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Bitcoin

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  1. Re: Bitcoin

    Autor: robinx999 06.07.15 - 12:03

    Ich schrieb auch von "Akzeptierte Währung" der erste teil ist nicht unwichtig. Da ich halt beim Bäcker weder mit Gold noch mit Bitcoin, noch mit Aktien oder Diamanten zahlen kann, brauche ich halt eine "Akzeptierte Währung"

  2. Re: Bitcoin

    Autor: hungkubwa 06.07.15 - 12:46

    Funny77 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht weniger ums Ausgeben, sondern eher darum das Geld nicht zu
    > verlieren. Das Geld auf den Konten der Griechen dürfte sehr schnell
    > wesentlich weniger bis bald gar nichts mehr wert sein.

    Schwachsinn!
    Das Geld ist und bleibt Euro, das wird nicht weniger Wert nur weil Griechenland pleite geht.
    Dazu müsste Griechenland schon ein paar milliarden Euro drucken, wodurch aber die gesamte Währungsunion Probleme bekäme.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.07.15 12:47 durch hungkubwa.

  3. Re: Bitcoin

    Autor: neocron 06.07.15 - 13:09

    acer66 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zum Thema Währung. Um als Währung (bzw. Tauschmittel)zu gelten ist eine
    > staatliche Anerkennung nicht nötig.
    was denn nun? Tauschmittel, oder Waehrung?
    Jede Waehrung ist ein Tauschmittel, aber nicht jedes Tauschmittel eine Waehrung!
    Eben genau das unterscheidet eine Waehrung von einem Tauschmittel ... es ist staatlich als Zahlungsmittel anerkannt ... ist es das nicht, ist es eben "nur" ein Tauschmittel, bzw. ein Zahlungsmittel!

    > Sowas hat man schon im 1. Semester VWL
    > gelernt!
    nein, das lernt man nur im 1. Semester VWL, wenn man nicht aufpasst, Mist gelehrt bekommt, oder es nicht verstanden hat!
    Sowohl der Duden, als auch zB. wikipedia beschreiben die Notwendige Bedingung der Staatslichen Anerkennung ... und das zurecht! Auch das Wirtschaftslexikon macht diese Unterscheidung!
    Im Uebrigen waere es einfach gewesen, eine entsprechende Gegendefinition bereitzustellen, anstatt dieses 1. Semester Gefasel von sich zu geben ...

  4. Re: Bitcoin

    Autor: mfeldt 06.07.15 - 13:37

    hungkubwa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Funny77 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es geht weniger ums Ausgeben, sondern eher darum das Geld nicht zu
    > > verlieren. Das Geld auf den Konten der Griechen dürfte sehr schnell
    > > wesentlich weniger bis bald gar nichts mehr wert sein.
    >
    > Schwachsinn!
    > Das Geld ist und bleibt Euro, das wird nicht weniger Wert nur weil
    > Griechenland pleite geht.
    > Dazu müsste Griechenland schon ein paar milliarden Euro drucken, wodurch
    > aber die gesamte Währungsunion Probleme bekäme.

    Die haben doch in den letzten 4 Wochn 120Mrd gedruckt, oder? Die liegen jetzt unter griechischen Matratzen.

  5. Re: Bitcoin

    Autor: Trollversteher 06.07.15 - 13:44

    >Es geht weniger ums Ausgeben, sondern eher darum das Geld nicht zu verlieren. Das Geld auf den Konten der Griechen dürfte sehr schnell wesentlich weniger bis bald gar nichts mehr wert sein. Wenn man vorher alles in Bitcoin getauscht hat (natürlich nur das Gesparte, was man nicht zu leben brauch), kann man die Bitcoins wieder in eine andere Währung tauschen, sobald das Land bzw. die Währung wieder stabiler ist.

    Ach so. Um das Geld vor Wertverlust zu sichern, soll man es in die Glücksspielwährung "Bitcoin" umtauschen? Hast Du zB. mal den Kursverlauf des letzten Jahres verglichen?

    Mit dem Euro hat man demnach, gemessen am Dollar, seit Juli 2014 ca 20% Verlust gemacht - wer vor einem Jahr sein Vermögen dagegen in Bitcoins gewandelt hat, hat in der gleichen Zeit mehr als die Hälfte seines Vermögens verloren.
    UND: Niemand ist verpflichtet, Dir für Deine Bitcoins auch nur einen Cent zu geben, mit Bitcoins operiert man in den meisten Fällen so ziemlich im rechtsfreien Raum, während das bei staatlichen Währungen ganz anders aussieht.

    Also wäre für einen Griechen das Umtauschen in bare Euros in jedem Falle die bessere Wahl gewesen, als mit Bitcoins zu spekulieren.

  6. Re: Bitcoin

    Autor: plutoniumsulfat 06.07.15 - 14:01

    Der Dollar ist doch noch weniger wert ;)

  7. Re: Bitcoin

    Autor: plutoniumsulfat 06.07.15 - 14:03

    Hau doch nicht immer gleich so tolle Wörter wie Propaganda raus, das ist hier fehl ma Platz.

    Das Konzept Bitcoin oder generell Wertgegenstand als Geldersatz, das nicht vom Staat legitimiert ist, ist halt neu (zumindest in dem Ausmaß). Dass da Definitionen erst angepasst werden müssen, ist klar.

  8. Re: Bitcoin

    Autor: Funny77 06.07.15 - 14:28

    hungkubwa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schwachsinn!
    > Das Geld ist und bleibt Euro, das wird nicht weniger Wert nur weil
    > Griechenland pleite geht.
    > Dazu müsste Griechenland schon ein paar milliarden Euro drucken, wodurch
    > aber die gesamte Währungsunion Probleme bekäme.

    Sagt wer? Wenn die Griechen aus dem Euro austreten, dann werden auch die Konten umgerechnet. Die Frage ist dann nur wie lange die Währung hält. Nach kürzester Zeit wird die nämlich kaum noch was wert sein.
    Das der Euro deswegen nicht weniger wert ist klar, nur werden viele da gar nicht mehr dran kommen. Mit 60¤/Tag kann man Geldautomaten schonmal vergessen.

  9. Re: Bitcoin

    Autor: acer66 06.07.15 - 14:29

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > acer66 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Zum Thema Währung. Um als Währung (bzw. Tauschmittel)zu gelten ist eine
    > > staatliche Anerkennung nicht nötig.
    > was denn nun? Tauschmittel, oder Waehrung?
    > Jede Waehrung ist ein Tauschmittel, aber nicht jedes Tauschmittel eine
    > Waehrung!
    > Eben genau das unterscheidet eine Waehrung von einem Tauschmittel ... es
    > ist staatlich als Zahlungsmittel anerkannt ... ist es das nicht, ist es
    > eben "nur" ein Tauschmittel, bzw. ein Zahlungsmittel!
    >
    > > Sowas hat man schon im 1. Semester VWL
    > > gelernt!
    > nein, das lernt man nur im 1. Semester VWL, wenn man nicht aufpasst, Mist
    > gelehrt bekommt, oder es nicht verstanden hat!
    > Sowohl der Duden, als auch zB. wikipedia beschreiben die Notwendige
    > Bedingung der Staatslichen Anerkennung ... und das zurecht! Auch das
    > Wirtschaftslexikon macht diese Unterscheidung!
    > Im Uebrigen waere es einfach gewesen, eine entsprechende Gegendefinition
    > bereitzustellen, anstatt dieses 1. Semester Gefasel von sich zu geben ...

    Hier mal ein kleiner Ex-Kurs VWL und anstatt des Begriffs Währung verwenden wir den Begriff Geld und fragen uns wann etwas als Geld bezeichnet werden darf.

    Lt. Mankiw, Borchert u. Gischer müssen folgende Funktionen gegeben sein:
    Wertaufbewahrungsfunktion, Recheneinheitsfunktion u. Tauschmittelfunktion
    Sehr schön hier nachzulesen: Bitcoin: Geld ohne Banken - ist das möglich?

    Bitcoin erfüllt all diese Funktionen.


    Im übrigen ist die Wertentwicklung schon enorm, von wenigen Cent im Jahr 2009 auf z.Z. ca. 270$

  10. Re: Bitcoin

    Autor: Trollversteher 06.07.15 - 14:34

    >Im übrigen ist die Wertentwicklung schon enorm, von wenigen Cent im Jahr 2009 auf z.Z. ca. 270$

    Dafür stand er vor genau einem Jahr noch auf fast 640$, und danach ging's kontinuierlich bergab. Es ist und bleibt ein Glücksspiel bzw. vergleichbar mit der Spekualtion mit hochriskanten Aktien, aber ganz sicher keine empfehlenswerte Geldanlage, um sein hart Erspartes vor der Inflation zu retten...

  11. Re: Bitcoin

    Autor: neocron 06.07.15 - 15:22

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hau doch nicht immer gleich so tolle Wörter wie Propaganda raus, das ist
    > hier fehl ma Platz.
    oh ganz und gar nicht ... der Versuch dieses Spielzeuggeld zu einer Waehrung heraufzustilisieren ist laecherlich. Ich habe das Gefuehl einige leben mit solchen Dingen ihren Rebellionstrieb aus ...

    > Das Konzept Bitcoin oder generell Wertgegenstand als Geldersatz, das nicht
    > vom Staat legitimiert ist, ist halt neu (zumindest in dem Ausmaß). Dass da
    > Definitionen erst angepasst werden müssen, ist klar.
    nein, da muss ueberhaupt nichts angepasst werden!?
    Was ist an der Bezeichnung 'elektronisches Geld' falsch?
    Ich benenne etwas nach dem, was es ist, nicht was man sich wuenscht, was es sein koennte!
    Ich passe doch nicht die Definition des Wortes Waehrung an, nur damit einige Rebellionsfans dieses staerkere und bedeutungsvollere Wort nutzen koennen!?
    Es ist einfach ... etwas ist Geld/ein Zahlungsmittel/Tauschmittel, wenn ich damit bezahlen kann, wo auch immer (wobei Geld schon wieder schwierig ist ... aber ich lass es mal gelten, das waere dann naemlich wirklich Wortklauberei ...)
    Solange kein Staat dies als offizielles Zahlungsmittel anerkennt bleibt es auch genau das und ist eben keine Waehrung ... das ist nicht gut, oder schlecht, noch sollte es angepasst werden ... es ist, wie es ist!

  12. Re: Bitcoin

    Autor: arkturus 06.07.15 - 15:49

    mfeldt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Aber Bitcoin funktioniert in Griechenland und in jedem anderen Land der
    > > Welt ausgezeichnet. Was die Regierung, EZB, EU, Paypal oder sonstwer
    > sagt
    > > oder verbietet ist dem Bitcoin egal.
    > >
    >
    > Ach so? Hast Du das schon dem griechischen Tomatenimporteur gesagt, daß er
    > den Rohstoff für seinen grichischen Salat demnächst doch ganz einfach bei
    > den Holländern in BitCoin zahlen soll? Und, hat's geklappt?
    >
    > Und bei Mazon o& Co.? Akzeptieren die das?


    Ich verstehe den Einwand. :-)

    Stell Dir vor, Du hättst "Dein" Geld in Euro auf der "sicheren" Bank, die es Dir aber nicht aushändigt.

    Oder aber Du hast Dein Geld in Bitcoin. Auf Deinem Handy. Und kannst damit Sachen kaufen. Vielleicht nicht bei jedem Händler, aber was nicht ist kann ja noch werden. Und glaub mir, das geht sehr, sehr schnell. *m**on will doch zahlende Kundschaft nicht an die Konkurrenz verlieren. :-)

    In welchem Falle wäre die Vokabel "funktionierend" wohl angemessen?


    [Ja, Euro-Bargeld geht auch - im Moment. Aber auch nur, wenn ich persönlich einkaufen fahre. Bei Versandhäusern wird es schon schwierig mit Bargeld.]


    Den Gedanken kannst Du Dir in einer ruhigen Minute ruhig mal durch den Kopf gehen lassen: Du gehst zur Bank ohne was Schlimmes zu ahnen, und sie gibt Dir Dein Geld nicht. Oder sie sagt: "Hier sind schonmal 60 von Deinen Euros, komm doch morgen wieder vorbei. Vielleicht kriegst Du dann nochmal was."

  13. Re: Bitcoin

    Autor: Trollversteher 06.07.15 - 16:00

    >Ich verstehe den Einwand. :-)
    >Stell Dir vor, Du hättst "Dein" Geld in Euro auf der "sicheren" Bank, die es Dir aber nicht aushändigt. Oder aber Du hast Dein Geld in Bitcoin. Auf Deinem Handy.

    Stell Dir vor Du hast vor einem Jahr schon so gedacht, und Deine Ersparnisse in Bitcoins getauscht. Dann wäre Dein Vermögen jetzt nicht mal mehr die Hälfte wert...

    >Und kannst damit Sachen kaufen. Vielleicht nicht bei jedem Händler,

    "nicht bei jedem Händler" ist wohl ein wenig euphemistisch - "bei einer kleinen handvoll Händler, die noch lange nicht jeden Bereich abdecken" wäre wohl die passendere Aussage. Und die müssen dann obendrein noch einen nicth all zu teuren Versand der Waren nach Griechenland anbieten...

    >aber was nicht ist kann ja noch werden. Und glaub mir, das geht sehr, sehr schnell. *m**on will doch zahlende Kundschaft nicht an die Konkurrenz verlieren. :-)

    Ich denke nicht, das man bei amazon darüber nachdenkt die Bezahlung in Bitcoin einzuführen um in aktuellen Krisengebieten bzw. bankrotten Staaten den großen Reihbach zu machen...


    >Den Gedanken kannst Du Dir in einer ruhigen Minute ruhig mal durch den Kopf gehen lassen: Du gehst zur Bank ohne was Schlimmes zu ahnen, und sie gibt Dir Dein Geld nicht. Oder sie sagt: "Hier sind schonmal 60 von Deinen Euros, komm doch morgen wieder vorbei. Vielleicht kriegst Du dann nochmal was."

    Und der Gedanke, bei der Spekulationsblasen"währung" Bitcoin dem Ersparten dabei zusehen zu können wie es über Monate hinweg täglich an Wert verliert ist für Dich deutlich beruhigender?

  14. Re: Bitcoin

    Autor: plutoniumsulfat 06.07.15 - 18:06

    Wenn es mal mehr Händler unterstützen sollten, dann sind alle Funktionen von Geld erfüllt.

    Ganz abgesehen davon müssen Definitionen ständig angepasst werden.

  15. Re: Bitcoin

    Autor: arkturus 06.07.15 - 18:13

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Ich verstehe den Einwand. :-)
    > >Stell Dir vor, Du hättst "Dein" Geld in Euro auf der "sicheren" Bank, die
    > es Dir aber nicht aushändigt. Oder aber Du hast Dein Geld in Bitcoin. Auf
    > Deinem Handy.

    > Stell Dir vor Du hast vor einem Jahr schon so gedacht, und Deine
    > Ersparnisse in Bitcoins getauscht. Dann wäre Dein Vermögen jetzt nicht mal
    > mehr die Hälfte wert...

    Aber auf keinen Fall. Niemals alles auf eine Karte setzen. Immer sein Vermögen aufsplitten. Bitte meine Worte nicht auf die Goldwaage legen.

    Im Übrigen habe ich meine ersten Bitcoins gekauft, als der Kurs unter 200 Euro stand. Klar, ist ein Einzelfall.


    > >Und kannst damit Sachen kaufen. Vielleicht nicht bei jedem Händler,
    >
    > "nicht bei jedem Händler" ist wohl ein wenig euphemistisch - "bei einer
    > kleinen handvoll Händler, die noch lange nicht jeden Bereich abdecken" wäre
    > wohl die passendere Aussage. Und die müssen dann obendrein noch einen nicth
    > all zu teuren Versand der Waren nach Griechenland anbieten...

    Tjaaaaa... wie gesagt: die Alternative ist, dass die Bank Dir Dein Geld vorenthält.

    Dann lieber Bitcoin und "ein paar" Händler.

    Übrigens kann jeder zum Händler werden. Bitcoin-App aufs Smartphone, und fertig. Bevor dem griechischen Bauern seine Ernte wegschimmelt, nimmt der auch Bitcoin.

    Jetzt kommt vermutlich das Argument, dass Bargeld genausogut funktioniert. Klar, Bitcoin hat mehrere Eigenschaften von Bargeld übernommen. Aber es kann halt auch noch ein bisschen mehr.


    > >aber was nicht ist kann ja noch werden. Und glaub mir, das geht sehr, sehr
    > schnell. *m**on will doch zahlende Kundschaft nicht an die Konkurrenz
    > verlieren. :-)
    >
    > Ich denke nicht, das man bei amazon darüber nachdenkt die Bezahlung in
    > Bitcoin einzuführen um in aktuellen Krisengebieten bzw. bankrotten Staaten
    > den großen Reihbach zu machen...

    Ist völlig egal, was *m**on macht. Irgendeiner wird es machen. Und dann wird das Management von A*a**n scharf nachdenken, ob es zahlende Kundschaft an die Konkurrenz verlieren will. Ist ja nicht so, dass Am*z** eine Geldallergie hätte. Wenn die glauben, die können Geld verdienen - dann tun die das auch.


    > >Den Gedanken kannst Du Dir in einer ruhigen Minute ruhig mal durch den
    > Kopf gehen lassen: Du gehst zur Bank ohne was Schlimmes zu ahnen, und sie
    > gibt Dir Dein Geld nicht. Oder sie sagt: "Hier sind schonmal 60 von Deinen
    > Euros, komm doch morgen wieder vorbei. Vielleicht kriegst Du dann nochmal
    > was."
    >
    > Und der Gedanke, bei der Spekulationsblasen"währung" Bitcoin dem Ersparten
    > dabei zusehen zu können wie es über Monate hinweg täglich an Wert verliert
    > ist für Dich deutlich beruhigender?

    Siehe oben.



    Das größte Problem und der größte Vorteil von Bitcoin ist, dass er anders ist. Und seine Vorstellungen von "Geld" zu hinterfragen ist halt anstrengend. Ich verstehe das gut.

  16. Re: Bitcoin

    Autor: TC 06.07.15 - 19:02

    ist doch schon seit einiger Zeit am steigen, als das mit dem Referendum erst angekündigt wurde, und gestern gings dann richtig los, knapp +20 in 24h, geht grad fröhlich gen 300...

  17. Re: Bitcoin

    Autor: neocron 07.07.15 - 15:51

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn es mal mehr Händler unterstützen sollten, dann sind alle Funktionen
    > von Geld erfüllt.
    1. Nein, die haendler sind nicht das Problem um Bitcoins als "geld" zu klassifizieren ...
    Die Wertbewahrungsfunktion wuerde da wohl eher zum Problem werden ...
    2. es ging um den Begriff Waehrung!
    nicht um den Begriff "Geld" ...
    ich kann damit leben, wenn jemand sagt bitcoins seien Geld (obwohl ich Tausch oder Zahlungsmittel befuerworte aus oben benanntem Grund)
    aber Geld != Waehrung!

    > Ganz abgesehen davon müssen Definitionen ständig angepasst werden.
    nein, muessen sie nicht ...

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