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Feminismus und Patriotismus...

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
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  1. Feminismus und Patriotismus...

    Autor: make 01.02.17 - 08:26

    ... dann fehlen nur noch eine (gern auch mehrere) USA Flagen im Hintergeund in jeder dritten Szene und mindestens einmal ein Chor der voller stolz immer und immer wieder USA schreit und die Einnahmen sind gesichert.

  2. Re: Feminismus und Patriotismus...

    Autor: M.P. 01.02.17 - 08:32

    Wenn der Film einige Mädchen dazu bringt, sich ein wenig mehr für MINT-Berufe zu interessieren, hat er vielleicht sogar in Euren Gender-Phobiker Augen etwas positives:

    Dann Studieren sie vielleicht etwas Vernünftiges, und nicht "european gender studies" oder irgendeinen anderen Bullshit, und liegen nachher ihren Eltern auf der Tasche, weil sie mit den Dauer-Praktikums/Trainee-Entgelten nicht über die Runden kommen ;-)

  3. Re: Feminismus und Patriotismus...

    Autor: KnutRider 01.02.17 - 08:37

    Aha, zum Glück prangerst du vermutlich den Sexismus und Patriotismus in Filmen wie Transformers und Konsorten auch an...

  4. Re: Feminismus und Patriotismus...

    Autor: make 01.02.17 - 08:47

    KnutRider schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aha, zum Glück prangerst du vermutlich den Sexismus und Patriotismus in
    > Filmen wie Transformers und Konsorten auch an...


    Ich vermute mal du verstehst meine Aussage nicht so ganz. Es geht mir darum, dass aktuelle Geschehnisse wie z.B. der feminismus der gerade auf einem hochpunkt ist ausgenutzt wird damit sich das Produkt besser verkauft. Es geht nicht mehr darum eine gute Geschichte zu erzählen die den Zuschauer packt oder zum nachdenken anregt. Das Primäre Ziel der Studios ist Geld aus den Emotionen der Menschen zu quetschen, weil es statistisch gesehen zum jetzigen Zeitpunkt am lukrativsten ist.

  5. Re: Feminismus und Patriotismus...

    Autor: Sharra 01.02.17 - 08:54

    make schrieb:
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    > KnutRider schrieb:
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    > > Aha, zum Glück prangerst du vermutlich den Sexismus und Patriotismus in
    > > Filmen wie Transformers und Konsorten auch an...
    >
    > Ich vermute mal du verstehst meine Aussage nicht so ganz. Es geht mir
    > darum, dass aktuelle Geschehnisse wie z.B. der feminismus der gerade auf
    > einem hochpunkt ist ausgenutzt wird damit sich das Produkt besser verkauft.
    > Es geht nicht mehr darum eine gute Geschichte zu erzählen die den Zuschauer
    > packt oder zum nachdenken anregt. Das Primäre Ziel der Studios ist Geld aus
    > den Emotionen der Menschen zu quetschen, weil es statistisch gesehen zum
    > jetzigen Zeitpunkt am lukrativsten ist.


    Und wann haben sie das nicht getan? Es wird immer hauptsächlich das produziert, was Erfolg verspricht. Gute Storys gibts zuhauf. Sie werden aber nicht verfilmt, weil es den Studios zu teuer ist, und sie derzeit keinen Markt dafür sehen.
    Filmstudios sind in aller Regel wirtschaftlich orientiert. Unpopuläre Themen dürfen die BBC oder die ARD produzieren. Hollywood produziert reisserische Titel.

  6. Re: Feminismus und Patriotismus...

    Autor: Muhaha 01.02.17 - 09:07

    make schrieb:
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    > Es geht mir
    > darum, dass aktuelle Geschehnisse wie z.B. der feminismus der gerade auf
    > einem hochpunkt ist ausgenutzt wird damit sich das Produkt besser verkauft.

    Und das hat man sonst nie in der Geschichte des Filmes getan, aktuelle Trends aufzugreifen, um den Film für ein breiteres Publikum attraktiver zu machen? Oder stört es Dich jetzt nur, weil es um Frauen geht?

  7. Re: Feminismus und Patriotismus...

    Autor: KnutRider 01.02.17 - 09:27

    make schrieb:
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    > KnutRider schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Aha, zum Glück prangerst du vermutlich den Sexismus und Patriotismus in
    > > Filmen wie Transformers und Konsorten auch an...
    >
    > Ich vermute mal du verstehst meine Aussage nicht so ganz. Es geht mir
    > darum, dass aktuelle Geschehnisse wie z.B. der feminismus der gerade auf
    > einem hochpunkt ist ausgenutzt wird damit sich das Produkt besser verkauft.
    > Es geht nicht mehr darum eine gute Geschichte zu erzählen die den Zuschauer
    > packt oder zum nachdenken anregt. Das Primäre Ziel der Studios ist Geld aus
    > den Emotionen der Menschen zu quetschen, weil es statistisch gesehen zum
    > jetzigen Zeitpunkt am lukrativsten ist.

    Wenn es dir um eine gute Geschichte geht, hast du dann wohl Transformers & Co ja auch dann entsprechend kritisiert und die Dekolleté bestückte Megan Fox.... Ja?

    Wo geht es denn nicht mehr um eine gute Geschichte? Hast du den Film schon gesehen? Oder weshalb sollte der Film nicht zum nachdenken anregen? zB das es gerade mal 50 Jahre her ist (und eigentlich immer noch aktuell) das Menschen mit dunkler Hautfarbe benachteiligt werden?
    Das Frauen ebenfalls noch immer benachteiligt werden? (siehe ZDF und ungleich bezahlte Moderatorin)

    Und, womöglich haben die Macher den Zeitgeist, die Gunst der Stunde genutzt? Und? Wie man hier an manchem Kommentar erkennen kann ist dies ja (leider) noch immer nötig.

  8. Re: Feminismus und Patriotismus...

    Autor: theonlyone 01.02.17 - 10:15

    KnutRider schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aha, zum Glück prangerst du vermutlich den Sexismus und Patriotismus in
    > Filmen wie Transformers und Konsorten auch an...

    Die Filme werden ja vom US Militär direkt mit finanziert und die sprechen da eben auch mit und verändern den Film damit eben die gewünschten Punkte so ankommen wie es das Militär gerne hätte, da sind negative Aspekte natürlich unerwünscht.

    ----

    Grundsätzlich stört mich das schon, da gerade Filme doch bitte ihre Botschaft selbst bestimmen und gerade nicht von anderen Quellen umgebogen werden sollen.

    Für reines Unterhaltungskino nicht so relevant, aber gerade weil da Geld zur Finanzierung fließt muss man sich schon die Frage stellen ob man das wirklich haben will (den jeder Film der sich nicht verbiegen lassen will, bekommt eben auch kein Geld, entsprechend hat das Auswirkungen darauf welche Produktionen überhaupt gemacht werden).

  9. Re: Feminismus und Patriotismus...

    Autor: Gandalf2210 01.02.17 - 11:13

    Nope, Frau war einfach unfähig.
    Kein Sexismus

    "Als die Klägerin fragte, warum Männer in der Redaktion mit weniger Berufserfahrung trotzdem mehr verdienten als sie, antwortete der Vorsitzende Richter: "Weil die Kollegen besser verhandelt haben? Das nennt man Kapitalismus."

  10. Re: Feminismus und Patriotismus...

    Autor: cuthbert34 01.02.17 - 14:02

    theonlyone schrieb:
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    > KnutRider schrieb:
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    > -----
    > > Aha, zum Glück prangerst du vermutlich den Sexismus und Patriotismus in
    > > Filmen wie Transformers und Konsorten auch an...
    >
    > Die Filme werden ja vom US Militär direkt mit finanziert und die sprechen
    > da eben auch mit und verändern den Film damit eben die gewünschten Punkte
    > so ankommen wie es das Militär gerne hätte, da sind negative Aspekte
    > natürlich unerwünscht.
    >
    > ----
    >
    > Grundsätzlich stört mich das schon, da gerade Filme doch bitte ihre
    > Botschaft selbst bestimmen und gerade nicht von anderen Quellen umgebogen
    > werden sollen.
    >
    > Für reines Unterhaltungskino nicht so relevant, aber gerade weil da Geld
    > zur Finanzierung fließt muss man sich schon die Frage stellen ob man das
    > wirklich haben will (den jeder Film der sich nicht verbiegen lassen will,
    > bekommt eben auch kein Geld, entsprechend hat das Auswirkungen darauf
    > welche Produktionen überhaupt gemacht werden).

    Also ich meine, dass direkt kein Geld fließt. Ob Transformers unterstützt wird, weiß ich auch nicht. Generell ist es so, dass man als Filmemacher auf die Ressourcen des Militärs bei Unterstützung zurückgreifen darf. Man bekommt also Gerätschaften, Beratung und darf an Orten drehen, wo es andere nicht dürfen. Dafür erwartet das Militär freilich ein genehmes Drehbuch und hilft u.U. es umzuschreiben.

    Aber man muss das ja nicht zwingend machen. Wenn ich als Filmemacher aber eine F22 in einer Szene einsetzen will, dann brauche ich das Wohlwollen des Miltitärs. Nehme ich die F22 raus, geht's halt auch ohne. Nur als Beispiel.

  11. Re: Feminismus und Patriotismus...

    Autor: mnementh 01.02.17 - 14:03

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn der Film einige Mädchen dazu bringt, sich ein wenig mehr für
    > MINT-Berufe zu interessieren, hat er vielleicht sogar in Euren
    > Gender-Phobiker Augen etwas positives:
    >
    > Dann Studieren sie vielleicht etwas Vernünftiges, und nicht "european
    > gender studies" oder irgendeinen anderen Bullshit, und liegen nachher ihren
    > Eltern auf der Tasche, weil sie mit den Dauer-Praktikums/Trainee-Entgelten
    > nicht über die Runden kommen ;-)
    Jupp, fände ich persönlich gut. Ich habe eine natürliche Abneigung gegen Wissenschaften die Texte in einer Echokammer hin- und herschieben und daraus Ableitungen machen. Wissenschaften mit Experimenten und Falsifizierung von Theorien finde ich spannender. Und natürlich sollen auch mehr Frauen das studieren. Wieso auch nicht. Sind ja nicht dümmer als Männer. Die weniger Begabten (unabhängig vom Geschlecht) sollen die ganzen "Wissenschaften" wie VWL, Theologie, Politikwissenschaften und das ganze Gedöns machen.

  12. Re: Feminismus und Patriotismus...

    Autor: mnementh 01.02.17 - 14:05

    cuthbert34 schrieb:
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    > theonlyone schrieb:
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    > > KnutRider schrieb:
    > >
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    > > > Aha, zum Glück prangerst du vermutlich den Sexismus und Patriotismus
    > in
    > > > Filmen wie Transformers und Konsorten auch an...
    > >
    > > Die Filme werden ja vom US Militär direkt mit finanziert und die
    > sprechen
    > > da eben auch mit und verändern den Film damit eben die gewünschten
    > Punkte
    > > so ankommen wie es das Militär gerne hätte, da sind negative Aspekte
    > > natürlich unerwünscht.
    > >
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    > >
    > > Grundsätzlich stört mich das schon, da gerade Filme doch bitte ihre
    > > Botschaft selbst bestimmen und gerade nicht von anderen Quellen
    > umgebogen
    > > werden sollen.
    > >
    > > Für reines Unterhaltungskino nicht so relevant, aber gerade weil da Geld
    > > zur Finanzierung fließt muss man sich schon die Frage stellen ob man das
    > > wirklich haben will (den jeder Film der sich nicht verbiegen lassen
    > will,
    > > bekommt eben auch kein Geld, entsprechend hat das Auswirkungen darauf
    > > welche Produktionen überhaupt gemacht werden).
    >
    > Also ich meine, dass direkt kein Geld fließt. Ob Transformers unterstützt
    > wird, weiß ich auch nicht. Generell ist es so, dass man als Filmemacher auf
    > die Ressourcen des Militärs bei Unterstützung zurückgreifen darf. Man
    > bekommt also Gerätschaften, Beratung und darf an Orten drehen, wo es andere
    > nicht dürfen. Dafür erwartet das Militär freilich ein genehmes Drehbuch und
    > hilft u.U. es umzuschreiben.
    >
    > Aber man muss das ja nicht zwingend machen. Wenn ich als Filmemacher aber
    > eine F22 in einer Szene einsetzen will, dann brauche ich das Wohlwollen des
    > Miltitärs. Nehme ich die F22 raus, geht's halt auch ohne. Nur als Beispiel.
    Und wenn ein amerikanischer Film Gefechte zwischen F22 und Migs zeigt, dann gehen die Macher zum amerikanischen und russischen Militär? Ich habe da so meine Zweifel.

  13. Re: Feminismus und Patriotismus...

    Autor: oxybenzol 01.02.17 - 14:26

    mnementh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > > Aber man muss das ja nicht zwingend machen. Wenn ich als Filmemacher
    > aber
    > > eine F22 in einer Szene einsetzen will, dann brauche ich das Wohlwollen
    > des
    > > Miltitärs. Nehme ich die F22 raus, geht's halt auch ohne. Nur als
    > Beispiel.
    > Und wenn ein amerikanischer Film Gefechte zwischen F22 und Migs zeigt, dann
    > gehen die Macher zum amerikanischen und russischen Militär? Ich habe da so
    > meine Zweifel.

    Bei Top Gun war es fast genauso. Nur waren es keine echten Migs sondern F-5 mit anderer Bemalung. Der Grund ist auch recht einfach. Solche Filme sind Werbung für das Militär. Wenn man nur eine Berufsarmee hat, muss man sich halt was anderes überlegen um Rekruten zu bekommen.

  14. Re: Feminismus und Patriotismus...

    Autor: mnementh 01.02.17 - 20:27

    oxybenzol schrieb:
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    > mnementh schrieb:
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    >
    > > > Aber man muss das ja nicht zwingend machen. Wenn ich als Filmemacher
    > > aber
    > > > eine F22 in einer Szene einsetzen will, dann brauche ich das
    > Wohlwollen
    > > des
    > > > Miltitärs. Nehme ich die F22 raus, geht's halt auch ohne. Nur als
    > > Beispiel.
    > > Und wenn ein amerikanischer Film Gefechte zwischen F22 und Migs zeigt,
    > dann
    > > gehen die Macher zum amerikanischen und russischen Militär? Ich habe da
    > so
    > > meine Zweifel.
    >
    > Bei Top Gun war es fast genauso. Nur waren es keine echten Migs sondern F-5
    > mit anderer Bemalung. Der Grund ist auch recht einfach. Solche Filme sind
    > Werbung für das Militär. Wenn man nur eine Berufsarmee hat, muss man sich
    > halt was anderes überlegen um Rekruten zu bekommen.
    Jepp, das ist es was ich ausdrücken wollte. Die amerikanischen Filmemacher gehen zum amerikanischen Militär weil es praktisch ist, nicht weil sie authentisch sein wollen. Das Militär nutzt das aus um ihre Agenda zu pushen. Wenn russland eine größere Filmindustrie hätte würde man das da vielleicht genauso machen.

  15. Re: Feminismus und Patriotismus...

    Autor: Sharra 01.02.17 - 21:09

    Russland hat eine Filmindustrie, und sie machen es dort exakt genauso. Allerdings interessiert sich in Europa einfach keine Sau für russische Filme.
    Während wir über US-Patriotismus noch müde lächeln, den Film ansonsten aber durchaus genießen können, entspringt russische Filmkunst einem komplett anders gearteten Kulturkreis. Der Kram kommt hier einfach grundsätzlich nicht an, wird folglich also gar nicht erst angeboten.

  16. Re: Feminismus und Patriotismus...

    Autor: torrbox 01.02.17 - 23:39

    Ich mag diesen Thread. Natürlich ist dieser Film auf die Zielgruppe zugeschnitten. Wie alle Produkte halt.

    Durchgestrichene Barcodes, Industrieabfälle in Schnitzelform, alternative Medizin usw. . Eigentlich voll der Mist, aber die Leute fühlen sich bestätigt und kaufen.

    Supply and demand :)

  17. Re: Feminismus und Patriotismus...

    Autor: Wlad 06.02.17 - 21:13

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Russland hat eine Filmindustrie, und sie machen es dort exakt genauso.
    > Allerdings interessiert sich in Europa einfach keine Sau für russische
    > Filme.

    je ne ist klar, so etwas wie "Mascha und der Bär" interessiert wirklich keine Sau. "Paradies" wurde nicht für den Oscar nominiert, "Moskau glaubt den Tränen nicht" und "Die Sonne, die uns täuscht" haben keinen Oscar bekommen...

  18. Re: Feminismus und Patriotismus...

    Autor: slemme 07.02.17 - 13:54

    +1

  19. Re: Feminismus und Patriotismus...

    Autor: Gelegenheitssurfer 07.02.17 - 16:37

    Political correct cinematics... Bestes Beispiel: Ghostbusters, "Wir leben in einer gleichberechtigten Welt, deshalb müssen diese Männer durch Frauen ersetzt werden!", hoch gelobt weil politisch korrekt, aber dann an der Kinokasse gescheitert, weil die Fans den Scheiß nicht sehen wollten.

  20. Re: Feminismus und Patriotismus...

    Autor: Gelegenheitssurfer 07.02.17 - 16:55

    Uhhh Männer stehen auf Titten, WELTNEUHEIT!...
    Nein, in Hidden Figures wird Historie umgeschrieben und als authenthisch verkauft. Also wir denken uns eine Geschichte aus und verkaufen sie als "ist genau so passiert".
    Transformers ist von vorne rein "wir erzählen euch einen vom Pferd und ihr sollt Spaß dabei haben". Aber dir als professioneller Wickeltisch-Kopfsprung-Macher ist dieser Unterschied gar nicht aufgefallen. Lieber auf Teufel komm raus Gleichheit verzapfen.

    Eventuell hast du es nicht gemerkt: Menschen sind nicht gleich, es gibt eben Unterschiede zwischen verschiedenen Menschen (ja, ihr verdammten Gutmenschen, fragt nen Biologen eurer Wahl, der wird euch bestätigen, dass jeder Mensch unterschiedlich ist). Nehmen wir mal an, ich hab nen Umzugsunternehmen und es kommt eine zierliche, 1,60m Dame zu mir und sagt "Ich will bei ihnen Möbelpacker werden". Nicht weil sie eine Dame ist, lehne ich ab, sondern weil sie 1,60 und zierlich ist, aber 100% wird danach gerufen dass ich frauenfeindlich wäre. Dabei hab ich nichts gegen zierliche kleine Frauen, nur nicht in einer Position wo sie für mich als Chef große schwere Möbel schleppen sollen. Aber soweit denkst du nicht....



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.02.17 17:04 durch Gelegenheitssurfer.

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