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Steuerhinteriehung oder unbewusst

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  1. Steuerhinteriehung oder unbewusst

    Autor: nightmar17 07.07.23 - 12:39

    Ein Account bei Airbnb ist schnell erstellt und ein Zimmer vermieten ist auch schnell gemacht.

    Wahrscheinlich wissen viele einfach, dass die das sinnvoll versteuern müssen.

  2. Re: Steuerhinteriehung oder unbewusst

    Autor: scrumdideldu 07.07.23 - 13:01

    Gibt so Leute. Nennt man dann glaube ich lernen durch Schmerz.

    Hatte auch eine Bekannte die einen Imbiss eröffnet hat. Hat Monate lang geschwärmt wie gut das läuft und dass viel Geld über bleibt und sie hätte das schon viel früher machen sollen und von einer Expansion war die Rede.

    Bis sich irgendwann mal das böse Finanzamt gemeldet hat und nach der Umsatzsteuer gefragt hat. Und damit nicht genug: Dann wollten die auch noch Einkommensteuervorauszahlungen. O-Ton war dann "Das hat ja vorher keiner gesagt, dass man da Steuern zahlen muss!".

    Der Laden hat die ersten 12 Monate nicht überlebt. Die "Kalkulation" (falls es eine gab) ging wohl davon aus, keinerlei Steuern zahlen zu müssen.

  3. Re: Steuerhinteriehung oder unbewusst

    Autor: gaym0r 07.07.23 - 13:12

    nightmar17 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wahrscheinlich wissen viele einfach, dass die das sinnvoll versteuern
    > müssen.

    Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Das weiß man doch schon im Jugendalter, dass man gewisse Dinge versteuern muss.

  4. Re: Steuerhinteriehung oder unbewusst

    Autor: Termuellinator 07.07.23 - 13:47

    Ich glaube nicht, dass das Finanzamt primär an denen interessiert ist, die ein paar Tage im Jahr ein Zimmerchen vermieten ^^

    Aber ja, wäre interessant, ob die da eine 'Bagatellgrenze' durchgehen lassen oder wirklich jeder noch so kleine Hansel überprüft wird.

  5. Re: Steuerhinteriehung oder unbewusst

    Autor: jonasz 07.07.23 - 13:52

    scrumdideldu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gibt so Leute. Nennt man dann glaube ich lernen durch Schmerz.
    >
    > Hatte auch eine Bekannte die einen Imbiss eröffnet hat. Hat Monate lang
    > geschwärmt wie gut das läuft und dass viel Geld über bleibt und sie hätte
    > das schon viel früher machen sollen und von einer Expansion war die Rede.
    >
    > Bis sich irgendwann mal das böse Finanzamt gemeldet hat und nach der
    > Umsatzsteuer gefragt hat. Und damit nicht genug: Dann wollten die auch noch
    > Einkommensteuervorauszahlungen. O-Ton war dann "Das hat ja vorher keiner
    > gesagt, dass man da Steuern zahlen muss!".
    >
    > Der Laden hat die ersten 12 Monate nicht überlebt. Die "Kalkulation" (falls
    > es eine gab) ging wohl davon aus, keinerlei Steuern zahlen zu müssen.

    Es wäre eine bessere Wahl gewesen, den Laden in Süditalien zu eröffnen, wo er höchstens Schutzgeld hätte zahlen müssen und sein Leben ohne Steuerzahlungen hätte führen können. Es gab kürzlich einen interessanten Artikel im Corriere della Sera, der zeigte, dass einige Gemeinden in der Region Lazio ein durchschnittliches gemeldetes Einkommen von 3000¤ pro Jahr haben. Zum Verständnis: In Italien sind Einkommen unter 4800¤ steuerfrei und das sind nicht nur Arbeitnehmer die solche zahlen melden, kann ich als ehemaliger Norditaliener bestätigen, selbst im Norden wird gern mal zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber ein Drittel des Einkommens nicht gemeldet, die Aufträge der Kunden werden entsprechend auch mal einfach ohne Rechner in Bargeld beglichen.

  6. Re: Steuerhinteriehung oder unbewusst

    Autor: trkiller 07.07.23 - 13:56

    Steuern ist ja ok, aber Vorsteuer ist und bleibt einfach Unsinn

  7. Re: Steuerhinteriehung oder unbewusst

    Autor: P4ge 07.07.23 - 14:29

    trkiller schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Steuern ist ja ok, aber Vorsteuer ist und bleibt einfach Unsinn

    Weil?

  8. Re: Steuerhinteriehung oder unbewusst

    Autor: rawcode 07.07.23 - 14:30

    Termuellinator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube nicht, dass das Finanzamt primär an denen interessiert ist, die
    > ein paar Tage im Jahr ein Zimmerchen vermieten ^^
    >
    > Aber ja, wäre interessant, ob die da eine 'Bagatellgrenze' durchgehen
    > lassen oder wirklich jeder noch so kleine Hansel überprüft wird.

    Naja, auch wenn ich nur 2500¤/Jahr mit AirBnB einnehme...sowas unter den Tisch fallen zu lassen ist halt schlicht kriminell. Außer man ist Politiker, der auch mal Millionen in der Schweiz verschwinden lassen darf, weil er ja sein "Ehrenwort" gab.

    Übrigens: "ein" wird mit 'n abgekürzt. Warum manche versuchen, das mit 'nen "abzukürzen" ist mir ein Rätsel.

  9. Re: Steuerhinteriehung oder unbewusst

    Autor: Oktavian 07.07.23 - 14:39

    > Ein Account bei Airbnb ist schnell erstellt und ein Zimmer vermieten ist
    > auch schnell gemacht.

    Ja, das ist alles richtig. Trotzdem weiß eigentlich jeder, dass man Einnahmen versteuern muss. Wenn man mal nen Bekannten paar Tage im Gästezimmer beherbergt, und der kauf zum Dank mal ein, gar kein Problem. Aber wenn man speziell ein Zimmer dafür herrichtet, eine Anzeige schaltet, Fremde beherbergt, Bargeld oder Überweisung bekommt, und man vor allem das nicht tut aus Gefälligkeit, sondern um Geld damit zu verdienen, dann weiß man, jetzt hat man die Grenze überschritten, jetzt verdient mal Geld damit. Und dann muss man das eben auch versteuern. Das müssen die Großen, das müssen die Kleinen.

    > Wahrscheinlich wissen viele einfach, dass die das sinnvoll versteuern
    > müssen.

    Doch, das wissen die. Wenn man ein Haus hat oder eine Wohnung, dann weiß man, dass man jeden Quatsch versteuern muss. Wenn man gemietet hat, muss man den Vermieter um Erlaubnis bitten. Jeder weiß, wenn er etwas tut, um damit Geld zu verdienen, muss er das versteuern. Viele dachten nur, dass das ja eine amerikanische Seite ist, dass die Steuerbehörden das nicht mitbekommen, dass keiner weiß, wer Lisa987 ist, etc. Man fühlte sich in der Anonymität des Internets sicher und glaubte, in der Menge untertauchen zu können.

  10. Re: Steuerhinteriehung oder unbewusst

    Autor: ChrisMS 07.07.23 - 14:48

    scrumdideldu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Bis sich irgendwann mal das böse Finanzamt gemeldet hat und nach der
    > Umsatzsteuer gefragt hat. Und damit nicht genug: Dann wollten die auch noch
    > Einkommensteuervorauszahlungen. O-Ton war dann "Das hat ja vorher keiner
    > gesagt, dass man da Steuern zahlen muss!".

    Ich habe mich vor über 10 Jahren auch als Freiberufler selbstständig gemacht. Um eine Förderung zu bekommen musste ich einen Business Plan erstellen und ich habe zum Glück zusätzlich ein Buch darüber gelesen welche Pflichten man als Freiberufler hat.
    Hätte ich das nicht gemacht, hätte nach Einreichung der Steuererklärung (immerhin knapp 1,5 Jahre nach meinem Start) auch finanziellen Genickbruch erlitten weil ich ein wirklich hohe Summe nachzahlen musste. Umsatzsteuer wurden zwar überwiegend bezahlt, aber den Umsatz durfte ich schätzen und habe diesen erstmal niedrig angesetzt. Aber wenn man dann nicht gut die Hälfte des Umsatzes zur Seite legt, können Einkommensteuer-Nachzahlungen und neu kalkulierte Vorauszahlungen, sowie nachträglich geforderte Krankenkassenbeiträge einen ganz schön den Tag versauen. Diese lagen zum Glück bereit auf dem Tagesgeldkonto und ich habe halt nur geweint als ich diese Beträge Gevatter Staat und der KK überweisen musste.

    ABER: Ich habe oft gelesen wie Leute gerüffelt wurden weil Sie einige Sachen nicht wußten. Ich selbst empfinde es oft als äußerst mühsam bis unmöglich einige Dinge im Vorfeld zu klären oder zu verstehen. Steuerberater/-fachgehilfe ist z.B. ein eigener Beruf, aber man muss als Selbstsständiger vieles davon "nebenbei" können. Egal ob es Steuern, Akquise oder Marketing ist. Auch die Hilfe von "Experten" sind da nicht immer hilfreich. Ich habe z.B. die Buchhaltung an meinem Steuerberater abgegeben und musste jetzt trotzdem eine hohe Summe nachzahlen weil dieser die Vorauszahlungen nicht ausreichend angepaßt hat. Das ist nicht nur ärgerlich sondern wirtschaftlich sehr gefährlich. Also muss man auch hier eigentlich alles selber machen. Leider ist der Alltag mit den normalen Facharbeiten schon oft mehr als ausgefüllt. Als Kleinunternehmer darf man also die ganzen Nebenschauplätze nicht unterschätzen und ich verstehe viele die dann doch lieber das Arbeitnehmertum bevorzugen.

  11. Re: Steuerhinteriehung oder unbewusst

    Autor: bgmenot 07.07.23 - 14:49

    Wenn man sich bei airbnb die Preise anschaut und teils auch die wirklich schönen Unterkünfte denke ich, dass es da zumindest nicht die falschen erwischt.

  12. Re: Steuerhinteriehung oder unbewusst

    Autor: ManuPhennic 07.07.23 - 15:45

    nightmar17 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Account bei Airbnb ist schnell erstellt und ein Zimmer vermieten ist
    > auch schnell gemacht.
    >
    > Wahrscheinlich wissen viele einfach, dass die das sinnvoll versteuern
    > müssen.

    Führt Airbnb die Steuer nicht automatisch ab, wenn man über Airbnb zahlt?

  13. Re: Steuerhinteriehung oder unbewusst

    Autor: Oktavian 07.07.23 - 15:57

    > Führt Airbnb die Steuer nicht automatisch ab, wenn man über Airbnb zahlt?

    Wie sollen sie das tun? Auf die Einnahmen ist entweder Einkommensteuer zu zahlen (Steuern aus Vermietungen) oder Körperschaftssteuer, je nachdem wer vermietet. In jedem Fall ist das eine individuelle Versteuerung und keine Quellensteuer.

    Ggf. führt AirBnb Umsatzsteuer ab, aber auch hier muss ggf. derjenige, der einnimmt, wieder etwas anmelden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.07.23 15:58 durch Oktavian.

  14. Re: Steuerhinteriehung oder unbewusst

    Autor: scrumdideldu 07.07.23 - 16:04

    trkiller schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Steuern ist ja ok, aber Vorsteuer ist und bleibt einfach Unsinn

    Verstehe ich nicht. Das Prinzip der Umsatzsteuer und dem ziehen der Vorsteuer ist eigentlich ganz pfiffig. Jedes Unternehmen führt immer nur den Teil der Steuer tatsächlich ab, der dem Mehrwert den das Unternehmen erzeugt zufällt.

  15. Re: Steuerhinteriehung oder unbewusst

    Autor: scrumdideldu 07.07.23 - 16:10

    Naja. Du musst ja kein Steuerexperte sein. Aber ein Unternehmen zu gründen und dabei scheinbar nichts zu tun um zu schauen wie es geht ist schon etwas seltsam oder?

    Wie man als Erwachsener Mensch auf die Idee kommen kann, dass man als Selbständiger gar keine Steuern zahlen müsste ist mir unklar.

    Ich gründe ein Unternehmen und

    a) rede mit niemand der das schon mal gemacht was es so zu beachten gibt
    b) lese kein Buch darüber
    c) mache keinen Kurs bei einer VHS oder einer IHK
    d) frage auch keinen Steuerberater in Form einer Erstberatung wie das grob funktioniert
    e) komme nicht mal auf die Idee mal im Internet danach zu schauen?

  16. Re: Steuerhinteriehung oder unbewusst

    Autor: scrumdideldu 07.07.23 - 16:14

    Ich hatte 95 Euro Zinsen aus Frankreich die ich vor 4 Jahren vergessen hatte anzugeben weil ich davon ausging, dass das in der EU abgeführt wird (wie es NL, AT, ... auch macht). Ist aber in FR wohl nicht der Fall.
    Wurde ich dann vom FA angeschrieben als die von FR stark zeitversetzt eine Meldung darüber erhalten haben.

  17. Re: Steuerhinteriehung oder unbewusst

    Autor: scrumdideldu 07.07.23 - 16:18

    Ist das Sarkasmus?

    Ich bin bei AirBnb bisher immer ganz gut gefahren. Man muss sich halt immer die Fotos genau anschauen und im Zweifelsfall mal nachfragen. Was man nicht sieht, ist in der Regel auch nicht da! Sieht man auf dem Foto kein Fenster so ist da ggf. nur ein Minifenster auch auch keines.

    Wenn ich alleine unterwegs bin und eh nur wo pennen will buche ich auch mal was für 20-30 die Nacht und das ist dann klar kein Luxus! Aber will ja auch nur wo schlafen und duschen können. Da habe ich tatsächlich auch schon explizit einen "Kellerraum mit Bett" gebucht.

    Will ich Urlaub dann lege ich je nach Region auch > 100 oder > 150 / Nacht an aber dafür hatten wir auch schon richtig, richtig tolle Wohnungen.

  18. Re: Steuerhinteriehung oder unbewusst

    Autor: scrumdideldu 07.07.23 - 16:19

    Und wenn bspw. das Haus einem Ehepaar gehört dann das gemeinsames Einkommen oder wenn es einer sonstigen Eigentümergemeinschaft gehört usw.

    Ebay oder Amazon führen ja auch keine Steuern für die Verkäufer ab.

  19. Re: Steuerhinteriehung oder unbewusst

    Autor: Oktavian 07.07.23 - 16:24

    > ABER: Ich habe oft gelesen wie Leute gerüffelt wurden weil Sie einige
    > Sachen nicht wußten. Ich selbst empfinde es oft als äußerst mühsam bis
    > unmöglich einige Dinge im Vorfeld zu klären oder zu verstehen.

    Das steckt irgendwie im Wort "Selbständigkeit" mit drin. Wer das sein möchte, muss sich um seine Sachen selbst kümmern.

    > Steuerberater/-fachgehilfe ist z.B. ein eigener Beruf, aber man muss als
    > Selbstsständiger vieles davon "nebenbei" können. Egal ob es Steuern,

    Genau für das Thema Steuern hat man ja einen Steuerberater. Die können das so gut, die machen das gegen Geld, und oft haben die Gründerpakete. Man erfährt dann, was man so alles einreichen muss, zur Seite legen muss, beantragen muss, angeben muss. Meine Frau ist Freiberuflerin, ihr erster Steuerberater hat das ziemlich gut (und teuer) gemacht.

    > Akquise oder Marketing ist.

    Ja nun, das ist eben Selbständigkeit. Man muss sich selbst um alle Belange des Geschäfts kümmern. Oder man muss jemanden bezahlen, der es für einen tut. Ich habe auch mal überlegt, selbständig zu arbeiten. Aber wenn man diese ganze unbezahlte Arbeit (Buchhaltung, Marketing, Administration, Verwaltungskram) dazu rechnet, ist der Stundenlohn in meinem Fall nicht mehr höher als als Angestellter, eher geringer. Dafür ist das Risiko höher. Und ich habe mich gefragt, möchte ich ohne Vergütung viele Dinge tun, die ich nicht mag, oder tue ich in der Zeit lieber mit Vergütung Dinge, die ich mag und kann?

    > Ich habe z.B. die Buchhaltung an meinem Steuerberater
    > abgegeben und musste jetzt trotzdem eine hohe Summe nachzahlen weil dieser
    > die Vorauszahlungen nicht ausreichend angepaßt hat. Das ist nicht nur
    > ärgerlich sondern wirtschaftlich sehr gefährlich. Also muss man auch hier
    > eigentlich alles selber machen.

    Natürlich, der Steuerberater ist quasi Dein Angestellter. Zu einem gewissen Grade kann man dem nach längerer Zusammenarbeit vertrauen, aber die Verantwortung bleibt immer bei Dir. Du bist eben Selbständiger.

    > Leider ist der Alltag mit den normalen
    > Facharbeiten schon oft mehr als ausgefüllt. Als Kleinunternehmer darf man
    > also die ganzen Nebenschauplätze nicht unterschätzen und ich verstehe viele
    > die dann doch lieber das Arbeitnehmertum bevorzugen.

    Eben. Für mich war der Punkt, ich mag keine Akquise, kein Marketing, keine Buchhaltung, etc. Das sind alles Dinge, die ich vielleicht kann, aber die ich nicht gerne mache. Ich habe mich dann gefragt, will ich (vielleicht für einen höheren Stundenlohn) weniger von dem machen, was ich kann, und dafür unbezahlt mehr von dem, was ich nicht mag? Und das nur, um unterm Strich pro Arbeitsstunde auch nicht mehr zu haben als vorher?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.07.23 16:28 durch Oktavian.

  20. Re: Steuerhinteriehung oder unbewusst

    Autor: ThorstenMUC 07.07.23 - 17:26

    Ach - vor vielen Jahren hat mich das Finanzamt mal wegen ~2¤ hinterzogener Kaffeesteuer angeschrieben.
    Also Kaffeepads für Senseo direkt über eBay gekauft, ohne darauf zu achten, dass der Versandt aus den Niederlanden kommt. Bzw. zu wissen, dass es sowas wie eine Kaffeesteuer gibt, die auch innerhalb von EU-Ländern entrichtet werden sollte.

    Das Verfahren wurde dann wirklich eingestellt. Aber ich denke bei AirBnB kommt da schnell mal eine 3-4 Stellige Steuerschuld zusammen... dazu dann ja noch die Strafe (weiß nicht, ob dass wie beim Zoll immer 100% sind) - da lohnt es sich dann schon das einzutreiben.

    Mal davon abgesehen, dass einige AirBnB Vermieter in Großstädten ja nicht nur die Steuern "optimieren", sondern auch gegen Wohnungs-Nutzungsvorgaben verstoßen.

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