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Oder halt Schwungradspeicher

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  1. Oder halt Schwungradspeicher

    Autor: derdiedas 23.01.13 - 12:58

    Diese werden auch heute noch an vielen Orten (Deutsche Bahn, Straßenbahnen oder bei Volvo, Porsche) eingesetzt und sind recht effizient.

    Druckluft wie auch Schwungradspeicher können zwar nur begrenzt Leistung speichern. Die Systeme sind aber weitestgehend wartungsfrei und halten ewig.

    Gruss DDD

  2. Re: Oder halt Schwungradspeicher

    Autor: amp amp nico 24.01.13 - 05:02

    Nicht nur da:
    http://www.piller.com/page/energystorage/349

  3. Re: Oder halt Schwungradspeicher

    Autor: Ach 25.01.13 - 15:25

    Das Schwungrad ist ja auch mein absoluter Favorit unter den nicht-Batterie-Speichern :_]. Klasse Link übrigens, kann ich gut gebrauchen, und hier nochmal der (fast schon) Klassiker unter den Reportagen zum Rotationsspeicher:

    >http://www.youtube.com/watch?v=6mWVlXAidJk

  4. Re: Oder halt Schwungradspeicher

    Autor: SeveQ 25.01.13 - 23:38

    Der Schwungradspeicher hat gerade bei PKW ein großes systembedingtes Problem: Kreiselkräfte. Mit schnell rotierender Schwungmasse wird es je nach Orientierung des Schwungrades unheimlich schwierig, Kurven zu fahren.

  5. Re: Oder halt Schwungradspeicher

    Autor: Ach 26.01.13 - 05:07

    Nimmst du zwei, übereinander oder nebeneinander und lässt sie gegenläufig drehen.

  6. Re: Oder halt Schwungradspeicher

    Autor: SeveQ 26.01.13 - 11:24

    Ach schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nimmst du zwei, übereinander oder nebeneinander und lässt sie gegenläufig
    > drehen.

    Hmm, könnte funktionieren.

  7. Re: Oder halt Schwungradspeicher

    Autor: Photonics 26.01.13 - 13:51

    Wird da nicht die Masse zum Problem?
    Bei leichteren Scheiben könnte man das ja mit höherer Rotation kompensieren, dann braucht man aber auch wieder ne Vakuumpumpe etc...

  8. Re: Oder halt Schwungradspeicher

    Autor: Ach 26.01.13 - 16:54

    Naja, doppelte Schwungmasse ist ja auch = doppelter Speicher, könnte man die Apparatur zumindest etwas verkleinern, selbst bei gleichbleibendem Drehzahlbereich. Ich denke aber auch, dass damit ein Punkt erreicht ist, bei dem man ohne Mathematik jetzt langsam anfangen muss zu raten, es sei denn man findet im Web irgendwelche Beispiele dazu.

    Die Luftreibung dagegen ist bei rotierenden Systemen nicht so das Problem, auch bei sehr hohen Drehzahlen nicht, da gibt es so einige Beispiele in der Technik die das ganz gut belegen. Etwa Schleifscheiben in der Metallverarbeitung, Kreissägen, große Holzfräsen usw. (mit 30.000, 40.000, 60.000 und mehr U/min). Bevor du da an Grenzen kommst bei denen du auf ein Vakuum ausweichen musst, bekommst du wohl eher Probleme mit den Lagern.

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