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arbeiten und Arbeit will keiner mehr
Autor: Mafjol 20.02.24 - 22:31
in Deutschland. Wir wollen 4 Tage-Woche, ja nicht am Wochenende arbeiten und viel Geld. Kommen aber von der Schule ohne Rechnen zu können.
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Re: arbeiten und Arbeit will keiner mehr
Autor: Lapje 20.02.24 - 22:42
Mafjol schrieb:
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> in Deutschland. Wir wollen 4 Tage-Woche, ja nicht am Wochenende arbeiten
> und viel Geld. Kommen aber von der Schule ohne Rechnen zu können.
Seltsam dass in den USA immer mehr Unternehmen auf die 4-Tage-Woche umstellen - und auch in Deutschland werden es mehr. Vielleicht beim nächsten mal über etwas schreiben, von dem Du Ahnung hast?
Nur mal so als Vorschlag. -
Re: arbeiten und Arbeit will keiner mehr
Autor: DaWarNochWas 20.02.24 - 23:05
Nur wir zwei arbeiten mit Freude 6 Tage die Woche für einen Hungerlohn, selbstredend auch Samstag und Sonntag. Gerechnet wird ausschließlich im Kopf, denn das ist präziser als jedes Excel. Oder? ;)
Ich denke, die jungen sehen etwas anderes: Viel Arbeiten != viel Wertschöpfung. Umso mehr Stunden man arbeitet, umso weniger geht pro Stunde voran. In internationalen Konzernen lässt sich das quer durch alle Kulturen und Altersschichten wunderbar beobachten.
Die Werte haben sich verschoben: für ältere Generationen ist Arbeit ein Wert an sich. Für Menschen unter 40 zählt tendenziell nur das Ergebnis, egal wie viel Arbeit dafür notwendig war. Diese Einstellung muss man nicht teilen, aber man sollte sie nicht mit Faulheit verwechseln. -
Re: arbeiten und Arbeit will keiner mehr
Autor: Mafjol 21.02.24 - 00:00
DaWarNochWas schrieb:
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> Nur wir zwei arbeiten mit Freude 6 Tage die Woche für einen Hungerlohn,
> selbstredend auch Samstag und Sonntag. Gerechnet wird ausschließlich im
> Kopf, denn das ist präziser als jedes Excel. Oder? ;)
>
> Ich denke, die jungen sehen etwas anderes: Viel Arbeiten != viel
> Wertschöpfung. Umso mehr Stunden man arbeitet, umso weniger geht pro Stunde
> voran. In internationalen Konzernen lässt sich das quer durch alle Kulturen
> und Altersschichten wunderbar beobachten.
>
> Die Werte haben sich verschoben: für ältere Generationen ist Arbeit ein
> Wert an sich. Für Menschen unter 40 zählt tendenziell nur das Ergebnis,
> egal wie viel Arbeit dafür notwendig war. Diese Einstellung muss man nicht
> teilen, aber man sollte sie nicht mit Faulheit verwechseln.
Wir müssen die jungen durch gezielte Nachhilfe erstmal Ausbildungsfähig machen. Das machen mittlerweile sehr viele Firmen im Technologie Sektor. -
Re: arbeiten und Arbeit will keiner mehr
Autor: ElMariachi123 21.02.24 - 00:51
Mafjol schrieb:
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> Wir müssen die jungen durch gezielte Nachhilfe erstmal Ausbildungsfähig
> machen. Das machen mittlerweile sehr viele Firmen im Technologie Sektor.
Das liegt nicht daran dass die Jugendlichen schlechter von der Schule kämen als vor 30 jahren sondern schlicht daran dass es weniger sind die potentiell viel mehr Stellen der ausscheidenden Boomer nachbesetzen müssen. Selbst bei gleichbleibendem Niveau heisst das im Umkehrschluss dass du dich um eine begrenzte Ressource bewirbst und wenn du da nicht Anreize schaffst für die Talente hast du halt nur Bumsbirnen übrig, der Rest will dann nicht zu dir ;) -
Re: arbeiten und Arbeit will keiner mehr
Autor: DieTatsaechlicheDimensionDesGanzen 21.02.24 - 03:32
ElMariachi123 schrieb:
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> ... der Rest will dann nicht zu dir ;)
Was zur Hölle ist eine Bumsbirne? -
Re: arbeiten und Arbeit will keiner mehr
Autor: FerdiGro 21.02.24 - 06:42
DaWarNochWas schrieb:
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> Nur wir zwei arbeiten mit Freude 6 Tage die Woche für einen Hungerlohn,
> selbstredend auch Samstag und Sonntag. Gerechnet wird ausschließlich im
> Kopf, denn das ist präziser als jedes Excel. Oder? ;)
>
> Ich denke, die jungen sehen etwas anderes: Viel Arbeiten != viel
> Wertschöpfung. Umso mehr Stunden man arbeitet, umso weniger geht pro Stunde
> voran. In internationalen Konzernen lässt sich das quer durch alle Kulturen
> und Altersschichten wunderbar beobachten.
>
> Die Werte haben sich verschoben: für ältere Generationen ist Arbeit ein
> Wert an sich. Für Menschen unter 40 zählt tendenziell nur das Ergebnis,
> egal wie viel Arbeit dafür notwendig war. Diese Einstellung muss man nicht
> teilen, aber man sollte sie nicht mit Faulheit verwechseln.
Faulheit? Nein. Saturiertheit? Ja!
Der Wohlstand ist so groß dass zu viele die einfachen Dienstleistungsjobs nicht mehr machen wollen und müssen.
Ich kenn wenige Unternehmer die selbst was aufbauen wollen und es auch tun ohne ein riesen erbe im Rücken zu haben. Oder auch Generationswechsel in den Firmen. Viele wollen gerne das Geld und ansehen mitnehmen aber keinesfalls die entbehrungen ertragen um (vielleicht) selbst dahin zu kommen. Oder junge Leute die noch nie für ihren Lebensunterhalt selbst aufgekommen sind (auto, Haus/Wohnung usw.). Alles wird mitgenommen und als selbstverständlich angesehen. Selber renovieren und sich selbst für seine Ziele aufreiben - nö. Wenn ich sehe durch welche Belastungen heute die Leute im Burnout landen. Im Krankenhaus, auf dem Bau oder Feld arbeiten kaum noch deutsche Staatsbürger.
Für mich ist Wohlstand für alle toll. Aber es fühlt sich für mich eher wie ausruhen auf alten erfolgen an. Keiner geht voran und will die größeren Probleme lösen. -
Re: arbeiten und Arbeit will keiner mehr
Autor: DX12forWin311 21.02.24 - 06:59
Heute ein Unternehmen in Deutschland aufzubauen, ist ein Krampf. In der IT ging es noch etwas länger, aber auch da sind inzwischen so viele Standards und Bürokratie Alltag geworden, dass man wirklich ein komplett neues Feld braucht. Im Zweifel wird man in Grund und Boden geklagt, weil manche Juristen davon leben einfach Abmahnungen rauszuwerfen. Gerade als kleines Unternehmen hat man dann nicht die Kohle, dich dagegen zu wehren, egal ob berechtigt oder nicht. Zusätzlich gibt es sehr viele teure Zertifikate, die viele Firmen zwar haben, aber deren Arbeit und Software dann trotzdem Schrott ist und die Sicherheit nicht stimmt.
Vor 80 Jahren im Handwerk oder 40 Jahren in der IT konnte man mit Arbeitsbereitschaft, Führungsstärke und Verständnis vom Fach sicher was aufbauen. Heute musst du als erstes zum Juristen, bevor du anfängst und machst einfach nicht mehr deine Arbeit. -
Re: arbeiten und Arbeit will keiner mehr
Autor: Sicher nicht 21.02.24 - 07:34
Mafjol schrieb:
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> in Deutschland. Wir wollen 4 Tage-Woche, ja nicht am Wochenende arbeiten
> und viel Geld. Kommen aber von der Schule ohne Rechnen zu können.
Ok, Boomer.
Geh mal lieber in dein Eigenheim deine fette Rente genießen.
Nichts von all dem ist für junge Leute von heute auch nur denkbar. Warum sich dann also abrackern, wenn man dafür nichts mehr bekommt?
Ein Leben lang Arbeiten und trotzdem ohne Eigenheim in die Altersarmut abrutschen während unsere Umwelt immer lenensfeindlicher wird.
Das ist unsere Perspektive, die wir euch zu verdanken haben.
Da ist doch logisch, dass wir im hier und jetzt unser Leben genießen wollen, anstatt auf ein besseres später zu sparen, welches es nie geben wird. -
Re: arbeiten und Arbeit will keiner mehr
Autor: goggi 21.02.24 - 08:12
Mafjol schrieb:
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> in Deutschland. Wir wollen 4 Tage-Woche, ja nicht am Wochenende arbeiten
> und viel Geld. Kommen aber von der Schule ohne Rechnen zu können.
Arbeit hatten die Leute dort in Grünheide genug. Berlin ist ja gleich nebenan.
Und bei Tesla arbeiten wollen...so tief muss man erstmal seine Ansprüche senken. -
Re: arbeiten und Arbeit will keiner mehr
Autor: thm82 21.02.24 - 08:52
Sicher nicht schrieb:
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> Mafjol schrieb:
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> Ok, Boomer.
> Geh mal lieber in dein Eigenheim deine fette Rente genießen.
Schon klar, immer haben es alle anderen besser als man selbst ;-)
> Nichts von all dem ist für junge Leute von heute auch nur denkbar. Warum
> sich dann also abrackern, wenn man dafür nichts mehr bekommt?
So ein quatsch. Alles ist denkbar. Wir haben viel mehr Jobs für Hochqualifizierte wie früher. Es gehen viel mehr Leute auf die Uni als früher. Aber klar, ist doof, da muss man sich nach der Schule noch mal 5 Jahre so richtig reinhängen (übrigens, musste man immer schon ;-))
> Ein Leben lang Arbeiten und trotzdem ohne Eigenheim in die Altersarmut
> abrutschen während unsere Umwelt immer lenensfeindlicher wird.
Und du denkst das gab es in der Boomer Generation nicht?
Einzig das mit der Lebensfeindlichkeit stimmt im Ansatz. Klimawandel ist nun mal real.
> Das ist unsere Perspektive, die wir euch zu verdanken haben.
> Da ist doch logisch, dass wir im hier und jetzt unser Leben genießen
> wollen, anstatt auf ein besseres später zu sparen, welches es nie geben
> wird.
Und mit welchem Geld wollt "Ihr" das Leben genießen, wenn es sich ja nicht lohnt zu lernen und zu arbeiten?
Ah verdammt, heute hat man ja auch so alles. Die meisten Eltern haben gut Geld, jeder hat schon als Kind selbstverständlich ein Handy, Fernseher, ... und zu Erben wird es meist auch bisl was geben.
PS: ich bin kein Boomer. Ich finde diese Haltung trotzdem einfach nur anmaßend. Jede Generation hat Ihre Herausforderungen. Für die Boomer war der Anfang zum Beispiel sehr viel härter. Damals war das Wohlstandsniveau noch weit unter dem von Heute. Die Eltern der Boomer hatten nach dem Krieg oft nichts, wirklich nichts. Und es gabt den kalten Krieg, Ölkriese, und noch son paar andere Dinge die auch nicht spaßig waren. -
Re: arbeiten und Arbeit will keiner mehr
Autor: t_e_e_k 21.02.24 - 09:08
Sicher nicht schrieb:
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> Mafjol schrieb:
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> -----
> > in Deutschland. Wir wollen 4 Tage-Woche, ja nicht am Wochenende arbeiten
> > und viel Geld. Kommen aber von der Schule ohne Rechnen zu können.
>
> Ok, Boomer.
> Geh mal lieber in dein Eigenheim deine fette Rente genießen.
> Nichts von all dem ist für junge Leute von heute auch nur denkbar. Warum
> sich dann also abrackern, wenn man dafür nichts mehr bekommt?
> Ein Leben lang Arbeiten und trotzdem ohne Eigenheim in die Altersarmut
> abrutschen während unsere Umwelt immer lenensfeindlicher wird.
> Das ist unsere Perspektive, die wir euch zu verdanken haben.
> Da ist doch logisch, dass wir im hier und jetzt unser Leben genießen
> wollen, anstatt auf ein besseres später zu sparen, welches es nie geben
> wird.
Das ist heißt b-shit. Klar kann man sich in Hamburg kein Eigenheim leisten. Klar, ist das in München nicht möglich.. War früher aber auch schon schwer. Aber es gibt genug Gegenden in denen das möglich ist. Günstig sogar auf dem Land. Absolut kostet ein Haus heute auch deutlich weniger als in den 80er Jahren. Schließlich liegen die heutigen "Hochzinsen" bei gerade Mal der Hälfte von damals.
Was aber passiert ist: jedes Jahr in Urlaub fahren (oder mehrmals), essen gehen, ... Und dann keine Eigenleistungen erbringen können.
All das war damals normal. Jeder hat jedes Wochenende am Haus mitgearbeitet. Bei sich oder bei Freunden, damit es bezahlbar war. Urlaub? Alle 2-3 Jahre einen kleinen.
Aber gut. Alle haben und hatten es immer besser als man selbst.
Btw: wie hoch ist die durchschnittliche Rente noch einmal? Das kriegen sie heute schon fast mit Mindestlohn hin! (Immer daran denken, es wurde eher mit 16 angefangen zu arbeiten, also 49 Jahre-51 Jahre sind da schnell zusammen!) -
Re: arbeiten und Arbeit will keiner mehr
Autor: ElMariachi123 21.02.24 - 09:52
DieTatsaechlicheDimensionDesGanzen schrieb:
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> ElMariachi123 schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > ... der Rest will dann nicht zu dir ;)
>
> Was zur Hölle ist eine Bumsbirne?
Die Steigerung vom Holzkopf :D -
Re: arbeiten und Arbeit will keiner mehr
Autor: Muhaha 21.02.24 - 09:58
FerdiGro schrieb:
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> Für mich ist Wohlstand für alle toll. Aber es fühlt sich für mich eher wie
> ausruhen auf alten erfolgen an. Keiner geht voran und will die größeren
> Probleme lösen.
GERADE die Jungen wollen diese größeren Probleme lösen, werden aber von den Älteren dabei behindert, weil diese an den bestehenden Verhältnissen nichts ändern wollen. -
Re: arbeiten und Arbeit will keiner mehr
Autor: Muhaha 21.02.24 - 10:01
DX12forWin311 schrieb:
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> Heute ein Unternehmen in Deutschland aufzubauen, ist ein Krampf.
Das ist Bullshit. Denn heute wie früher musst Du einfach bestimmte Regeln einhalten. Was etwas ist, womit sich nicht wenige Startupper nicht beschäftigen wollen und sich dann ständig darüber beklagen, dass sie sich mit so Bürokratiekram beschäftigen müssen. -
Re: arbeiten und Arbeit will keiner mehr
Autor: TheUnichi 21.02.24 - 10:04
Mafjol schrieb:
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> in Deutschland. Wir wollen 4 Tage-Woche, ja nicht am Wochenende arbeiten
> und viel Geld. Kommen aber von der Schule ohne Rechnen zu können.
Ja du Arbeitstier, du bist ja so heftig, so krass alter
Wieso bist du nicht ein Exempel und gehst 24/7 arbeiten?
Der Mensch lebt um zu arbeiten! bla bla bla bla bla
So ein Schwachsinn. -
Re: arbeiten und Arbeit will keiner mehr
Autor: Palerider 21.02.24 - 10:37
was ist die linguistische Herkunft dieses Idioms? :-)
Ist doch simpel. Einer der mit seinem Kopf heftig irgendwo angeschlagen ist und negative neurologische Folgen davon getragen hat. Oder auch "Birne hat bumms gemacht" -
Re: arbeiten und Arbeit will keiner mehr
Autor: Spiritogre 21.02.24 - 12:16
Lapje schrieb:
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> Seltsam dass in den USA immer mehr Unternehmen auf die 4-Tage-Woche
> umstellen - und auch in Deutschland werden es mehr. Vielleicht beim
> nächsten mal über etwas schreiben, von dem Du Ahnung hast?
>
> Nur mal so als Vorschlag.
Du verschweigst, dass das dann nur für deren Primärjopb gilt...
10 Tage Urlaub in den USA sind viel, deine 4 Tage arbeiten belaufen sich auf die Arbeit in EINER Firma, diese Leute arbeiten dann noch mindestens einen oder zwei Nebenjobs. 60 - 70 Stunden in der Woche arbeiten sind in den USA normal. -
Re: arbeiten und Arbeit will keiner mehr
Autor: Spiritogre 21.02.24 - 12:27
TheUnichi schrieb:
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> Ja du Arbeitstier, du bist ja so heftig, so krass alter
> Wieso bist du nicht ein Exempel und gehst 24/7 arbeiten?
>
> Der Mensch lebt um zu arbeiten! bla bla bla bla bla
>
> So ein Schwachsinn.
Der Mensch arbeitet um zu leben. Vorzugsweise um ein angenehmes Leben zu führen.
Das Problem ist, die heutige Generation profitiert extrem vom Lebensstandard den deren Eltern- und Großelterngeneration geschaffen hat - mit harter Arbeit. Und sind jetzt so verwöhnt, sie können sich gar nicht mehr vorstellen arbeiten zu müssen, weil sie bisher von Mama und Papa ja auch alles umsonst bekommen haben. Dass die dafür aber arbeiten mussten, begreifen scheinbar viele nicht.
Ich habe als Schüler vier Wochen der Sommerferien auf dem Bau geholfen, Sand gekarrt, Steine geschleppt, um mir meinen Amiga kaufen zu können. Wäre heute undenkbar, so ein 1000 Euro Handy wird als kostenloses Weihnachtsgeschenk ERWARTET.
Das Problem für diese Jugend ist, irgendwann gibt es kein Mama und Papa mehr die allers zahlen können, und dann stehen sie doof da oder müssen eben doch mal selbst ran... -
Re: arbeiten und Arbeit will keiner mehr
Autor: bofhl 21.02.24 - 12:34
Komm den Leuten doch nicht mit solchen Sachen! Viele Leute haben noch nie in den USA gearbeitet und wissen nicht, wie es dort so mit "Arbeit" zugeht
(xx Replik bezügl. Arbeiten in Dt und Europa habe ich gleich wieder entfernt, sonst flieggt dieser Post auch gleich wieder hinaus wie vieles was ich schreibe - Realität soll man ja heute nicht mehr zumuten..)



