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Zu viel diversitätsdingens

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  1. Zu viel diversitätsdingens

    Autor: Damar 20.12.15 - 17:00

    Habs mir nicht angesehen,auch wenn ich glaube,das es recht unterhaltsam ist.Aber 2 Dinge find ich nicht gut: Daß Abrams,als überzeuger USdemokrat unbedingt eine Frau als Hauptperson installieren musste,um seine Agenda voranzubringen und gleichzeitig im Zuge von Hungergames und Twilight usw, die jungen Mädchen an den Kinos abzuschöpfen. Dazu dann noch der schwarze Stormtrooper. Es wirkt,als wollte er umbedingt einen politisch korrekten Diversitätswettbewerb gewinnen.

  2. Re: Zu viel diversitätsdingens

    Autor: jacks 20.12.15 - 17:53

    **** Achtung Spoiler! ***

    Ja da sind viele solche komischen "Botschaften" drin. Aus familiensicht gesehen hat Ray keine Elter, Finn keine Eltern (Stand Episode 7), BB8 ist allein, Han und Laya sind geschieden, Luke (30 Jahre lang hat er es geschafft quasi nur einen Auszubilden der dann dummerweise "böse" wurde) lebt allein und naja die einzigsten die da noch übrigen bleiben sind Han und Chewie...aber wir wissen ja was da passiert.

    Ich habe mir gleich am nächsten Tag Episode 4 angeschaut um den ganzen Blödsinn zu neutralisieren und die Macht (meine persönliche natürlich ;)) wieder ins gleichgewicht zu bringen :D

  3. Re: Zu viel diversitätsdingens

    Autor: exxo 20.12.15 - 20:04

    Frauenfeinde und Rassisten unter sich.

    Sehr schön.

  4. Re: Zu viel diversitätsdingens

    Autor: Vaako 20.12.15 - 21:05

    Jo find ich auch, der Finn Character an sich hat auch nicht wirklich was zu bieten im Film er ist zwar da und bringt die Story voran aber im vergleich zu Luke oder Han von den Originals isser noch unintressanter wie Lando Calrissian. Mit Rey hab ich kein Problem die fand ich ganz ok.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.12.15 21:06 durch Vaako.

  5. Re: Zu viel diversitätsdingens

    Autor: Niaxa 21.12.15 - 11:04

    Und bist bei EP 4 nicht eingeschlafen? Respekt!

  6. Re: Zu viel diversitätsdingens

    Autor: pythoneer 21.12.15 - 12:20

    exxo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Frauenfeinde und Rassisten unter sich.
    >
    > Sehr schön.

    Was der Bauer nicht kennt ... ist Xenophobie eigentlich eine echte Angst? Irgendwie paradox, da Star Wars ja schon immer der Inbegriff von Diversitätsdinges war .. ich meine Weltraum, Alienrassen ... fremder geht es kaum. Da haben wir Wesen mit allerlei Hautfarben, Grün, Rot, Blau, Gelb ... alles dabei. Bei dunkler Hautfarbe bei einem Stormtrooper ist dann aber scheinbar Schluss ... wohl zu unrealistisch ... und das Frauen nen Lichtsäbel halten können wohl auch obwohl er an sich nicht viel schwerer ist als ein Kochlöffel, den kann sie wohl bedenkenlos schwingen.



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 21.12.15 12:29 durch pythoneer.

  7. Re: Zu viel diversitätsdingens

    Autor: Cok3.Zer0 24.12.15 - 01:46

    Von den drei jungen Personen war Rey die überzeugendste; aber irgendwie war Anakin Skywalker vom Aussehen und Verhalten der bessere Bösewicht.

    Dass der Boss von den Troopern eine Frau ist, aber keiner der Trooper weiblich (im Spiel gibt es ja weibl. Trooper), hat mich ein wenig stutzig gemacht. Ebenso Leia und Rey: Der Film sollte schon die Botschaft von "starken" Frauen übermitteln. Schade, dass der Oberbösewicht eben nicht weiblich ist; vlt. sogar die Mutter von Rey und die Tochter/Frau des Imperators.

    Dann noch eine Sache: Die Armbrust schießt doch eigentlich drei Strahlen gleichzeitig ab; warum die auch immer wieder vorkommt, ist mir schleierhaft.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.12.15 01:47 durch Cok3.Zer0.

  8. Re: Zu viel diversitätsdingens

    Autor: exxo 27.12.15 - 12:10

    Was erwartest du von einem desertierten Startrooper? Ich bezweifle das die während ihrer Ausbildung auf Einzigartigkeit und Charakterstärke hin ausgebildet werden.

    Wenn Finn ein Typ ala Wolverine wäre, hätten auch wieder alle gemosert das es völlig unrealistisch ist das so ein Typ ein Soldat ist.

  9. Re: Zu viel diversitätsdingens

    Autor: Vaako 30.12.15 - 01:59

    exxo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was erwartest du von einem desertierten Startrooper? Ich bezweifle das die
    > während ihrer Ausbildung auf Einzigartigkeit und Charakterstärke hin
    > ausgebildet werden.
    >
    > Wenn Finn ein Typ ala Wolverine wäre, hätten auch wieder alle gemosert das
    > es völlig unrealistisch ist das so ein Typ ein Soldat ist.

    Die Kunst bei Filmen gut die Charakter rüber zu bringen das man sich um sie schert ist die Helden auch mal schwach und verletzlich da stehen zu lassen Luke hatte das in Episode 5 wo er seine Hand verlor. In diesen Film rettet ständig jemand einen das Leben und keiner der Hauptcharaktere wurde ernsthaft verletzt zumindest von den guten und von Kylo wie es ihm geht hat man ja bisher nicht viel gesehen da ihn eine Spalte geschluckt hat. Nunja und was Han angeht ders halt für immer weg (zumal es völlig unnötig und dämlich rüber kam das Han auf die Brücke da ging) aber Obiwan hat man nach Episode4 auch nicht wirklich nach geweint, da fehlte auch sowas wie eine Trauerrunde/Bestattung.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 30.12.15 02:02 durch Vaako.

  10. Re: Zu viel diversitätsdingens

    Autor: jacks 30.12.15 - 12:52

    > aber Obiwan hat man nach Episode4 auch nicht wirklich nach geweint, da fehlte auch sowas wie eine Trauerrunde/Bestattung.

    Ja das lag daran weil Obi Wan ja nicht wirklich gestorben war. Sei Körper war ja auch plötzlich gar nicht mehr in der Robe zu finden und er sprach noch weiter mit Luke und half ihm den Todesstern zu zerstören.

    Bei allem anderen kann ich nur zu 100$ zustimmen :)

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