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Verstehe ich nicht
Autor: yinyangkoi 07.10.23 - 18:38
Das Produkt macht keinen Sinn für mich
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Re: Verstehe ich
Autor: cubie2 07.10.23 - 19:44
Für mich schon.
Vernünftig arbeiten mit nem Notebook, ohne Zusatzmonitor und Zusatz-Tastatur? Fehlanzeige. Bildschirmgröße zu klein, Sitzhaltung extrem unergonomisch, Rücken- und Schulterschmerzen vorprogrammiert.
Anstatt ein Notebook inkl. Zusatzmonitor und Zusatztastatur mitzuschleppen, kann man auch das HP AllInOne mitnehmen, und bei Bedarf dann auch eine Weile ohne Stromanschluss arbeiten. Das AllInOne ist sogar handlicher. Ob es den Akku braucht? Ja, ich vermute, das macht bei transportablen Rechnern oft Sinn. Und wer keinen transportablen Rechner braucht, kann ja einen anderen, nichtmobilen Rechner kaufen. -
Re: Verstehe ich nicht
Autor: deus-ex 08.10.23 - 00:45
Und wann und wo kommt dee USE CAsE zum Einsatz? Amso das Teil mal „unterwegs“ Aufgebaut? Im Zug auf dem Weg vom München nach Hamburg? Auf der Flug nach New York?überall dort wo man es Mobile Einsetzen könnte ist gar kein Platz!
So bleibt der Akku eine verkappte USV.
Und dss Wort „mitschleppen“ für ein, sage wir 15“,Laptop zu verwenden aber einen 24“ Zoll Gerät mit Akku als Mobil anzupreisen… alles klar. -
Re: Verstehe ich nicht
Autor: marsupilani 08.10.23 - 04:34
Arbeitsplätze mit Baustromversorgung. - Die ffällt schon Mal öffter aus...
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Re: Verstehe ich nicht
Autor: M.P. 08.10.23 - 07:53
Als digitale Notenblatt für Orchestermusiker.
Präsentationsbildschirm für Versicherungsvertreter.
Zur Darstellung von CT Bildern etc bei der Visite im Krankenhaus. -
Re: Verstehe ich nicht
Autor: Elch0815 08.10.23 - 18:39
Realistische usecases?
> Als digitale Notenblatt für Orchestermusiker.
Das Kammerorchester stellt dann mal eben 20 von den Dingern auf, das Symphonie-Orchester 50-100 Stück? Da stellt man doch eher ein beliebiges Tablet auf den Notenständer... wiegt weniger, wenns nichts das neueste Modell ist kostets weniger und der Akku hält länger.
> Präsentationsbildschirm für Versicherungsvertreter.
Wow, den letzen Versicherungsvertreter der Hausbesuche macht hab ich vor 30 Jahren bei meinen Eltern gesehen. :) Ein paar davon gibts sicher noch, aber die nehmen doch nicht ihren Rechner mit und bauen ihn irgendwo auf... das ist doch ein an den Haaren herbeigezogenes Szenario. Die Zielgruppe, die noch Versicherungsvertreter im Haus haben will möchte doch eh lieber Papier.
> Zur Darstellung von CT Bildern etc bei der Visite im Krankenhaus.
Und der Arzt trägt das Teil dann von Zimmer zu Zimmer? Und zeigt den Patienten CT- und Röntgenbilder? Entspricht nicht GANZ dem Ablauf von 99% der Visiten im KKH... -
Re: Verstehe ich nicht
Autor: M.P. 08.10.23 - 20:38
Ein beliebiges Tablet kann ein DIN A4 Notenblatt ausreichend groß darstellen?
Da sollte der Bildschirm schon mindestens 12 Zoll haben ...
Bei zwei Blättern nebeneinander schon die Größe des Envy -
Re: Verstehe ich nicht
Autor: M.P. 09.10.23 - 07:50
Kriegen Kassenpatienten im Krankenhaus überhaupt noch eine Visite?
Ich habe vor Jahrzehnten mal in einem Akademischen Lehrkrankenhaus der Uni Münster gelegen. Da kam der Professor alle paar Tage mit großem Tross zur Visite. Da war ein kleines Rollwägelchen mit den Patientenakten der Station dabei....
Wenn er sich vertreten ließ war alles eine Nummer kleiner. -
Re: Verstehe ich nicht
Autor: Oktavian 09.10.23 - 08:57
> Ein beliebiges Tablet kann ein DIN A4 Notenblatt ausreichend groß
> darstellen?
Meine Frau und meine Tochter spielen in Orchestern, also Erfahrung aus erster Hand. :-)
Sehr beliebt sind bei Musikern das Surface oder das iPad Pro. Zum einen ist der 13-Zoll Bildschirm ziemlich genau so groß wie ein A4-Blatt, zum anderen ist die Stiftbedienung entscheidend. Musiker machen sich eben gerne Notizen in die Noten während der Proben. Zudem müssen vor den ersten Proben die Noten eingerichtet werden, also Striche und Anmerkungen eingetragen werden.
Allerdings ist auch das von der Größe her ein Kompromiss, Notenblätter sind häufig noch ne Nummer größer. Insofern bleiben die meisten Orchester doch einfach bei Papier. -
Re: Verstehe ich nicht
Autor: M.P. 09.10.23 - 09:38
Ich spiele auch in zwei Ensembles mit, die beide ein großes Repertoire haben.
Der Notenkoffer hat inzwischen so ca 13 kg, wenn ich zwischen den beiden Proben nicht ausmiste.
Von da her wäre ein Tablet sicher eine Erleichterung für den Rücken.
Immerhin hat sich einer der Dirigenten angewöhnt, vor der abendlichen Probe eine Rundmail mit dem Probenplan rumzuschicken, sodass ich zusammenstellen könnte, wenn zwischen Feierabend und Abendessen Zeit bleibt.
Mir würden aber auch 13" reichen... Für ein kleineres Tablet auf einer Marschgabel direkt an der Trompete sind meine Augen nicht mehr gut genug



