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Tote Pumpe

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  1. Re: Tote Pumpe

    Autor: FreiGeistler 03.06.16 - 17:26

    > Ich habe mir eine Pumpen Redundanz aufgebaut das über einen Raspi überwacht wird.
    Lochrasterplatine und Elektronik für 5 Euro hättens auch getan...

  2. Re: Tote Pumpe

    Autor: Ach 03.06.16 - 17:39

    Du kannst über deinen Computer einen Eimer Wasser ausschütten und es wird nichts passieren. Der Computer geht dann einfach aus, und wenn du alles fein getrocknet hast, kannste ihn wieder einschalten und dich freuen. Kaputt geht nur etwas, wenn irgendwo kontinuierlich ein bisschen Wasser auf ein Bauteil trippst ohne dass es auffällt. Erst dann reicht die Zeit für eine chemische Reaktion eine zerstörende Änderung zu bewirken. Ein Kurzschluss der einen unmittelbaren Schaden hervorruft, ist so unwahrscheinlich, weil Wasser dafür einfach nicht gut genug leitet, nur werden kleine Brücken in den Signalwegen auf dem Board, vor allem um den Speicher herum, gebildet, woraufhin der Computer anfängt zu spinnen und dann einfach ausgeht und nicht mehr starten will(biss halt wie gesagt die Bauteile wieder trocken sind). Nach so einem Zwischenfall sollte man den Teilen zum Trocknen aber ausreichend Zeit lassen, da (noch)feuchte Stellen oft schlecht zu erkennen sind.

    Ich hatte selber schon 2x oder 3x mein eigenes Mainboard (ausversehen)unter Wasser gesetzt ohne bleibende Konsequenzen.

  3. Re: Tote Pumpe

    Autor: x2k 03.06.16 - 17:45

    Arystus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meistens ist es ja Destilliertes Wasser und das Leitet nicht. Trinken
    > sollte man es nicht, aber ansonsten unbedenklich. (Bei manchen Freaks kann
    > es auch Leichtlaufmotorenöl sein und das Leitet auch nicht.)
    >
    > Zum Thema Pumpe:
    > Ich habe mir eine Pumpen Redundanz aufgebaut das über einen Raspi überwacht
    > wird. Sobald der Durchfluss zusammenbricht schaltet sich die Zweite Pumpe
    > zu. Gleitzeit leuchtet eine LED auf und über einen Lautsprecher kommt ein
    > Ton bis man den Quittieren Taster drückt. So kann man die eine Pumpe
    > abklemmen und Tauschen. Auch der Ausgleichsbehälter wird überwacht und es
    > wird auch Alarm ausgelöst wenn der Wasserstand zu niedrig ist. Wenn das
    > Passiert wird mit einem Kleinem Relais ein drücken des Ein/Aus Schalters
    > simuliert und mein Computer fährt normal herunter. Sollte der Wasserstand
    > nicht nur niedrig Sondern Kritisch sein (fast leer) wird das Relais solange
    > gehalten bis die Spannungsversorgung vom Raspi der mit am PC hängt wegfällt
    > damit ist alles im sicheren zustand.


    Kannst du davon mal bilder machen? Bzw. Hast du ein schaltbild??

  4. Re: Tote Pumpe

    Autor: Ach 03.06.16 - 17:47

    Der Inhalt ist immer der selbe: Wasser mit Anti-Algen-Mittel.

  5. Re: Tote Pumpe

    Autor: Sharra 03.06.16 - 18:08

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Inhalt ist immer der selbe: Wasser mit Anti-Algen-Mittel.


    Das zeigst du mir, wie bei 1 bar Luftdruck und 40° Wasser verdampft.

  6. Re: Tote Pumpe

    Autor: Ach 03.06.16 - 18:10

    Ich hab mich jetzt eigentlich auf das vom TE geschilderte Problem mit seiner Wakü bezogen.

  7. Re: Tote Pumpe

    Autor: Sharra 03.06.16 - 18:11

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab mich jetzt eigentlich auf das vom TE geschilderte Problem mit
    > seiner Wakü bezogen.


    Kleiner Tipp, dann antworte auf seinen Beitrag, nicht auf meinen. Das stiftet nur Verwirrung. Schalte mal auf Baumstruktur in der Anzeige um, dann siehst du, was ich meine.

  8. Re: Tote Pumpe

    Autor: Ach 03.06.16 - 19:25

    Danke für den Tipp mit der Baumstruktur. Nachdem ich die nun schon über ein geschätztes Jahrzehnt benutze, ist es immer wieder von neuem ganz super toll zu erfahren, dass man damals genau die richtige Wahl getroffen hatte.

    Übrigens habe ich mich gerade gefragt, was denn selbst beim Ignorieren des Kostenfaktors für eine Alternative zu Alkohol als Kondesnsationsmittel in Frage kommen könnte, und kam zu der Erkenntnis: keines. Egal ob billig oder teuer, es kann sich eigentlich nur um Alkohol handeln(oder irgendwelche Kohlenwasserstoffe was aber die Schläuche nicht mitmachen würden).

    Ich frage mich indes aber, ob es zumindest theoretisch möglich ist via Verdunstungskühlung unter die Umgebungstemperatur zu gelangen. Mit einem nassen Handtuch auf einer Flasche Cola in der Sonne funktioniert das jedenfalls. Die Frage ist also, ob das auch in einem geschlossenem System funktioniert. Und wenn nicht, ob man mit der Verdunstungstechnik wenigstens unter die Temperatur einer direkten Kühlung mit Wasser gelangen kann. Ginge das, würden sich daraus ein paar neue Optionen für die Wakügeschichte am PC ergeben.

  9. Re: Tote Pumpe

    Autor: x2k 03.06.16 - 19:34

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Danke für den Tipp mit der Baumstruktur. Nachdem ich die nun schon über ein
    > geschätztes Jahrzehnt benutze, ist es immer wieder von neuem ganz super
    > toll zu erfahren, dass man damals genau die richtige Wahl getroffen hatte.
    >
    > Übrigens habe ich mich gerade gefragt, was denn selbst beim Ignorieren des
    > Kostenfaktors für eine Alternative zu Alkohol als Kondesnsationsmittel in
    > Frage kommen könnte, und kam zu der Erkenntnis: keines. Egal ob billig oder
    > teuer, es kann sich eigentlich nur um Alkohol handeln(oder irgendwelche
    > Kohlenwasserstoffe was aber die Schläuche nicht mitmachen würden).
    >
    > Ich frage mich indes aber, ob es zumindest theoretisch möglich ist via
    > Verdunstungskühlung unter die Umgebungstemperatur zu gelangen. Mit einem
    > nassen Handtuch auf einer Flasche Cola in der Sonne funktioniert das
    > jedenfalls. Die Frage ist also, ob das auch in einem geschlossenem System
    > funktioniert. Und wenn nicht, ob man mit der Verdunstungstechnik wenigstens
    > unter die Temperatur einer direkten Kühlung mit Wasser gelangen kann. Ginge
    > das, würden sich daraus ein paar neue Optionen für die Wakügeschichte am PC
    > ergeben.

    Alkohole kann man ausschlißen die siedepunkte sind dafür selbst bei methanol schon über 70grad.
    Penthan bis hexan könnten funktionieren. Hat aber eine sehr geringe verdunstungsenthalpie.

    Wenn man einen druckfessten kreislauf hat funktioniert das hervoragend mit propan. Damit lassen sich temps unter 10 grad schaffen

  10. Re: Tote Pumpe

    Autor: Ach 03.06.16 - 19:49

    Thx, das ist sehr interessant! Theoretisch könnte man mit einem gemischten System also unter die Ramtemperatur kommen? Propan ist ja ein Gas. Das müsste man in einem gesonderten Kreislauf dann unter Druck setzen, wenn ich das richtig verstehe. Dieses System würde man so kompakt wie möglich gestalten und dessen Abwärme idealerweise mit einer Wakü abtransportieren.

    In der Theorie kann man das Propansystem auch als eine sich durch die Transportwärme selber antreibende Wärmepumpe beschreiben. Geht das so einfach? Ich sehe da einen kleinen physikalischen Hacken. Man würde ja aktiv eine Temperaturdifferenz aufbauen. Würde mich da nicht wundern, wenn das Propan durch einen Kompressor angetrieben werden will oder so, wenn da also irgendwo so ein kleines doofes Hindernis in der Idee drinne steckt :].

  11. Re: Tote Pumpe

    Autor: x2k 03.06.16 - 21:11

    Ist sehr komplex, hängt mit energietransport und oberflächen zusammen. Wakü braucht man dafür nicht.

  12. Re: Tote Pumpe

    Autor: Ach 03.06.16 - 22:31

    Ja, Wärmetransportgeschichten sind extrem triky und es gibt nicht so viele Leute die darüber wirklich bescheid wissen.

    >Wakü braucht man dafür nicht.

    Das kann man unmöglich pauschalisieren, es gibt unzählig viele Möglichkeiten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.06.16 22:36 durch Ach.

  13. Re: Tote Pumpe

    Autor: Ach 04.06.16 - 13:28

    >Alkohole kann man ausschlißen die siedepunkte sind dafür selbst bei methanol schon über 70grad.
    >Penthan bis hexan könnten funktionieren. Hat aber eine sehr geringe verdunstungsenthalpie.


    Noch eine Ergänzung:

    Penthan und Hexan gehören ja zu den genannten Kohlenwasserstoffen(und ich musste ehrlich gesagt erst mal nachschlagen). Hexan oder ein Verwandter davon, das Methylisobutylketon, kennt man auch unter der geläufigeren Bezeichnung Aceton.

    Wenn in dem Kreislauf solche Stoffe zum Einsatz kommen, dann würde das ein paar Argumente liefern, weshalb auch die früheren Versuche mit pumpenlosen Kühlkreisläufen(vor zwei oder drei Jahren) bis heute zu keinen marktreifen Produkten geführt haben. Aceton ist giftig und es ist leicht entzündlich. Schwer eine Zulassung dafür zu bekommen, gerade auch in einem elektrischen Gerät. Fraglich ist auch, wie lange die Kunststoffschläuche dieser recht aggressiven Flüssigkeit widerstehen werden. Dann wäre da noch das Krichverhalten, das sicher höher angesidelt ist als das von Wasser, und das Diffusionsverhalten, sprich: es ist fraglich ob das Aceton nicht noch schneller als Wasser durch die Schlauchwände hindurch diffundiert bis der Kreislauf leer ist.

    Am Ende bleibt nur der eine Vorteil, der dass man sicher kein Algenproblem bekommt :].

  14. Re: Tote Pumpe

    Autor: Ach 04.06.16 - 13:50

    >Du kannst über deinen Computer einen Eimer Wasser ausschütten und es wird nichts passieren.

    Ehmm, tja, die Aussage kann ich nach nochmaliger Überlegung nicht mal einfach so hinaus in die Welt schicken. Also vielleicht mit dem Eimer (destillierten) Wasser nicht gerade auf das Netzteil zielen, und auch HDDs sowie SSDs, sprich: alles worin sich das Wasser in einem nicht erreichbaren Gehäuseinneren sammeln kann, sicher vor der Dusche schützen, das Experiment also insgesamt vielleicht nicht ganz so euphorisch angehen. Alles auf eigene Gefahr natürlich, es bleibt ein Experiment mit gewissem Restrisiko für die gesamte Hardware. Wenn meine Boards 3x überlebt haben, bedeute das nicht automatisch, dass es auch ein viertes mal funktioniert(es ist eben nur recht wahrscheinlich).

  15. Re: Tote Pumpe

    Autor: plutoniumsulfat 04.06.16 - 14:40

    Also chemisch ist das jetzt nicht ganz korrekt ;)

    Methylisobutylketon hat mit Hexan nicht viel gemeinsam und ist eine völlig andere Substanz als Aceton (Propanon). Weder Methylisobutylketon noch Aceton sind giftig.

    Auch Alkohol ist leicht entzündlich.

  16. Re: Tote Pumpe

    Autor: plutoniumsulfat 04.06.16 - 14:43

    Deswegen sterben Laptops ja auch so selten, wenn man darüber Wasser verschüttet? ;)

  17. Re: Tote Pumpe

    Autor: Ach 04.06.16 - 15:19

    Naja, ich bin ja jetzt nicht die Leute in Chemie aber:

    Methylisobutylketon (MIBK) ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Ketone. Es wird aus Aceton hergestellt, dient als Lösungsmittel, Extraktionsmittel und ist Zwischenprodukt für die Synthese.

    und:

    Sicherheitshinweise

    Die Dämpfe von MIBK bilden mit Luft ein explosionsfähiges Gemisch (Flammpunkt 14 °C, Zündtemperatur 475 °C).


    Methylisobutylketon, bzw. die anderen beiden Stoffe sind schließlich ebenfalls Kohlenwasserstoff. Kohlenwasserstoffe haben in aller Regel einen höheren Brennwert als Alkohole(wobei noch hinzu kommt, dass Alkohol meistens mit Wasser verdünnt verwendet wird)Jene beiden Stoffe verdunsten sehr viel schneller als Alkohol(deswegen will man die ja auch in diesem Kühler benutzen) und vermischen sich deshalb auch viel schneller mit der Umgebungsluft.

    Und Aceton ist auch gesundheitsschädlich. Ich kenne das Zeugs als wirkungsvolles Entfettungsmittel, und es riecht mal, na sagen wir mal ordentlich genug, dass man es sicher auch als Schnüffeldroge missbrauchen könnte. Ein Gag war es in der Lehre, kleine Styroporstückschen in den Kunsstoffkannister zu verwerfen und zuzusehen wie die wegschmelzen. Aceton ist in seiner Aggressivität gegenüber bestimmten Kunststoffe so eher mit Benzin vergleichbar.

  18. Re: Tote Pumpe

    Autor: Ach 04.06.16 - 15:51

    Laptop ist aber jetzt unfähr, das habe ich gar nicht gemeint :]. Da hast du ja noch die Tastatur dazwischen. Kipp da mal nur zum Spaß ein Glas Wasser über deine PC Tastatur und warte ab was passiert :]. Besonders fieß bei Folientastaturen, da hilft dann nur komplette Demontage und (Reinigung/)Trocknung, weil sich die Flüssigkeit am liebsten zwischen die Folienlagen schiebt. Meinst du eigentlich Café, Apfelschorle/Cola, Kakao oder wirklich nur Wasser? :]. Apfelschorle/Cola/Kakao ist beim Notebook ja nicht selten ein Totalschaden.

  19. Re: Tote Pumpe

    Autor: caldeum 04.06.16 - 17:48

    Smincke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei meiner letzten Wasserkühlung ist die Pumpe kaputt gegangen und es hätte
    > sich nicht gelohnt eine neue zu kaufen. Seit dem habe ich keine Lust mehr
    > auf Wasserkühlungen.
    Das passiert wenn man exotisch oder anti sein will und nicht die eine Pumpe kauft, die in gefühlt 100% aller Foren empfohlen wird (HPPS mit einer EHEIM als Basis) und die meisten WaKü-Besitzer nutzen (lebenslange Garantie wenn du die Flüssigkeitsmischung vom hersteller benutzt). Eine WaKü will gründlich geplant sein sonst gehts schief.
    > Was passiert, wenn da mal was ausläuft? Ich hoffe die Flüssigkeit ist nicht
    > giftig und leitet keinen Strom.

  20. Re: Tote Pumpe

    Autor: Smincke 04.06.16 - 22:56

    Es gibt, wie in einem meiner Beiträge gesagt um eine Kompaktwasserkühlung. Um genau zu sein um eine Arctic Accelero Hybrid. Habe mich auch nicht drum gekümmert. Der PC wurde 4 Jahre lang ohne umbauten, oder erneuerung des Wassers betrieben.

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