Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Erneuerbare Energien: Solarstraße in…

Wenn man es ernst meint mit der Energiewende....

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wenn man es ernst meint mit der Energiewende....

    Autor: JohnDoes 19.08.19 - 08:01

    .... dann kann man das ganz einfach durchdrücken:
    1. Subventioniere richtig die Installation von Photovoltaik Anlagen mit Akkuspeicher. Und zwar so, dass es tatsächlich fast jeder macht. Das gleiche tust du mit Wärmepumpen, damit nicht so viel Energie fürs Heizen verbraucht wird.
    2. Sorge dafür, dass Mieter sich eine kleine Anlage auf den Balkon stellen dürfen, das darf dem Mieter natürlich nicht viel kosten.
    3. Den Rest des Bedarfs deckst du mit erneuerbarer Energie. Möglicherweise muss man dafür Kooperationen mit anderen Ländern eingehen (z.B. Solarparks im Süden von Europa oder Nordafrika).

    Solarpanels dort zu platzieren, wo tausende Leute drüber gehen, ist nicht das hellste...

  2. Re: Wenn man es ernst meint mit der Energiewende....

    Autor: bla 19.08.19 - 08:05

    Bei 2. würde ich einwenden wollen, dass kaum einer einen entsprechend großen Balkon hat.

    Man könnte auch noch 4. hinzufügen und vorschreiben, dass alle Hausdächer Solarpanels haben müssen.

    Und da fällt mir gerade ein: was ist eigentlich aus den Solar-Dachziegeln von Tesla geworden?

  3. Re: Wenn man es ernst meint mit der Energiewende....

    Autor: Hotohori 19.08.19 - 08:20

    Was soll damit sein? Die werden immer noch verkauft.

    [www.tesla.com]

  4. Re: Wenn man es ernst meint mit der Energiewende....

    Autor: schap23 19.08.19 - 08:20

    Solarmodul auf fast jedem Haus macht keinen Sinn. Bei ca. der Hälfte der Häuser stimmt einfach die Ausrichtung des Daches nicht. Und wenn die Solaranlage nicht bevorzugt nach Süden ausgerichtet ist sondern noch Westen oder Osten, dann rechnet sie sich nicht.

    Außerdem sind natürlich die Einfamilienhäuser auf diese Weise bevorzugt. Die bekommen billigen Strom der von den Leute, die sich sowas nicht leisten können und in einem Mehrfamilienhaus wohnen, subventioniert wird.

    Zuletzt ist es ökologisch sinnvoll, die Anzahl der Dächer und damit der Solaranlagen zu verringern, da der Flächenverbrauch von Einfamilienhäusern zu groß ist. Es ist Quatsch, von Nachverdichtung zu schwärmen und nur die Aufstockung von Mietskasernen zu meinen. Viel effizienter ist es, die Einfamilienhäuser durch 2- bis 3-Familienhauser zu ersetzen.

  5. Re: Wenn man es ernst meint mit der Energiewende....

    Autor: Claxton 19.08.19 - 08:30

    Ich muss dir leider widersprechen, "man kann es eben leider nicht so EINFACH durchdrücken".

    Als erstes spielen hier viel zu viele Big-Player mit, die sehen wie ihre goldene Kuh die sie seit Jahrzehnten gemolken haben immer kleiner wird.

    Warum benötigen wir denn bitte schön Stromtrassen vom Norden in den Süden, wenn wir den Strom dezentral (Solarpanels auf Häusern etc.) generieren und auch dort verbrauchen können?
    Wem gehören denn die großen Windparks in der deutschen See?
    Wer profitiert davon wenn Vermietern Steine in den Weg gelegt werden, wenn sie planen ihre Mietshäuser mit Photovoltaik zu bestücken? (und dabei z.B. die Nebenkosten senken wollen indem sie die Keller/Treppenhausbeleuchtung etc. damit betreiben)
    Wer profitiert davon wenn der selbst erzeugte und verbrauchte Strom besteuert wird?

    Wer sind also diese Unternehmen die gegen eine Energiewende sind? --> Die Antwort kannst du dir gerne selbst beantworten.

    Desweiteren ist es eben keine dumme Idee Straßen oder Radwege mit Solarpanels auszustatten um zu testen ob sich das Konzept rechnet, dumm ist es wegen 5 Mio Euro dieses Konzept nicht zu testen. --> Okay hat nicht funktioniert also kümmert man sich um das nächste Projekt, was ist so schlimm daran.
    5 Mio? Pah, das sind im Vergleich zum BER-Desaster Peanuts.

    Warum Solarparks in Südeuropa bauen? Dann benötigst du wieder Stromtrassen um den erzeugten Strom zu den Verbrauchern zu bringen.
    Nein, Photovoltaik muss so nah wie möglich am Verbraucher erzeugt werden.

    Richtig wäre es die Kosten für die von uns verbrauchte Energie wahrheitsgemäß zu beziffern, und die Subventionen für Braunkohle und Atomstrom auszusetzen, dann wirst du ganz schnell sehen wie kostengünstig die Photovoltaik und die Windenergie wirklich sind. --> nicht zu vergessen die Lagerung des Mülls.

    Die Hürden für dezentrale und erneuerbare Energieumwandlung reduzieren und dabei die Hürden für die klimaschädliche und atomare Energieumwandlung vergrößern, diese Punkte sollten ganz oben auf der politischen Agenda stehen.

    Als weiteres wäre es noch sinnvoll in die Wasserstofftechnologie zu investieren, diese leider immer noch sehr stiefmütterlich behandelte Technologie ist in meinen Augen der Schlüssel zur Energiewende.

    Überschüssiger Strom den wir zur Zeit verschenken oder andere Länder dafür bezahlen das dieser abgenommen wird kann auch mit einem schlechten Wirkungsgrad in Wasserstoff umgewandelt werden welcher für diverse Anwendungsgebiete gebraucht werden kann:
    - Mobilität
    - Heizen
    - Stromerzeugung

    Einfach zu transportieren (unser bereits vorhandenes Erdgasnetz).
    Schnell zu tanken (E-Mobilität).
    Klimaneutral, wenn aus erneuerbaren Energie hergestellt.
    Wir würden unsere Abhängigkeit von den Erdöl- und Gaslieferanten lockern.

    Tja, aber so lange Deutschland und ebenso viele andere Länder auf diesen Planeten von Lobbyisten gesteuert werden, wird es entsprechend lange dauern bis sich etwas in die richtige Richtung entwickelt.

  6. Re: Wenn man es ernst meint mit der Energiewende....

    Autor: tovi 19.08.19 - 08:36

    selten so einen Blödsinn gesehen.

    Einfamilienhäuser durch Mehrfamilienhäusers ersetzen?
    Da ist der Investitions- und Energieaufwand um ein vielfaches höher als einfach Solarpanels oben drauf zu setzen.
    Ja, ökologisch sinnvoll ist es alle Häuser abzureißen und durch Bäume zu ersetzen.
    Läßt sich politisch nur schwer umsetzen behaupte ich mal.

    Ausrichtung ist kein Problem. Der Strom muss dann erzeugt werden wenn er gebraucht wird
    ( Richtung Osten morgens, Richtung Westen bis Abends ) und nicht nur Südausrichtung.

    Der Strom wird auch nicht subventioniert wenn ich meinen selber hergestellten Strom selber verbrauche.
    Subventioniert wird der industriestrom der z.Zt. für unter 3 Ct. an die Großverbraucher abgegeben wird.

    Wieder mal einfach dagegen sein, ohne Alternativen zu bringen.


    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Solarmodul auf fast jedem Haus macht keinen Sinn. Bei ca. der Hälfte der
    > Häuser stimmt einfach die Ausrichtung des Daches nicht. Und wenn die
    > Solaranlage nicht bevorzugt nach Süden ausgerichtet ist sondern noch Westen
    > oder Osten, dann rechnet sie sich nicht.
    >
    > Außerdem sind natürlich die Einfamilienhäuser auf diese Weise bevorzugt.
    > Die bekommen billigen Strom der von den Leute, die sich sowas nicht leisten
    > können und in einem Mehrfamilienhaus wohnen, subventioniert wird.
    >
    > Zuletzt ist es ökologisch sinnvoll, die Anzahl der Dächer und damit der
    > Solaranlagen zu verringern, da der Flächenverbrauch von Einfamilienhäusern
    > zu groß ist. Es ist Quatsch, von Nachverdichtung zu schwärmen und nur die
    > Aufstockung von Mietskasernen zu meinen. Viel effizienter ist es, die
    > Einfamilienhäuser durch 2- bis 3-Familienhauser zu ersetzen.

  7. Re: Wenn man es ernst meint mit der Energiewende....

    Autor: Hotohori 19.08.19 - 08:38

    Man könnte auch einfach sagen:

    Lobbyisten sind des Menschheits Tod.

  8. Re: Wenn man es ernst meint mit der Energiewende....

    Autor: Claxton 19.08.19 - 08:39

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Solarmodul auf fast jedem Haus macht keinen Sinn. Bei ca. der Hälfte der
    > Häuser stimmt einfach die Ausrichtung des Daches nicht. Und wenn die
    > Solaranlage nicht bevorzugt nach Süden ausgerichtet ist sondern noch Westen
    > oder Osten, dann rechnet sie sich nicht.

    Diese Annahme ist schon lange nicht mehr richtig. Aufgrund der gefallen Preise und der immer besser werden Technik rechnet sich mittlerer Weile auch eine Ost-West Ausrichtung.

    > Außerdem sind natürlich die Einfamilienhäuser auf diese Weise bevorzugt.
    > Die bekommen billigen Strom der von den Leute, die sich sowas nicht leisten
    > können und in einem Mehrfamilienhaus wohnen, subventioniert wird.

    ?? Warum kann man die Hürden für die Photovoltaik nicht verringern so dass auch ein Merfamilienhausbesitzer eine Photovoltaikanlage aufs Dach bauen kann und den Strom dazu nutzen kann zumindest die Nebenkosten der Mieter zu reduzieren indem der selbst erzeugte Strom dafür genutzt wird ?? Auch könnte dieser Strom den Mietern "günstig" angeboten werden, nur der Zwang das ein Vermieter mit einer Photovoltaikanlage auch den Bewohnern den Strom anbieten muss ist eine Katastrophe.

    > Zuletzt ist es ökologisch sinnvoll, die Anzahl der Dächer und damit der
    > Solaranlagen zu verringern, da der Flächenverbrauch von Einfamilienhäusern
    > zu groß ist. Es ist Quatsch, von Nachverdichtung zu schwärmen und nur die
    > Aufstockung von Mietskasernen zu meinen. Viel effizienter ist es, die
    > Einfamilienhäuser durch 2- bis 3-Familienhauser zu ersetzen.

    Warum sollte es ökologisch sinnvoll sein die Anzahl der Dächer zu verringern? Sorry da komme ich nicht mit.

    Ich weiß ja nicht in welcher Stadt/Dorf du wohnst, aber vielleicht schaust du mal in die Großstädte in welchen es noch alte Nachkriegssiedlungen gibt, in welchen hauptsächlich Einfamilienhäuser mit "großen" Grund stehen. Hier wird schon seit Jahrzehnten die Nachverdichtung gelebt, die Häuser werden meist durch Mehrfamilienhäuser ersetzt.

  9. Re: Wenn man es ernst meint mit der Energiewende....

    Autor: nuclear 19.08.19 - 08:44

    Blöd. Dann lohnt sich unsere Anlage auf einem ost West Dach nicht?
    Jetzt muss ich die echt deswegen abreißen. So eine Schande.
    Dabei produziert diese doch seit Anfang des Jahres genug Strom. Dank Akku waren wir sogar seit März vom Netz kaum noch abhängig. Nur die Lastspitzen (Herd + Backofen, etc.) kommen aus dem Netz. Ost-West-Ausrichtung ist für uns sogar vorteilhafter. Klar ist die maximale Leistung nicht ganz so hoch, aber es sind nur wenige Prozent.
    Dafür ist die Kurve flacher und der Speicher kann kleiner ausfallen.

    Ach so. Wir leben auch in einem 3 Parteien Haus. Von daher klappt das alles.
    Zusätzlich bekommen wir keine EEG Umlagen, da wir keinen Strom einspeisen.

  10. Re: Wenn man es ernst meint mit der Energiewende....

    Autor: Dwalinn 19.08.19 - 10:35

    >Desweiteren ist es eben keine dumme Idee Straßen oder Radwege mit Solarpanels auszustatten um zu testen ob sich das Konzept rechnet, dumm ist es wegen 5 Mio Euro dieses Konzept nicht zu testen. --> Okay hat nicht funktioniert also kümmert man sich um das nächste Projekt, was ist so schlimm daran.
    5 Mio? Pah, das sind im Vergleich zum BER-Desaster Peanuts.

    Die Nachteile waren von Anfang an klar zu sehen und dennoch wurden dafür Steuergelder ausgegeben. Natürlich ist eine Solaranlage die flach auf dem Boden liegt und so bearbeitet ist das man darauf nicht Ausrutscht nicht so gut wie eine Anlage in x Meter Höhe mit Schräglage. Hätte man die 5 Mio in einen Solarpark gesteckt würde der noch 20 Jahre stehen und dabei Geld verdienen

  11. Re: Wenn man es ernst meint mit der Energiewende....

    Autor: osolemiox 19.08.19 - 11:11

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Solarmodul auf fast jedem Haus macht keinen Sinn. Bei ca. der Hälfte der
    > Häuser stimmt einfach die Ausrichtung des Daches nicht. Und wenn die

    Die Ausrichtung ist bei den heutigen Systempreisen nahezu vollkommen egal, insbesondere auch bei Eigenverbrauch... da ist es sogar wünschenswert, morgens und abends mehr zu erzeugen und mittags dafür weniger. Der etwas geringere Gesamtertrag ist absolut verschmerzbar und sogar Norddächer rechnen sich in den allermeisten Fällen. Auch eine Teilverschattung ist längst nicht mehr das Problem, das sie früher mal war: bei Anlagen bis ca. 5 kWp kann man bei Kostengleichheit, statt einem Stringwechselrichter genauso gut Mikrowechselrichter nehmen, die dann jedes einzelne Modul ideal ansteuern. Ich habe selbst ein Nordost-Dach in Betrieb und weiß, wovon ich spreche.

    > Solaranlage nicht bevorzugt nach Süden ausgerichtet ist sondern noch Westen
    > oder Osten, dann rechnet sie sich nicht.

    Nope!

  12. Re: Stromtrassen...

    Autor: osolemiox 19.08.19 - 11:14

    Guter Punkt das mit den Stromtrassen! Mit freundlichen bisher veranschlagten 35 Milliarden Euro könnte man genauso gut einschätzen die Anzahl aller bislang in Deutschland installieren Windkraftanlagen verdoppeln, am Besten in kommunaler Hand und gleich dort wo sie auch wirklich gebraucht werden.

    Manchem scheint nicht so recht klar zu sein, wie teuer Stromtransport eigentlich ist.

  13. Re: Wenn man es ernst meint mit der Energiewende....

    Autor: gaym0r 19.08.19 - 12:49

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was soll damit sein? Die werden immer noch verkauft.
    >
    > www.tesla.com

    Nein? Man kann sie sich reservieren - mehr nicht.
    In den USA wurde eine geringe Anzahl installiert - Tesla schweigt über genaue Zahlen.

    Die Firma die dahinter steckt wurde ja von Tesla gekauft und hat seitdem 75% Absatz eingebüßt. Die Solarprodukte die sie noch verkaufen sind keine Solar-Roofs und gehen nach Übersee... :-)

    Vielleicht nächstes mal etwas näher informieren...

  14. Re: Wenn man es ernst meint mit der Energiewende....

    Autor: mifritscher 19.08.19 - 13:48

    Selbst als Mieter kann man sich in den allermeisten Fällen zumindest 50...100W ans Fenster klemmen. Und davon ein Teil innen Akku für die ganzen 5/12V Verbraucher, den anderen Teil in die Steckdose.

  15. Re: Wenn man es ernst meint mit der Energiewende....

    Autor: osolemiox 19.08.19 - 13:57

    mifritscher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbst als Mieter kann man sich in den allermeisten Fällen zumindest
    > 50...100W ans Fenster klemmen. Und davon ein Teil innen Akku für die ganzen
    > 5/12V Verbraucher, den anderen Teil in die Steckdose.

    Hinter dem Fenster kommt halt leider schon viel weniger an, als vor dem Fenster. Ein Balkon wäre von Vorteil, dann kann man sich zumindest ca. 280 bis 600 Watt Peak installieren, mit einem oder zwei Standard-Modulen. Kostenpunkt ca. 300 - 600 Euro brutto, inkl. Mikrowechselrichter, ein wenig Montagematerial und Kabel mit Schuko-Stecker. Und ja, man darf in Endstromkreise einspeisen und nein, ein Wieland-Stecker ist nicht mehr zwingend erforderlich.

    Infos unter pvplug.de

    Anbieter zum Beispiel: Greenakku, Alpha Solar, Carpe Diem, Vilstal Solar...

    Aber ja, wenn man es unbedingt komplizierter mit Akku (bei einer so kleinen Anlage) haben möchte... wieso nicht, dann hat man zumindest bei Stromausfall ein wenig Autarkie. Es geht bei ~ 80 bis ~ 350 Euro los, zum Beispiel mit dem Suoaki S270 oder PS5B. Da sind dann gleich 12V und USB-Ports und auch ein 230V-Wechselrichter mit verbaut. Einfacher geht nicht. Aufladung entweder direkt mittels Solarmodul oder indirekt über die Steckdose mit Zeitschaltuhr.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.08.19 14:09 durch osolemiox.

  16. Re: Wenn man es ernst meint mit der Energiewende....

    Autor: mifritscher 19.08.19 - 14:06

    Ans Fenster ist zumindest bei mir vors Fenster ;)

    Aber ja, wenn man einen Balkon hat hat man natürlich viel mehr Freiheit.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Villeroy & Boch AG, Mettlach
  2. Joyson Safety Systems Aschaffenburg GmbH, Berlin
  3. Compana Software GmbH, Feucht
  4. S&G Automobil AG, Karlsruhe-Knielingen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. LG OLED 65E8LLA für 1.777€ statt 2.077€ im Vergleich)
  2. (u. a. Days Gone - Special Edition für 39€ und Forza Horizon 3 für 15€)
  3. 139€
  4. (u. a. AMD Ryzen + ASUS-X570-Mainboard kaufen und bis zu 125€ sparen)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Geothermie: Wer auf dem Vulkan wohnt, muss nicht so tief bohren
Geothermie
Wer auf dem Vulkan wohnt, muss nicht so tief bohren

Die hohen Erwartungen haben Geothermie-Kraftwerke bisher nicht erfüllt. Weltweit setzen trotzdem immer mehr Länder auf die Wärme aus der Tiefe - nicht alle haben es dabei leicht.
Ein Bericht von Jan Oliver Löfken

  1. Nachhaltigkeit Jute im Plastik
  2. Nachhaltigkeit Bauen fürs Klima
  3. Autos Elektro, Brennstoffzelle oder Diesel?

Programmiersprache: Java 13 bringt mehrzeilige Strings mit Textblöcken
Programmiersprache
Java 13 bringt mehrzeilige Strings mit Textblöcken

Die Sprache Java steht im Ruf, eher umständlich zu sein. Die Entwickler versuchen aber, viel daran zu ändern. Mit der nun verfügbaren Version Java 13 gibt es etwa Textblöcke, mit denen sich endlich angenehm und ohne unnötige Umstände mehrzeilige Strings definieren lassen.
Von Nicolai Parlog

  1. Java Offenes Enterprise-Java Jakarta EE 8 erschienen
  2. Microsoft SQL-Server 2019 bringt kostenlosen Java-Support
  3. Paketmanagement Java-Dependencies über unsichere HTTP-Downloads

Hue Sync: Hue-Effektbeleuchtung dank HDMI-Splitter einfacher nutzbar
Hue Sync
Hue-Effektbeleuchtung dank HDMI-Splitter einfacher nutzbar

Mit Hue Sync können Philips-Hue-Nutzer ihre Lampen passend zu Filmen oder Musik aufleuchten lassen - bisher aber nur recht umständlich über einen PC. Die neue Play HDMI Sync Box ist ein Splitter mit eingebautem Hue-Sync-Controller, an den einfach Konsolen oder Blu-ray-Player angeschlossen werden können.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Signify Kleiner Schalter und Steckdose für Philips Hue
  2. Smart Home Philips-Hue-Leuchtmittel mit Bluetooth
  3. Smart Home Philips Hue mit Außenbewegungsmelder und neuen Außenlampen

  1. Outlook, Exchange und Windows: Innenministerium bestätigt zu große Microsoft-Abhängigkeit
    Outlook, Exchange und Windows
    Innenministerium bestätigt zu große Microsoft-Abhängigkeit

    Das Bundesinnenministerium möchte eine "digitale Souveränität" bei Software in der Verwaltung erreichen. Dem stehen jedoch Monopolisten entgegen, allen voran Microsoft, wie eine Untersuchung im Auftrag des Ministeriums bestätigte.

  2. Energiespeicher und Sektorkopplung: Speicher für die Energiewende
    Energiespeicher und Sektorkopplung
    Speicher für die Energiewende

    In Norddeutschland testen Wissenschaftler, Unternehmer und Energieversorger gemeinsam, wie sich technische Innovationen in die Netze von Strom und Gas integrieren lassen. Doch steuerliche Regelungen bremsen manche Projekte.

  3. 16-Kern-CPU: Ryzen 9 3950X erscheint mit Threadripper v3 im November
    16-Kern-CPU
    Ryzen 9 3950X erscheint mit Threadripper v3 im November

    AMD verschiebt den Start des Ryzen 9 3950X von September 2019 auf November, dann sollen auch die Threadripper v3 erhältlich sein. Man wolle erst die Verfügbarkeit der kleineren Ryzen-Modelle sicherstellen.


  1. 10:51

  2. 09:57

  3. 19:00

  4. 18:30

  5. 17:55

  6. 16:56

  7. 16:50

  8. 16:00