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Was mich viel eher beunruhigt ist der letzte Absatz:

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  1. Was mich viel eher beunruhigt ist der letzte Absatz:

    Autor: dEEkAy 19.06.13 - 18:37

    "Für öffentliche Veranstaltungen müssen üblicherweise Gebühren an die Musikverwertungsgesellschaft Gema abgeführt werden. Ausnahmen gibt es nur, wenn sämtliche spielende Bands nicht Mitglied der Gema sind und auch keine Gema-Lieder spielen. Selbst dann ist es jedoch für die Veranstalter oft schwierig, die Gema-Abgaben zu verweigern, da die sogenannte "Gema-Vermutung" greift. Der Veranstalter muss beweisen, dass sämtliche Bands nicht in der Gema Mitglied sind."


    Die GEMA sagt einfach, uns Scheiss egal, Geld her. Ob da jemand dabei war oder ob von jemanden etwas gespielt wurde der in der GEMA ist, ist erstmal total egal. Wir sagen einfach, dass war so und ihr müsst beweisen.

    Der Drecksladen gehört verboten.

  2. Re: Was mich viel eher beunruhigt ist der letzte Absatz:

    Autor: Anonymer Nutzer 19.06.13 - 18:58

    Du Opfa, was willst du machen?

    ...denkt sich die GEMA. Einem Verein, der so viel Macht hat, mal eben die Beweislast umzukehren, kann man so schnell keinen Riegel vorschieben. Mich würde mal interessieren mit welchem Mechanismus die GEMA die alternativlose Regierung genau dazu bringt "keinen Handlungsbedarf zu sehen" (was sie regelmäßig nach Petitionen verkünden).

  3. Re: Was mich viel eher beunruhigt ist der letzte Absatz:

    Autor: GodsBoss 20.06.13 - 19:29

    > Der Drecksladen gehört verboten.

    Unnötig. §13c UrhWG ersatzlos streichen und fertig.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

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