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Das Problem mit Premiere CC ist ein ganz anderes..

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  1. Das Problem mit Premiere CC ist ein ganz anderes..

    Autor: 01001010 01000100 23.05.20 - 10:17

    Daß das rendern nun endlich schneller ist dank Hardwareunterstützung wurde ja auch echt Mal Zeit.
    Ich nutze seit über 15 Jahre Adobe Produkte und seit der CC habe ich auch ein aktives Abo.

    Was sich definitiv im Laufe der Zeit verschlechtert hat ist die Stabilität von Premiere CC.
    Es stürzt viel zu oft ab. Diese Erfahrung habe ich auf diversen Systemen gemacht. Es ist einfach fustrierend und bremst den Workflow extrem.
    Wenigstens muss man jetzt beim rendern nicht mehr so lange warten, wenn Premiere mittendrin abschmiert.
    Ansonsten mag ich das Adobe Ökosystem aber.

    Was Premiere angeht, werde ich wohl langsam auf DaVinci Resolve umsteigen müssen.

  2. Re: Das Problem mit Premiere CC ist ein ganz anderes..

    Autor: Der schwarze Ritter 23.05.20 - 15:05

    Nicht sooo lange nachdem die CC aktuell wurde, bin ich genau aus diesem Grund von Adobe weg. Zuerst zu Vegas, das soweit ganz okay war, aber andere Probleme hatte und bin letztlich bei DaVinci Resolve gelandet. Der Umstieg ist erst mal hart, man kennt halt seine Werkzeuge bisher, aber wenn die Umgewöhnung mal geschafft ist, will man glaub nicht mehr freiwillig zurück.

    Dasselbe bei Photoshop. Da habe ich zwar den CS6 noch weiterhin installiert, aber ich versuche so oft und so viel wie möglich immer weiter auf Affinity Photo umzubauen. Da fehlen zwar noch ein paar Dinge, aber größere Teile kann ich damit schon vollständig ersetzen. Einzig das Zusammenspiel zwischen Affinity Photo und DaVinci Resolve kommt halt nicht an Adobe dran, aber damit kann ich letzten Endes auch leben.

  3. Re: Das Problem mit Premiere CC ist ein ganz anderes..

    Autor: Trockenobst 23.05.20 - 15:14

    01001010 01000100 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DaVinci Resolve

    Wegen der Preispolitik und Abbomentalität habe ich schon mehrere (Mac) User den Umstieg auf Resolve leicht gemacht. Die sind alle glücklich, und fangen auch an die anderen Tools/Systeme in Frage zu stellen. Die Performance/Preis Thematik scheint auch dort einige zu erreichen, die noch gutes Geld für Adobe Suite Spielereien aufrufen können.

    Das hat wohl auch Adobe mitbekommen dass ihnen hier die Community so langsam entgleitet und Angebote gemacht. Grafikkarten kann man nachrüsten, das ist günstiger als eine höhere CPU Klasse.

    Blackmagic/DaVinci hat den Vorteil, das sie durch hervorragende Kameras anständig Geld verdienen und somit ein qualitatives, stabiles Resolve auch das Aushängeschild der Firma ist. So wie sich Resolve in den letzten zwei Jahren wirklich gemacht hat, wird es in zwei, drei Jahren Featureparität mit Premiere/FinalCut erreichen.

    Darauf freue ich mich jetzt schon, denn man kann unter Windows und einem Ryzen eine 4k Schnittbox zusammenstellen, die um die 1000¤ kostet. Das ist eine andere Galaxie zu den Preisen die Apple aufruft.

  4. Re: Das Problem mit Premiere CC ist ein ganz anderes..

    Autor: unbuntu 23.05.20 - 15:29

    Naja Resolve hat sehr viele Leute damit geködert, dass Resolve kostenlos ist und man für den vollen Umfang halt die Vollversion braucht. Wobei sie die kostenlose Version auch immer weiter eingeschränkt haben.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  5. Re: Das Problem mit Premiere CC ist ein ganz anderes..

    Autor: Trockenobst 23.05.20 - 16:15

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja Resolve hat sehr viele Leute damit geködert, dass Resolve kostenlos
    > ist und man für den vollen Umfang halt die Vollversion braucht. Wobei sie
    > die kostenlose Version auch immer weiter eingeschränkt haben.

    Die Limitationen der Free Version sind doch für die meisten Nutzer irrelevant. Für vieles gibt es kostenlose Workarounds. Der Preis für ein reguläres Adobe Abbo ist 59¤/M. Die kosten der Macs sind inzwischen %%HMPF%% für deren Leistung. Da braucht es nicht mehr "Lockmittel".

    Wer von einem 300¤ Final Cut Pro (oder anderen teuren Produkten) kommt, und keinen Bock auf ständige stürzende Software, historische Performance- und Funktionslimitierungen, die Preispolitik des Apfels hat etc. findet hier einen ebenbürtigen Einstieg für wenig Geld.

    Ich finde es auch richtig, eine Firma zu unterstützen die nicht Abbos verkauft und einen Weg gefunden hat die korrekte Entwicklung durch andere Einkunftsarten sicherzustellen. Das Adobe nach Jahren die Funktion endlich nachliefert zeigt doch, dass sie inzwischen diese Wegbewegung als gefährlich einstufen und Argumente wegnehmen müssen.

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