Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › HDD: Glasplatter sollen 20-TByte…

Back to 2000 - 2002 ;-)

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Back to 2000 - 2002 ;-)

    Autor: Marcus1964 08.09.17 - 11:12

    "In Desktop-Festplatten der Jahre 2000 bis 2002 von IBM (Deskstar 75GXP/40GV DTLA-30xxxx, Deskstar 60GXP/120GXP IC35Lxxxx) kam Glas als Material für die Scheiben zum Einsatz. Neuere Modelle der Festplattensparte von IBM (2003 übernommen durch Hitachi) verwenden jedoch mit Ausnahme von Server-Festplatten wieder Aluminium."

    (https://de.wikipedia.org/wiki/Festplattenlaufwerk)

    Ich weiß das noch, weil ich vor Jahren mal ziemlich dumm geschaut hatte, als es bei der vorsätzlichen Zerstörung einer defekten Deskstar plötzlich "klirr" statt "knacks" gemacht hatte und alles voller Glassplitter war. ;-)

  2. Re: Back to 2000 - 2002 ;-)

    Autor: Riff Raff 08.09.17 - 11:22

    Jetzt bin ich peinlich berührt...
    Als Informatiker sollte ich es besser wissen aber für mich waren die Festplatten sowieso alle aus Glas.
    Hatte damals eine Werksführung bei IBM in Mainz (damalige Festplattenproduktion) mitgemacht und da wurde uns natürlich auch gesagt dass die Dinger aus Glas sind. Glas als thermisch formstabil, magnetisch neutral,rel. günstig und nicht leitend empfand ich als absolut logisch und habe deshalb einfach unterstellt das alle Festplatten neuerer Bauart aus Glas gefertigt werden.
    Ich bin mir auch recht sicher dass die Platten welche ich nach dieser Zeit zerstört hatte alle aus Glas waren, aber ok. Mein Weltbild wird dann hiermit wieder etwas gerade gerückt. :D



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.09.17 11:25 durch Riff Raff.

  3. Re: Back to 2000 - 2002 ;-)

    Autor: Jogibaer 08.09.17 - 11:26

    Ich dachte auch die wären sowieso alle aus Glas. O_O

  4. Re: Back to 2000 - 2002 ;-)

    Autor: David64Bit 08.09.17 - 11:38

    Marcus1964 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "In Desktop-Festplatten der Jahre 2000 bis 2002 von IBM (Deskstar
    > 75GXP/40GV DTLA-30xxxx, Deskstar 60GXP/120GXP IC35Lxxxx) kam Glas als
    > Material für die Scheiben zum Einsatz. Neuere Modelle der Festplattensparte
    > von IBM (2003 übernommen durch Hitachi) verwenden jedoch mit Ausnahme von
    > Server-Festplatten wieder Aluminium."
    >
    > (de.wikipedia.org
    >
    > Ich weiß das noch, weil ich vor Jahren mal ziemlich dumm geschaut hatte,
    > als es bei der vorsätzlichen Zerstörung einer defekten Deskstar plötzlich
    > "klirr" statt "knacks" gemacht hatte und alles voller Glassplitter war. ;-)

    Sogar noch viel Früher: Toshiba hatte 1990 die erste Glas HDD. Die MK1122FC und seit dem hat Toshiba auch eig. Glas benutzt. Das fällt einem immer dann auf, wenn man eine Kaputte in der Hand hat und diese Schüttelte - da fühlte man sich dann nämlich gleich wie ein Kind mit Rassel in der Hand ;)

    Allerdings ist es tatsächlich so, dass im 3,5" Bereich bis heute eig. Aluminium benutzt wird.

  5. Re: Back to 2000 - 2002 ;-)

    Autor: schily 08.09.17 - 11:41

    Die Dinger von IBM Deutschland waren schon um ca. 1993 aus Glas.

  6. Re: Back to 2000 - 2002 ;-)

    Autor: Arsenal 08.09.17 - 13:26

    Ich hatte auch keine Ahnung woraus die Platter bestehen.

    Für einen befreundeten Arzt sollte ich dann mal einen alten Rechner entsorgen. Wichtig dabei natürlich die empfindlichen Patientendaten zu vernichten.

    Ich hab die Festplatte auseinandergebaut und gedacht: Hitze über der Curie-Temperatur dürfte eine der sichereren Methoden sein um die Daten zu zerstören. Ich habe die Platter dann in den Kachelofen bei hoher Hitze geschmissen.
    Am nächsten morgen wollte ich wissen, wie die Dinger jetzt aussehen. Es gab allerdings keinerlei Spuren von ihnen. Weil mich das dann doch sehr überrascht hat, habe ich nachgelesen. Klar, Aluminium im Ofen, geschmolzen. Von da her ist der Plan doch aufgegangen, allerdings anders als ich mir das vorgestellt habe.

  7. Re: Back to 2000 - 2002 ;-)

    Autor: 486dx4-160 08.09.17 - 16:28

    Arsenal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich hab die Festplatte auseinandergebaut und gedacht: Hitze über der
    > Curie-Temperatur dürfte eine der sichereren Methoden sein um die Daten zu
    > zerstören. Ich habe die Platter dann in den Kachelofen bei hoher Hitze
    > geschmissen.
    > Am nächsten morgen wollte ich wissen, wie die Dinger jetzt aussehen. Es gab
    > allerdings keinerlei Spuren von ihnen. Weil mich das dann doch sehr
    > überrascht hat, habe ich nachgelesen. Klar, Aluminium im Ofen, geschmolzen.
    > Von da her ist der Plan doch aufgegangen, allerdings anders als ich mir das
    > vorgestellt habe.

    Wenn der Kachelofen gut beheizt war dann ist das Aluminium nicht nur geschmolzen sondern verbrannt.

  8. Re: Back to 2000 - 2002 ;-)

    Autor: __destruct() 19.09.17 - 22:29

    Bei welcher Temperatur verbrennt Aluminium? Tut es das noch bevor es gasförmig wird?

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. NÜRNBERGER Lebensversicherung AG, Nürnberg
  2. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Nürnberg
  3. Deloitte, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München
  4. Verve Consulting GmbH, Hamburg, Köln

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. für 169€ statt 199 Euro
  2. (u. a. Tekken 7 für 26,99€, Dark Souls III für 19,99€ und Cities: Skylines für 6,66€)
  3. 564,90€ + 3,99€ Versand


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Indiegames-Rundschau: Fantastische Fantasy und das Echo der Doppelgänger
Indiegames-Rundschau
Fantastische Fantasy und das Echo der Doppelgänger
  1. Verlag IGN übernimmt Indiegames-Anbieter Humble Bundle
  2. Indiegames-Rundschau Cyberpunk, Knetmännchen und Kampfsportkünstler
  3. Indiegames-Rundschau Fantasysport, Burgbelagerungen und ein amorpher Blob

Xperia Touch im Test: Sonys coolem Android-Projektor fehlt das Killerfeature
Xperia Touch im Test
Sonys coolem Android-Projektor fehlt das Killerfeature
  1. Roboter Sony lässt Aibo als Alexa-Konkurrenten wieder auferstehen
  2. Sony Xperia XZ1 Compact im Test Alternativlos für Freunde kleiner Smartphones
  3. Sony Xperia XZ1 und XZ1 Compact sind erhältlich

Arktika 1 im Test: Monster-verseuchte Eiszeitschönheit
Arktika 1 im Test
Monster-verseuchte Eiszeitschönheit
  1. TPCast Oculus Rift erhält Funkmodul
  2. Oculus Go Alleine lauffähiges VR-Headset für 200 US-Dollar vorgestellt
  3. Virtual Reality Update bindet Steam-Rift in Oculus Home ein

  1. Spieleklassiker: Mafia digital bei GoG erhältlich
    Spieleklassiker
    Mafia digital bei GoG erhältlich

    Wer bisher den ersten Mafia-Teil mit einem aktuellen Windows-Betriebssystem am PC spielen wollte, benötigte eine spezielle DVD- oder die nicht mehr verfügbare Steam-Version. Bei GoG gibt es nun eine DRM-freie Ausgabe des Spieleklassikers, wenngleich einzig in Englisch und ohne die stimmungsvolle 30er-Jahre-Musik.

  2. Air-Berlin-Insolvenz: Bundesbeamte müssen videotelefonieren statt zu fliegen
    Air-Berlin-Insolvenz
    Bundesbeamte müssen videotelefonieren statt zu fliegen

    Die Air-Berlin-Pleite sorgt gezwungenermaßen für ein Umdenken in der Verwaltung. Statt teurer und nun auch langwieriger Dienstreisen per Zug sollen die Beamten mehr Videokonferenzen abhalten. Unumstritten ist der Einsatz von modernen Kommunikationsmethoden jedoch keineswegs.

  3. Fraport: Autonomer Bus im dichten Verkehr auf dem Flughafen
    Fraport
    Autonomer Bus im dichten Verkehr auf dem Flughafen

    Die R+V-Versicherung und Fraport testen auf dem Gelände Flughafen Frankfurt einen kleinen autonomen Elektrobus, der nicht etwa auf einem abgesperrten Gelände, sondern auf einer belebten Straße fährt. Dabei handelt es sich allerdings nicht um eine öffentliche Straße.


  1. 17:14

  2. 16:25

  3. 15:34

  4. 13:05

  5. 11:59

  6. 09:03

  7. 22:38

  8. 18:00