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Wo zieht man jetzt die Grenze ?

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  1. Wo zieht man jetzt die Grenze ?

    Autor: WickedMann 09.04.21 - 14:55

    Die beiden gennanten "braven" Streamerinnen, geizen in ihren Insta-Bildern auch nicht gerade mit dem was sie haben.
    Schaue die jetzt nicht auf Twitch aber denke die werden auch schon einige "tolle" Outfits angehabt haben.
    Also wieso die andere in ihrer Badewanne sperren ? Und die Person die zockt nicht ?

    Bei Werbung für Pornographie hätte man aber eine klare Linie. Wieso da nichts gemacht wird ist nicht verständlich.

  2. Re: Wo zieht man jetzt die Grenze ?

    Autor: MarcusK 09.04.21 - 14:58

    WickedMann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die beiden gennanten "braven" Streamerinnen, geizen in ihren Insta-Bildern
    > auch nicht gerade mit dem was sie haben.
    > Schaue die jetzt nicht auf Twitch aber denke die werden auch schon einige
    > "tolle" Outfits angehabt haben.
    > Also wieso die andere in ihrer Badewanne sperren ? Und die Person die zockt
    > nicht ?
    >
    > Bei Werbung für Pornographie hätte man aber eine klare Linie. Wieso da
    > nichts gemacht wird ist nicht verständlich.

    so mal sogar hier im golem Artikel die Webseite mehrfach genannt wird für die die Werbung nicht zulässig sein soll. Warum nennt golem sie mehrfach?

  3. Re: Wo zieht man jetzt die Grenze ?

    Autor: Sharra 10.04.21 - 09:11

    Weil golem dafür nicht wirbt, sondern journalistisch erwähnt. Das mag für den 0815-Leser das gleiche sein, für den Juristen aber ein gewaltiger Unterschied.

  4. Re: Wo zieht man jetzt die Grenze ?

    Autor: nicoledos 10.04.21 - 09:44

    Ein wichtiger Faktor. Wo ist die Grenze? In anderen Kulturen dürften Frauen nur verschleiert streamen. Die Argumentationen wären ähnlich.

    In den 90ern waren wir bereits weiter, doch Irgendwo sind wir in der Gesellschaft falsch abgebogen.

    Wir sind nun mal keine asexuellen Konsummaschinen. Nacktheit und gewisse körperliche Merkmale gehören dazu. Da muss man auch Kinder nicht vor schützen.

    twitch selbst ist eine Perversion des Kapitalismus. Wenn sich Streamer mit belanglosen Müll über Abos der Fans und Sponsoren einen Top-Lifestyle finanzieren. Agenturen im Hintergrund professionalisieren dies bis ins extreme. Die Fans Konsumieren den Schrott, der von ihren Stars (bezahlt) präsentiert wurde. Hauptsache die Kasse klingelt. Aber wehe in paar Nippel sind zu sehen.

    twitch, yt, insta, ... machen dies nicht wirklich um die User (Kinder) zu schützen. Viel mehr geht es darum um einen Kompromiss zu finden um eine möglichst breite Nutzerbasis anzusprechen und in möglichst wenigen Ländern gesetzlich anzuecken. So werden prüde gesetzliche Schranken einzelner US-Staaten zum Weltstandard.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.04.21 09:49 durch nicoledos.

  5. Re: Wo zieht man jetzt die Grenze ?

    Autor: Druide 10.04.21 - 10:22

    WickedMann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also wieso die andere in ihrer Badewanne sperren ? Und die Person die zockt
    > nicht ?
    > Bei Werbung für Pornographie hätte man aber eine klare Linie. Wieso da
    > nichts gemacht wird ist nicht verständlich.

    Ganz einfacher Lösungsansatz: Weil sonst Twitch sein eigenes Grundprinzip verliert, es ist eine Gaming-Plattform und muss es auch bleiben. Wo ist dann sonst die Grenze oder wohin führt das noch in ein paar Jahren?

    Wie wenn man eben professionelles E-Sport Gaming betriebt, an die Grundregeln sollte man sich halten. Da sitzen ja auch keine Personen freizügig dran oder präsentieren sich entsprechend so. Alles andere entspricht nicht Twitch Grundgedanke seit der Gründung.

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