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Schade, dass es für Nvidia keine guten OpenSource Linux Treiber gibt :-(

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  1. Schade, dass es für Nvidia keine guten OpenSource Linux Treiber gibt :-(

    Autor: sambache 14.03.19 - 14:22

    kt

  2. Re: Schade, dass es für Nvidia keine guten OpenSource Linux Treiber gibt :-(

    Autor: jayjay 14.03.19 - 14:37

    sambache schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kt


    Das ist auch der einzige Grund weshalb ich nach wie vor zu AMD greife.

  3. Re: Schade, dass es für Nvidia keine guten OpenSource Linux Treiber gibt :-(

    Autor: daserdnuss 14.03.19 - 14:46

    Und auch keinen Wattman oder Ähnliches...

  4. Re: Schade, dass es für Nvidia keine guten OpenSource Linux Treiber gibt :-(

    Autor: Schattenwerk 14.03.19 - 15:17

    Persönlich beiße ich bei nvidia in den sauren Apfel und nimm den Binärblob. Nicht optimal aber nutzbar.

  5. Re: Schade, dass es für Nvidia keine guten OpenSource Linux Treiber gibt :-(

    Autor: jayjay 14.03.19 - 15:29

    Schattenwerk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Persönlich beiße ich bei nvidia in den sauren Apfel und nimm den Binärblob.
    > Nicht optimal aber nutzbar.


    Ein sehr saurer Apfel... ich würde nicht auf Wayland verzichten wollen. Des weiteren gibt es immer wieder Probleme mit aktuellen Kernel (Fedora). Weshalb ich mich vor wenigen Jahren von der letzten Nvidia Karte getrennt hab. Was man auch nicht vergessen darf, das gerade Notebooks mit Nvidia Grafik unter Linux eine sehr begrenzte Lebensdauer besitzen, sobald Nvidia die Graka ausm Support wirft steckt man bei dem zuletzt unterstützten Displayserver und Kernelversion fest.

  6. Re: Schade, dass es für Nvidia keine guten OpenSource Linux Treiber gibt :-(

    Autor: freddx12 14.03.19 - 15:30

    Ich würds ja tun wenn meine ROG Strix vega 56 nicht Selbstmord begangen hätte. Jetzt muss ich mich mit einer 2060 zufrieden geben.

  7. Re: Schade, dass es für Nvidia keine guten OpenSource Linux Treiber gibt :-(

    Autor: caldeum 14.03.19 - 15:35

    jayjay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schattenwerk schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Persönlich beiße ich bei nvidia in den sauren Apfel und nimm den
    > Binärblob.
    > > Nicht optimal aber nutzbar.
    >
    > Ein sehr saurer Apfel... ich würde nicht auf Wayland verzichten wollen. Des
    > weiteren gibt es immer wieder Probleme mit aktuellen Kernel (Fedora).
    > Weshalb ich mich vor wenigen Jahren von der letzten Nvidia Karte getrennt
    > hab. Was man auch nicht vergessen darf, das gerade Notebooks mit Nvidia
    > Grafik unter Linux eine sehr begrenzte Lebensdauer besitzen, sobald Nvidia
    > die Graka ausm Support wirft steckt man bei dem zuletzt unterstützten
    > Displayserver und Kernelversion fest.
    Wenn Intel anfangen würde, ihre Grafikchips auf Steckkarten zu löten, würden sie der Welt damit echt nen Bärendienst erweisen. Ich sitze nämlich auch auf Fedora mit einer nVidia GTirgendwas und der Nouveau hat öfters mal Probleme mit meinem Triple Monitor Setup. Proprietärblob mit DKMS ist halt wie Russisch Roulette spielen, wenn man nicht vor jeden Kernelupdate recherchieren will.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.03.19 15:38 durch caldeum.

  8. Re: Schade, dass es für Nvidia keine guten OpenSource Linux Treiber gibt :-(

    Autor: bark 14.03.19 - 15:51

    Und wieso nicht einfach windows nutzen?

  9. Re: Schade, dass es für Nvidia keine guten OpenSource Linux Treiber gibt :-(

    Autor: caldeum 14.03.19 - 15:55

    bark schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wieso nicht einfach windows nutzen?
    Weil man z.B. im beruflichen Umfeld nicht das OS nimmt an dessen Gott man glaubt und dessen Logofarbe einen anspricht, sondern das, was dem Zweck am dienlichsten ist.

  10. Re: Schade, dass es für Nvidia keine guten OpenSource Linux Treiber gibt :-(

    Autor: SegmenFault 14.03.19 - 16:04

    So unterschiedlich können die Erfahrungen sein. Ich habe bisher - sowohl im privaten (Gaming), als auch im professionellen Umfeld (Machine Learning) - keinerlei Probleme mit den proprietären Linux-Treibern von Nvidia gehabt.

  11. Re: Schade, dass es für Nvidia keine guten OpenSource Linux Treiber gibt :-(

    Autor: Usernäme 14.03.19 - 16:25

    Dein Job ist es Probleme mit Grafikkarten Treibern zu haben?

  12. Re: Schade, dass es für Nvidia keine guten OpenSource Linux Treiber gibt :-(

    Autor: Zimmo 14.03.19 - 16:30

    Für nen 80x40 Textmode braucht man Treiber?

  13. Re: Schade, dass es für Nvidia keine guten OpenSource Linux Treiber gibt :-(

    Autor: oYa3ema5 14.03.19 - 16:35

    sambache schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schade, dass es für Nvidia keine guten OpenSource Linux Treiber gibt :-(

    Die gibt es sehr wohl, aber solange die Damen und Herren die VBIOS-Blobs für das Reclocking nicht freigeben, kann man die Hardware halt nicht ausfahren. Und das fällt dann wieder auf die Nouveau-Leute zurück, die unter widrigsten Umständen wirklich Großartiges leisten.


    bark schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wieso nicht einfach windows nutzen?

    Weil es für Windows einen guten Open-Source-Treiber für Nvidia gibt?

  14. Re: Schade, dass es für Nvidia keine guten OpenSource Linux Treiber gibt :-(

    Autor: jayjay 14.03.19 - 17:21

    caldeum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn Intel anfangen würde, ihre Grafikchips auf Steckkarten zu löten,
    > würden sie der Welt damit echt nen Bärendienst erweisen. Ich sitze nämlich
    > auch auf Fedora mit einer nVidia GTirgendwas und der Nouveau hat öfters mal
    > Probleme mit meinem Triple Monitor Setup. Proprietärblob mit DKMS ist halt
    > wie Russisch Roulette spielen, wenn man nicht vor jeden Kernelupdate
    > recherchieren will.

    Dafür musst du nicht mehr auf Intel warten. Seit wenigen Jahren ist der AMD Treiber open source. Einfach eine aktuelle AMD Karte z.b. die RX590 in den Rechner stecken und mitm OSS Treiber volle 3D Beschleunigung genießen.

  15. Re: Schade, dass es für Nvidia keine guten OpenSource Linux Treiber gibt :-(

    Autor: jayjay 14.03.19 - 17:26

    SegmenFault schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So unterschiedlich können die Erfahrungen sein. Ich habe bisher - sowohl im
    > privaten (Gaming), als auch im professionellen Umfeld (Machine Learning) -
    > keinerlei Probleme mit den proprietären Linux-Treibern von Nvidia gehabt.


    Ich kenne Leute die haben auch im Jahre 2019 mit Windows XP keinerlei Probleme.

  16. Re: Schade, dass es für Nvidia keine guten OpenSource Linux Treiber gibt :-(

    Autor: nnnnn 14.03.19 - 19:22

    caldeum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn Intel anfangen würde, ihre Grafikchips auf Steckkarten zu löten,
    > würden sie der Welt damit echt nen Bärendienst erweisen.

    Was genau wäre das schlechte dran? Ich hätte sicher schon öfter welche gekauft.

  17. Re: Schade, dass es für Nvidia keine guten OpenSource Linux Treiber gibt :-(

    Autor: caldeum 14.03.19 - 20:03

    nnnnn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > caldeum schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn Intel anfangen würde, ihre Grafikchips auf Steckkarten zu löten,
    > > würden sie der Welt damit echt nen Bärendienst erweisen.
    >
    > Was genau wäre das schlechte dran? Ich hätte sicher schon öfter welche
    > gekauft.
    Ups falsches Wort gewählt. Ich meinte einen guten Dienst.

  18. Re: Schade, dass es für Nvidia keine guten OpenSource Linux Treiber gibt :-(

    Autor: tommihommi1 14.03.19 - 22:41

    Der Gerüchteküche zu Folge will Intel doch 2020 ins dGPU-Geschäft einsteigen. Das ist zwar ne sterbende Branche, aber ich schätze das eigentliche Ziel ist endlich schnelle Grafik in Laptops mit guter Akkulaufzeit, ohne sich mit Nvidia rumschlagen zu müssen. Wird dann auf MCM wie bei Kaby Lake G hinauslaufen, nur eben alles aus einem Haus.

  19. Re: Schade, dass es für Nvidia keine guten OpenSource Linux Treiber gibt :-(

    Autor: JoeHomeskillet 15.03.19 - 01:46

    bark schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wieso nicht einfach windows nutzen?


    Lizenzkosten? Closed Source? Beschissene WebDAV Unterstützung? Bevormundung? Kein Posix OS? Keine Bash?
    Beschissener Langzeitsupport? Bescheidene Geschwindigkeit? Beschissener Netzwerkstack? Nur auf x86 vernünftig brauchbar. und und und
    Gibt genug Gründe, ich mags jedem gönnen der mit Windows klar kommt. Aber nach +8h arbeiten an Windows Clients/Server, habe ich keinen Bock mehr mich auch noch zu Hause zu ärgern.

  20. Re: Schade, dass es für Nvidia keine guten OpenSource Linux Treiber gibt :-(

    Autor: Frittenjay 15.03.19 - 09:28

    jayjay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sambache schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > kt
    >
    > Das ist auch der einzige Grund weshalb ich nach wie vor zu AMD greife.

    Die Begründung wegen schlechter oder nicht vorhandener Treiber AMD zu kaufen hab ich schon häufiger gehört.
    Hat sich Nvidia dazu eigentlich mal geäußert? Ok, im Vergleich zu Windows ist der Linux Markt klein, aber in absoluten Zahlen sind das sicher immer noch hohe zweistellige Millionenzahlen an Desktopinstallationen.
    Warum überläßt man den den Markt mehr oder weniger AMD? An Manpower und Geld kann es ja nicht liegen. Und wenn es Außenstehende in ihrer Freizeit schaffen Treiber per reverse engineering zu schreiben, ohne Zugriff auf interne Dokumente, dann kann es ja nicht so ein Hexenwerk sein, bei dem man den Teufel selbst beschwören muß. Wir sprechen hier von NVidia und nicht von einer Hinterhofklitsche.

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