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  5. › IBM Q: Qubits as a Service

Nix genaues weiß man noch nicht

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  1. Nix genaues weiß man noch nicht

    Autor: Anonymer Nutzer 06.03.17 - 16:52

    IBM deutet an, einen Allgemeinen Quanten-Computer bauen zu wollen.

    Was aber genau IBM mit dem 50 Q-Bit Quanten-Computer anbietet
    erschließt sich mir aus der Webseiten-Lektüre von IBM eben gerade nicht.

    Es wird wie üblich wortreich dargestellt was man mit Quanten-Computing
    so alles wunderbares anstellen könnte,
    so denn es mal praktisch funktionieren würde.
    Ins Konkrete jedoch geht keiner, inkl. IBM.


    Mir scheint das ganze Thema Quanten-Computing
    sich selbst noch in einer nicht spezifizierbaren Superposition befindet:
    Nix genaues weiß man nicht.
    Irgendwie scheint Quanten-Computing zu existieren,
    dann aber gleichzeitig aber doch nicht (so richtig).


    Ich für meinen Teil würde mich sehr freuen
    mal was Konkretes zu hören, etwas richtig "Praktisches";
    eine Anwendung aus dem richtigen Leben
    welche die bislang noch sehr theoretischen Vorteile von Quanten-Computing
    in der uns eigenen harten Makro-Welt nachvollziehbar umsetzt und demonstriert.


    Die Wellenfunktion des Quanten-Computing
    wabert immer noch unbestimmt um uns herum.

    Irgendwie haben wir es noch nicht geschafft
    diese eine verdammte Wellenfunktion zum Kollabieren zu bringen.

    Vielleicht müssen wir noch genauer hinschauen?
    So jedenfalls wird das anscheinend nix ....

    ?





    -

  2. Re: Nix genaues weiß man noch nicht

    Autor: m_jazz 06.03.17 - 21:15

    cicero schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Irgendwie scheint Quanten-Computing zu existieren,
    > dann aber gleichzeitig aber doch nicht (so richtig).

    Na so gehört es sich doch auch für einen ordentlichen Quantencomputer, oder? (Schrödinger lässt grüßen ;-) )

  3. Re: Nix genaues weiß man noch nicht

    Autor: FreiGeistler 07.03.17 - 08:07

    Naja, Quantencomputer klingt cool, verspricht viel. Da werden wir in Zukunft mit noch viel mehr leeren Worthülsen rechnen müssen.

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