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Lebensdauer?

Expertentalk zu DDR5-Arbeitsspeicher am 7.7.2020 Am 7. Juli 2020 von 15:30 bis 17:00 Uhr wird Hardware-Redakteur Marc Sauter eure Fragen zu DDR5 beantworten.
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  1. Lebensdauer?

    Autor: dummzeuch 24.08.18 - 17:11

    Meine bisherigen Erfahrungen mit der angeblich höheren Lebensdauer von LED-Leuchtmitteln ist eher negativ: Ich habe vor ca. 2 Jahren diverse Glühbirnen und Energiesparlampen durch LEDs von Osram (also keine "Billigware" sondern ein "Markenprodukt") ersetzt. Davon sind bisher 3 komplett ausgefallen. Das entspricht in etwa der Lebensdauer der Glühbirnen in diesen Lampen, allerdings waren die deutlich billiger.

    Bei den Lampen handelte es sich um die im Wohnzimmer (also Brenndauer täglich mehrere Stunden und nicht ständig ein-/ausgschaltet) und im Bad (geringere Brenndauer, häufigere Schaltung). Ausgefallen sind zwei LEDs im Wohnzimmer und eine im Bad.

    Besser waren die Erfahrungen eines Kollegen mit LEDs von Aldi, der hatte bisher keinen Ausfall. Das kann natürlich alles noch Zufall sein.

  2. Re: Lebensdauer?

    Autor: bombinho 25.08.18 - 18:05

    Ich habe vor ca. 8 Jahren umgestellt. Da nicht jeder Hersteller auch das jeweilige Produkt, was mir vorschwebte, im Angebot hat, ist es ein relative buntes Durcheinander.

    Ich habe keine wesentlichen Probleme bisher gehabt. Die groessten Problemchen sind bisher bei den automatisch geschalteten Kreisen aufgetreten. Die im Erdgeschoss (HF Sensoren) verwendeten Leuchtmittel waren teilweise von Philips und diese sind nach ca. 3 Jahren innerhalb von Wochen "ausgefallen". Naja, genaugenommen funktionieren diese Leuchtmittel manuell geschaltet heute noch in anderen Leuchten. Da gab es wohl erhebliche Probleme mit den haeufigen Schaltzeiten, so dass die Leuchtmittel nur noch zufaellig beim Schaltvorgang angingen.

    Toshiba habe ich hauptsaechlich wegen der 4000K im Einsatz, keine Probleme.

    IKEA bis auf zwei identische Leuchtmittel (E14), die verbrutzelt sind, auch problemlos.

    Es gab 3 Positionen, in denen HF Sensoren nur sehr aufwaendig nachruestbar gewesen waeren, dort sind Noname-Leuchtmittel mit eingebautem HF-Sensor im Einsatz, ebenfall problemlos seit Jahren.

    Osram habe ich noch die ganz alte Bauform mit Arrays von diskreten LEDs im Einsatz, hauptsaechlich dort, wo viele Leuchtmittel gleichzeitig zum Einsatz kommen, da sind die 2W einfach genial.

    Im Treppenhaus sind nach und nach die bestehenden 2D Leuchtmittel ausgefallen und mit LED Alternativen ersetzt worden, wobei jede Zweite eine Version mit Notfalllicht/Li-Akku bekommen hat. Dort sind ebenfalls HF Sensoren im Einsatz.

    Im Ausseneinsatz Solar/LED von MPOW, die sind aber erst seit ca. 2 Jahren im Einsatz, aber Alle lieben die Dinger bisher.

    Lediglich im Eingangsbereich haben wir so putzige Strahler, die mit Gasentladungslampen bestueckt waren, da sitzen jetzt die Leuchtmittel von Unterbaulampen (Stabform) fuer Kuechen drin, wer es nicht weiss, sieht den Unterschied nicht.

    Es waren bei mir sowohl der Spargedanke als auch vor Allem, dass ich mich wie ein Lampenjockey gefuehlt hatte, der Motivationspunkt gewesen.
    Konventionelle Leuchtmittel finden sich nur noch in den Baedern.
    Seit dem hat sich der Verbrauch fuer das Hauslicht mehr als halbiert, ich muss nicht mehr alle paar Wochen neue Leuchtmittel ran schleppen, also absolut positive Bilanz.

    Ich musste innerhalb von 3 Jahren die meisten konventionellen Leuchtmittel austauschen, wobei ich da die LEDs vornehmlich in haeufig genutzte Lampen montiert hatte und eventuell deren Leuchtmittel in der ausgefallenen Position weiter genutzt hatte. Also sind die juengeren Leuchtmittel um die 5 Jahre alt, abgesehen von den Solarleuchten.

  3. Re: Lebensdauer?

    Autor: bombinho 25.08.18 - 18:34

    Bei den Baedern waere ich vorsichtig mit LEDs, die haben da schon durchaus Probleme mit der Luftfeuchtigkeit. Also wuerde ich dort eher nur umruesten, wenn es MR16/GU10 etc. Sockel sind und die Leuchtmittel glasgekapselte LED-Arrays.

    Ansonsten neben Lichtfarbe und Abstrahlwinkel vor Allem darauf achten, dass man nicht unnoetig hohe Leistungswerte einsetzt und dann bei hohen Leistungen, dass ausreichend dimensionierte Kuehlkoerper (merkt man am Gewicht) und/oder hohe Effizienz (viel Lumen/W) vorliegen. Bei den neuen Leuchtmitteln mit Filamenten bin ich noch sehr vorsichtig, da wurde mal gemunkelt, dass die recht schnell an Leuchtstaerke verlieren und auch sonst eher fragil waeren. Ich habe eine im Einsatz und kann noch nicht klagen.

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