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bin ich mit openVPN "safe"?

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  1. bin ich mit openVPN "safe"?

    Autor: jhonnydoe 09.06.19 - 16:08

    ich bin vermutlich betroffen, als swiscom Mobilfunk Kunde. gestern um 8 uhr morgens bekam ich eine SMS von swisscom mit einem code. der Code wurde nicht von mir angefragt.

    Mein traffic sollte via openVPN an meinen heimrouter geschickt werden.
    Kann ich also davon ausgehen, dass selbst wenn ich betroffen bin, der VPN tunnel die daten "sicher" übertragen hat?

  2. Re: bin ich mit openVPN "safe"?

    Autor: narfomat 09.06.19 - 16:27

    ja, wenn du keine daten uebertragen hast, die moeglicherweise von irgendeinem hoeheren nationalen interesse sind und/oder insb. fuer china interessant (staatsgeheimnisse, wirtschafts-/industriegeheimnisse). dann wiederrum wirst du solche daten wohl kaum unverschluesselt ueber nen openvpn tunnel zu nem homerouter geschickt haben und dann hier nachfragen ob das sicher war, also, ja, fuer dich wohl ausreichend sicher.

  3. Re: bin ich mit openVPN "safe"?

    Autor: HeroFeat 09.06.19 - 19:53

    openVPN unterstützt ja eine Vielzahl an unterschiedlichen Methoden um Daten zu verschlüsseln. Je nachdem was du da eingestellt hast ist das mehr oder weniger sicher.

    Aber ja, wenn die Routen die dein Anbieter Zuhause nutzt nicht manipuliert sind und du über "sichere" Zertifikate sicher sein kannst von deinem Handy mit deinem Router Zuhause verbunden zu sein. Dann solltest du ziemlich sicher sein.

    Aber aufgrund der nicht unerheblichen Komplexität die solch ein openVPN Setup bietet ist es nicht ganz unwahrscheinlich, das du irgendwo eine schwache Konfiguration verwendest. Aber das ist ja eher ein grundsätzliches Problem.

  4. Re: bin ich mit openVPN "safe"?

    Autor: Der Agent 09.06.19 - 23:45

    +1
    Wenn richtig konfiguriert ist es praktisch dzt nicht möglich OpenVPN zu knacken.
    Default configs sind aber eher schwach...

    Anyway - nur zur Info: OpenVPN auf Routern ist meist nicht die beste Wahl, weil OpenVPN extrem CPU lastig ist. Wenn der Router der VPN Server sein soll, ist L2TP+IPsec oft die bessere Wahl.
    Aus technologischer Sicht ist OpenVPN aber klar überlegen (viel flexibler, Single-Port,...).

  5. Re: bin ich mit openVPN "safe"?

    Autor: jhonnydoe 10.06.19 - 11:07

    danke für die antworten.
    habe nicht die default werte genommen, sondern
    AES-256-GCM/SHA512 mit 4096bit D-H parameter und openVPN läuft auf ner pfSense firewall.

  6. Re: bin ich mit openVPN "safe"?

    Autor: DooMMasteR 10.06.19 - 12:13

    Damit ist man schon auf der sichereren Seite ;-)

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