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  5. › Hi-Fi: Spotify soll Aufpreis für…

Die verlustfreie Version hat eine deutlich höhere Bitrate von 1.411 kbps.

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  1. Die verlustfreie Version hat eine deutlich höhere Bitrate von 1.411 kbps.

    Autor: fuzzy 06.04.17 - 08:26

    Na hoffentlich nicht, es gibt immerhin verlustfreie Audio-Komprimierung. Diese nicht zu nutzen wäre schon ausgesprochen dumm.

    Baumansicht oder Zitieren oder nicht Posten - die Wahl ist eure!

  2. Re: Die verlustfreie Version hat eine deutlich höhere Bitrate von 1.411 kbps.

    Autor: Kleba 06.04.17 - 08:49

    1.411 kbps hört sich doch nach gut komprimiert an. Ich denke nicht, dass die unkomprimiertes Material verwenden. Wäre auch deutlich teurer für Spotify.

  3. Re: Die verlustfreie Version hat eine deutlich höhere Bitrate von 1.411 kbps.

    Autor: Spaghetticode 06.04.17 - 08:56

    Kleba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1.411 kbps hört sich doch nach gut komprimiert an.

    Diese Bitrate wird auch bei Audio-CDs verwendet und dort wird nichts komprimiert.

  4. Re: Die verlustfreie Version hat eine deutlich höhere Bitrate von 1.411 kbps.

    Autor: chefin 06.04.17 - 08:56

    fuzzy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na hoffentlich nicht, es gibt immerhin verlustfreie Audio-Komprimierung.
    > Diese nicht zu nutzen wäre schon ausgesprochen dumm.


    Jede Digitalisierung ist verlustbehaftet. Folglich gibt es keine verlustfreie digitale Übertragung. Daher stellt sich nur die Frage, wieviel Verluste drin sind. 48KHz Sample mit 16Bit je Kanal ergibt 1536Kbit. Damit ist man an der Grenze dessen was ein Klavierstimmer noch unterscheiden kann. Normale Menschen sind damit bereits hoffnungslos überfordert, bereits ein 10 Jähriger hat soviel Hörverluste durch den täglichen Umweltlärm das er keine Unterschiede mehr wahr nimmt.

    Dazu kommt, das es hier um mobile Daten aufs Handy geht. Ein mögliches Surround wird eh nur berechnet, weil 2 Ohrstöpsel das nicht direkt wieder gehen können.

  5. Re: Die verlustfreie Version hat eine deutlich höhere Bitrate von 1.411 kbps.

    Autor: PiranhA 06.04.17 - 08:58

    Kleba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1.411 kbps hört sich doch nach gut komprimiert an.

    Das hört sich nach gar nicht komprimiert an, weil das eben die Bitrate einer unkomprimierten Audio-CD ist (2 x 16 x 44,1 = 1.411,2).

  6. Re: Die verlustfreie Version hat eine deutlich höhere Bitrate von 1.411 kbps.

    Autor: Trollversteher 06.04.17 - 09:07

    >Jede Digitalisierung ist verlustbehaftet. Folglich gibt es keine verlustfreie digitale Übertragung.

    Digitalisierung ist aber nicht Übertragung. Beim Digitalisierungsvorgang gehen (nicht wahrnehmbare) Informationen verloren, richtig, danach bleiben die Daten aber konsistent, egal wie oft sie kopiert oder übertragen werden. Ganz im Gegensatz zur analogen Speicherung/Übertragung, bei der es nicht nur bei jedem Vorgang Verluste gibt, sondern auch noch hörbare Artefakte hinzugefügt werden.


    >Daher stellt sich nur die Frage, wieviel Verluste drin sind. 48KHz Sample mit 16Bit je Kanal ergibt 1536Kbit. Damit ist man an der Grenze dessen was ein Klavierstimmer noch unterscheiden kann. Normale Menschen sind damit bereits hoffnungslos überfordert, bereits ein 10 Jähriger hat soviel Hörverluste durch den täglichen Umweltlärm das er keine Unterschiede mehr wahr nimmt.

    Da stimme ich zu (ich gehe hier allerdings von CD-Qualität, also 16 Bit 44,1 kHz, aus, weil das besser zu den 1.411 kbps passt).

    >Dazu kommt, das es hier um mobile Daten aufs Handy geht. Ein mögliches Surround wird eh nur berechnet, weil 2 Ohrstöpsel das nicht direkt wieder gehen können.

    Das verstehe ich allerdings jetzt nicht - hier geht es doch um Musik und nicht um Mehrkanal Video-Tonspuren.

  7. Re: Die verlustfreie Version hat eine deutlich höhere Bitrate von 1.411 kbps.

    Autor: AndyMt 06.04.17 - 09:07

    PiranhA schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kleba schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 1.411 kbps hört sich doch nach gut komprimiert an.
    >
    > Das hört sich nach gar nicht komprimiert an, weil das eben die Bitrate
    > einer unkomprimierten Audio-CD ist (2 x 16 x 44,1 = 1.411,2).
    Ich wundere mich dass da nicht FLAC etc. eingesetzt wird. Das wäre lossless, aber trotzdem noch komprimiert. Aber heute scheint die Datenmenge keine Rolle mehr zu spielen.

  8. Re: Die verlustfreie Version hat eine deutlich höhere Bitrate von 1.411 kbps.

    Autor: zampata 06.04.17 - 09:20

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jede Digitalisierung ist verlustbehaftet. Folglich gibt es keine
    > verlustfreie digitale Übertragung.

    Wenn schon die Grundannahmen falsch ist machen auf Schlussfolgerungen anhand der Annahme keinen Sinn....
    Die Aussage ist einfach falsch.

    Wenn du da informierterst​ wirst du auf das Nyquist-Shannon-Abtasttheorem, stoßen welches deiner Annahme wiederlegt.

    Daher haben die nachfolgenden Post recht die dir dagegen dass es eben nicht mehr bits in Analogen Signal gibt.

  9. Re: Die verlustfreie Version hat eine deutlich höhere Bitrate von 1.411 kbps.

    Autor: Trollversteher 06.04.17 - 09:29

    >Wenn schon die Grundannahmen falsch ist machen auf Schlussfolgerungen anhand >der Annahme keinen Sinn....
    >Die Aussage ist einfach falsch.

    >Wenn du da informierterst​ wirst du auf das Nyquist-Shannon-Abtasttheorem, stoßen >welches deiner Annahme wiederlegt.

    >Daher haben die nachfolgenden Post recht die dir dagegen dass es eben nicht mehr bits in Analogen Signal gibt.

    Ich glaube, Du schließt da ein wenig zu viel aus seiner Aussage. Er hat ja nicht behauptet, dass es in analogen Signalen "mehr bits" gibt, sondern nur, dass jede Digitalisierung verlustbehaftet ist, was ja nicht Nyquist-Shannon widerspricht (bei einer Samplefrequenz von 44.1 kHz gehen auch nach Nyquist-Shannon sämtliche Frequenzen oberhalb von 22 kHz verloren). Beim Digitalisieren treten Quantisierungsfehler auf (die zwar mit modernen Wandlern nicht hörbar sind, aber trotzdem vorkommen), die Dynamik wird eingeschränkt und Frequenzen oberhalb der Nyquist-Bandbreite werden herausgefiltert. Damit stimmt seine Aussage, dass der Digitalisierungsvorgang verlustbehaftet ist durchaus - er hat nur vergessen zu erwähnen, dass analoge Übertragungs- und Speichermethoden noch sehr viel "verlustbehafteter" sind, als Digitale.

  10. Re: Die verlustfreie Version hat eine deutlich höhere Bitrate von 1.411 kbps.

    Autor: PiranhA 06.04.17 - 09:29

    Das wird es sicherlich, der Autor musste nur irgendwie die Änderung schönreden. Wird ähnlich laufen wie bei Tidal oder WiMP.

  11. Re: Die verlustfreie Version hat eine deutlich höhere Bitrate von 1.411 kbps.

    Autor: Dino13 06.04.17 - 09:31

    Warum muss er es denn schönreden?

  12. Re: Die verlustfreie Version hat eine deutlich höhere Bitrate von 1.411 kbps.

    Autor: ndakota79 06.04.17 - 09:32

    Die Frage ist, ob das Quellmaterial dann auch hochwertiger ist, oder ob eine 256kb Mp3/vorbis/sonstwas einfach auf 1400kb flac aufgeblasen wird.

  13. Re: Die verlustfreie Version hat eine deutlich höhere Bitrate von 1.411 kbps.

    Autor: PiranhA 06.04.17 - 09:38

    Klar, nur demzufolge gibt es keine verlustfreie Musik, außer die Akustikgitarre am Lagerfeuer. Sobald ein Mikrofon, Verstärker, Effekte, E-Gitarre oder sonst was ins Spiel kommt, ist jeder Live-Auftritt bereits mit Verlusten behaftet. Von digitalen Erzeugnissen wie dem Studio-Master oder der CD ganz zu schweigen.
    Die Rede ist immer von der verlustfreien Komprimierung einer CD, welche ja schon digital ist. Ursprung ist also die CD und nicht die Stimme. Da brauch man nicht ein Fass aufzumachen, was vollkommen an der Diskussion vorbeigeht.

  14. Re: Die verlustfreie Version hat eine deutlich höhere Bitrate von 1.411 kbps.

    Autor: Kleba 06.04.17 - 09:39

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dazu kommt, das es hier um mobile Daten aufs Handy geht. Ein mögliches
    > Surround wird eh nur berechnet, weil 2 Ohrstöpsel das nicht direkt wieder
    > gehen können.

    Wie kommst du darauf, dass es nur um mobile Daten aufs Handy geht? Spotify wird doch nicht nur mobil genutzt.

  15. Re: Die verlustfreie Version hat eine deutlich höhere Bitrate von 1.411 kbps.

    Autor: Kleba 06.04.17 - 09:40

    Pardon - da hab ich etwas falsch in Erinnerung gehabt.

  16. Re: Die verlustfreie Version hat eine deutlich höhere Bitrate von 1.411 kbps.

    Autor: Flasher 06.04.17 - 09:50

    Welcher audiophile Musikhörer würde denn lossless Spotify überhaupt nutzen? Meines Wissens nach, gibt es keine "audiophilen" Verstärker die bspw. eine Spotify Integration haben. Sowas haben in der Regel Mehrkanal-Receiver fürs Heimkino, was sich aber keiner der audiophilen User in sein Rack stellen würde.

    Vom Handy aus? Ne quatsch - die Dinger können rein konstruktionsbedingt keinen Klang ausgeben, der auf dem Niveau von einem guten DAC eines CD-Players ist.

    Bleibt der Computer mit vernünftiger Soundkarte - hab ich aber bei Musikliebhabern auch selten gesehen.

    Bleiben nur noch diejenigen die mit dem Handy hören im Alltag und Abends vielleicht mal zur Berieselung ihre Heimkino-Anlage anwerfen und mittels integrierter APP, PC oder Handy-Bluetooth Spotify hören. Für die reichen aber auch 320 kbit/s.

  17. Re: Die verlustfreie Version hat eine deutlich höhere Bitrate von 1.411 kbps.

    Autor: Trollversteher 06.04.17 - 09:55

    >Klar, nur demzufolge gibt es keine verlustfreie Musik, außer die Akustikgitarre am Lagerfeuer. Sobald ein Mikrofon, Verstärker, Effekte, E-Gitarre oder sonst was ins Spiel kommt, ist jeder Live-Auftritt bereits mit Verlusten behaftet. Von digitalen Erzeugnissen wie dem Studio-Master oder der CD ganz zu schweigen. Die Rede ist immer von der verlustfreien Komprimierung einer CD, welche ja schon digital ist. Ursprung ist also die CD und nicht die Stimme. Da brauch man nicht ein Fass aufzumachen, was vollkommen an der Diskussion vorbeigeht.

    Jepp, das sagte ich ja auch in meinem anderen Beitrag.

  18. Re: Die verlustfreie Version hat eine deutlich höhere Bitrate von 1.411 kbps.

    Autor: bark 06.04.17 - 10:00

    jetzt übertreibst du.^^
    für dich als beispiel, wo man den unterschied hören würde bei entsprechender musik. nicht nur klassik, sondern auch bei sowas wie post rock, ambient und und

    1. Aktive Lautsprecher von Nubert, Wharfedale, und und jeden anderen guten Hersteller der eniger maßen bekannt ist.

    2. Gute Kopfhörer, ab 300¤ aufwärts. wird man zu hause hören. unterwegs wird schwierig^^ geb ich zu.

    3. bsw Marantz hat eine spotify intergration. ;)

    4. Aber auch nen Denon als Hifi reicht aus um unterschiede bei solcher Musik hören zu können. Auch wenn er für Kino gemacht worden ist.

    5. Auto anlagen von bower wilkons und bose. wenn du noch schall isolierende fenster einabuen lässt, dann macht jede Autobahn fahrt spaß^^

    es muss nicht immer die Königklasse sein um einen utnerschied zu hören. es reicht auch gute mittelklasse



    Flasher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welcher audiophile Musikhörer würde denn lossless Spotify überhaupt nutzen?
    > Meines Wissens nach, gibt es keine "audiophilen" Verstärker die bspw. eine
    > Spotify Integration haben. Sowas haben in der Regel Mehrkanal-Receiver fürs
    > Heimkino, was sich aber keiner der audiophilen User in sein Rack stellen
    > würde.
    >
    > Vom Handy aus? Ne quatsch - die Dinger können rein konstruktionsbedingt
    > keinen Klang ausgeben, der auf dem Niveau von einem guten DAC eines
    > CD-Players ist.
    >
    > Bleibt der Computer mit vernünftiger Soundkarte - hab ich aber bei
    > Musikliebhabern auch selten gesehen.
    >
    > Bleiben nur noch diejenigen die mit dem Handy hören im Alltag und Abends
    > vielleicht mal zur Berieselung ihre Heimkino-Anlage anwerfen und mittels
    > integrierter APP, PC oder Handy-Bluetooth Spotify hören. Für die reichen
    > aber auch 320 kbit/s.

  19. Re: Die verlustfreie Version hat eine deutlich höhere Bitrate von 1.411 kbps.

    Autor: theFiend 06.04.17 - 10:04

    Flasher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welcher audiophile Musikhörer würde denn lossless Spotify überhaupt nutzen?
    > Meines Wissens nach, gibt es keine "audiophilen" Verstärker die bspw. eine
    > Spotify Integration haben. Sowas haben in der Regel Mehrkanal-Receiver fürs
    > Heimkino, was sich aber keiner der audiophilen User in sein Rack stellen
    > würde.

    Es gibt inzwischen SEHR viele Streaming Zuspieler für HiFi Anlagen, auch extrem "teure". Ob die hochwertig sind, steht nochmal auf einem anderen Blatt ;)

    Was Spotify hier macht, ist simpel einen der letzten Wettbewerber auf dem Markt bei seinem Alleinstellungsmerkmal anzugehen. Und obwohl ich eine ziemlich gute Anlage besitze, würde ich nicht von den 320kb/s auf "lossless" wechseln, weil es einfach ein Irrglaube ist, das man da noch einen großartigen Unterschied hört.

    Meine private Musiksammlung liegt komplett in FLAC vor, und bisher konnte noch niemand wirklich einen Unterschied zwischen den 320kb/s und den FLAC verlässlich heraushören. Insofern halte ich das Angebot von Spotify simpel für Abzocke an Menschen die glauben hier irgendwas "besseres" zu bekommen...

  20. Re: Die verlustfreie Version hat eine deutlich höhere Bitrate von 1.411 kbps.

    Autor: bark 06.04.17 - 10:16

    ja wenn man nur britney spears hört, dann ist es wirklich egal ob flac oder 320kbit.
    Und von abzocke ist das ganz weit entfernt....


    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Flasher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Welcher audiophile Musikhörer würde denn lossless Spotify überhaupt
    > nutzen?
    > > Meines Wissens nach, gibt es keine "audiophilen" Verstärker die bspw.
    > eine
    > > Spotify Integration haben. Sowas haben in der Regel Mehrkanal-Receiver
    > fürs
    > > Heimkino, was sich aber keiner der audiophilen User in sein Rack stellen
    > > würde.
    >
    > Es gibt inzwischen SEHR viele Streaming Zuspieler für HiFi Anlagen, auch
    > extrem "teure". Ob die hochwertig sind, steht nochmal auf einem anderen
    > Blatt ;)
    >
    > Was Spotify hier macht, ist simpel einen der letzten Wettbewerber auf dem
    > Markt bei seinem Alleinstellungsmerkmal anzugehen. Und obwohl ich eine
    > ziemlich gute Anlage besitze, würde ich nicht von den 320kb/s auf
    > "lossless" wechseln, weil es einfach ein Irrglaube ist, das man da noch
    > einen großartigen Unterschied hört.
    >
    > Meine private Musiksammlung liegt komplett in FLAC vor, und bisher konnte
    > noch niemand wirklich einen Unterschied zwischen den 320kb/s und den FLAC
    > verlässlich heraushören. Insofern halte ich das Angebot von Spotify simpel
    > für Abzocke an Menschen die glauben hier irgendwas "besseres" zu
    > bekommen...

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