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"künstlerischen Erfolg der Serie"?

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  1. "künstlerischen Erfolg der Serie"?

    Autor: Nulltorejancker 11.03.19 - 15:27

    Den Erfolg beim Publikum von Game of Thrones kann man nicht wegdiskutieren, auch wenn ich das nicht im mindesten nachvollziehen kann (ist so ähnlich wie bei den Musikcharts … da sind auch 95-99 Songs der Top100 für die Tonne :). Beim "künstlerischen Erfolg der Serie" bin ich dann aber doch mal neugierig - Wie wird das bewertet? Richtet sich das nach den gewonnen Preisen? Ich kann davon nämlich nichts entdecken. Ich habe zwei drei mal ernsthaft versucht die Serie anzuschauen … aber das war nicht auszuhalten ;/ Eigentlich wollte ich mir mal die Bücher vorknöpfen, aber daran ist mir die Lust gleich mit vergangen.

  2. Re: "künstlerischen Erfolg der Serie"?

    Autor: Targi 11.03.19 - 16:06

    Nulltorejancker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Den Erfolg beim Publikum von Game of Thrones kann man nicht wegdiskutieren,
    > auch wenn ich das nicht im mindesten nachvollziehen kann (ist so ähnlich
    > wie bei den Musikcharts … da sind auch 95-99 Songs der Top100 für die
    > Tonne :). Beim "künstlerischen Erfolg der Serie" bin ich dann aber doch mal
    > neugierig - Wie wird das bewertet? Richtet sich das nach den gewonnen
    > Preisen? Ich kann davon nämlich nichts entdecken. Ich habe zwei drei mal
    > ernsthaft versucht die Serie anzuschauen … aber das war nicht
    > auszuhalten ;/ Eigentlich wollte ich mir mal die Bücher vorknöpfen, aber
    > daran ist mir die Lust gleich mit vergangen.

    GoT verpackt jede Menge Gore und nackte Haut in eine durchaus stimmige Fantasywelt, bildgewaltig inszeniert und perfekt ausproduziert. Die Story ist mau, aber weil auch Hauptcharaktere unvermittelt sterben und Gut und Böse nicht immer sauber zu trennen sind, finden manche Leute die Geschichte "anspruchsvoll". Letztlich gibt es wenige, lange, gewitzte Handlungsstränge und Charakterentwicklungen, es tauchen einfach immer wieder neue Akteure, neue Völker auf, die auch schnell wieder verschwinden. Das macht auch einen späteren Einstieg in die Serie möglich. Kommerziell sicherlich ein Geniestreich.

    Herr der Ringe ähnlich zu inszenieren stelle ich mir schwierig vor. Pornographie und Gewaltexzesse passen nicht so recht ins Tolkien-Universum und die Nähe zu GoT ist zu groß. Einfach noch eine aufwändig produzierte Fantasyserie zu bringen, wird nicht funktionieren.

  3. Re: "künstlerischen Erfolg der Serie"?

    Autor: Bouncy 11.03.19 - 16:43

    Nulltorejancker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beim "künstlerischen Erfolg der Serie" bin ich dann aber doch mal
    > neugierig - Wie wird das bewertet? Richtet sich das nach den gewonnen
    > Preisen? Ich kann davon nämlich nichts entdecken.
    So wenig wie man ihn beweisen kann, kannst du das Gegenteil beweisen, "nicht entdecken" kann ja auch bedeuten, dass du nicht empfänglich für die Art der Kunst bist. Die These steht im Raum und der ausbleibende Widerspruch im Großen gibt den Machern Recht. Fertig, Kunst ist erschaffen worden, so einfach ist das...

  4. Re: "künstlerischen Erfolg der Serie"?

    Autor: Balion 11.03.19 - 18:16

    Also wenn dir eine Serie die Lust aufs Buch verdirbt, war da nie wirkliches Interesse vorhanden...
    Nur weil eine Verfilmung in deinen Augen schlecht ist, liest du ein Buch nicht? Das ist der völlig falsche Ansatz, sofern das Buch kein Drehbuch ist...

  5. Re: "künstlerischen Erfolg der Serie"?

    Autor: notnagel 11.03.19 - 21:03

    Es gibt Auszeichnungen, die einen künstlerischen Erfolg nahelegen, zumindest aus Sicht
    derjenigen, die sich zur Beurteilung berufen fühlen (und denen, die dem zustimmen).
    Das hat eben nicht unbedingt mit dem Publikumserfolg zu tun.

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