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  5. › Geforce RTX 2060: Founder's Edition…

Preispolitik?!

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  1. Preispolitik?!

    Autor: Seismoid 07.01.19 - 20:30

    Die GTX 1060 als Vorgängermodel hatte zum Release in der billigeren 3GB-Variante einen Preis von $249 (ohne Steuern). Diese kam aber mit 120W (statt 160W) aus und damit einem 6-Pin-Stecker (statt 8-Pin) für die Stromversorgung aus. Habe nur ich hier das Gefühl, dass Nvidia ähnlich wie Intel allein über die Taktraten die Leistung steigert, und nichts wirklich neues liefert? Bliebe der Verbrauch gleich hätte ich noch Verständnis für den geringen Leistungszuwachs, weil ja die Effizienz gesteigert würde; aber so kommt es mir vor, als könnte ich praktisch das selbe Ergebnis durch einfaches übertakten einer GTX 1060 erzielen ...

  2. Re: Preispolitik?!

    Autor: ms (Golem.de) 07.01.19 - 20:58

    Nope, die RTX 2060 ist knapp 2/3 schneller als die GTX 1060.

    Mit freundlichen Grüßen
    Marc Sauter
    Golem.de

  3. Re: Preispolitik?!

    Autor: kuroyi 07.01.19 - 21:26

    Du bekommst mit der RTX 2060 Leistung auf bzw knapp über der GTX 1070 (Ti) zum Preis der GTX 1070. Plus das Featureset der RTX-Serie - und leider minus 2GB Speicher.

    edit: Und die 3GB-Variante war bei der 1060 nicht die beste Idee...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.01.19 21:28 durch kuroyi.

  4. Re: Preispolitik?!

    Autor: platoxG 08.01.19 - 01:42

    Faktisch hat nVidia die Produktnamen verschoben, also quasi zu einem Marketingtrick gegriffen. Turing ist bzgl. der klassischen Rasterizer-Leistung nur geringfügig schneller als Pascal (was keinen echten Wow-Effekt ermöglicht hätte). Die ALUs wurden zwar auch optimiert, jedoch sind das wesentlich Neue an Turing die Raytracing- und Tensor-Cores. (2) Der Chip TU102 der nun als RTX 2080 Ti bezeichneten Karte wurde in vergleichbarer Art (nahezu Vollausbau/fast alle Funktionseinheiten aktiv) in den Vorgängergenerationen immer als hochpreisige Titan-Karte angeboten. Dementsprechend verschieben sich auch nach unten hin die Kartenbezeichnungen. Hätte nVidia den TU102 wie gehabt als Titan-Karte veröffentlicht und den nächstkleineren TU104 der RTX 2080 als 2080 Ti angeboten, wären wohl alle süchtelnden Gamer vom Stuhl gefallen, denn der Zugewinn an FPS gegenüber einer GTX 1080 Ti liegt im überschaubar kleinen Prozentbereich. (Abseits dessen ging es ja in der Launch-Präsentation nicht umsonst fast ausschließlich um RTX und DLSS; btw. Tom Raider hat glaube ich immer noch kein RTX reingepatcht bekommen, oder?)
    Das Verschieben der Namen suggeriert also eine größere Weiterentwicklung, da i. d. R. natürlich eine RTX 2080 Ti gegen eine GTX 1080 Ti, usw. verglichen wird/wurde. Zudem will und kann nVidia wahrscheinlich auch die aufwendigeren Chips nicht zu Niedrigpreisen rausgeben, was bspw. den deutlichen Preisanstieg der Ti-Karten (und nach unten fortgesetzt) ggü. der Vorgängerversion erklärt. Und natürlich ist nVidia auch ein gewinnorientiertes Unternehmen und von daher darf man sich nicht wundern, dass eine Karte, die eine Leistung auf dem Niveau einer Pascal/Titan liefert, sich auch preislich ungefähr in diesem Segment bewegt.
    Und dass die RTX 2060 so viel Strom zieht ist auch nachvollziehbar, denn es ist der TU106 der RTX 2070 (185 W), halt nur geringfügig beschnitten, sodass natürlich ein weiterhin hoher Verbrauch bleibt (im Vergleich zur zumindest dem Namen nach äquivalenten GTX 1060). (1)

    ----

    (1) Ein noch stärkeres Beschneiden des TU106 hätte wahrscheinlich auch keinen Sinn gemacht, da man ansonsten die vielbeworbenen RT-Cores leistungstechnisch hätte ignorieren können.

    (2) Schlussendlich wird sich noch zeigen müssen, was die neuen Funktionseinheiten für Gamer tatsächlich bringen.
    DLSS ist in meinen Augen lediglich schöngeredetes Marketinggewäsch, das wahrscheinlich auch ein paar FPS mehr bringt, aber ansonsten haben die Tensor-Cores für Spieler wahrscheinlich keinen Mehrwert, denn diese sind nVidia-spezifisch und daher wird wohl kaum ein Studio bspw. Fahrphysik oder KI Tensor-Core-spezifisch implementieren, da die Funktionalität auf AMD und iGPUs sowie allen bisherigen nVidia-Karten im Markt nicht zur Verfügung steht. Zudem bleibt auch die grundlegnde Akzeptanz von DLSS noch abzuwarten.
    Bei den Tensor-Cores geht es nVidia vielmehr darum die Produktionskosten umzuverteilen und keinen spezifischen Chip wie Volta in kleiner Serie fertigen zu müssen. Zudem geht es hier um ein breites Ausrollen dieser nVidia-spezifischen Technik, was Kunden dann zukünftig hoffentlich genauso an die Firma bindet, wie es CUDA vermag (einerseits Segen, andererseits Fluch).
    Bei den Raytracing-Cores bleibt abzuwaren wie viel Mehrleistung diese tatsächlich gegenüber den flexiblen ALUs der GPU für Gaming-Workloads bieten. Die beiden Punkte SceneGraph-Traversierung und Intersection-Berechnung werden sie voraussichtlich effizienter bearbeiten können; die Frage ist nur um wie viel. Beispielsweise Battlefield 5 scheint auch gut ohne RT-Cores auszukommen, denn erst kürzlich konnte man von Benchmarks auf einer Volta-Karte (Titan V) mit aktiviertem RTX in "High"-Settings in WQHD lesen, die über keine RT-Cores verfügt, d. h. hier werden lediglich die ALUs für die Raytracing-Berechnungen herangezogen und Volta schnitt dabei verhältnismäßig gut ab (wobei Volta jedoch auch über 5120 ALUs/80 SMs verfügt).
    Zudem gab es auch schon vor etlichen Wochen Gerüchte aus Entwicklerkreisen zu lesen, dass die Implementation der RT-Cores primär für zukünftige BigData-Workloads gedacht ist, da es anscheinend Datasets gibt oder in naher Zukunft geben wird (nVidia ist hier auch in der Forschung recht umtriebig), die sich Raytracing-ähnlich verarbeiten lassen. Sollte sich dies bewahrheiten, würde nVidia hier auch die Entwicklung und Fertigung der RT-Cores lediglich über den Consumer-Markt querfinanzieren und hätte hier primär das Datacenter im Auge, was man aber so natürlich niemals öffentlich äußern würde.

    Für den Gamer wird Raytracing wohl erst ab 2020 wirklich interessant werden. Die Studios werden sich bis dahin umgehend mit der neuen Technik auseinandergesetzt und ihre Game-Engines angepasst haben. nVidias Ampere wird leistungstechnisch wohl noch eine Schippe drauflegen können (schlimmstenfalls auch erneut beim Preis) und man darf gespannt sein wie AMD und Intel kontern.

  5. Re: Preispolitik?!

    Autor: Rolf Schreiter 08.01.19 - 01:57

    Nö, das sehe ich bissel anders!

  6. Re: Preispolitik?!

    Autor: bark 08.01.19 - 06:18

    Zur Implementierung. Nvidia bietet eine gute Entwicklungsumgebung an die von vielen genutzt wird. Diese ist gut dokumentiert und es gibt support. Die Kosten für studios wird auf ein Minimum gedrückt. Es gibt bereits viele solcher Funktionen die auf Nvidia funktionieren auf AMD halt nicht bzw. Sorgen für einen performance Abfall.

    Daher kaufe ich aktuell keine AMD Grafikkarten auch wenn ich es wieder tun möchte.


    platoxG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Faktisch hat nVidia die Produktnamen verschoben, also quasi zu einem
    > Marketingtrick gegriffen. Turing ist bzgl. der klassischen
    > Rasterizer-Leistung nur geringfügig schneller als Pascal (was keinen echten
    > Wow-Effekt ermöglicht hätte). Die ALUs wurden zwar auch optimiert, jedoch
    > sind das wesentlich Neue an Turing die Raytracing- und Tensor-Cores. (2)
    > Der Chip TU102 der nun als RTX 2080 Ti bezeichneten Karte wurde in
    > vergleichbarer Art (nahezu Vollausbau/fast alle Funktionseinheiten aktiv)
    > in den Vorgängergenerationen immer als hochpreisige Titan-Karte angeboten.
    > Dementsprechend verschieben sich auch nach unten hin die
    > Kartenbezeichnungen. Hätte nVidia den TU102 wie gehabt als Titan-Karte
    > veröffentlicht und den nächstkleineren TU104 der RTX 2080 als 2080 Ti
    > angeboten, wären wohl alle süchtelnden Gamer vom Stuhl gefallen, denn der
    > Zugewinn an FPS gegenüber einer GTX 1080 Ti liegt im überschaubar kleinen
    > Prozentbereich. (Abseits dessen ging es ja in der Launch-Präsentation nicht
    > umsonst fast ausschließlich um RTX und DLSS; btw. Tom Raider hat glaube ich
    > immer noch kein RTX reingepatcht bekommen, oder?)
    > Das Verschieben der Namen suggeriert also eine größere Weiterentwicklung,
    > da i. d. R. natürlich eine RTX 2080 Ti gegen eine GTX 1080 Ti, usw.
    > verglichen wird/wurde. Zudem will und kann nVidia wahrscheinlich auch die
    > aufwendigeren Chips nicht zu Niedrigpreisen rausgeben, was bspw. den
    > deutlichen Preisanstieg der Ti-Karten (und nach unten fortgesetzt) ggü. der
    > Vorgängerversion erklärt. Und natürlich ist nVidia auch ein
    > gewinnorientiertes Unternehmen und von daher darf man sich nicht wundern,
    > dass eine Karte, die eine Leistung auf dem Niveau einer Pascal/Titan
    > liefert, sich auch preislich ungefähr in diesem Segment bewegt.
    > Und dass die RTX 2060 so viel Strom zieht ist auch nachvollziehbar, denn es
    > ist der TU106 der RTX 2070 (185 W), halt nur geringfügig beschnitten,
    > sodass natürlich ein weiterhin hoher Verbrauch bleibt (im Vergleich zur
    > zumindest dem Namen nach äquivalenten GTX 1060). (1)
    >
    > ----
    >
    > (1) Ein noch stärkeres Beschneiden des TU106 hätte wahrscheinlich auch
    > keinen Sinn gemacht, da man ansonsten die vielbeworbenen RT-Cores
    > leistungstechnisch hätte ignorieren können.
    >
    > (2) Schlussendlich wird sich noch zeigen müssen, was die neuen
    > Funktionseinheiten für Gamer tatsächlich bringen.
    > DLSS ist in meinen Augen lediglich schöngeredetes Marketinggewäsch, das
    > wahrscheinlich auch ein paar FPS mehr bringt, aber ansonsten haben die
    > Tensor-Cores für Spieler wahrscheinlich keinen Mehrwert, denn diese sind
    > nVidia-spezifisch und daher wird wohl kaum ein Studio bspw. Fahrphysik oder
    > KI Tensor-Core-spezifisch implementieren, da die Funktionalität auf AMD und
    > iGPUs sowie allen bisherigen nVidia-Karten im Markt nicht zur Verfügung
    > steht. Zudem bleibt auch die grundlegnde Akzeptanz von DLSS noch
    > abzuwarten.
    > Bei den Tensor-Cores geht es nVidia vielmehr darum die Produktionskosten
    > umzuverteilen und keinen spezifischen Chip wie Volta in kleiner Serie
    > fertigen zu müssen. Zudem geht es hier um ein breites Ausrollen dieser
    > nVidia-spezifischen Technik, was Kunden dann zukünftig hoffentlich genauso
    > an die Firma bindet, wie es CUDA vermag (einerseits Segen, andererseits
    > Fluch).
    > Bei den Raytracing-Cores bleibt abzuwaren wie viel Mehrleistung diese
    > tatsächlich gegenüber den flexiblen ALUs der GPU für Gaming-Workloads
    > bieten. Die beiden Punkte SceneGraph-Traversierung und
    > Intersection-Berechnung werden sie voraussichtlich effizienter bearbeiten
    > können; die Frage ist nur um wie viel. Beispielsweise Battlefield 5 scheint
    > auch gut ohne RT-Cores auszukommen, denn erst kürzlich konnte man von
    > Benchmarks auf einer Volta-Karte (Titan V) mit aktiviertem RTX in
    > "High"-Settings in WQHD lesen, die über keine RT-Cores verfügt, d. h. hier
    > werden lediglich die ALUs für die Raytracing-Berechnungen herangezogen und
    > Volta schnitt dabei verhältnismäßig gut ab (wobei Volta jedoch auch über
    > 5120 ALUs/80 SMs verfügt).
    > Zudem gab es auch schon vor etlichen Wochen Gerüchte aus Entwicklerkreisen
    > zu lesen, dass die Implementation der RT-Cores primär für zukünftige
    > BigData-Workloads gedacht ist, da es anscheinend Datasets gibt oder in
    > naher Zukunft geben wird (nVidia ist hier auch in der Forschung recht
    > umtriebig), die sich Raytracing-ähnlich verarbeiten lassen. Sollte sich
    > dies bewahrheiten, würde nVidia hier auch die Entwicklung und Fertigung der
    > RT-Cores lediglich über den Consumer-Markt querfinanzieren und hätte hier
    > primär das Datacenter im Auge, was man aber so natürlich niemals öffentlich
    > äußern würde.
    >
    > Für den Gamer wird Raytracing wohl erst ab 2020 wirklich interessant
    > werden. Die Studios werden sich bis dahin umgehend mit der neuen Technik
    > auseinandergesetzt und ihre Game-Engines angepasst haben. nVidias Ampere
    > wird leistungstechnisch wohl noch eine Schippe drauflegen können
    > (schlimmstenfalls auch erneut beim Preis) und man darf gespannt sein wie
    > AMD und Intel kontern.

  7. Re: Preispolitik?!

    Autor: SpaceReptile 08.01.19 - 08:33

    kuroyi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du bekommst mit der RTX 2060 Leistung auf bzw knapp über der GTX 1070 (Ti)

    is auch kein wunder wenn man mal unter die haube schaut

    1070: https://www.techpowerup.com/gpu-specs/geforce-gtx-1070.c2840
    2060: https://www.techpowerup.com/gpu-specs/geforce-rtx-2060.c3310
    1060: https://www.techpowerup.com/gpu-specs/geforce-gtx-1060-6-gb.c2862

    falls die seite nicht lädt: Cores|tmus|rops

    1070: 1920|120|64
    2060: 1920|120|48
    1060: 1280|80|48

    man sieht also das die 2060 mit der 1060 nicht mehr viel zu tun hat, und eher an eine 1070 erinnert, dazu kommt schnellerer speicher (GDDR6) und die neue architektur (turing), dann es ist kein wunder das die 2060 so schnell ist wie sie ist

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