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Diese Firmen braucht man nicht

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  1. Diese Firmen braucht man nicht

    Autor: miauwww 06.07.15 - 10:05

    Apple, Google, Paypal und Amazon: es hält sich sehr in Grenzen, was man von denen wirklich unbedingt nötig hat.

    Im übrigen sollte man bei allen Fehlern, die die Griechen gemacht haben, nicht vergessen, dass zu der ganzen Misere unsere Banken und Politiker erheblich beigetragen haben. Neuverschuldungskontrolle? Viel zu lasch. Reglementierung des Finanzsektors? Wurde als 'Planwirtschaft' abgetan. Und jetzt wird auf harte Einschnitte und Rückzahlung gepocht, ohne deutliche Konzepte zu haben, wie GRs Wirtschaft auf die Beine kommen soll.

  2. Re: Diese Firmen braucht man nicht

    Autor: Anonymer Nutzer 06.07.15 - 10:10

    +1

  3. Re: Diese Firmen braucht man nicht

    Autor: mfeldt 06.07.15 - 10:12

    Verstehe nicht was Amazon damit zu tun hat, daß deiner Ansicht nach der Finanzsektor zu schwach reguliert wurde. Die werden deswegen kaum Zeugs verschenken.

  4. Re: Diese Firmen braucht man nicht

    Autor: miauwww 06.07.15 - 10:17

    mfeldt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Verstehe nicht was Amazon damit zu tun hat, daß deiner Ansicht nach der
    > Finanzsektor zu schwach reguliert wurde. Die werden deswegen kaum Zeugs
    > verschenken.

    Was ich zum Finanzsektor schrieb, bezieht sich auf die Krisengründe allgemein - nicht auf Amazon und dergl. Firmen.

  5. Re: Diese Firmen braucht man nicht

    Autor: Andre S 06.07.15 - 10:26

    Dieses Land braucht man nicht.

    Immerhin haben wir was getan und sogar jede Menge geld geblecht. Und es ist jetzt unsere Schuld wenn die Griechen kein Bock auf das ganze prozedere haben und uns sogar noch für den Versuch ihnen zu helfen beschimpfen, aber ganze Milliarden im Sumpf versenkt haben?

    Ganz ehrlich, wer nicht will der hat schon...

    Da eine Rückzahlung ganz offensichtlich nicht möglich ist, sollen Sie zur Drachme zurückkehren und alle Euros im eigenen Land einsammeln und vernichten.

    Im gegenzug sollten alle Länder die in Griechenland Geld reingepumpt haben, diesen Betrag einmalig neu drucken und bei sich als plus in der Staatskasse verbuchen und das Geld ganz normal in den Zahlungskreislauf zurückführen und fertig ist die Kiste.

  6. Re: Diese Firmen braucht man nicht

    Autor: Anonymer Nutzer 06.07.15 - 10:31

    Allein schon wegen Leuten wie dir wünsch ich mir soooo sehr das Griechenland Austritt. Und dann Spanien, Portugal und Italien, dann die Länder der osterweiterung. Ach wäre das toll. Und dann sehen Leute wie du mal wie es Deutschland gehen wird...es wird hart...sehr hart...aber anders scheint ihr es nicht begreifen zu wollen wie das hier läuft.

  7. Re: Diese Firmen braucht man nicht

    Autor: miauwww 06.07.15 - 10:37

    > Immerhin haben wir was getan und sogar jede Menge geld geblecht. Und es ist
    > jetzt unsere Schuld wenn die Griechen kein Bock auf das ganze prozedere
    > haben und uns sogar noch für den Versuch ihnen zu helfen beschimpfen, aber
    > ganze Milliarden im Sumpf versenkt haben?

    Versenkt? Mit dem Geld wurde vermutlich dicke eingekauft, nicht zuletzt bei deutschen Firmen.

    > Da eine Rückzahlung ganz offensichtlich nicht möglich ist, sollen Sie zur
    > Drachme zurückkehren und alle Euros im eigenen Land einsammeln und
    > vernichten.

    Was soll das nützen? Auch mit einer anderen Währung bleiben die Kernprobleme bestehen.

    Es bleibt dabei: wenn ich meinem Nachbarn immer mehr Geld leihe, und mich nicht drum kümmere, was er damit macht und wie er es zurückzahlen will, dann muss ich mich nicht wundern, wenn ich davon kaum etwas wiedersehe.

  8. Re: Diese Firmen braucht man nicht

    Autor: Ohho 06.07.15 - 10:39

    Die Konzepte gibt's schon seit Ewigkeiten nur hat niemand drauf gepocht diese auch umzusetzen.
    Vetternwirtschaft, ein schlechter Verwaltungsapparat und Steuergeschenke an alle Einkommensgruppen. Das sind Dinge die seit über 20 Jahren an die Griechen heran getragen werden und sie haben sie bisher ignoriert.

    Es gibt sicher noch vieles was zur jetzigen Lage beigetragen hat, aber das schlimmste ist das nun diejenigen es ausbaden müssen die bisher am wenigsten davon profitiert haben.

  9. Re: Diese Firmen braucht man nicht

    Autor: Zeitvertreib 06.07.15 - 10:39

    Natürlich findet sich immer jemand der im Nachhinein nun der Meinung ist man hätte den Griechen nicht zeitig genug gesagt was Sie zu tun haben. Die EU ist doch nicht die Mutti von allen. Es wurde den Griechen so viel Zeit gegeben wie nur irgendwie möglich und vertretbar damit die Binnenwirtschaft dort in den Griff bekommen wird, passiert ist jedoch zu wenig.

    Plus, man sieht ja gerade jetzt wie gerne sich Griechenland etwas vorschreiben lässt, meinst du ernsthaft das vor 5 oder 10 Jahren als es den Griechen noch nicht so offensichtlich schlecht ging irgendwas anders gewesen wäre?

    Grüße

  10. Re: Diese Firmen braucht man nicht

    Autor: Anonymer Nutzer 06.07.15 - 10:41

    Weißt du überhaupt was den Griechen wieder vorgeschrieben werden sollte? Ich vermute mal Nein.

  11. Re: Diese Firmen braucht man nicht

    Autor: Zeitvertreib 06.07.15 - 10:43

    miauwww schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Es bleibt dabei: wenn ich meinem Nachbarn immer mehr Geld leihe, und mich
    > nicht drum kümmere, was er damit macht und wie er es zurückzahlen will,
    > dann muss ich mich nicht wundern, wenn ich davon kaum etwas wiedersehe.

    Wieso? Wieso ist Griechenland nicht alleine in der Lage mit dem geliehenem Geld zu wirtschaften und Reformen durchzusetzen nachdem es ja für jeden offensichtliche Mängel in der Staatsfinanzierung gibt. Wieso soll sich jemand als Aufpasser aufspielen? Besser wäre es aus heutiger sicht wohl gewesen keine Frage, aber es Unsinn zu behaupten das Griechenland überhaupt jemanden "aufpassen" lassen hätte.

    Grüße

  12. Re: Diese Firmen braucht man nicht

    Autor: Zeitvertreib 06.07.15 - 10:44

    Bist du überhaupt in der Lage nicht nur irgendwas ohne jegliches Argument in ein Forum zu schreiben? Ich vermute mal nein

  13. Re: Diese Firmen braucht man nicht

    Autor: garrisson 06.07.15 - 10:46

    Andre S schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dieses Land braucht man nicht.
    >
    > Immerhin haben wir was getan und sogar jede Menge geld geblecht. Und es ist
    > jetzt unsere Schuld wenn die Griechen kein Bock auf das ganze prozedere
    > haben und uns sogar noch für den Versuch ihnen zu helfen beschimpfen, aber
    > ganze Milliarden im Sumpf versenkt haben?
    >
    > Ganz ehrlich, wer nicht will der hat schon...
    >
    > Da eine Rückzahlung ganz offensichtlich nicht möglich ist, sollen Sie zur
    > Drachme zurückkehren und alle Euros im eigenen Land einsammeln und
    > vernichten.
    >
    > Im gegenzug sollten alle Länder die in Griechenland Geld reingepumpt haben,
    > diesen Betrag einmalig neu drucken und bei sich als plus in der Staatskasse
    > verbuchen und das Geld ganz normal in den Zahlungskreislauf zurückführen
    > und fertig ist die Kiste.

    Sorry, aber dein Kommentar ist einfach nur noch despektierlich. Solch eine Ingoranz und Arroganz habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Schon mal an all die Leute gedacht, deren Vermögen auf dem Spiel steht? Würde man die Drachme wieder einführen, würde das zu einer massiven Abwertung führen. Das wenige Geld, das vorhanden ist, wäre noch viel weniger wert. Wie stellst du dir das vor? Scheiss auf Griechenland, sollen sie doch ein Drittweltland werden?
    Um diese Krise zu verstehen, muss man die Ursache verstanden haben. Das ist einerseits Griecheland selbst mit mit den gefälschten Zahlen aber vor allem auch die EU und ihre Länder, die zu wenig kritisch hingeschaut haben.
    Zu oberst steht aber die Freizügigkeit bei den Kreditvergaben und den Willen der Eu-Länder Griechenland zu jedem Preis hochzupushen. Dadurch ist es zu den 30'000 ¤ Schulden pro Person(inkl. Rentner und Babies) gekommen.
    Nur, wie soll das jemals zurückbezahlt werden können? Das ist utopisch und würde Griechenland keinen Schritt weiter bringen. Es bleibt nichts anders übrig, als einen Schuldenschnitt zu machen und die Staatsstrukturen neu zu regeln. Die Verantwortung dabei liegt aber nicht nur in Griechenland sondern auch bei der EU, jeder muss seinen Teil leisten. Einfach nur zu fordern bzw. zu sagen die Griechen sollen die Suppe selber auslöffeln widerspricht a) der EU-Verfassung und b) wie schon gesagt, trägt GR nicht die alleinige Schuld.

  14. Re: Diese Firmen braucht man nicht

    Autor: Peter Brülls 06.07.15 - 10:47

    Zeitvertreib schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wieso? Wieso ist Griechenland nicht alleine in der Lage mit dem geliehenem
    > Geld zu wirtschaften und Reformen durchzusetzen nachdem es ja für jeden
    > offensichtliche Mängel in der Staatsfinanzierung gibt. Wieso soll sich
    > jemand als Aufpasser aufspielen?

    Weil das Bedingung dafür war, dass Deutschland; Frankreich und andere „Geberländer“ sich freiwillig die Probleme der Banken an den Hals binden. Dort lachen sie sich bis heute darüber kaputt, dass Gewinne mal wieder privatisiert und Verluste sozialisiert wurden.

  15. Re: Diese Firmen braucht man nicht

    Autor: Peter Brülls 06.07.15 - 10:49

    garrisson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Zu oberst steht aber die Freizügigkeit bei den Kreditvergaben und den
    > Willen der Eu-Länder Griechenland zu jedem Preis hochzupushen. Dadurch ist
    > es zu den 30'000 ¤ Schulden pro Person(inkl. Rentner und Babies) gekommen.

    Ist übrigens weniger als Bremen. Das Geheule der Bremer möchte ich mal hören, wenn Bayern da mal ein paar Finanzinspekteure einsetzen möchte und den Bremer Haushalt diktiert.

  16. Re: Diese Firmen braucht man nicht

    Autor: Zeitvertreib 06.07.15 - 10:53

    Von welchen Bedingungen sprichst du jetzt genau? Ich beziehe mich auf die Leute die jetzt behaupten man hätte einfach schon vor 10 Jahren aufhören soll Griechenland mit Krediten zu unterstützen. Du auch?

    Grüße

  17. Re: Diese Firmen braucht man nicht

    Autor: miauwww 06.07.15 - 11:00

    Zeitvertreib schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich findet sich immer jemand der im Nachhinein nun der Meinung ist
    > man hätte den Griechen nicht zeitig genug gesagt was Sie zu tun haben. Die
    > EU ist doch nicht die Mutti von allen. Es wurde den Griechen so viel Zeit
    > gegeben wie nur irgendwie möglich und vertretbar damit die Binnenwirtschaft
    > dort in den Griff bekommen wird, passiert ist jedoch zu wenig.

    Doch, die EU ist die Mutti. Stichwort Stabilitätspakt. Wenn es um sehr viel Geld geht, weiß jeder gute Kaufmann: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Hat man aber nicht umgesetzt.

    > Plus, man sieht ja gerade jetzt wie gerne sich Griechenland etwas
    > vorschreiben lässt, meinst du ernsthaft das vor 5 oder 10 Jahren als es den
    > Griechen noch nicht so offensichtlich schlecht ging irgendwas anders
    > gewesen wäre?

    Vor 10 Jahren gab es deutlich mehr Optionen. Arg wurde es ja ab 2008.

  18. Re: Diese Firmen braucht man nicht

    Autor: miauwww 06.07.15 - 11:12

    Zeitvertreib schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > miauwww schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Es bleibt dabei: wenn ich meinem Nachbarn immer mehr Geld leihe, und
    > mich
    > > nicht drum kümmere, was er damit macht und wie er es zurückzahlen will,
    > > dann muss ich mich nicht wundern, wenn ich davon kaum etwas wiedersehe.
    >
    > Wieso? Wieso ist Griechenland nicht alleine in der Lage mit dem geliehenem
    > Geld zu wirtschaften und Reformen durchzusetzen nachdem es ja für jeden
    > offensichtliche Mängel in der Staatsfinanzierung gibt. Wieso soll sich
    > jemand als Aufpasser aufspielen? Besser wäre es aus heutiger sicht wohl
    > gewesen keine Frage, aber es Unsinn zu behaupten das Griechenland überhaupt
    > jemanden "aufpassen" lassen hätte.

    Das Aufpassprogramm gab und gibt es ja: Stabilitätspakt. Da war klar gesagt, welche Verschuldungsgrenzen einzuhalten sind, und was die Strafen sind, wenn man die nicht einhält.

    Griechenland hat mit dem Geld vermutlich nur Konsumtion angekurbelt, ohne eine tragfähige Binnenwirtschaft. Das geht nie lange gut. Und GR hat bei den Verschuldungszahlen betrogen. Aber irgendwann muss den Kreditgebern doch mal aufgefallen sein, dass man nicht immer weiter solche riesigen und dabei noch recht günstigen Kredite vergeben darf. Das ist halt hirnrissig hoch 3. Dann der Crash: die Banken sehen ihre Geld nicht wieder, fallen um, der Steuerzahlen darf die Banken retten. Und um sowas zu vermeiden, muss man von vornherein strengstens kontrollieren.

  19. Re: Diese Firmen braucht man nicht

    Autor: Jastol 06.07.15 - 11:19

    das Problem ist doch gerade, dass Europa zu wenig Macht hat um gerade im Wirtschafts/Finanzsektor irgendwas durchzusetzen ohne dass sich vor allem D und E quer stellen.
    Des Weiteren ist es natürlich verständlich, dass viele Menschen in Europa kein gutes Gefühl dabei haben Griechenland zu helfen, da Sie noch nicht das Prinzip Europa verstanden haben. Dies ließe sich nur lösen indem die Schulden der Euroländer eben auf komplett Europa verteilt werden und MMN sollte es dann eine Zäsur wie in Zypern geben bei der jeder Europäer mit einem Vermögen über einem Betrag x einen Prozentsatz y zahlen müsste um die Schulden Europas zu tilgen und somit die Jährlichen Zinszahlungen zu reseten. Auf Dauer könnten dann überall Steuern abgesenkt werden oder es würde in Bildung und Infrastruktur investiert und jeder würde wieder davon profitieren.

  20. Re: Diese Firmen braucht man nicht

    Autor: garrisson 06.07.15 - 11:27

    Peter Brülls schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > garrisson schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Zu oberst steht aber die Freizügigkeit bei den Kreditvergaben und den
    > > Willen der Eu-Länder Griechenland zu jedem Preis hochzupushen. Dadurch
    > ist
    > > es zu den 30'000 ¤ Schulden pro Person(inkl. Rentner und Babies)
    > gekommen.
    >
    > Ist übrigens weniger als Bremen. Das Geheule der Bremer möchte ich mal
    > hören, wenn Bayern da mal ein paar Finanzinspekteure einsetzen möchte und
    > den Bremer Haushalt diktiert.

    Na dann stellen wir ihnen doch mal die Kredite ab, die verhindern, dass die Pleite gehen. Man kann Stufe Staat nicht mit Stufe Stadt vergleichen, das sind zwei ganz verschiedene Paar Schuhe. So hat Bremen zwar massive Schulden, die haben aber jedoch vor allem etwas mit dem Ort zu tun, an dem Steuern bezahlt werden müssen. Das ist eben der Wohnort und nicht Arbeitsort, in Bremen selber wohnen jedoch relativ wenig im Vergleich zu den Arbeitenden. Somit wäre das Geld eigentlich vorhanden, halt eifach am falschen Ort. Zudem hat und bekommt Bremen immer noch Geld vom Bund zugeschossen um diesen Missstand zu überbrücken, eine definitive Lösung wurde aber noch nicht gefunden.

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