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Wieso sollten die günstiger sein?
Autor: Sharra 13.11.23 - 19:05
Man braucht genauso viel Fachpersonal um die Dinger zu betreiben. Man braucht Security, um sie zu schützen, damit ja keine Radioaktivität austritt, oder Material geklaut wird.
Am Ende ist ein dickes, fettes AKW wohl doch günstiger im Betrieb.
Übrigens alles Probleme, die Windräder oder PV nicht haben. Wasserkraft auch nicht, bevor hier wieder irgend ein Clown mit "Zappelstrom" Propaganda ankommt. -
Re: Wieso sollten die günstiger sein?
Autor: pythoneer 13.11.23 - 19:19
Sharra schrieb:
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> Am Ende ist ein dickes, fettes AKW wohl doch günstiger im Betrieb.
Das ist ja genau der Grund warum man das damals so gemacht hat. Der Ganze Aufwand um den Betrieb ist einfach so groß, dass es sich einfach mehr lohnt das ganze groß Aufzuziehen. Ich meine, ja – kann man mal probieren und rausfinden ob es wirklich stimmt was alle schon seit Jahrzehnten behaupten. Aber nun haben wir es schwarz auf weiß. Auch etwas das wir daraus lernen können. Probieren schadet nicht (aus der Entfernung betrachtet) auch wenn das jetzt für die Investoren vielleicht etwas blöd ist.
Atomkraft ist eh viel zu teuer und unflexibel für den breiten Betrieb. Darum hat sich das ja auch über ein dreiviertel Jahrhundert lang nicht durchgesetzt. Was hatte Atomkraft als Anteil an der weltweiten Primärenergie? Einstellige Prozente. Nette Sache für ein paar Nischeneinsätze wo sich die speziellen Bedingungen und Anforderungen die solche Kraftwerke haben lohnen. Aber nichts womit man zukünftig irgendwie groß Planen sollte. Zum Glück ist Atomkraft Weltweit auf dem Rückgang. Will halt keiner haben. -
Re: Wieso sollten die günstiger sein?
Autor: PrinzessinArabella 13.11.23 - 19:50
pythoneer schrieb:
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> Sharra schrieb:
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> > Am Ende ist ein dickes, fettes AKW wohl doch günstiger im Betrieb.
>
> Das ist ja genau der Grund warum man das damals so gemacht hat. Der Ganze
> Aufwand um den Betrieb ist einfach so groß, dass es sich einfach mehr lohnt
> das ganze groß Aufzuziehen. Ich meine, ja – kann man mal probieren
> und rausfinden ob es wirklich stimmt was alle schon seit Jahrzehnten
> behaupten. Aber nun haben wir es schwarz auf weiß. Auch etwas das wir
> daraus lernen können. Probieren schadet nicht (aus der Entfernung
> betrachtet) auch wenn das jetzt für die Investoren vielleicht etwas blöd
> ist.
>
> Atomkraft ist eh viel zu teuer und unflexibel für den breiten Betrieb.
> Darum hat sich das ja auch über ein dreiviertel Jahrhundert lang nicht
> durchgesetzt. Was hatte Atomkraft als Anteil an der weltweiten
> Primärenergie? Einstellige Prozente. Nette Sache für ein paar
> Nischeneinsätze wo sich die speziellen Bedingungen und Anforderungen die
> solche Kraftwerke haben lohnen. Aber nichts womit man zukünftig irgendwie
> groß Planen sollte. Zum Glück ist Atomkraft Weltweit auf dem Rückgang. Will
> halt keiner haben.
den letzten satz würde ich nicht so unterschreiben.
In den Foren, egal welche, hat Atomenergie noch „glühende“ Verehrer.
zumindest seit corona als thema ausgelutscht ist. Aber wirtschaftlichkeit ist halt unter aller Kanone, wenn der Steuerzahler nicht für alle Risiken geradestehen soll und inzwischen reicht nicht mal das
1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.11.23 19:54 durch PrinzessinArabella. -
Re: Wieso sollten die günstiger sein?
Autor: gunterkoenigsmann 13.11.23 - 21:04
Kleine Atomkraftwerke können meist den Brennstoff auch nicht sehr weit abbrennen. ...und was mir auch nicht gefällt, ist das, was man in E-Tecknik mittels der MTBF (Mean time between failures) berechnet: Wenn ein Kraftwerk so sicher ist, dass es nur alle 10000 Jahre hochgeht, und Du 100000 kleine Kernkraftwerke in Deinem Land hast - wie oft gibt es dann einen bösen Reaktorunfall in Deiner Nachbarschaft?
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Re: Wieso sollten die günstiger sein?
Autor: Ichschreibdannmal 13.11.23 - 21:22
es ist eine evtl. Alternative, man muss halt schauen was technisch möglich ist. Bin kein Physiker, ob das technisch möglich ist so kleine Kernreaktoren stabil zum laufen zu bringen und "effizient"
was natürlich man immer sehen muss, wir spielen hier mit einer Wahnsinnigen Enerige und erhitzen Wasser für Generatoren :-) so ähnlich hat das mal Lesch gesagt, und das muss man schon zugeben
andererseits forschen wir schon zig Jahrzehnte an der Kernfusion, evtl. auch verlorene Liebesmühe, aber es ist halt eine fantastische Energiequelle für Reisen in ferne Welten.
Und ja Solar / Wind sind eine schöne Sache, aber halt fehlt es die Grundlast zu stemmen bzw. immer verfügbar zu sein.
Dafür erleben wir wirklich einen wahnsinnigen Forschungsvortrieb, wenn man überlegt was die letzten 20 Jahren entwickelt wurde und wie schnell es immer weiter geht, ob gut oder schlecht, wird sich langfristig leider erst zeigen. -
Re: Wieso sollten die günstiger sein?
Autor: MCCornholio 13.11.23 - 22:31
Sharra schrieb:
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> Man braucht genauso viel Fachpersonal um die Dinger zu betreiben. Man
> braucht Security, um sie zu schützen, damit ja keine Radioaktivität
> austritt, oder Material geklaut wird.
> Am Ende ist ein dickes, fettes AKW wohl doch günstiger im Betrieb.
>
> Übrigens alles Probleme, die Windräder oder PV nicht haben. Wasserkraft
> auch nicht, bevor hier wieder irgend ein Clown mit "Zappelstrom" Propaganda
> ankommt.
Nene viel schlimmer.
Am Ende sind es ganz furchtbar viele Mini Reaktoren die ökonomisch nicht so performen wie eine große Anlage. Daher muss man an allem sparen.. an der Sicherheit, am Personal ,... am Entsorgungskonzept .. -
Re: Wieso sollten die günstiger sein?
Autor: Denk3xNach 14.11.23 - 02:44
gunterkoenigsmann schrieb:
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> Kleine Atomkraftwerke können meist den Brennstoff auch nicht sehr weit
> abbrennen. ...und was mir auch nicht gefällt, ist das, was man in E-Tecknik
> mittels der MTBF (Mean time between failures) berechnet: Wenn ein Kraftwerk
> so sicher ist, dass es nur alle 10000 Jahre hochgeht, und Du 100000 kleine
> Kernkraftwerke in Deinem Land hast - wie oft gibt es dann einen bösen
> Reaktorunfall in Deiner Nachbarschaft?
Zuerst hätte ich gesagt das im ersten Jahr 10 hochgehen.
Aber das stimmt nicht.
Alle Kraftwerke halten im Schnitt 10k Jahre.
Das bedeutet das vl. in den ersten 50 Jahren genau nichts passiert. -
Re: Wieso sollten die günstiger sein?
Autor: dierochade 14.11.23 - 06:31
Denk3xNach schrieb:
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> Das bedeutet das vl. in den ersten 50 Jahren genau nichts passiert.
Naja, die Frage ist halt schon wie „vielleicht“…
ich hab in stochastic jetzt auch nix mehr behalten (einfach Produkt aus Anzahl*Wahrscheinlichkeit das nichts passiert?) - aber: wer genug Lottoscheine kauft, darf halt auch hoffen dass er gewinnt, soviel ist schon klar…ob es dann ähnlich schlimm wäre wie der gau von nem großen Klotz müsste man aber schon mitdenken. -
Re: Wieso sollten die günstiger sein?
Autor: Nightdive 14.11.23 - 07:31
Der Vorteil von KKWs ist eben das sie ein Land unabhängiger machen von externen Ländern.
Der Brennstoff muss nämlich nur 1x pro Jahr getauscht werden und nicht ständig und zudem sind die Brennstoffkosten nur ein kleiner Teil der Betriebskosten.
Zudem liefern die stetig Strom und nicht nur wenn der Wind weht oder die Sonne scheint.
De Spielen die Stromerzeugerkosten nur eine untergeordnete Rolle und außerdem wird bei EEG der Preis auch extrem schöngerechnet.
Bei den EEG müsste man das Backup Kraftwerk und die zusätzlich benötigten Stromleitungen mit in den Preis einbeziehen. -
Re: Wieso sollten die günstiger sein?
Autor: firstdeathmaker 14.11.23 - 07:51
Ich versuch mich mal dran: wenn alle 10.000 Jahre eines hoch geht, dann bedeutet dass einen Erwartungswert von 0.0001 pro Jahr. Was wir aber eigentlich bräuchten wäre die Wahrscheinlichkeit, das von 100k Kraftwerken pro Jahr mindestens eines hoch geht.
Als Zwischenschritt bräuchten wir die Wahrscheinlichkeit, das ein Kraftwerk in eine Jahr hoch geht. Um auf den Erwartungswert oben nur mit zwei Ereignissen zu bekommen (0=es passiert nix, 1=es passiert was) müsste die Wahrscheinlichkeit das bei einem Kraftwerk was passiert bei p=0.0001 liegen. Man Würfelt quasi pro Kraftwerk ein Mal und mit 1-p = 0.9999 geht alles gut. Wenn alles gut gegangen ist, dann würfeln wir noch mal, also in allen 0.9999 Fällen würfeln wir noch mal mit 0.9999 also (1-p)^2 das auch bei 2 Mal Würfeln alles gut geht (alle anderen Ergebnisse hätten einen oder sogar zwei Katastrophen gehabt). Bei 100.000 Kraftwerken ist die Wahrscheinlichkeit, dass alles gut geht also (1-p)^100.000.
Bei 100.000 Kraftwerken läge die Wahrscheinlichkeit, dass bei mindestens einem pro Jahr etwas passiert bei 1 - (1-p)^100.000. Was übrigens sehr nah an der 1 liegt. -
Re: Wieso sollten die günstiger sein?
Autor: schnedan 14.11.23 - 08:15
Ich würde in jedem Fall von 'Mehr' (Kosten, Menschen,...) aus gehen. Und auch von mehr Material beim Bau...
Günstiger ist das unterm Strich am Ende sicher nicht. Und bei mehr Material sinkt die schon eher schlechte Umweltbilanz noch weiter
Aber das kommt dann erst nach 20 Jahren in irgendwelchen Dokus, das bekommen dann weniger als 10% der Leute mit, davon glauben es dann 50% nicht,...
Es geht nur um 2 Dinge:
* Atommächte brauchen zivile Atom Infrastruktur um Atommacht zu bleiben, sonst explodieren die Militärausgaben!
* Es geht letztlich darum das das Geld in den Taschen "Der Richtigen" landet. Und je teurer Projekte sind, desto sicherer kann man ungewollte ausschließen
1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.11.23 08:18 durch schnedan. -
Re: Wieso sollten die günstiger sein?
Autor: Mel 14.11.23 - 09:42
Nightdive schrieb:
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> Der Vorteil von KKWs ist eben das sie ein Land unabhängiger machen von
> externen Ländern.
> Der Brennstoff muss nämlich nur 1x pro Jahr getauscht werden und nicht
> ständig und zudem sind die Brennstoffkosten nur ein kleiner Teil der
> Betriebskosten.
> Zudem liefern die stetig Strom und nicht nur wenn der Wind weht oder die
> Sonne scheint.
> De Spielen die Stromerzeugerkosten nur eine untergeordnete Rolle und
> außerdem wird bei EEG der Preis auch extrem schöngerechnet.
> Bei den EEG müsste man das Backup Kraftwerk und die zusätzlich benötigten
> Stromleitungen mit in den Preis einbeziehen.
Wie oft du tauschen musst ist völlig egal. Brennstäbe Südstrand nicht nebenbei. Das ist eine aufwendige beschaffung und dann bist du von dem Land abhängig -
Re: Wieso sollten die günstiger sein?
Autor: Dwalinn 14.11.23 - 10:21
Ichschreibdannmal schrieb:
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> es ist eine evtl. Alternative, man muss halt schauen was technisch möglich
> ist. Bin kein Physiker, ob das technisch möglich ist so kleine
> Kernreaktoren stabil zum laufen zu bringen und "effizient"
Klar kann man das, das war eigentlich nie ein Problem.
Die ersten Reaktoren waren alle eher klein und auf Flugzeugträgern und U Booten sind sie es heute noch.
Nur war größer günstiger.
> [...]
> Und ja Solar / Wind sind eine schöne Sache, aber halt fehlt es die
> Grundlast zu stemmen bzw. immer verfügbar zu sein.
> Dafür erleben wir wirklich einen wahnsinnigen Forschungsvortrieb, wenn man
> überlegt was die letzten 20 Jahren entwickelt wurde und wie schnell es
> immer weiter geht, ob gut oder schlecht, wird sich langfristig leider erst
> zeigen.
Grundlast braucht es einfach nicht mehr Regellast ist viel wichtiger.
Klar kannst du in Deutschland auch 50 GW Grundlast mit Kernkraftwerke liefern aber es braucht dann trotzdem 30 GW Regelkraft. Wind und Solar passen einfach nicht dazu obwohl sie viel günstiger den Strom liefern können. Grundlast verkleinert das Problem des Speichers schlicht kaum sondern verschiebt es bloß.
Mit genug Überkapazitäten bei Erneuerbaren wird auch immer seltern Speicher und Regelkraft benötigt. Klar muss in einer Dunkelflaute auch mal 60 GW oder gar mehr aus Regelkraft kommen aber auch nur für eine überschaubare Zeit. 10 TWh (rund 1 Woche Strombedarf) sollten selbst bei 100% Erneuerbare ausreichen. -
Re: Wieso sollten die günstiger sein?
Autor: Das Osterschnabeltier 14.11.23 - 10:31
Sharra schrieb:
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> Man braucht genauso viel Fachpersonal um die Dinger zu betreiben. Man
> braucht Security, um sie zu schützen, damit ja keine Radioaktivität
> austritt, oder Material geklaut wird.
> Am Ende ist ein dickes, fettes AKW wohl doch günstiger im Betrieb.
>
> Übrigens alles Probleme, die Windräder oder PV nicht haben. Wasserkraft
> auch nicht, bevor hier wieder irgend ein Clown mit "Zappelstrom" Propaganda
> ankommt.
Der Betrieb von einem AKW ist stockbillig. Aber die Initialkosten sind massiv. Mit kleinem Kraftwerksdesign erhofft man sich die kosten durch repetitive Arbeitsschritte zu senken.
Außerdem ist die expertise in der Branche nicht mehr vorhanden und muss erst wieder aufgebaut werden. Dafür sind kleinere Projekte perfekt -
Re: Wieso sollten die günstiger sein?
Autor: Skalli 14.11.23 - 13:29
Ist das Ironie?
So oft wie die Reaktoren abgeschaltet werden müssen wegen Wartung, zu heiß (also zu wenig Kühlwasser) oder zu kalt (Kühlwasser zugefroren) oder zu warm (benutztes Kühlwasser kann nicht abgeleitet werden da das Flusswasser bereits zu warm ist, etc. ist da nix mit 24/7. Sieht man ja gut in Frankreich.
Und man sieht auch gut an Frankreich und was in Africa passiert, dass man eben nicht unabhängig von anderen Ländern wird. Der Brennstoff wächst eben nicht auf Bäumen.
Das ist aber eh alles im Endeffekt egal, da der Strom vom AKW einfach viel zu teuer ist. -
Re: Wieso sollten die günstiger sein?
Autor: Sharra 14.11.23 - 14:40
Und was sind Flugzeugträger oder U-Boote? Richtig; Militärisch. Dort spielen Kosten nur eine untergeordnete Rolle, und am Ende interessiert es nur, wie oft man Brennmaterial besorgen und austauschen muss, aber nicht, was die Kilowatttstunde kostet. Der Kostenfaktor wird einfach hingenommen, weil die dauerhafte Stromversorgung militärisch wertvoller ist.
Sobald wir nur im Ansatz in den zivilen Bereich gehen, sind Kosten das einzige wirkliche Argument, ob sich so eine Technik rechnet. Und das tut sie nicht. Hat sie niemals, und wird sie auch auf sehr lange Zeit nicht, sofern nicht jemand einen grundlegend neuen, sicheren Typ Reaktor entwickelt, der das Zeug bis zur endgültigen Strahlungsfreiheit verheizen kann. -
Re: Wieso sollten die günstiger sein?
Autor: Sharra 14.11.23 - 14:42
Wie unabhängig Frankreich den letzten Sommer war, hat man ja gesehen.
50% aller Reaktoren waren wegen Probleme vom Netz. Vom Rest waren 30% im Drosselbetrieb, weil die Flüsse kurz vorm kochen waren.
Frankreich alleine, ohne EU-Verbundnetz, wäre kollabiert. -
Re: Wieso sollten die günstiger sein?
Autor: Dwalinn 14.11.23 - 14:50
Sharra schrieb:
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> Und was sind Flugzeugträger oder U-Boote? Richtig; Militärisch. Dort
> spielen Kosten nur eine untergeordnete Rolle, und am Ende interessiert es
> nur, wie oft man Brennmaterial besorgen und austauschen muss, aber nicht,
> was die Kilowatttstunde kostet. Der Kostenfaktor wird einfach hingenommen,
> weil die dauerhafte Stromversorgung militärisch wertvoller ist.
>
> Sobald wir nur im Ansatz in den zivilen Bereich gehen, sind Kosten das
> einzige wirkliche Argument, ob sich so eine Technik rechnet. Und das tut
> sie nicht. Hat sie niemals, und wird sie auch auf sehr lange Zeit nicht,
> sofern nicht jemand einen grundlegend neuen, sicheren Typ Reaktor
> entwickelt, der das Zeug bis zur endgültigen Strahlungsfreiheit verheizen
> kann.
oder zusammengefasst genau so wie ich es geschrieben habe
Nur war größer günstiger. -
Re: Wieso sollten die günstiger sein?
Autor: .02 Cents 14.11.23 - 15:14
Die Aussagen sind genauso unsinnig, wie die vom OP.
Nirgends steht auch nur ansatzweise irgendwas, das irgendeine auch nur halbwegs sinnvolle Analyse der Aussagen im Artikel zulässt.
Und wie grenzt du den Betrieb ab? Autofahren etwa ist kostenlos, wenn Du das Konzept "Autofahren" geeignet eingrenzt. Einsteigen in einen PKW - Strecke die von der Tank / Batterie Füllung abgedeckt wird - Aussteigen, kein Cent für irgendwas bezahlt. Damit wäre bewiesen: Fahrt hat nichts gekostet, Autofahren = kostenlos.
Wo jetzt genau Dein Begriff "stockbillig" herkommt, oder was das überhaupt bedeutet, erschliesst sich mir nicht. Wie man "stockbillig" mit Radioaktivem Material umgeht, scheint einigermassen Rätselhaft. Es gibt kein Endlager für Radioaktives Material. Wie genau gehen diese Kosten in "stockbillig" ein? Vom Rückbau eines AKW einmal ganz zu schweigen. Oder bedeutet "stockbillig": Aus den Augen, aus dem Sinn ... das könnte ich tatsächlich nachvollziehen - ich mache die Augen zu, stelle mir irgendwas vor ohne jeglichen Realitätsbezug, und schon ist alles "stockbillig" ...



