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Scheißfilm

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  1. Scheißfilm

    Autor: qdw 15.05.10 - 16:37

    Der Erste Kontakt

    Wie jeder Star-Trek-Film, banal, langweilig, und beschissen inszeniert. Das Sahnehäubchen dieses Mistfilms ist dass er die kollektiven Borg zu einem hierarchischen Ameisenhaufen unter Führung einer Königin macht, und somit den Borg allen Reiz nimmt.

    Es bleibt dabei. Es gibt keinen einzigen gutenm ST-Film. Sie überbieten sich gegenseitig nur in ihrer Schlechtheit.

    Sie sind Müllhalde für dumme Drehbücher und Spielwiese für talentlose Regiseure.

  2. Re: Scheißfilm

    Autor: Seraphyn 15.05.10 - 19:24

    Nicht jeder Star Trek-Film ist Scheisse.
    Den Rest erspare ich mir aufgrund Deiner geistigen Inkompetenz.
    Seraphyn

  3. Re: Scheißfilm

    Autor: Kabel 2 15.05.10 - 19:35

    qdw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Erste Kontakt
    >
    > Wie jeder Star-Trek-Film, banal, langweilig, und beschissen inszeniert. Das
    > Sahnehäubchen dieses Mistfilms ist dass er die kollektiven Borg zu einem
    > hierarchischen Ameisenhaufen unter Führung einer Königin macht, und somit
    > den Borg allen Reiz nimmt.
    >
    > Es bleibt dabei. Es gibt keinen einzigen gutenm ST-Film. Sie überbieten
    > sich gegenseitig nur in ihrer Schlechtheit.
    >
    > Sie sind Müllhalde für dumme Drehbücher und Spielwiese für talentlose
    > Regiseure.
    Du bist wahrscheinlich einer dieser seltsamen Leute, die "Star Trek Enterprise" oder "Babylon 5" gut finden, oder? Fakt ist, dass TNG, Voyager, DS9 und alle Kinofilme aus dieser Zeit unerreicht sind und auch bleiben.

    Ohne die Borg-Königin wäre es ein bisschen langweilig, da die Borg in den Serien schon mehr als oft vorkamen. Auch Cochrane als verlotterter Trinker hat mir sehr gut gefallen.

  4. Re: Scheißfilm

    Autor: Odol 15.05.10 - 20:22

    hmm, also ich finde sowohl Babylon 5, "Star Trek Enterprise" (wir reden hier ja über die letzte Serie, richtig?) als auch die Star Trek Filme gut. Zumindest bis auf den 5ten Teil - Am Rande des Universums.

  5. Re: Scheißfilm

    Autor: PullMulll 15.05.10 - 23:40

    >Es bleibt dabei. Es gibt keinen einzigen gutenm ST-Film. Sie überbieten sich gegenseitig nur in ihrer Schlechtheit.

    ds is nicht war "zurück in die gegenwart" is doch wirklich gut.
    grade die "Kirk-Filme" sind um längen besser als diese Next generation Filme. das mag vieleicht daran liegen das die sich nicht so ernst nehmen und sich auch mal die zeit für nen Kleinen Scherz nehmen der auch sitzt.
    zb. "Er hat zuviel LDS genommen..."
    gegen " ASSIMILIER DAS..."

    >Du bist wahrscheinlich einer dieser seltsamen Leute, die "Star Trek Enterprise" oder "Babylon 5" gut finden, oder? Fakt ist, dass TNG, Voyager, DS9 und alle Kinofilme aus dieser Zeit unerreicht sind und auch bleiben.

    unerreicht schlecht oder wie? nein ernsthaft. kannst du das prezisieren? ich fand denn satz n bissel schlecht gebaut.
    was is den nu gut und schlecht? und was zur hölle haste gegen BAB5 auszusetzen?ausmeiner sicht ist das die einzige halbwegs inteligente SF serie die ich kenne.

    >Ohne die Borg-Königin wäre es ein bisschen langweilig, da die Borg in den Serien schon mehr als oft vorkamen.

    das is ja das Problem.die Borgkönnigin ist nur im Film damit picard seinen Antagonisten hat, den er bekämpfen kann. ein guter Autor hätte sich vieleicht auf die unüberbrügbaren unterschiede zwischen den Borg und den menschen konzertriert.
    stattdesen bekommt man als zuschauer die alte Mär vom
    guten Prinzen (picard) der gegen den bösen Zauberer (Borgqueen)
    kämpft um die Prinzessen (DATA) und das könnigreich (erde) zu retten vorgesetzt. das is nicht nur Billig und dumm, das hat mir auch die Borg vergretzt, die ich bis dahin alls die inteliegentesten aliens empfand die es im ST Universum gab.

  6. Re: Scheißfilm

    Autor: Mega master 16.05.10 - 00:45

    Die Feinde werden immer mächtiger und abgespaceter.

    Siehe SG1/SGA und vermutlich SG:Universe.

    Und Babylon5 mit dem "Aufstieg" in die andere Dimension oder Galaxie und Seelenwanderung zwischen den Rassen usw. ist auch arg "spacig". Da kann man fast schon Esoterik-TV oder Nina Hagen schauen. (Das war absichtlich halbwegs spoilerfrei/arm formuliert).

    Space Above and Beyond war z.B. ok und realistisch und nicht immer so klinisch sauber sie StarTrek oder SG1/... die vermutlich alle fast ständig im selben Wald wie Xena, Herkules, Achilles, Odysseus usw. gedreht wurden. SG1 ist damit gemeint: Stargate in der Wüste bzw. im Wald.
    Falls es von Starship Troopers ausser den drei Filmen eine Serie geben sollte, dürfte sie (obwohl vermutlich trashig) ähnlich "realistischer" sein als Beam-Technologie, Zeitreisen ohne Ende (Enterprise ist gemeint) usw.

    Galaktica war auch ok, aber auch mit Visionen und all sonem Schnickschnack seltsam.

    Und wirklich intelligente Spezies brauchen keine zwangsweise Assimilation. Die Klingonen hätten sich gerne freiwillig assimiliert, als Ihr Planet (oder was auch immer) (fast) in die Luft flog anstatt sich der Warmduscher-Allianz (Dem Empire, ach ne, der Föderation. Also dem Empire auch von Roddenberry. SCNR.) anzuschliessen. Da muss man nur lang genug warten.
    Ausserdem würden anständige Borg miesen Völkern wie den Ferengi jede zusätzliche/asozial oder durch unfairen Handel o.ä. erlangte Einnahmequelle/Ressourcen wegnehmen und sie auf einem Rattenplaneten kasernieren bis sie hoffentlich aussterben oder anständig werden.

    Zu viel Intelligenz in US-Filmen ist zu viel verlangt. In Serien geht es so grade noch. Häufig werden aber abgespacte immer kompliziertere und an den Haaren herbeigezogene Stories erfunden, das man froh ist, wenn die Serie nach 2-5 zusätzlichen überflüssigen Staffeln endlich vorbei ist (Akte X u.ä.).
    Auch wenn es "billig" wirkt: SG1/SGA/SGU ist diesbezüglich halbwegs clean. StarTrek vermutlich auch. Aber bei beiden wiederholt es sich und die Feinde werden immer abstrakter.
    Perry Rhodan Fans ("Einmal Erstauflage bitte..." SCNR) meinen ja auch, das sich nach ein paar hundert Heften die Storylines wiederholen.... .


    Und Orion gibts ja auch noch. SCNR. Und Andromeda vom Meister persönlich: Roddenberry.
    Wieso gibts eigentlich keine TomCruiseUnitedArtistsScientology-Serie zu L.Ron Hubbard-Science-Fiction-Büchern ?
    Und LEXX. Und Buck Rogers (30er,70er). Und Flash Gordon (30er, 2000er). Planet der Affen. Die waren halt für den damaligen jeweiligen Kontext ganz OK oder sogar wirklich gut.
    Und die wahren Trasher wie Starlost und wahren Perlen wie Red Dwarf kennt hier natürlich kaum jemand.
    Quasi fast alles Mainstreamer die sich für etwas besonderes halten, nur weil sie Dr.Who schauen, was im England vermutlich das ganze Prekateriat macht... .

    Das war jetzt nur "Raumschiff"-ScienceFiction. AkteX, Fringe, Torchwood, FlashForward, ... habe ich mal nicht erwähnt und ist eigentlich auch Science Fiction.

  7. Re: Scheißfilm

    Autor: PullMulll 16.05.10 - 07:13

    ich bin nicht sicher worauf du hinaus willst.
    aber der grundton war glaub ich FILM/Fernseh SF is blöd ja?
    in dem fall geb ich dir recht. ;)
    Aber:
    >Und wirklich intelligente Spezies brauchen keine zwangsweise Assimilation.
    hat auch niemand gesagt das die Borg intelliegent sind.
    sie sind technologisch weit vortgeschritten, aber dafür muß man ja nicht inteligent sein (wie die Menscheit jeden tag auf neue Beweißt :) )
    vielmehr schienen mir die borg immer ein opfer ihrer eigenen technologie zu sein.
    >Häufig werden aber abgespacte immer kompliziertere und an den Haaren herbeigezogene Stories erfunden, das man froh ist, wenn die Serie nach 2-5 zusätzlichen überflüssigen Staffeln endlich vorbei ist
    Man muß die Kuh halt melken solange sie Milch gibt...
    aber du hast ja recht. ich war füher auch ein großer Stargate Fan. aber bei diesen Ori hatte ich dann endgültig die Schnauze voll, ich mein was kommt als nächstes? GALACTUS??

    allgemein möchte ich jedem SF Fan hier ans Herz legen einfach mal die glotze auszumachen, und n Gutes Buch zulesen
    vieleicht was von Raynolds oder Baxter oder natürlich die klassiker wie P.h. Dick oder meinetwegen auch assimov.
    wobei ich letzteren für überbewertet halte... aber das is nur meine meinung.

  8. Re: Scheißfilm

    Autor: DeiMudda 16.05.10 - 11:33

    Geh nicht zu hart ins Gericht mit Dir, Du wurdest für die Drehbücher bezahlt, identifizieren musst Du Dich nach all der Zeit nicht mehr damit.

  9. Re: Scheißfilm

    Autor: scorpion-c 16.05.10 - 16:26

    Mega master schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Feinde werden immer mächtiger und abgespaceter.
    >
    > Siehe SG1/SGA und vermutlich SG:Universe.
    >
    > Und Babylon5 mit dem "Aufstieg" in die andere Dimension oder Galaxie und
    > Seelenwanderung zwischen den Rassen usw. ist auch arg "spacig". Da kann man
    > fast schon Esoterik-TV oder Nina Hagen schauen. (Das war absichtlich
    > halbwegs spoilerfrei/arm formuliert).
    >
    > Space Above and Beyond war z.B. ok und realistisch und nicht immer so
    > klinisch sauber sie StarTrek oder SG1/... die vermutlich alle fast ständig
    > im selben Wald wie Xena, Herkules, Achilles, Odysseus usw. gedreht wurden.
    > SG1 ist damit gemeint: Stargate in der Wüste bzw. im Wald.
    > Falls es von Starship Troopers ausser den drei Filmen eine Serie geben
    > sollte, dürfte sie (obwohl vermutlich trashig) ähnlich "realistischer" sein
    > als Beam-Technologie, Zeitreisen ohne Ende (Enterprise ist gemeint) usw.
    >
    > Galaktica war auch ok, aber auch mit Visionen und all sonem Schnickschnack
    > seltsam.
    >
    > Und wirklich intelligente Spezies brauchen keine zwangsweise Assimilation.
    > Die Klingonen hätten sich gerne freiwillig assimiliert, als Ihr Planet
    > (oder was auch immer) (fast) in die Luft flog anstatt sich der
    > Warmduscher-Allianz (Dem Empire, ach ne, der Föderation. Also dem Empire
    > auch von Roddenberry. SCNR.) anzuschliessen. Da muss man nur lang genug
    > warten.
    > Ausserdem würden anständige Borg miesen Völkern wie den Ferengi jede
    > zusätzliche/asozial oder durch unfairen Handel o.ä. erlangte
    > Einnahmequelle/Ressourcen wegnehmen und sie auf einem Rattenplaneten
    > kasernieren bis sie hoffentlich aussterben oder anständig werden.
    >
    > Zu viel Intelligenz in US-Filmen ist zu viel verlangt. In Serien geht es so
    > grade noch. Häufig werden aber abgespacte immer kompliziertere und an den
    > Haaren herbeigezogene Stories erfunden, das man froh ist, wenn die Serie
    > nach 2-5 zusätzlichen überflüssigen Staffeln endlich vorbei ist (Akte X
    > u.ä.).
    > Auch wenn es "billig" wirkt: SG1/SGA/SGU ist diesbezüglich halbwegs clean.
    > StarTrek vermutlich auch. Aber bei beiden wiederholt es sich und die Feinde
    > werden immer abstrakter.
    > Perry Rhodan Fans ("Einmal Erstauflage bitte..." SCNR) meinen ja auch, das
    > sich nach ein paar hundert Heften die Storylines wiederholen.... .
    >
    > Und Orion gibts ja auch noch. SCNR. Und Andromeda vom Meister persönlich:
    > Roddenberry.
    > Wieso gibts eigentlich keine TomCruiseUnitedArtistsScientology-Serie zu
    > L.Ron Hubbard-Science-Fiction-Büchern ?
    > Und LEXX. Und Buck Rogers (30er,70er). Und Flash Gordon (30er, 2000er).
    > Planet der Affen. Die waren halt für den damaligen jeweiligen Kontext ganz
    > OK oder sogar wirklich gut.
    > Und die wahren Trasher wie Starlost und wahren Perlen wie Red Dwarf kennt
    > hier natürlich kaum jemand.
    > Quasi fast alles Mainstreamer die sich für etwas besonderes halten, nur
    > weil sie Dr.Who schauen, was im England vermutlich das ganze Prekateriat
    > macht... .
    >
    > Das war jetzt nur "Raumschiff"-ScienceFiction. AkteX, Fringe, Torchwood,
    > FlashForward, ... habe ich mal nicht erwähnt und ist eigentlich auch
    > Science Fiction.

    Du haste Firefly vergessen.

  10. Re: Scheißfilm

    Autor: Kat 17.05.10 - 09:45

    Oder auch nicht, Firefly fand ich sogar mal ganz gut. Kein Warp, keine Energieschilde, kein Beamen.. Man braucht noch nicht mal viel Technobabble um sich da zurechtzufinden. Und wer kennt nicht jemanden wie River?

    Was die Stargate-Serien angeht.. Das, was die Serie im Deutschen schlecht macht, ist die Übersetzung. Die Synchronsprecher bei SG1 waren noch ganz gut. Bei SGA dann kamen Leute, die offenbar noch nie ein englisches Wort ausgesprochen haben, und bei SGU kommen Leute zu Wort, die irgendwo aus dem Ostblock kommen, Deutsch aus einem Reiseführer gelernt haben, und nur drei Sprachen können: Russisch, schlechtes Russisch, schlechtes Deutsch.

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