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Nanosatelliten und Funkpeilung

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  1. Nanosatelliten und Funkpeilung

    Autor: M.P. 31.07.23 - 12:52

    Mal schauen, wie genau das wird ...
    Oder müssen die Transponder der Flugzeuge Signale ähnlich GPS Satelliten aussenden?

    Ich habe den Verdacht, dass es schlicht um ADS-B Empfänger auf den Satelliten geht



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.07.23 12:59 durch M.P..

  2. Re: Nanosatelliten und Funkpeilung

    Autor: Mandrake 31.07.23 - 13:25

    hast richtig geraten mit ADS-B :-)

    https://spire.com/aviation/
    https://spire.com/wiki/how-ads-b-has-shaped-the-modern-aviation-industry/

  3. Re: Nanosatelliten und Funkpeilung

    Autor: orfeo 31.07.23 - 14:03

    DLR spricht auch von Multilateration ( auf DLR-Website unter /de/aktuelles/nachrichten/2023/03/eurialo-sicherheit-fuer-den-luftverkehr-aus-dem-all ), d.h. neben der ADS-B payload, die ja die über GNSS ermittelte Position enthält, wird auch die Laufzeit zu den Satelliten für die Ortung ausgenutzt. Das macht das Projekt gleich wesentlich anspruchsvoller als ein reines ADS-B Relay, weil natürlich wieder die Beugung der Radiowellen in der Ionosphäre kompensiert werden muß ... wie eben auch bei GNSS.

    Daß dieses System Sicherheit "garantiert" halte ich für etwas überzogen, im Fall von MH370 hätte EURALIO gar nichts ausgerichtet.

  4. Re: Nanosatelliten und Funkpeilung // DLR, MH370 ACARS

    Autor: spachti 02.08.23 - 06:32

    Danke für den DLR Link!

    Sobald mehrere Satelliten das gleiche Signal empfangen, wird aus den unterschiedlichen Laufzeiten der Schnittpunkt berechnet und so die Position des Flugzeugs zuverlässig ermittelt. Mithilfe dieses „Multilateration“ genannten Prinzips funktioniert die Ortung unabhängig von GNSS.

    Woraus lässt sich fix ableiten, dass damit ADS-B und nicht ACARS gemeint ist?

    Bezgl. MH370 und ACARS (Aircraft Adressing And Reporting System) - die Senderposition hätte man dann ja in Echtzeit gehabt - und damit wären die Blackbox Signale noch aktiv gewesen. Richtig?

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