1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Erneuerbare Energien: Windkraft in…

Kann es leider auch nicht sein

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Kann es leider auch nicht sein

    Autor: bLaNG_one 22.01.20 - 13:49

    Um mit dieser Technik eine Strommenge equivalent einer durchschnittlichen Tagesgestehung an Windkraft in Deutschland zu haben, bräuchte es über 1200 dieser Anlagen.
    Soll heißen, für mehr als 60 Miliarden Euro könnten wir dann einen Tag Windenergie puffern.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.01.20 14:01 durch bLaNG_one.

  2. Re: Kann es leider auch nicht sein

    Autor: chmbs 22.01.20 - 15:23

    Das mag rechnerisch richtig sein, aber warum sollte man das wollen und machen?

    Am nächsten Tag geht die Sonne ja auch wieder auf, und auch Wind und Wellen werden da sein. Das Puffern eines Tagesertrages ist sicher nicht das Ziel.

  3. Re: Kann es leider auch nicht sein

    Autor: Dwalinn 22.01.20 - 16:30

    Sofern zukünftig 100% erneuerbare Energie vorhanden sein soll benötigt es aber große Speichermengen um auch in der Heizsaison genug zur Verfügung zu haben.

  4. Re: Kann es leider auch nicht sein

    Autor: bLaNG_one 22.01.20 - 16:56

    Hab den Wert jetzt random gefällt, mit Fällen wie einer Dunkelflaute im Hinterkopf. Genau für solche Fälle muss es ja Speicherlösungen geben, wenn wir uns mittelfristig von Gas, Kohle und Atomkraft verabschieden wollen.

    Da reichen keine kleinen Lösungen, wie man sie jetzt zur Stabilisierung der Netzspannung einsetzt. Es braucht große Speicher, die in der Lage sind, die saisonalen Unterschiede auszugleichen. Und auch diese Technik scheint dafür nicht geeignet.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.01.20 16:56 durch bLaNG_one.

  5. Re: Kann es leider auch nicht sein

    Autor: bobb 23.01.20 - 17:34

    bLaNG_one schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > ... über 1200
    > dieser Anlagen.
    > Soll heißen, für mehr als 60 Miliarden Euro ...


    die telekom hat 8000 Hauptverteiler stehen, idr als eigenständiges gebäude, ein telefonanschluss kostet 25¤/monat, die hauptverteiler etliche milliarden

    60mrd ist nicht unbedingt viel, wenn man jetzt sagen wir auf 5 jahre abschreibt, wären das rund 10¤/monat pro bürger plus betrieb, der ja günstiger ausfallen sollte... finde ich recht günstig für einen tag puffer

    und wenn man jetzt noch bedenkt, dass dadurch abhängigkeiten ausländischer regime refiziert würden und ein erheblicher teil des geldes im wirtschaftskreislauf landen würde anstatt für lithiumport, meinen segen hätte es,

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. EDAG Engineering GmbH, Böblingen
  2. DIS AG, Berlin-Wedding
  3. Landkreis Stade, Stade
  4. über grinnberg GmbH, Bocholt

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (Arthouse Cnma, RTL Crime, StarzPlay jeweils 3 Monate für 0,99€/Monat)
  2. 649,00€ (Vergleichspreise ab 718,99€)
  3. (aktuell u. a. MSI Optik MAG271CP Gaming-Monitor für 279,00€, Corsair Gaming Void Pro 7.1...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Nasa: Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner
Nasa
Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner

Vergessene Tabelleneinträge, fehlende Zeitabfragen und störende Mobilfunksignale sollen ursächlich für die Probleme beim Testflug des Starliner-Raumschiffs gewesen sein. Das seien aber nur Symptome des Zusammenbruchs der Sicherheitsprozeduren in der Softwareentwicklung von Boeing. Parallelen zur Boeing 737 MAX werden deutlich.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Boeings Starliner hatte noch einen schweren Softwarefehler
  2. Boeing 777x Jungfernflug für das größte zweistrahlige Verkehrsflugzeug
  3. Boeing 2019 wurden mehr Flugzeuge storniert als bestellt

Galaxy Z Flip im Hands-on: Endlich klappt es bei Samsung
Galaxy Z Flip im Hands-on
Endlich klappt es bei Samsung

Beim zweiten Versuch hat Samsung aus seinen Fehlern gelernt: Das Smartphone Galaxy Z Flip mit faltbarem Display ist alltagstauglicher und stabiler als der Vorgänger. Motorolas Razr kann da nicht mithalten.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Isocell Bright HM1 Samsung verwendet neuen 108-MP-Sensor im Galaxy S20 Ultra
  2. Smartphones Samsung schummelt bei Teleobjektiven des Galaxy S20 und S20+
  3. Galaxy Z Flip Samsung stellt faltbares Smartphone im Folder-Design vor

Galaxy-S20-Serie im Hands-on: Samsung will im Kameravergleich an die Spitze
Galaxy-S20-Serie im Hands-on
Samsung will im Kameravergleich an die Spitze

Mit der neuen Galaxy-S20-Serie verbaut Samsung erstmals seine eigenen Isocell-Kamerasensoren mit hoher Auflösung, auch im Zoombereich eifert der Hersteller der chinesischen Konkurrenz nach. Wer die beste Kamera will, muss allerdings zum sehr großen und vor allem wohl teuren Ultra-Modell greifen.
Ein Hands on von Tobias Költzsch, Peter Steinlechner und Martin Wolf

  1. Micro-LED-Bildschirm Samsung erweitert The Wall auf 583 Zoll
  2. Nach 10 kommt 20 Erste Details zum Nachfolger des Galaxy S10
  3. Vorinstallierte App Samsung-Smartphones schicken Daten an chinesische Firma

  1. SpaceX: Falcon 9 scheitert am Versuch der 50. Landung
    SpaceX
    Falcon 9 scheitert am Versuch der 50. Landung

    Das Jubiläum fiel buchstäblich ins Wasser. Nach dem Start von 60 weiteren Starlink-Satelliten tat die erste Raketenstufe, was bei anderen Raketen normal ist: Sie landete im Meer.

  2. Microsoft: WSL2 könnte von Windows-Updates getrennt verteilt werden
    Microsoft
    WSL2 könnte von Windows-Updates getrennt verteilt werden

    Neuerungen für das Windows Subsystem für Linux (WSL) gibt es bisher nur mit großen Updates für Windows selbst. Dank der Architektur des neuen WSL2 könnte sich dies aber bald ändern, was einige Nutzer fordern.

  3. Luftfahrt: DLR-Forscher entwerfen elektrisches Regionalflugzeug
    Luftfahrt
    DLR-Forscher entwerfen elektrisches Regionalflugzeug

    Noch können hybrid-elektrische Regionalflugzeuge nicht mit konventionell angetriebenen Flugzeugen konkurrieren. Das wird sich aber ändern. Forscher des DLR und des Vereins Bauhaus Luftfahrt arbeiten bereits am Elektroflugzeug der Zukunft.


  1. 18:11

  2. 17:00

  3. 16:46

  4. 16:22

  5. 14:35

  6. 14:20

  7. 13:05

  8. 12:23