1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Financial Analyst Day 2020: So sieht…

Die fetten Jahre...

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Die fetten Jahre...

    Autor: Myxin 06.03.20 - 11:16

    sind vorbei für Intel. Keine Mondpreise mehr. Nun müsst ihr doch wieder etwas mehr eure grauen Zellen anstrengen.

  2. Re: Die fetten Jahre...

    Autor: SirTux 06.03.20 - 11:29

    Dumm nur dass Intel rekordzahlen schreibt.

  3. Re: Die fetten Jahre...

    Autor: konsolent 06.03.20 - 11:31

    wunderts?

  4. Re: Die fetten Jahre...

    Autor: bark 06.03.20 - 11:42

    Intel hat mit privat kaum Geld verdient...der Server Markt ist relevant und hier ist Intel für sehr sehr lange noch drin...das wird noch mindestens 10-12 Jahre dauern bis sich hier alle umgestellt haben...
    Übrigens ist amd auch kein Heiliger....gibt ein Grund warum Intel da ist wo sie sind...

    Myxin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sind vorbei für Intel. Keine Mondpreise mehr. Nun müsst ihr doch wieder
    > etwas mehr eure grauen Zellen anstrengen.

  5. Re: Die fetten Jahre...

    Autor: hoschi_tux 06.03.20 - 12:48

    bark schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Übrigens ist amd auch kein Heiliger....gibt ein Grund warum Intel da ist wo
    > sie sind...

    Du meinst die Geschichte mit der Media-Saturn Gruppe? Oder Dell? Oder PCMark? Oder die aktuellen Löcher in Sachen Sicherheit?

    Keine Sorge, Intel ist einer der Konzerne, denen es moralisch am wenigsten schadet, mal am Hungertuch zu nagen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.03.20 12:48 durch hoschi_tux.

  6. Re: Die fetten Jahre...

    Autor: Ach 06.03.20 - 13:10

    bark schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Intel hat mit privat kaum Geld verdient...der Server Markt ist relevant und
    > hier ist Intel für sehr sehr lange noch drin...das wird noch mindestens
    > 10-12 Jahre dauern bis sich hier alle umgestellt haben...
    > Übrigens ist amd auch kein Heiliger....gibt ein Grund warum Intel da ist wo
    > sie sind...
    >
    > Myxin schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > sind vorbei für Intel. Keine Mondpreise mehr. Nun müsst ihr doch wieder
    > > etwas mehr eure grauen Zellen anstrengen.


    Naja existierende Intel Server verschwinden zwar nicht Fingerschnippmäßig aus den Rechenzentrenn, aber Neuanschaffungen können in sehr viel kürzerer Zeit auf AMD umschwenken als in den von dir vorgeschlagenen 10 bis 12 Jahren, siehe weltweite Entwicklung der Superrechner, am Ende alles nur noch eine Frage der Kapazität. Die 4000er Ryzen/Epic Generation verspricht einen nochmal höheren Performancesprung, AMD ergreift die Führung in jedem Leistungsaspekt.

    Intel kann nicht anders reagieren, als die Preise nach den immensen Nachlässen der vergangenen Monate weiter ins Nichts fallen zu lassen, während bestimmte Leistungsanvorderungen von Intel CPUs überhaupt nicht mehr erfüllt werden können und nur noch von EPIC Prozessoren. Die Aussichten sind so heftig, dass ich mir irgendwo anfange Sorgen um Intels CPU Zukunft zu machen. Wieviel Elan existiert da bei Intel überhaupt noch? In ihrem 10nm Dilemma wirkt Intel eher resignierend als Probleme angehend.

    AMD sei ihr Triumph gegönnt, richtig verdient und super toll, aber ein AMD Monopol? Bitte, bitte nicht! Schon die Preise der 3000 CPU Generation sind weder so spektakulär günstig wie die Vorgängergeneration noch verfallen sie in vergleichbarer Zeit, und übrigens bekommt man auch die Rdna GPUs alles andere als hinterher geworfen. Wie gesagt : alles gut und schön für AMD, umso unverzichtbarer werden aber Intel und nVidia für eine Entwicklungsreiche Zukunft.

  7. Re: Die fetten Jahre...

    Autor: Der schwarze Ritter 06.03.20 - 13:21

    Monopol ist nicht wünschenswert. Aber setzt man die Leistung der AMD-CPUs in Relation zur ihrem Preis und vor allem der Pendants aus dem Intel-Lager, dann sind die Teile verdammt günstig. Die aktellen Threadripper spielen sogar in einer Liga, in der Intel schlichtweg nichts vergleichbares am Start hat. 4000¤ für den größten Threadripper empfide ich als sehr kostengünstig, wenn man sich anschaut, was das Ding leistet. Ich hab so einen nicht bei mir, weil es völliger Unsinn wäre. Aber in unserer Firma werden entsprechende Anschaffungen gerade geprüft und vermutlich auch getätigt - können wir durch Epyc und Ryzen doch unser Blech deutlich reduzieren für VMs bzw. unsere Workstations legen mal eben 300-400% Leistung obendrauf, was Wartezeiten zwar nicht auf Null drückt, aber doch in die Nähe.

    Natürlich ist AMD kein Wohlfahrtsverein. Man kann zwar nur raten, aber so etwas wie der Threadripper 3990X würde sich bei Intel (ohne die starke AMD Konkurrenz, also etwa vor 3 Jahren) locker im fünfstelligen Bereich aufhalten - und die Leute hätten gejubelt, was sie da großes bekommen können.

    Im Heimbereich bekommt man mit dem Ryzen 3600 eine CPU für um die 200¤, die ebenfalls mit Intels Mittelfeld den Boden aufwischt. Ich weiß nicht, was da jetzt das Problem ist. Spektakulär günstig muss da nichts sein. Das waren die Ryzen 1000 auch nicht. Die 2000er waren eher so ein Preisruck nach unten und mit den 3000ern hat sich alles im Normalbereich eingependelt.

  8. Re: Die fetten Jahre...

    Autor: ms (Golem.de) 06.03.20 - 13:28

    Intel macht mit der Client Computing Group zuletzt 10 Mrd Umsatz und 4 Mrd Gewinn, was mehr ist als Server mit 7 Mrd und 3,5 Mrd ...

    Mit freundlichen Grüßen
    Marc Sauter
    Golem.de

  9. Re: Die fetten Jahre...

    Autor: Dwalinn 06.03.20 - 13:34

    Den 3700x bekomme ich für unter 300¤ der 2700x war da nicht wirklich günstiger. Für 200¤ ging der auch erst nach der Veröffentlichung des nachfolger über die Theke

  10. Re: Die fetten Jahre...

    Autor: Myxin 06.03.20 - 13:39

    bark schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Intel hat mit privat kaum Geld verdient...der Server Markt ist relevant und
    > hier ist Intel für sehr sehr lange noch drin...das wird noch mindestens
    > 10-12 Jahre dauern bis sich hier alle umgestellt haben...
    > Übrigens ist amd auch kein Heiliger....gibt ein Grund warum Intel da ist wo
    > sie sind...
    >
    > Myxin schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > sind vorbei für Intel. Keine Mondpreise mehr. Nun müsst ihr doch wieder
    > > etwas mehr eure grauen Zellen anstrengen.

    Ein Server hat doch keine 12 Jahre Laufzeit?
    Würde mich nicht wundern, dass man irgendwann an den Punkt kommt, dass man lieber komplett umstellt, weils günstiger als der erhalt ist. Sind aber nur Vermutungen..

  11. Re: Die fetten Jahre...

    Autor: Allandor 06.03.20 - 14:00

    ms (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Intel macht mit der Client Computing Group zuletzt 10 Mrd Umsatz und 4 Mrd
    > Gewinn, was mehr ist als Server mit 7 Mrd und 3,5 Mrd ...

    Das meiste was da an Client Computing rein kommt dürfte über die Billigen Celerons und Pentiums kommen. Die dürfte ziemlich günstig in der Herstellung sein, sind gern mal verlötet und reichen für die meisten Clients vollkommen aus.
    Aber durch die jüngsten Preissenkungen, dürften die Gewinne besonders im Server-Bereich zukünftig nicht grad rosig sein. Zumal mal sowohl im Client- als auch im Server-Bereich erhebliche Lieferschwierigkeiten hat und allein dadurch Kunden verlieren dürfte.

  12. Re: Die fetten Jahre...

    Autor: Ach 06.03.20 - 14:21

    Naja. Etwa vor 5 Jahren führte Intel den i7 5820 mit sechs Kernen(12 Threads) im Angebot für ihre damalige 2011 (HEDT-)Plattform. Zu haben war der 5820 teilweise für unter 300¤. Da sind die 200¤ des R3600 nicht so weit von weg, Immerhin trennen die beiden CPUs ganze vier(!) CPU Generationen, wenn nicht fünf. In die Entwicklungsgeschwindigkeit um die Jahrtausendwende umgerechnet wären die 6 Kerner nur ein kurzer Zwischenschritt gewesen und inzwischen würde man statt einem Vierkerner noch vor 2 1/2 Jahren, selbst als Einsteiger direkt auf einem 8 Kerner zurück greifen, den es schon ab 160 ¤ oder so zu kaufen gäbe, IMHO.

    Der TR ist was anderes. Allerdings hat der TR kaum noch etwas mit dem Desktop, sprich : mit dem HEDT zu tun, und hat vielmehr einen Preisrutsch im Workstationbereich ausgelöst. Aus Sicht des HEDT stellt der 3000 TR eher eine massive Preissteigerung dar, wie phänomenal sich auch immer dessen Leistung darstellt.

    Die Leute, die sich Mainstream CPUs kaufen und die mit Zugriff auf professionelle Firmenhardware Jubeln seitens der tollen Leistung des TR, während typische HEDT Kunden leicht blöde aus der Wäsche schauen, AMD könnte bezahlbare 16 Core(oder gar 12Core) "Einsteiger TRs" anbieten als mögliche Lösung für das Problem.

  13. Re: Die fetten Jahre...

    Autor: Suppenpulver 06.03.20 - 14:21

    Myxin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bark schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Intel hat mit privat kaum Geld verdient...der Server Markt ist relevant
    > und
    > > hier ist Intel für sehr sehr lange noch drin...das wird noch mindestens
    > > 10-12 Jahre dauern bis sich hier alle umgestellt haben...
    > > Übrigens ist amd auch kein Heiliger....gibt ein Grund warum Intel da ist
    > wo
    > > sie sind...
    > >
    > > Myxin schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > sind vorbei für Intel. Keine Mondpreise mehr. Nun müsst ihr doch
    > wieder
    > > > etwas mehr eure grauen Zellen anstrengen.
    >
    > Ein Server hat doch keine 12 Jahre Laufzeit?
    > Würde mich nicht wundern, dass man irgendwann an den Punkt kommt, dass man
    > lieber komplett umstellt, weils günstiger als der erhalt ist. Sind aber nur
    > Vermutungen..

    HAHAHAHA,
    ich kenne da Menschen die betreiben noch ein paar SunFire X2200 von vor (12?) Jahren - im Produktiveinsatz - und die Kisten laufen ^^

  14. Re: Die fetten Jahre...

    Autor: Allandor 06.03.20 - 14:42

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja. Etwa vor 5 Jahren führte Intel den i7 5820 mit sechs Kernen(12
    > Threads) im Angebot für ihre damalige 2011 (HEDT-)Plattform. Zu haben war
    > der 5820 teilweise für unter 300¤. Da sind die 200¤ des R3600 nicht so weit
    > von weg, Immerhin trennen die beiden CPUs ganze vier(!) CPU Generationen,
    > wenn nicht fünf. In die Entwicklungsgeschwindigkeit um die Jahrtausendwende
    > umgerechnet wären die 6 Kerner nur ein kurzer Zwischenschritt gewesen und
    > inzwischen würde man statt einem Vierkerner noch vor 2 1/2 Jahren, selbst
    > als Einsteiger direkt auf einem 8 Kerner zurück greifen, den es schon ab
    > 160 ¤ oder so zu kaufen gäbe, IMHO.

    Naja, die Ryzen 6-Kerner drehen Kreise um diese "älteren" Intel Chips. Bei Intel hat sich ja seit dem erstaunlich wenig getan.
    Btw, hat Intel schon mit den ersten Core i7 Prozessoren 6 Kerne eingeführt, ist dann in den Folgegenerationen aber wieder auf 4 Kerne runter gegangen (Ungefähr als Intel bemerkt hat das auch 4 Kerne reichen um AMD zu schlagen). Die hatten auch noch den Vorteil ein 3-Faches Speicherinterface zu haben. So was ist ja leider aus der Desktop-Landschaft komplett verschwunden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.03.20 14:44 durch Allandor.

  15. Re: Die fetten Jahre...

    Autor: gianlucadm 06.03.20 - 15:35

    SirTux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dumm nur dass Intel rekordzahlen schreibt.

    Das wäre mir neu. AMD verkaufen mittlerweile deutlich mehr CPUs als Intel auf Seiten wie Mindfactory. Was auch Sinn macht, wer heute noch Intel kauft hat entweder zu viel Geld oder keine Ahnung. Abgesehen von deren Highend-Gaming-CPUs haben Intel nix mehr zu bieten und selbst die sind nur noch knapp vorne. Intel schrileibt höchstens negative Rekordzahlen.

  16. Re: Die fetten Jahre...

    Autor: nuclear 06.03.20 - 15:58

    Dann nicht aufgepasst:
    https://www.deraktionaer.de/artikel/medien-ittk-technologie/intel-nach-starken-q4-zahlen-im-rallye-modus-20195771.html

  17. Re: Die fetten Jahre...

    Autor: gianlucadm 06.03.20 - 16:08

    Ja gut, ich behaupte mal das der neue Mac Pro zum Teil damit zu tun hat. Generell Pre-builds. Fertige Systeme gerade für Workstations und Server nutzen immer noch häufig Intel, da kommen wohl die Verkaufszahlen her, im Comsumer-Markt rennt AMD Intel davon. Ich würde Intel nach deren Aktionen die letzte Zeit eh meiden, alleine der Versuch Benchmark-Vergleiche mit Threadripper zu umgehen beim Release des "neuen" Xeons. Das war schon sehr peinlich mit anzusehen

  18. Re: Die fetten Jahre...

    Autor: Baptist 06.03.20 - 16:12

    gianlucadm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SirTux schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dumm nur dass Intel rekordzahlen schreibt.
    >
    > Das wäre mir neu. AMD verkaufen mittlerweile deutlich mehr CPUs als Intel
    > auf Seiten wie Mindfactory. Was auch Sinn macht, wer heute noch Intel kauft
    > hat entweder zu viel Geld oder keine Ahnung. Abgesehen von deren
    > Highend-Gaming-CPUs haben Intel nix mehr zu bieten und selbst die sind nur
    > noch knapp vorne. Intel schrileibt höchstens negative Rekordzahlen.

    Sie sollten bei Ihren Unkenrufen nicht vergessen, dass Intel a) nur einen Teil seiner Einnahmen über CPUs generiert, während das Unternehmen als Chip-Hersteller auch auf anderen Pfaden wandelt (und oft genug auch auf AMD-Boards zu finden ist), und dass Intel langjährige Verträge hat, die wahrscheinlich gelten, bis man irgendwann wieder in der Spur ist.

    Darüber hinaus sollte man Plattformen wie Mindfactory nicht als den Nabel der Welt erachten. AMD hat traditionell in Deutschland einen recht guten Stand und einen guten Leumund. Das sieht längst nicht überall so aus.

    Der Abgesang auf Intel kommt viel zu früh. AMD hat sich fast 10 Jahre mit Mittelmäßigkeit über Wasser gehalten. Dabei hatten sie weder das finanzielle Polster von Intel, noch die übrigen Einnahmequelle von Intel.

    Intel geht es aktuell blendend. Man wird auch im CPU-Markt zurück kommen, auch wenn es sicherlich noch etwas dauert. Und im GPU-Markt wird man vor allem AMD, die gegenüber Nvidia die langsameren Karten und geringeren Marktanteile haben, mit den eigenen GPUs zusetzen. Sicherlich auch nicht sofort, aber nur weil Intel aktuell bei den CPUs etwas krankt, bedeutet dass nicht, dass sie sich im Stillstand befinden.

    Machen Sie sich mal keine Sorgen. Intel wird zurück kommen, und dann jammert wieder alle Welt über die erdrückende Konkurrenz. Daher genießen Sie die Zeit der AMD-Hochphase doch ganz einfach.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.03.20 16:15 durch Baptist.

  19. Re: Die fetten Jahre...

    Autor: ms (Golem.de) 06.03.20 - 16:19

    Die Listenpreise - gerade Xeon - haben mit der Realität eh nichts zu tun, von daher würde es mich nicht wundern, wenn sich da nicht allzu viel ändert ... und die Lieferschwierigkeiten kaschiert man durch Preiserhöhungen, denn viele Partner müssen dennoch zugreifen. Man sieht ja wie langsam AMDs Marktanteile steigen, die werden da trotz aller Probleme bei Intel einen langen Atem brauchen. Der Umsatz mit Epyc hat Q4/18 zu Q4/19 "nur" um 20 Prozent zulegt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Marc Sauter
    Golem.de

  20. Re: Die fetten Jahre...

    Autor: ldlx 06.03.20 - 16:20

    Kleine Mathe-Aufgabe: Berechne das Verhältnis von Business-Kisten der großen Hersteller mit Intel-CPU über die Distributoren zu Verkäufen von AMD-CPUs an (Privat-)Kunden bei Mindfactory.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. RAYLASE GmbH, Weßling
  2. Landeskriminalamt Schleswig-Holstein, Kiel
  3. Landeshauptstadt Stuttgart, Stuttgart
  4. Schmidt + Clemens GmbH + Co. KG, Lindlar

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 1.488€ (Vergleichspreis 1.599€)
  2. (u. a. I See You, Broken City, Attraction & Attraction 2, Amundsen: Wettlauf zum Südpol, Coma, Red...
  3. (u. a. Philips Ambilight 50PUS6704/12 für 339,99€, Philips Ambilight 65PUS6704/12 für 629,99€)
  4. (u. a. QNAP TS-231P NAS-Gehäuse für 192,90€, Intenso 16GB Speicherkarte für 2,99€, Nordisk...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


DSGVO: Nicht weniger als Staatsversagen
DSGVO
Nicht weniger als Staatsversagen

Unterfinanziert und wirkungslos - so zeigen sich die europäischen Datenschutzbehörden nach zwei Jahren DSGVO gegenüber Konzernen wie Google und Facebook.
Eine Analyse von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Datenschutzverstöße EuGH soll über Verbandsklagerecht entscheiden
  2. DSGVO Proton vergisst Git-Zugang auf Datenschutzwebseite
  3. DSGVO Iren sollen Facebook an EU-Datenschützer abgeben

Corona: Japans Krankenhäuser steigen endlich von Fax auf E-Mail um
Corona
Japans Krankenhäuser steigen endlich von Fax auf E-Mail um

In Japan löst die Coronakrise einen Modernisierungsschub aus. Den Ärzten in den Krankenhäusern fehlt die Zeit für das manuelle Ausfüllen von Formularen.
Ein Bericht von Felix Lill

  1. Corona IFA 2020 findet doch als physisches Event statt
  2. Corona Pariser Polizei darf keine Drohnen zur Überwachung verwenden
  3. Coronapandemie Wie wir fliegen werden

Minecraft Dungeons im Test: Diablo im Quadrat
Minecraft Dungeons im Test
Diablo im Quadrat

Minecraft Dungeons sieht aus wie ein Re-Skin von Diablo, ist viel einfacher aufgebaut - und fesselt uns trotzdem an den Bildschirm.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Mojang Studios Mehr als 200 Millionen Einheiten von Minecraft verkauft
  2. Minecraft RTX im Test Klötzchen klotzen mit Pathtracing
  3. Raytracing Beta von Minecraft RTX startet am 16. April