auszutauschen wenn er aktuelle Codecs nicht mehr unterstützt.
    Weil ein Fernseher nur ein Bild darstellen muss und keine Codecs unterstützen?

    --
    Dare to be stupid!

  5. Re: Fernseher, Codecs?

    Autor: MarvinAkk 03.12.15 - 17:03

    Missingno. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > aPollO2k schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was nutzt es das Backlight des Fernsehers auszutauschen wenn er aktuelle
    > Codecs nicht mehr unterstützt.
    > Weil ein Fernseher nur ein Bild darstellen muss und keine Codecs
    > unterstützen?

    Was redest du denn hier für einen Schwachsinn? JEDER Fernseher, der Digital-TV-fähig ist, "unterstützt" Codecs.

  6. Re: Fernseher, Codecs?

    Autor: Missingno. 03.12.15 - 17:15

    Von welcher "Codec"-"Unterstützung" reden wir hier, die nach Austausch des Backlight nicht mehr aktuell sein soll?

    --
    Dare to be stupid!

  7. Re: China als Beispiel

    Autor: strauch 03.12.15 - 17:17

    Da ist doch schon der Grundgedanke falsch, das ist wie am iMac. Den Bildschirm mit der Kiste zu verbinden ist perfekte geplante Obsoleszenz undzwar so offensichtlich das sie schon wieder legal ist.
    Früher gabs mal Satelittenreceiver, kam ein neuer Standard (DVBS-2) wurde der getauscht und der "Schaden" war klein. Noch besser waren Geräte wo man nur das receivermodul tauschen musste.
    Heute brauch ich gleich nen ganz neuen Fernseher? Da kann man eher überlegen sich für "Smarttvs" Blurayplayer zu kaufen, kommt günstiger.

  8. Re: China als Beispiel

    Autor: divStar 03.12.15 - 17:38

    Das Blöde ist, dass es oftmals mehr kostet irgendein "Modul" zu tauschen als ein eigenständiges und günstiges Neugerät zu erwerben.

    Übrigens müssen Digital-Fernseher glaube ich MPEG4 oder MPEG2 irgendwie sowas wegen DVB-x unterstützen. Der Vergleich ist ein wenig weit hergeholt, aber der Gedanke stimmt.

    Andererseits: warum muss ein Fernseher auch ein Smart-TV sein? Warum reicht es nicht wenn der ein ordentliches Bild hat, HDMI-CEC versendet, DVB-x hat und das ganze auch in schnell kann? Muss man auf nem Fernseher surfen oder damit Dateien vom USB-Stick wiedergeben können - insbesondere Videos mit Fremd-CODECs?

    Mein Bruder hat nen Sony Android-TV und das Ding ist langsam wie sau, HTML5-/Flash-Spiele gehen darauf eh nicht, es gehen nur ausgewählte Programme über Google Play TV (man kann zwar manuell Sachen nachinstallieren, aber bestimmte Sachen laufen einfach nicht). Nicht nur, dass der Fernseher "hochfahren" muss, sondern man muss im Menü sich dann an den Apps vorbei-navigieren, um dann nen HDMI-Ausgang zu erwischen - was soll das?

    Hätte man aber nen normalen Fernseher mit Amazon Fire-TV zum Beispiel, könnte man den Stick irgendwann einfach ersetzen bzw. mit neuer Software versorgen und weiternutzen - auch an einem anderen Gerät. Aber es gibt ja Leute, die sich trotzdem nen Smart-TV kaufen -_-...

    Das Ganze wäre anders wenn IT-relevante Geräte (PC, Smartphone, Tablet, ggf. "Smart TV") einen Computer-Führerschein voraussetzen würden. Leider befürchte ich, dass es irgendwann nicht mehr um wichtige IT-Kenntnisse gehen würde, sondern es nur eine weitere Geldeinnahmequelle wäre. Allerdings würden dann vielleicht mehr Leute eine Idee davon haben was sie überhaupt in den Händen halten.

  9. Re: Fernseher, Codecs?

    Autor: robinx999 03.12.15 - 17:46

    Frag ich mich auch gerade, klar mein TV Unterstützt durchaus h264 Videos auf einem USB Stick, mit h265 sollte ich nicht kommen das versteht das Teil nicht, aber da dürfte irgendein Zuspieler die Lösung der Wahl sein, ob es jetzt Blu-ray Player, Android Box oder sonst was ist dürfte da keine Rolle spielen.

  10. Re: China als Beispiel

    Autor: wasabi 03.12.15 - 18:03

    Also Smart-TVs ist es doch so: Das Zeug darin kostet nichts. Für gewisse Grundfunktionen baut man da eh Przessoren ein, und der Rest ist Software. Das "Ich will doch einfach nur einen reinen Monitor" existiert daher eigentlich nicht. "Ich zahle zeug mit, dass ich nicht brauche" stimmt in der Praxis kaum. Für ein paar Nerds könnte man dann eine Version ohne die Smart-Funktion machen, der Fernseher wäre trotzdem genauso teuer...

    Und was das mit Obszoleszenz zu tun hat, versehe ich dann auch nicht. Denn man kann doch eben einen Smart-TV auch einfach als dummen Monitor benutzen, wenn die eingebauten Funktionen veraltet sind. Man muss ja eben nicht den ganzen TV ersetzen. Es sei denn, man stört sich an der externen Box - aber das ist ja eine Grundsatzentscheidung, die man auch schon vorher trifft.

    Meine Eltern hatten über 25 Jahre eine Grundig-Röhre. Die ersten 15 (?) Jahre mit Antennenempfang, dann wurde eine Satellitenschüssel installiert und der DVB-S-Receiver angeschlossen. Vor ein paar jahren haben sie sich dann einen neuen Fernseher gekauft, nun mit integriertem DVB-S-Receiver. Und mein Vater sagt, dass er das nie wieder anders haben will, weil er keine Lust mehr auf einen externen Receiver mit zusätzlicher Fernbedienung etc. hat.

  11. Re: China als Beispiel

    Autor: 1ras 03.12.15 - 23:54

    wasabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > weil er keine Lust mehr auf einen externen Receiver mit zusätzlicher Fernbedienung etc. hat.

    Wozu brauchst du denn bitte eine zusätzliche Fernbedienung? Ein guter Reciever kann sowohl Lautstärke, Videotext und EPG. Die Fernbedienung des TV ist komplett überflüssig.

  12. Re: China als Beispiel

    Autor: robinx999 04.12.15 - 07:50

    1ras schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wasabi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > weil er keine Lust mehr auf einen externen Receiver mit zusätzlicher
    > Fernbedienung etc. hat.
    >
    > Wozu brauchst du denn bitte eine zusätzliche Fernbedienung? Ein guter
    > Reciever kann sowohl Lautstärke, Videotext und EPG. Die Fernbedienung des
    > TV ist komplett überflüssig.

    Fängt doch schon häufig an wenn man mal eine Blu-ray schauen will dann muss man wieder den HDMI Eingang wechseln. Dann gibt es noch die Bildschirmmodi (Kino, Sport, etc) die der Receiver auch nicht umstellen kann. Wenn das TV Videos von einem USB Stick / NAS Abspielen kann braucht man auch wieder die TV Fernbedienung.
    Außerdem will man den TV evtl. auch mal wieder auf Standby schalten, ist aber halt alles eine Frage was man genau will.
    Universalfernbedienungen können eine Lösung sein, aber damit man alles nutzen kann braucht man leider meistens auch ein teureres Modell.

  13. Re: China als Beispiel

    Autor: robinx999 04.12.15 - 07:51

    > Meine Eltern hatten über 25 Jahre eine Grundig-Röhre. Die ersten 15 (?)
    > Jahre mit Antennenempfang, dann wurde eine Satellitenschüssel installiert
    > und der DVB-S-Receiver angeschlossen. Vor ein paar jahren haben sie sich
    > dann einen neuen Fernseher gekauft, nun mit integriertem DVB-S-Receiver.
    > Und mein Vater sagt, dass er das nie wieder anders haben will, weil er
    > keine Lust mehr auf einen externen Receiver mit zusätzlicher Fernbedienung
    > etc. hat.
    Integrierte Dinge schön und gut, aber gerade das Zeigt doch die Probleme, ich meine wir hatten jetzt den Wechsel DVB-S auf DVB-S2 haben das gleiche dann noch mal bald bei DVB-T2 und dann läuft es wieder darauf hinaus entweder man akzeptiert ein Externes Gerät oder man tauscht den TV aus.

  14. Re: Fernseher, Codecs?

    Autor: Trollversteher 04.12.15 - 08:57

    >Was redest du denn hier für einen Schwachsinn? JEDER Fernseher, der Digital-TV-fähig ist, "unterstützt" Codecs.

    Und wenn der eingebaute Receiver die aktuellen Codecs nicht mehr unterstützt, schmeisst Du lieber das ganze Gerät auf den Müll, statt Dir für 20-30¤ einen externen aktuelleren Receiver zu kaufen?

    Mein alter 50 Zöller hat nur analoge Receiver eingebaut, wird trotzdem betrieben bis er komplett den Geist aufgibt, weil ich schon immer auf externe Zuspieler an einem AV-Receiver gesetzt habe...

  15. Re: China als Beispiel

    Autor: Trollversteher 04.12.15 - 09:02

    >Fängt doch schon häufig an wenn man mal eine Blu-ray schauen will dann muss man wieder den HDMI Eingang wechseln. Dann gibt es noch die Bildschirmmodi (Kino, Sport, etc) die der Receiver auch nicht umstellen kann. Wenn das TV Videos von einem USB Stick / NAS Abspielen kann braucht man auch wieder die TV Fernbedienung.
    Außerdem will man den TV evtl. auch mal wieder auf Standby schalten, ist aber halt alles eine Frage was man genau will.
    Universalfernbedienungen können eine Lösung sein, aber damit man alles nutzen kann braucht man leider meistens auch ein teureres Modell.

    Oder man setzt einen AV-Receiver ein, der nebenbei auch für Surroundsound sorgt und auch noch die gute alte Musikanlage ersetzt und eine ordentliche Multi-Fernbedienung schon mitbringt, und hat all diese Probleme nicht mehr.

    Da wird's dann allerdings alle paar Jahre eng, wenn mal wieder ein neuer HDMI-Standard eingeführt wird, der für neue Features (3D, 4K, etc.) notwendig ist.

  16. Re: Fernseher, Codecs?

    Autor: Orthos 04.12.15 - 09:45

    Kommt auf die Verwendung an.
    Mein TV fungiert nur als Monitor, der aus anderen Quellen gespeist wird.

    So ist das System skalier- und aufrüstbar...

  17. Re: China als Beispiel

    Autor: 1ras 04.12.15 - 15:30

    Schaltbare Steckdosenleiste hinter den TV und gut ist. Die Kisten ständig unnötig am Strom lassen erhöht nicht nur den Stromverbrauch (was dank EU-Vorgaben mittlerweile nicht mehr so tragisch ist) sondern auch die Brandgefahr. Die restlichen Punkte sind für die Eltern von wasabi vermutlich eher kein Problem.

  18. Re: China als Beispiel

    Autor: robinx999 04.12.15 - 19:38

    Naja das jemand mal eine DVD schaut und den Eingang umschalten muss die Chance ist eigentlich recht hoch. Wobei Schaltbare Steckdosen wieder eine Sache sind im Idealfall hat der TV auch einen Richtigen Ausschalter so das man es nicht braucht. Bei Receivern kommt natürlich wieder der Punkt Aufnahme hinzu außerdem Aktualisierung des EPG über Nacht, so das man die nicht trennen möchte, aber gerade wenn man z.B.: nur mal Kurz weg will ist Standby vermutlich immer noch ein Relevantes mittel

  19. Re: China als Beispiel

    Autor: 1ras 05.12.15 - 14:41

    Er sprach von seinen Eltern, da sind das was du aufgezählt hast meist keine Kriterien. Wer keine zwei Fernbedienungen nutzen möchte weil es die Sache nur unnötig verkompliziert, nutzt in der Regel kaum Zusatzfunktionen, da eben zu kompliziert. So jedenfalls meine Erfahrung.

    Und über so Argumente wie "ich muss den TV über Nacht am Strom lassen damit sich das EPG aktualisiert" oder "wenn ich mal kurz weg will ist Standby das Mittel der Wahl" kann ich auch selbst nur schmunzeln ;-)

    Aber ich sehe schon, wir dürfen uns auf all den unnötigen Elektroschrott freuen, wenn DVB-T abgeschaltet und gegen DVB-T2 ersetzt wird. Nach hier genannten Argumenten zu urteilen dürften die Wertstoffhöfe dann voll mit intakten Fernsehgeräten sein. Ein Geheimtipp für Leute, welche kostenlos an einwandfreie TVs kommen wollen. Überflussgesellschaft eben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.12.15 14:45 durch 1ras.

  20. Re: China als Beispiel

    Autor: robinx999 05.12.15 - 15:45

    1ras schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Er sprach von seinen Eltern, da sind das was du aufgezählt hast meist keine
    > Kriterien. Wer keine zwei Fernbedienungen nutzen möchte weil es die Sache
    > nur unnötig verkompliziert, nutzt in der Regel kaum Zusatzfunktionen, da
    > eben zu kompliziert. So jedenfalls meine Erfahrung.
    >
    Also das Ältere Leute keine DVDs oder Blu-rays schauen halte ich auch eher für die Ausnahme und schon braucht es die Zweite Fernbedienung.

    > Und über so Argumente wie "ich muss den TV über Nacht am Strom lassen damit
    > sich das EPG aktualisiert" oder "wenn ich mal kurz weg will ist Standby das
    > Mittel der Wahl" kann ich auch selbst nur schmunzeln ;-)
    Naja bei 5 Minuten weg sein macht Standby halt glaube ich mehr Sinn, wie Komplett ausschalten. Wobei es natürlich auch noch den Fall gibt man wird gestört drückt auf Aufnahme und will den TV in Standby bringen.
    Und die Sat Receiver Aktualisieren halt Nachts ihr EPG so kann man dann auch mal Anzeigen lasen was um 20:15 gesendet wird ohne das man die Sender einzeln Anschalten muss. Da beißt die Maus leider keinen Faden ab.
    >
    > Aber ich sehe schon, wir dürfen uns auf all den unnötigen Elektroschrott
    > freuen, wenn DVB-T abgeschaltet und gegen DVB-T2 ersetzt wird. Nach hier
    > genannten Argumenten zu urteilen dürften die Wertstoffhöfe dann voll mit
    > intakten Fernsehgeräten sein. Ein Geheimtipp für Leute, welche kostenlos an
    > einwandfreie TVs kommen wollen. Überflussgesellschaft eben.

    Theoretisch ja praktisch ist der DVB-T Empfang in der Minderheit, so dass es sich in Grenzen halten sollte, aber ja es würde mich nicht wundern wenn viele Geräte dann auf dem Müll landen werden.

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