1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Hi-Fi: Spotify will angeblich in CD…

Nur etwas für die HDMI-Goldkontakt-Fraktion

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Nur etwas für die HDMI-Goldkontakt-Fraktion

    Autor: spambox 02.03.17 - 10:11

    Das Angebot ist doch nur was für Leute, die auch an bessere Bildqualität glauben, wenn man HDMI-Kabel mit Goldkontakt verwendet.

    Kein Mensch älter als 12 ist in der Lage, Lossless 44KHz von MP3@192Kbit/s 44KHz zu unterscheiden. Das liegt einfach in der Natur, dass ab dem genannten Alter das Gehör gewisse Dinge nicht mehr kann.

    #sb

  2. Re: Nur etwas für die HDMI-Goldkontakt-Fraktion

    Autor: JoeHomeskillet 02.03.17 - 10:16

    spambox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Angebot ist doch nur was für Leute, die auch an bessere Bildqualität
    > glauben, wenn man HDMI-Kabel mit Goldkontakt verwendet.
    >
    > Kein Mensch älter als 12 ist in der Lage, Lossless 44KHz von MP3@192Kbit/s
    > 44KHz zu unterscheiden. Das liegt einfach in der Natur, dass ab dem
    > genannten Alter das Gehör gewisse Dinge nicht mehr kann.
    >
    > #sb

    Genau, den Mehrkanalton hört man nicht raus!
    Und FLAC ist eine Verschwörung der Chemtrails-Fanatiker!

    Aber jetztmal ernsthaft:
    Also ich höre sehr wohl den Unterschied zwischen einem gwöhnlichem MP3 auf einer richtigen Anlage und einer CD. Auf einem Smartphone oder MM-Stereoanlage hört man den Unterschied aber wirklich nicht. ;)

  3. Re: Nur etwas für die HDMI-Goldkontakt-Fraktion

    Autor: wasabi 02.03.17 - 10:16

    > Kein Mensch älter als 12 ist in der Lage, Lossless 44KHz von MP3@192Kbit/s
    > 44KHz zu unterscheiden.

    Möchte ich so pauschal nicht zwingend sagen, aber zumindest würde nur ein kleiner Teil der Spotify-Lossles-Abonnenten wirklich einen Unterschied hören ;-) Zumal Spotify sogar mit Vorbis@320kBit/s streamt.

    Wenn es ums kaufen geht, finde ich lossless durchaus eine gute Option. Weil man eben die Datei möglicherweise auch noch weiterverarbeiten will. Aber beim Streamen ist das wirklich fraglich. Naja, so lange der Markt dafür da ist, soll Spotify das gerne machen und damit extra Geld verdienen. Ich muss es ja nicht nutzen :-)

  4. Re: Nur etwas für die HDMI-Goldkontakt-Fraktion

    Autor: maverick1977 02.03.17 - 10:17

    spambox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Angebot ist doch nur was für Leute, die auch an bessere Bildqualität
    > glauben, wenn man HDMI-Kabel mit Goldkontakt verwendet.
    >
    > Kein Mensch älter als 12 ist in der Lage, Lossless 44KHz von MP3@192Kbit/s
    > 44KHz zu unterscheiden. Das liegt einfach in der Natur, dass ab dem
    > genannten Alter das Gehör gewisse Dinge nicht mehr kann.

    Sorry, aber Du schreibst Müll. Hättest Du von 320 KBit/s-MP3s gesprochen, würde ich Dir zustimmen. Aber klassische Musik mit Orchester klingt bei 192 KBit/s extrem körnig und kratzig. Das bekommt man nur mit 320 KBit/s in den Griff.

    Und dennoch würde ich das CD-Quality-Abo abschließen, einfach weil besser halt einfach besser ist. Die Qualität aller digitaler Medien wird immer besser. Videos werden besser komprimiert, die Auflösungen steigen, nur bei der Audio-Wiedergabe ist nie wirklich ein Fortschritt sondern immer nur ein "geht auch so" etabliert worden.

    Die Audio-CD gibt es jetzt seit 30 Jahren und länger. Also sollte auch die Qualität beim Streaming möglich sein.

  5. Re: Nur etwas für die HDMI-Goldkontakt-Fraktion

    Autor: rafterman 02.03.17 - 10:17

    teilweise stimme ich dir zu aber nicht bei 192kbit mp3s eher 256kbit.

  6. Re: Nur etwas für die HDMI-Goldkontakt-Fraktion

    Autor: Trollversteher 02.03.17 - 10:19

    >Das Angebot ist doch nur was für Leute, die auch an bessere Bildqualität glauben, wenn man HDMI-Kabel mit Goldkontakt verwendet.

    >Kein Mensch älter als 12 ist in der Lage, Lossless 44KHz von MP3@192Kbit/s 44KHz zu unterscheiden. Das liegt einfach in der Natur, dass ab dem genannten Alter das Gehör gewisse Dinge nicht mehr kann.

    Stimmt doch gar nicht. Das hängt ganz stark von der Quelle und der Qualität des Wiedergabegerätes ab. Im Gegensatz zu "HDMI-Goldkontakten" gibt es nämlich zwischen lossless CD und 192kbps Mp3 ganz eindeutig messbare Unterschiede.
    Das mag bei normalen Pop-Produktionen so sein, dass man keinen Unterschied aber bei klassischem Material oder subtilen Jazz-Klängen ist auch für Erwachsene im Blind-Test eindeutig ein Unterschied erkennbar.

  7. Re: Nur etwas für die HDMI-Goldkontakt-Fraktion

    Autor: wasabi 02.03.17 - 10:20

    > Genau, den Mehrkanalton hört man nicht raus!
    Wo bitte war denn die Rede von Mehrkanalton?

    > Und FLAC ist eine Verschwörung der Chemtrails-Fanatiker!
    Nein, darum geht es überhaupt nicht.

    > Also ich höre sehr wohl den Unterschied zwischen einem gwöhnlichem MP3 auf
    > einer richtigen Anlage und einer CD.
    Was ist denn für dich eine "gewöhnliche MP3?" Hast du da tatsächlich mal diverse Blindtest gemacht? Und zwar mit einer hochwertig codierten MP3 in 192kBit/s?

  8. Re: Nur etwas für die HDMI-Goldkontakt-Fraktion

    Autor: Mrdowst 02.03.17 - 10:23

    spambox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Angebot ist doch nur was für Leute, die auch an bessere Bildqualität
    > glauben, wenn man HDMI-Kabel mit Goldkontakt verwendet.

    Der Grund für Gold-überzogene Kontakte ist schlicht die Unempfindlichkeit von Gold gegen Korrosion. Man möge sich an die 80er/90er erinnern, in denen es normal war, dass ein Kopfhöreranschluss oder auch ein Lautstärkeregler mit dem Alter knackt und kratzt, wenn man den Stecker darin drehte? Das ist ein korrodierter Kontakt, was durch Gold effektiv verhindert wird. Bei einem digitalen Übertragungsweg wie HDMI würde das zB zu Artefakten führen.

    > Kein Mensch älter als 12 ist in der Lage, Lossless 44KHz von MP3@192Kbit/s
    > 44KHz zu unterscheiden. Das liegt einfach in der Natur, dass ab dem
    > genannten Alter das Gehör gewisse Dinge nicht mehr kann.

    Das ist eine Frage der Gehörschulung, und wie sorgsam man mit seinem Gehör umgegangen ist, und auch über welche Hardware man Musik ausgibt. Ich habe eine sehr gute Soundkarte (ASUS Xonar Essence STX II) und entsprechend gute Kopfhörer (Beyerdynamic DT 990 Pro Edition 600 Ohm) - damit hört man den Unterschied zwischen 192kbit/s MP3 und lossless sehr sehr deutlich. Ich habe aber auch die Angewohnheit, stundenlang einfach nur dazusitzen und exklusiv Musik zu hören. Bei Alltags-Neben-Beschallung per Smartphone (das ist nicht Musik hören) stimme ich zu, ab 320kbit/s aufwärts kein Unterschied mehr wahrnehmbar.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.03.17 10:24 durch Mrdowst.

  9. Re: Nur etwas für die HDMI-Goldkontakt-Fraktion

    Autor: EWCH 02.03.17 - 10:28

    > Die Qualität aller digitaler Medien wird immer
    > besser. Videos werden besser komprimiert, die Auflösungen steigen, nur bei
    > der Audio-Wiedergabe ist nie wirklich ein Fortschritt sondern immer nur ein
    > "geht auch so" etabliert worden.

    Das stimmt nichit, es gab immer wieder versuche hochwertige Audio-Format am Markt zu etablieren (super audio cd), allerdings war den meisten die CD-Qualitaet gut genug.
    Mit Video laesst sich das nicht vergleichen weil die Aufloesung von PAL weiter unterhalb des Auges lag waehrend die Dynamik und Bandbreite der CD nicht so weit weg ist von dem was die meisten Menschen hoeren koennen.

  10. Re: Nur etwas für die HDMI-Goldkontakt-Fraktion

    Autor: wasabi 02.03.17 - 10:28

    > Das mag bei normalen Pop-Produktionen so sein, dass man keinen Unterschied
    > aber bei klassischem Material oder subtilen Jazz-Klängen ist auch für
    > Erwachsene im Blind-Test eindeutig ein Unterschied erkennbar.

    Tja, man möchte immer gerne die blöden Pop-Produktionen abwerten. Nur verhält es sich technisch eher umgekehrt. MP3 hat Probleme bei den überproduzierten, totkomprimierten modernen Pop-Produktionen, deren Lautheit ständig kurz vorm Clipping steht. Ich hab mal für mich selber Tests gemacht, und wollte dann auch bewusst etwas nehmen, was als audiophil bekannt ist:
    https://www.youtube.com/watch?v=Yy_AHZZHWIs
    Ich war dann auch fast enttäuscht, dass der Unterschied zwischen MP3 und unkomprimiert gerade dort am geringsten war.

  11. Re: Nur etwas für die HDMI-Goldkontakt-Fraktion

    Autor: Pecker 02.03.17 - 10:29

    Jetzt geht das schon wieder los ^^. Mal davon ab, dass Spotify auch 320 kbit/s anbietet, gibt es auch seriöse Tests, die besagen, dass sogar viele Experten bei einer Probevorhörung eine 256 kbit/s MP3 nicht von einer CD unterscheiden können und bei manchen Stücken sogar die MP3 Datei überwiegend als die bessere Version wahrgenommen wurde...
    https://www.heise.de/ct/artikel/Kreuzverhoertest-287592.html

    der Test stammt aus dem Jahr 2000.
    Und jetzt kommen trotzdem wieder überall die noch viel besseren Experten um die Ecke, die natürlich überall und immer den Unterschied sooo deutlich hören, dass se sich 50% Aufpreis aus der Tasche ziehen lassen ^^

  12. Re: Nur etwas für die HDMI-Goldkontakt-Fraktion

    Autor: LoserSM 02.03.17 - 10:31

    Ich fände ein Upgrade begrüßenswert.
    Ich höre beispielsweise oft Hörspiele auf leisester Stufe mit Kopfhörern. Da geht das SNR schon ziemlich in den Keller, was sich durch eine bessere Qualität des Musikmaterials schon zu einem gewissen Grad bekämpfen lässt.
    An der Anlage muss ich bei Pop/Rock/etc sagen, dass es mir kaum auffällt. Bei klassischer Musik sieht es aber wieder ganz anders aus.
    Mich stört eher wie Lieder heute generell abgemischt werden, siehe Loudness-War usw.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.03.17 10:32 durch LoserSM.

  13. Re: Nur etwas für die HDMI-Goldkontakt-Fraktion

    Autor: kendon 02.03.17 - 10:31

    HDMI und Goldkontakte sind was für Langwellenradiohörer.

    https://web.archive.org/web/20150208174300/http://www.audiovisualonline.co.uk/product/8041/audioquest-diamond-rj-e-ethernet-cable-12m

  14. Re: Nur etwas für die HDMI-Goldkontakt-Fraktion

    Autor: Bautz 02.03.17 - 10:32

    Bei dem was in den Charts läuft, hört man keinen Unterschied. Auch bei Hiphop und hartem Metal eher weniger.

    Geht man aber in den Bereich Klassik, Jazz, Blues, ist ein klarer unterschied zu hören.

    Ich empfehle zum Testen meist folgende Titel:
    - Eisenfunk - Pong
    - Bach - Tokata
    - Gary More - The Loner (2002 Remaster)
    - Ane Brun - These Days

    Natürlich anzuhören auf einer mind. sehr guten Heimkinoanlage oder Preminum-Autolautsprechern. Besser natürlich Standlautsprecher mit entsprechendem AV-Receiver.

    HDMI ist ein digitales Kabel, da ist Gold übrigens total schnuppe. Solange das Kabel in der Spezifikation liegt (und noch ausreichend Geschirmt ist, gibts da keinen Unterschied).
    Bei Lautsprecherkabeln sieht es etwas anders aus, hier gibt es durchaus qualitätsunterschiede. Ob man nun 0,20¤ pro Meter oder doch eher 2¤, ergibt schon einen hörbaren unterschied (grade bei langen kabeln). Ob es dann die für 30¤ pro Meter sein müssen, da könnte man anfangen von Voodoo zu sprechen.

    PS Montag kommen endlich meine neuen Dali Opticons, freue mich schon so ;-)

  15. Re: Nur etwas für die HDMI-Goldkontakt-Fraktion

    Autor: wasabi 02.03.17 - 10:34

    > Ich fände ein Upgrade begrüßenswert.
    > Ich höre beispielsweise oft Hörspiele auf leisester Stufe mit Kopfhörern.
    > Da geht das SNR schon ziemlich in den Keller, was sich durch eine bessere
    > Qualität des Musikmaterials schon zu einem gewissen Grad bekämpfen lässt.

    Und du meinst wirklich, dass du bei Lossless ein hörbar höheren SNR hast als bei Vorbis@320kbit/s?

  16. Re: Nur etwas für die HDMI-Goldkontakt-Fraktion

    Autor: Trollversteher 02.03.17 - 10:39

    >Tja, man möchte immer gerne die blöden Pop-Produktionen abwerten. Nur verhält es sich technisch eher umgekehrt. MP3 hat Probleme bei den überproduzierten, totkomprimierten modernen Pop-Produktionen, deren Lautheit ständig kurz vorm Clipping steht.

    Das stimmt doch schon lange nicht mehr - moderne Pop-Produktionen werden speziell für den Konsum als MP3/auf youtube gemastert, weil das nun mal die weitverbreitesten Medien sind.

    >Ich hab mal für mich selber Tests gemacht, und wollte dann auch bewusst etwas nehmen, was als audiophil bekannt ist:
    >https://www.youtube.com/watch?v=Yy_AHZZHWIs

    >Ich war dann auch fast enttäuscht, dass der Unterschied zwischen MP3 und >unkomprimiert gerade dort am geringsten war.

    Kann ich jetzt schlecht ausprobieren, da ich hier im Büro nur einen PC mit onboard-Sound und ein billig-Headset zur Verfügung habe. Aber mit einem klassischen Stück habe ich vor ein paar Jahren mit einem Kollegen im Blindtest auch Mp3 192 noch eindeutig von lossless unterscheiden können, und zwar mit einem 5¤ Billigkopfhörer an einem Büro-PC.

  17. Re: Nur etwas für die HDMI-Goldkontakt-Fraktion

    Autor: LoserSM 02.03.17 - 10:41

    wasabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ich fände ein Upgrade begrüßenswert.
    > > Ich höre beispielsweise oft Hörspiele auf leisester Stufe mit
    > Kopfhörern.
    > > Da geht das SNR schon ziemlich in den Keller, was sich durch eine
    > bessere
    > > Qualität des Musikmaterials schon zu einem gewissen Grad bekämpfen
    > lässt.
    >
    > Und du meinst wirklich, dass du bei Lossless ein hörbar höheren SNR hast
    > als bei Vorbis@320kbit/s?


    Ich kann nur sagen, dass es sich von CD/FLAC vor allem bei der geringen Lautstärke besser anhört, als mit Spotify. Natürlich sind dabei das Rauschen durch Endgerät und Kopfhörer vielleicht sogar eher der Begrenzende Faktor. Ich habe mit meinem eher billigen Equipment eben diese Erfahrung gemacht.
    Ob man für so einen Sonderfall nun 5¤ mehr berappen möchte sei mal dahin gestellt.

  18. Re: Nur etwas für die HDMI-Goldkontakt-Fraktion

    Autor: Trollversteher 02.03.17 - 10:43

    >der Test stammt aus dem Jahr 2000.
    >Und jetzt kommen trotzdem wieder überall die noch viel besseren Experten um die Ecke, >die natürlich überall und immer den Unterschied sooo deutlich hören, dass se sich 50% >Aufpreis aus der Tasche ziehen lassen ^^

    Also ich persönlich habe vor wenigen Jahren noch ganz eindeutig bei einem Klassik Stück 192kbps MP3 von lossless in 10 von 10 Testfällen unterscheiden können. Mit einem billigen Büro-Headset. Es mag ja sein, dass viele heutzutage den Unterschied nicht mehr hören, aber die sollten dann bitte nicht so blind, intolerant und hochmütig sein, diejenigen, die nachweislich einen Unterschied wahrnehmen können einen Placebo- oder "expectation bias" Effekt zu unterstellen.
    Bei Spotify, zum nebenbei-hören mag das noch egal sein, aber wenn ich Musik *kaufe* statt sie nur zu mieten, dann habe ich es gerne lossless, weil mir dann das Originalmaterial zur Verfügung steht, das ich in jedes weiter zukünftige Format ohne Verluste komprimieren kann.

  19. Re: Nur etwas für die HDMI-Goldkontakt-Fraktion

    Autor: AlexanderFuchs 02.03.17 - 10:44

    Selten so einen Schwachsinn gelesen, klar hört man keinen Unterschied wenn man sich Spotify über sein Handy anhört, aber jeder Mensch mit halbwegs vernünftigen Lautsprechern und normalem Gehör wird einen Unterschied feststellen

  20. Re: Nur etwas für die HDMI-Goldkontakt-Fraktion

    Autor: Pecker 02.03.17 - 10:51

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >der Test stammt aus dem Jahr 2000.
    > >Und jetzt kommen trotzdem wieder überall die noch viel besseren Experten
    > um die Ecke, >die natürlich überall und immer den Unterschied sooo deutlich
    > hören, dass se sich 50% >Aufpreis aus der Tasche ziehen lassen ^^
    >
    > Also ich persönlich habe vor wenigen Jahren noch ganz eindeutig bei einem
    > Klassik Stück 192kbps MP3 von lossless in 10 von 10 Testfällen
    > unterscheiden können. Mit einem billigen Büro-Headset. Es mag ja sein, dass
    > viele heutzutage den Unterschied nicht mehr hören, aber die sollten dann
    > bitte nicht so blind, intolerant und hochmütig sein, diejenigen, die
    > nachweislich einen Unterschied wahrnehmen können einen Placebo- oder
    > "expectation bias" Effekt zu unterstellen.
    > Bei Spotify, zum nebenbei-hören mag das noch egal sein, aber wenn ich Musik
    > *kaufe* statt sie nur zu mieten, dann habe ich es gerne lossless, weil mir
    > dann das Originalmaterial zur Verfügung steht, das ich in jedes weiter
    > zukünftige Format ohne Verluste komprimieren kann.

    Hast du den Test gelesen? Da gehts auch um 256 kbit/s und nicht "nur" um 192 kbit/s. Und im Test steht ja auch, dass bei einigen Stücken (fast) alle Probehörer richtig lagen. Bei anderen aber eben kaum einer. Und das Probehörerfeld war wohl sehr audiophil ausgewählt worden. Der Test kommt zu dem Schluss, dass 256 kbit/s genau so oft als CD wahrgenommen wurde, als die CD als 256 kbit/s es also im Mittel keinen Unterschied gibt. Und nochmal. Spotify bietet jetzt schon 320 kbit/s an!

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Forschungszentrum Jülich GmbH, Erlangen
  2. RWE Supply & Trading GmbH, Essen, London (Großbritannien) oder Swindon (Großbritannien)
  3. Vodafone GmbH, Düsseldorf
  4. Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 22,99€
  2. (-82%) 11,00€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de