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"CD-Qualität"

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  1. "CD-Qualität"

    Autor: WebNeuland 02.03.17 - 15:16

    Wow, was eine Aussage.

    Spotify ist der letzte Ranz. Wer zum Teufel will sich dauerhaft mit bandbreiten streams on the go rumschlagen? Wer kann sich diese schlimme Qualität antun? Wer will die Sachen nur Digital haben? Man besitzt die Musik nichtmal.

    Ne danke. Ich bleibe bei meinen CDs und Vinyls.
    Das Spotify sich negativ auf Musiker auswirkt muss ich wohl nicht sagen. Einen Hungerlohn kommt das gleich.

    Eine der schlimmsten Erfindungen der letzten Jahre. Einfach nur zum KOTZEN.

  2. Re: "CD-Qualität"

    Autor: Anonymer Nutzer 02.03.17 - 15:21

    > Man besitzt die Musik nichtmal.

    Wozu auch? Hören macht manchen mehr Spaß als Katalogisieren oder Regale anstarren. Musik im Radio oder TV-Sendungen besitzt man auch nicht und mit der gekauften Zeitung von gestern in meinem Besitz kann ich was?

    > Eine der schlimmsten Erfindungen der letzten Jahre. Einfach nur zum KOTZEN.

    Also lehnst Du die gesamte Technologie ab, weil ein Anbieter die Künstler nicht nach Deinem Ermessen entlohnt? Na, bloß gut, wir haben nicht sowas wie Industrie, wo Arbeiter in......sagen wir......CD- und Vinyl-Presswerken nicht gut bezahlt werden. Moment...

  3. Re: "CD-Qualität"

    Autor: Trollversteher 02.03.17 - 15:24

    >Wozu auch? Hören macht manchen mehr Spaß als Katalogisieren oder Regale anstarren. Musik im Radio oder TV-Sendungen besitzt man auch nicht und mit der gekauften Zeitung von gestern in meinem Besitz kann ich was?

    Das ist eben der Unterschied zwischen Musik genießen und Musik konsumieren - wer keinen Unterschied zwischen dem Anhören eines Albums und dem Lesen einer Tageszeitung kennt, der gehört wohl eindeutig zur letzten Kategorie.

    >Also lehnst Du die gesamte Technologie ab, weil ein Anbieter die Künstler nicht nach Deinem Ermessen entlohnt? Na, bloß gut, wir haben nicht sowas wie Industrie, wo Arbeiter in......sagen wir......CD- und Vinyl-Presswerken nicht gut bezahlt werden. Moment...

    Hast Du wenigstens ein wenig recherchiert, ob diese Unterstellung überhaupt stimmt? Weisst Du wie hoch der durchschnittliche Stundenlohn in einem Vinyl-Presswerk ist, und kannst Du beurteilen, ob der für die zu erledigende Arbeit angemessen ist?

  4. Re: "CD-Qualität"

    Autor: Anonymer Nutzer 02.03.17 - 15:40

    > Das ist eben der Unterschied zwischen Musik genießen und Musik konsumieren
    > - wer keinen Unterschied zwischen dem Anhören eines Albums und dem Lesen
    > einer Tageszeitung kennt, der gehört wohl eindeutig zur letzten Kategorie.

    Elitäres Gewäsch aus dem Elfenbeinturm. Nur nobelstes Equipment und allerhöchste Qualität des Audiomaterials erlauben überhaupt so etwas wie Genuss, alles andere ist Konsum-Pöbel. Wenn ich sowas höre, habe ich genug gehört. Wie man auf einem so hohen Ross überhaupt noch Musik hören kann, ist mir schleierhaft.

    > Hast Du wenigstens ein wenig recherchiert, ob diese Unterstellung überhaupt
    > stimmt?

    Nö, hast Du? Was ist denn, wenn die Leute in Lampukistan, oder wo auch immer Deine CDs gepresst werden, noch mieser bezahlt werden als die teils ultrareichen Künstler von Spotify? Und was ist, wenn Spotify seinen Leuten irgendwann mehr zahlt?

  5. Re: "CD-Qualität"

    Autor: Trollversteher 02.03.17 - 15:48

    >Elitäres Gewäsch aus dem Elfenbeinturm. Nur nobelstes Equipment und allerhöchste Qualität des Audiomaterials erlauben überhaupt so etwas wie Genuss, alles andere ist Konsum-Pöbel. Wenn ich sowas höre, habe ich genug gehört. Wie man auf einem so hohen Ross überhaupt noch Musik hören kann, ist mir schleierhaft.

    Also ich habe nur ganz neutral zwei verschiedene Art des Konsums beschrieben, ohne zu werten. Was DU da allerdings gerade von Dir gibst, ist genau das, was Du bei mir fälschlicherweise kritisieren wolltest: Elitäres Gewäsch. Weil Du *ausschliesslich* Deine Art Musik zu konsumieren als legitim ansiehst, jeder, der andere Ansprüche stellt als Du oder anders konsumiert, wird sofort beleidigt. Ich habe *überhaupt* kein Problem damit, wenn jemand Musik "nebenbei" konsumiert und dabei die gleiche Haltung einnimmt, wie beim Lesen einer Tageszeitung. Ist völlig legitim, und hin und wieder (zB Unterwegs in der S-Bahn) tue ich das auch. Denk mal drüber nach.

    >Nö, hast Du? Was ist denn, wenn die Leute in Lampukistan, oder wo auch immer Deine CDs gepresst werden, noch mieser bezahlt werden als die teils ultrareichen Künstler von Spotify? Und was ist, wenn Spotify seinen Leuten irgendwann mehr zahlt?

    Oh, statt die erste Behauptung, die Du wild und unfundiert in den Raum wirfst mit Fakten zu untermauern, kommst Du gleich mit der nächsten um die Ecke? "ultrareiche Künstler bei Spotify"? Das sind nicht die, die sich beschweren, und auch nicht die, um die es hier geht. Übrigens habe *Ich* hier kein Wort gegen Spotify gesagt, ich habe lediglich Deine Behauptung in Frage gestellt.

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