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Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

    Autor: nohoschi 21.10.21 - 17:38

    Mich interessieren Benchmarks wenig, sie sind irrelvant. Was zählt sind die tatsächlich benützte Anwendung. Wie sieht es in CSGO aus, beim Kompilieren des Linuxkernels, komplexe Operationen in Inkscape oder Encoding?

    Wie lange hält die CPU/GPU von Apple die Leistung aufrecht unter Dauerlast. Mit anderen Worten, wie lange läuft der Geekbench? Fünf Minuten oder eine halbe Stunde?

    Und wie sieht es dann im Verhältnis zum Stromaufwand aus? Wenn das nur mit viel Strom erkauft wird und nicht Effizenz schränkt dass die Nutzung ein.


    Und dann kommen die selektiven Ausschlusskritieren. Wie gut ist die Tastatur? Kann man die erforderliche Software ausführen, speziell Linux oder Windows. Die unterstützten Videocodecs sind für andere wichtig. Wobei es wohl noch nicht so schlimm ist, dass der M1 nur MPEG4 H264/H265 kann. Wäre anders, wenn Intel oder AMD AV1 schon encodieren könnten (decodieren können sie). Mir ist persönlich egal ob man System langsamer ist, wenn die Tastatur und Bildschirm dafür gut sind.

  2. Re: Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

    Autor: berritorre 21.10.21 - 17:42

    Welcher Chip hat denn eine Tastatur?

  3. Re: Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

    Autor: Tom01 21.10.21 - 19:41

    Geekbench kann Mann so ziemlich vergessen. Der belastet CPU und GPU nicht dauerhaft. Die Benchmarks laufen nur kurz, so dass noch nicht mal die Lüfter hochdrehen.

  4. Re: Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

    Autor: Felixkruemel 21.10.21 - 20:17

    Tom01 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Geekbench kann Mann so ziemlich vergessen. Der belastet CPU und GPU nicht
    > dauerhaft. Die Benchmarks laufen nur kurz, so dass noch nicht mal die
    > Lüfter hochdrehen.

    Die Lüfter sind bei den M1 Macs sowieso fast irrelevant. Zeigt z.B. das das Macbook Air M1 genauso schnell ist wie das jetzt ältere Macbook Pro mit M1, obwohl das Macbook Air nichtmal ein Lüfter hat.

    Die neuen Pros mit M1 Pro und M1 Max haben ein Lüfter, jedoch bezweifle ich, dass diese auch nur annähernd an thermische Grenzen stoßen. Der M1 brauchte nichtmal ein Lüfter, da kann ich mir nicht vorstellen, dass der M1 Max jetzt plötzlich so schlimm ist wie die total ineffizienten Intel Teile vorher.

  5. Re: Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

    Autor: Eheran 21.10.21 - 21:07

    >Der M1 brauchte nichtmal ein Lüfter, da kann ich mir nicht vorstellen, dass der M1 Max jetzt plötzlich so schlimm ist wie die total ineffizienten Intel Teile vorher.
    60 Watt sind 60 Watt, egal was du dir vorstellen kannst. Die können bei der Größe nur mit Lüfter weg. Das heißt nicht, dass der laut sein muss oder bei Dauerlast der Chip runtertakten muss. Aber testen muss man es.

  6. Re: Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

    Autor: ds4real 21.10.21 - 21:08

    Ich würde es gerne wissen, statt mir irgendwas vorzustellen...

  7. Re: Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

    Autor: Johannes321 21.10.21 - 23:04

    60W bekommt man *nie und nimmer* dauerhaft aus einem Notebook abgeführt. Außer man baut einen Staubsauger, konstruiert an dessen saugfähiges Ende einen Notebook-CPU-Kühler und baut darum dann das Notebook auf.

    Die Grenze bei normalen Desktop-Systemen und passiver CPU-Kühlung liegt bei circa. 10 bis 15W. Die Möglichkeiten von Passivkühlung hat man schon damals ausgelotet, als der Via C7 rauskam.

    Aufreißerische Videos vom (zumindest damals; heute weis ich es nicht) sehr Intel-freundlichen Toms Hardware zeigten Athlon und Duron CPUs die sich beim Abnehmen vom Kühlkörper in Rauch aufgelöst haben. Die hatten damals 60 bis 70W TDP.

    (es lebt sogar noch: https://www.youtube.com/watch?v=UoXRHexGIok)

    (Verzeihung: Athlon und Athlon XP, nicht Duron)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.10.21 23:07 durch Johannes321.

  8. Re: Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

    Autor: tomatentee 21.10.21 - 23:24

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welcher Chip hat denn eine Tastatur?
    >
    Apple verkauft die M1s leider nicht ohne ;-)

  9. Re: Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

    Autor: bccc1 22.10.21 - 00:22

    Das kommt mir etwas überzogen vor. Wenn man im Desktop CPUs mit einer TDP >60W passiv kühlen kann (siehe zB Noctua NH-P1), warum braucht es im Notebook gleich ein Staubsauger? Dass das passiv im Notebooks nichts wird sehe ich auch so, aber braucht es wirklich so ein starken Luftstrom?

  10. Re: Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

    Autor: Johannes321 22.10.21 - 00:40

    Das schafft der Kühler nicht. Schau dir mal Tests dazu an, z.B. die hier:

    https://www.pcgamer.com/noctua-nh-p1-passive-cooler-review-benchmarks/
    https://www.hardwareluxx.de/index.php/artikel/hardware/kuehlung/56548-noctua-nh-p1-im-test-lautloser-passivkuehler-mit-optionalem-zusatzluefter.html?start=7

    Im ersten Test geht die CPU bei den beiden CPU lastigen Benchmarks in den thermal throttle (100°C), auf hardwareluxx steht der Kühler in "semi-passiver" Konfiguration als schlechtester Kühler überhaupt da, in einer Liste von grob ~40 getesteten Kühlern.

    Da stehen auch so Details wie:

    > Noctua warnt in der eigenen CPU-Kompatibilitätsliste, dass der von uns genutzte Core i5-10600K im lüfterlosen Betrieb etwas unter Basistakt fallen könnte.

    Und jetzt schau dir mal den Klopper von Kühler an - einen guten Eindruck bekommt man hier: https://blog.notebooksbilliger.de/wp-content/uploads/2021/06/noctua-nh_p1_1_2.jpg -
    und vergleiche den mit den üblichen Notebook Kühlern. Dazu kommt dann noch der Umstand, dass man beim Notebook (ohne Lüfter) eine begrenzte Kühlfläche hat, weil man außen aufs Gehäuse halt keine Kühlrippen kleben mag.


    An den CPUs hat sich über die Jahre viel getan, die thermischen Gesetzmäßigkeiten sind aber die gleichen wie immer.

  11. Re: Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

    Autor: OMGle 22.10.21 - 00:45

    bccc1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das kommt mir etwas überzogen vor. Wenn man im Desktop CPUs mit einer TDP
    > >60W passiv kühlen kann (siehe zB Noctua NH-P1), warum braucht es im
    > Notebook gleich ein Staubsauger? Dass das passiv im Notebooks nichts wird
    > sehe ich auch so, aber braucht es wirklich so ein starken Luftstrom?

    In einem nur ca. 1,5 cm dicken (und das mit dem Display) Notebook ist kein Platz für den Noctua NH-P1 oder NF-A15.

  12. Re: Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

    Autor: jo-1 22.10.21 - 05:08

    Johannes321 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das schafft der Kühler nicht. Schau dir mal Tests dazu an, z.B. die hier:
    >
    > www.pcgamer.com
    > www.hardwareluxx.de
    >
    > Im ersten Test geht die CPU bei den beiden CPU lastigen Benchmarks in den
    > thermal throttle (100°C), auf hardwareluxx steht der Kühler in
    > "semi-passiver" Konfiguration als schlechtester Kühler überhaupt da, in
    > einer Liste von grob ~40 getesteten Kühlern.
    >
    > Da stehen auch so Details wie:
    >
    > > Noctua warnt in der eigenen CPU-Kompatibilitätsliste, dass der von uns
    > genutzte Core i5-10600K im lüfterlosen Betrieb etwas unter Basistakt fallen
    > könnte.
    >
    > Und jetzt schau dir mal den Klopper von Kühler an - einen guten Eindruck
    > bekommt man hier: blog.notebooksbilliger.de -
    > und vergleiche den mit den üblichen Notebook Kühlern. Dazu kommt dann noch
    > der Umstand, dass man beim Notebook (ohne Lüfter) eine begrenzte Kühlfläche
    > hat, weil man außen aufs Gehäuse halt keine Kühlrippen kleben mag.
    >
    > An den CPUs hat sich über die Jahre viel getan, die thermischen
    > Gesetzmäßigkeiten sind aber die gleichen wie immer.

    Im aktuellen MBP Intel 13.3 ist ein winziger Lüfter, der für 30 W TWP power verantwortlich zeichnet. Da throttle nix am SoC

    Jetzt sind zwei vergleichsweise grosse Lüfter drin.

    Das Gehäuse als solches trägt sicher weniger als 10 % zur Kühlleistung bei und kann deshalb vernachlässigt werden.

    Ich gehe davon aus, dass längere Aufgaben gut gelöst werden können.

    Was ich immer mache ist Geekbench 10..15 mal hintereinander Stu starten - man bekommt da sehr gut einen Eindruck von der thermischen Fähigkeit eines Systems. Beim aktuellen Intel i7-1068 NG7
    sinkt die Performance kaum nach multiplen starts - bleibt in einer Schwankungsbreite von ca. 5 %

  13. Re: Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

    Autor: Sharra 22.10.21 - 05:36

    Der M!. Apple verkauft nur komplette Geräte, und die haben (sofern sie nicht über Touch bedient werden) Eben auch Tastatur, Kühlung, Ports.

  14. Re: Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

    Autor: Eheran 22.10.21 - 06:05

    >60W bekommt man *nie und nimmer* dauerhaft aus einem Notebook abgeführt. Außer man baut einen Staubsauger
    Worauf basiert die Annahme?

    >Die Grenze bei normalen Desktop-Systemen und passiver CPU-Kühlung liegt bei circa. 10 bis 15W.
    Lass uns doch mal rechnen, wieviel Luftstrom man braucht, der von 20 °C auf 60 °C erwärmt wird, dass auch die restlichen 50 Watt noch abgeführt werden.
    Q = m * cp * delta-T
    Gegeben:
    Q = 50 Watt
    cp = ~1000 J/(kg*K) für Luft
    dT = 40 K

    Umstellen nach m:
    m = Q / (cp * dT) = 50 J/s / (1000 J/(kg*K) * 40 K) = 0,00125 kg/s = 1,25 g/s

    Dichte von Luft ist 1,2 kg/m³, damit ist das 1 Liter Luft pro Sekunde. Völlig problemlos machbar. Ein Staubsauger ist grob beim 100-fachen, erzeugt insbesondere auch einen hohen Unterdruck (z.B. -0,4 barg). Hier sind ein Volumenströme von Lüftern aufgelistet. Alle so ganz grob um 100 m³/h bzw. 30 L/s. Der Lüfter im Notebook muss also nur ~1/30 üblicher Lüfter schaffen.

    Warum "nie und nimmer"? Ich sehe da kein "Killer-Argument".

  15. Re: Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

    Autor: Silent_GSG9 22.10.21 - 07:21

    @Eheran

    Du kannst doch jetzt nicht mit so einer fundierten Antwort zeigen das es ja doch ohne Probleme gehen kann? Was denkst du wie sich Johannes321 nun fühlt? Den wenn Johannes321 sagt das geht nicht dann geht das auch nicht ......

    ;-)

  16. Re: Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

    Autor: glasen77 22.10.21 - 07:23

    bccc1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das kommt mir etwas überzogen vor. Wenn man im Desktop CPUs mit einer TDP
    > >60W passiv kühlen kann (siehe zB Noctua NH-P1), warum braucht es im
    > Notebook gleich ein Staubsauger? Dass das passiv im Notebooks nichts wird
    > sehe ich auch so, aber braucht es wirklich so ein starken Luftstrom?
    Der Noctu NH-P1 wiegt 1,2kg und braucht extrem viel Platz. Wie willst du sowas in einem flachen Notebook verbauen?

  17. Re: Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

    Autor: thunderbird487 22.10.21 - 07:35

    Silent_GSG9 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @Eheran
    >
    > Du kannst doch jetzt nicht mit so einer fundierten Antwort zeigen das es ja
    > doch ohne Probleme gehen kann? Was denkst du wie sich Johannes321 nun
    > fühlt? Den wenn Johannes321 sagt das geht nicht dann geht das auch nicht
    > ......
    >
    > ;-)

    Nur weil wer irgendwelche Formeln hinschreibt ist es noch lange nicht fundiert .

    Gegenfrage wenn es so einfach sein soll solche Energiemengen abzuführen… hat euch apple bei den Intel i9 Prozessoren absichtlich betrogen damit dir m1 besser dastehen?

    Und laut seiner Rechnung wäre es ja für den von ihm genannten Lüfter (also mit der 30 fachen Leistung )problemlos möglich eine CPU mit 1500 Watt zu kühlen



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.10.21 07:40 durch thunderbird487.

  18. Re: Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

    Autor: Franky1306 22.10.21 - 07:37

    Johannes321 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 60W bekommt man *nie und nimmer* dauerhaft aus einem Notebook abgeführt.
    > Außer man baut einen Staubsauger, konstruiert an dessen saugfähiges Ende
    > einen Notebook-CPU-Kühler und baut darum dann das Notebook auf.
    >
    > Die Grenze bei normalen Desktop-Systemen und passiver CPU-Kühlung liegt bei
    > circa. 10 bis 15W. Die Möglichkeiten von Passivkühlung hat man schon damals
    > ausgelotet, als der Via C7 rauskam.

    60 Watt Thermische Leistung oder eigentlich Verlustleistung, das ist sicher eine Hausnummer die man mit aufwendigen Lüftern wegkühlen muss. Es sind aber 60 Watt gesamt Stromaufnahme bei Volllast, die Apfel Leute habe aber nix gesagt wie hoch die effektive Verlustleistung von den 60 Watt sind. Ganz sicher nicht 100%, das sind in der Regel 50%.

    Schau mal, wenn ich eine Stromaufnahme von 100 Watt bei einer durchschnitt CPU im Desktop habe, heult da ja auch kein Lüfter auf völliger Volllast. Ich habe hier ein Lenovo T460 stehen mit einer i5 und das Teil hat einen Lüfter der auch nur dann angeht wenn ich Virtualbox starte und eine anderes OS laufen lasse. Der kommt mit seinem extra großen Akku auch ca. 4 bis 7 Stunden über die Runde wenn ich keine Superlasten erzeuge.

    Dann habe ich hier einen Lenovo Small Factor Desktop PC stehen auch mit einer Desktop i5 der damit geworben hat das er super leise ist. Das ist er auch und da dreht in der Regel nur ein 120mm Lüfter ganz langsam rum. Selbst wenn ich das Teil quäle dann wird es minimal lauter, obwohl das Teil dann gute 200 Watt zieht mit der passiv gekühlten GraKa.

    Neu hinzu gekommen ist ein MacBook Pro mit M1 (8/8 16GB) das hier den Lenovo Desktop PC abgelöst hat und das keine Drossel hat, da es über Lüfter verfügt (das Air bremst sich aus wenn es zu warm wird). Bei dem Teil habe ich nur einmal den Lüfter zum laufen gekriegt, als ich hier ein 4k Video neu encodiert habe mit Handbrake über Rosetta und gleichzeitig in AutoCAD eine riesige Zeichnung (ungefähr 800MB) bearbeitet habe. Trotzdem lief das Gesamtsystem flüssig und die Auslastung laut StatsWidget Plus war zwischen 85% bis 95% CPU. Ich habe auch einen Strommesser an das Netzteil angeschlossen weil ich wissen wollte wieviel Watt da wirklich genommen werden und das waren so um 30 Watt (ich hab halt noch einige USB Geräte dran).

    Bin eigentlich kein Apfel Fan gewesen und von Linux über Windows jetzt zum Mac gewechselt und war extrem verblüfft was die mit dem M1 gebaut haben. Auf Reisen habe ich selbst bei Reisen mit der Bahn quer durch die Republik den Akku die gesamte Fahrt (Bremen nach München) nie aufladen müssen, nur abends im Hotel. Das hat selbst das X1 von Lenovo, das ich auch mal hatte, nicht geschafft.

    Klar ist, das die M1 (egal welche Version die zur Zeit verfügbar ist) sich niemals auf Hardcore Berechnungen oder AAA Titel Gaming messen werden können. Das zu glauben wäre ehrlich vermessen, aber welcher Chip der All-In-One ist kann das den? Intel/AMD müssen immer eine externe GPU dazu bauen um in diese Sphären vorzustoßen, dann ist aber auch kein Ultranotebook auch nicht möglich. Ich habe mir überlegt wofür ich das Teil brauche und zum Glück spielt das OS keine Rolle, da alles was ich benötige auf allen dreien verfügbar ist. So ist die Hardware und deren Möglichkeiten das wonach ich entschieden habe und da war das MBP mit M1 die Wahl der Mittel.

  19. Re: Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

    Autor: RicoBrassers 22.10.21 - 07:43

    tomatentee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Apple verkauft die M1s leider nicht ohne ;-)

    Zumindest nicht die M1 Pro und Max Varianten.
    Den "normalen" M1 gibt's auch ohne beiliegende Tastatur - nämlich beim Mac mini. ;-)

  20. Re: Echte portable Anwendungen, Stromverbrauch und Dauerleistung?

    Autor: thunderbird487 22.10.21 - 07:44

    Franky1306 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Johannes321 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 60W bekommt man *nie und nimmer* dauerhaft aus einem Notebook abgeführt.
    > > Außer man baut einen Staubsauger, konstruiert an dessen saugfähiges Ende
    > > einen Notebook-CPU-Kühler und baut darum dann das Notebook auf.
    > >
    > > Die Grenze bei normalen Desktop-Systemen und passiver CPU-Kühlung liegt
    > bei
    > > circa. 10 bis 15W. Die Möglichkeiten von Passivkühlung hat man schon
    > damals
    > > ausgelotet, als der Via C7 rauskam.
    >
    > 60 Watt Thermische Leistung oder eigentlich Verlustleistung, das ist sicher
    > eine Hausnummer die man mit aufwendigen Lüftern wegkühlen muss. Es sind
    > aber 60 Watt gesamt Stromaufnahme bei Volllast, die Apfel Leute habe aber
    > nix gesagt wie hoch die effektive Verlustleistung von den 60 Watt sind.
    > Ganz sicher nicht 100%, das sind in der Regel 50%.
    >
    Wo kommen die 60 Watt der CPU denn sonst hin ?außer in wärmeeneegie ?

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