Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › IBM Watson: Der Computer rät…

Ich finde die Menschen beeindruckender!

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ich finde die Menschen beeindruckender!

    Autor: Bugs 14.01.11 - 13:38

    Einen PC mit Millionen von Fakten zu füttern ist nicht so schwierig. Das Problem liegt wohl eher in der schnellen Suche mit assoziativer Verknüpfung und statistischer Bewertung: Hut ab vor den Software-Ingenieuren!

    Dass Menschen mit einer so spezialisierten Maschine mithalten können, finde ich aber die eigentliche Überraschung!

  2. Re: Ich finde die Menschen beeindruckender!

    Autor: Nasenbär 14.01.11 - 14:04

    ack

    Aber stell dir die ganze Power auf einem Die vor.

  3. keine Sorge, nicht mehr lange

    Autor: tafkaXstream 14.01.11 - 14:11

    Erinnert du dich noch an deep blue, den IBM Computer der es zu Erst schaffte einen Schachweltmeister zu schlagen? Das war 96, heute kann das ein PC von der Stange und irgendwann wird das hier das gleiche sein. Der wahre Respekt gehört denen die so eine Maschine erschaffen haben.

  4. Re: Ich finde die Menschen beeindruckender!

    Autor: Hans Blafoo 14.01.11 - 14:28

    Bugs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Einen PC mit Millionen von Fakten zu füttern ist nicht so schwierig. Das
    > Problem liegt wohl eher in der schnellen Suche mit assoziativer Verknüpfung
    > und statistischer Bewertung: Hut ab vor den Software-Ingenieuren!
    >
    > Dass Menschen mit einer so spezialisierten Maschine mithalten können, finde
    > ich aber die eigentliche Überraschung!

    Naja, ein bisschen mehr ist da schon hinter ;) Aber obwohl die Maschine eben sehr spezialisiert ist, muss ein ungeheurer Aufwand getrieben werden, um dem Menschen ebenbürtig zu sein. Von daher kann man jetzt nicht sagen, dass das eine Leistung der Menschen ist mit der spezialisierten Maschine mitzuhalten, sondern sollte es eher so formulieren, dass es eine Leistung der Maschine ist, Menschen in dieser Disziplin ebenbürtig zu sein.

  5. Re: keine Sorge, nicht mehr lange

    Autor: Das Ende ist nah 14.01.11 - 14:50

    tafkaXstream schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Erinnert du dich noch an deep blue, den IBM Computer der es zu Erst
    > schaffte einen Schachweltmeister zu schlagen? Das war 96, heute kann das
    > ein PC von der Stange und irgendwann wird das hier das gleiche sein. Der
    > wahre Respekt gehört denen die so eine Maschine erschaffen haben.


    Wenn es soweit ist, wird es uns nicht mehr kümmern,
    weil die Maschinen dann folgerichtig erkennen, dass es der Mensch ist, der diesen Planeten ausweidet, die Fauna und Flora
    vernichtet und alle Ökosysteme zerstört.

    Dann bauen die Computer einen Cyberdyne-2000 und wir kommen
    dorthin, wo wir hingehören... auf den Kompost. :P

  6. Unsinn

    Autor: Tabui 14.01.11 - 15:14

    Das Ende ist nah schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tafkaXstream schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Erinnert du dich noch an deep blue, den IBM Computer der es zu Erst
    > > schaffte einen Schachweltmeister zu schlagen? Das war 96, heute kann das
    > > ein PC von der Stange und irgendwann wird das hier das gleiche sein. Der
    > > wahre Respekt gehört denen die so eine Maschine erschaffen haben.
    >
    > Wenn es soweit ist, wird es uns nicht mehr kümmern,
    > weil die Maschinen dann folgerichtig erkennen, dass es der Mensch ist, der
    > diesen Planeten ausweidet, die Fauna und Flora
    > vernichtet und alle Ökosysteme zerstört.
    >
    > Dann bauen die Computer einen Cyberdyne-2000 und wir kommen
    > dorthin, wo wir hingehören... auf den Kompost. :P


    Unsinn.

    Warum sollte es einen Computer kümmern, ob die Erde oder Tiere draufgehen? Wenn es ihm nicht einprogrammiert wurde, interessiert es ihn nicht.

    Das sind alles menschliche, LINKE ÖKO - Gedanken.

    Mal abgesehen davon, dass die Erde und Tiere nicht draufgehen.

  7. Re: Unsinn

    Autor: dumdideidum 14.01.11 - 17:02

    Vermutlich haben wir uns bis dahin schon selbst vernichtet ^^

  8. Re: Unsinn

    Autor: joho 16.01.11 - 04:20

    dumdideidum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vermutlich haben wir uns bis dahin schon selbst vernichtet ^^


    da müßen iwr uns aber ranhalten, dieses "dahin" scheint gar nich mehr soo weit zu sein

    was die hier zeigen sind die komponenten sprache erkennen, erinnerung und sprache wiedergeben

  9. Re: Unsinn

    Autor: serious business 17.01.11 - 08:28

    Tabui schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Das sind alles menschliche, LINKE ÖKO - Gedanken.
    >
    > Mal abgesehen davon, dass die Erde und Tiere nicht draufgehen.

    Warum ist ein soziales Bewusstsein in Bezug auf die Fauna und Flora unseres Planeten linkes Gedankengut? Ist das Gegenteil davon dann rechts?

    Ist das nicht eher eine liberale Einstellung?

  10. Re: Unsinn

    Autor: labertasche 17.01.11 - 23:07

    serious business schrieb:

    > Warum ist ein soziales Bewusstsein in Bezug auf die Fauna und Flora unseres
    > Planeten linkes Gedankengut? Ist das Gegenteil davon dann rechts?

    Ja. Die "Grünen" waren anfangs auch stark vertreten durch rechte/konservative Gruppen aus traditionellen Bauern.

    Dem Menschen wird sein Verhalten auch nur "einprogrammiert". Jeder ist geprägt durch seine Umgebung und die entsprechende Sozialisation.

    Bisher gab es allerdings keine Computer die ähnlich aufwändig wie Menschen erzogen wurden. Alleine auch aus dem Grund, weil es bisher noch keine guten Algorithmen gibt, assoziatives Lernen effektiv umzusetzen und natürlich auch die Rechenleistung viel zu klein war. Spannend wird es erst, wenn ein Rechner (bzw. ein Programm) etwa 10-20 Jahre mit etwa gleichwertiger Sozialisation "geprägt" wird.
    Naja, bis dahin sind es wohl noch mindestens 15-25 Jahre hin ;-).

    Wobei natürlich theoretisch jegliche Sozialisation eines Rechner wesentlich besser parallelisieren ließe als die eines Menschen und somit die notwendige Zeitspanne bis man von höherer Intelligenz sprechen kann womöglich doch kürzer.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über Hays AG, München
  2. Regierungspräsidium Karlsruhe, Karlsruhe
  3. operational services GmbH & Co. KG, Berlin, Frankfurt am Main, Wolfsburg, Braunschweig
  4. Leopold Kostal GmbH & Co. KG, Hagen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 61,99€
  2. 3,99€
  3. (PC-Spiele bis zu 85% reduziert)
  4. (-78%) 1,11€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Kontist, N26, Holvi: Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer
Kontist, N26, Holvi
Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer

Ein mobiles und dazu noch kostenloses Geschäftskonto für Freiberufler versprechen Startups wie Kontist, N26 oder Holvi. Doch sind die Newcomer eine Alternative zu den Freelancer-Konten der großen Filialbanken? Ja, sind sie - mit einer kleinen Einschränkung.
Von Björn König


    Homeoffice: Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst
    Homeoffice
    Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst

    Homeoffice verspricht Freiheit und Flexibilität für die Mitarbeiter und Effizienzsteigerung fürs Unternehmen - und die IT-Branche ist dafür bestens geeignet. Doch der reine Online-Kontakt bringt auch Probleme mit sich.
    Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

    1. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt
    2. IT-Berufe Bin ich Freiberufler oder Gewerbetreibender?
    3. Milla Bund sagt Pläne für KI-gesteuerte Weiterbildungsplattform ab

    Oneplus 7 Pro im Hands on: Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse
    Oneplus 7 Pro im Hands on
    Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse

    Parallel zum Oneplus 7 hat das chinesische Unternehmen Oneplus auch das besser ausgestattete Oneplus 7 Pro vorgestellt. Das Smartphone ist mit seiner Kamera mit drei Objektiven für alle Fotosituationen gewappnet und hat eine ausfahrbare Frontkamera - das hat aber seinen Preis.
    Ein Hands on von Ingo Pakalski

    1. Smartphones Android-Q-Beta für Oneplus-7-Modelle veröffentlicht
    2. Oneplus 7 Der Nachfolger des Oneplus 6t kostet 560 Euro
    3. Android 9 Oneplus startet Pie-Beta für Oneplus 3 und 3T

    1. Anonymisierungsdienst: Tor-Browser 8.5 bringt stabile Android Version
      Anonymisierungsdienst
      Tor-Browser 8.5 bringt stabile Android Version

      Die neue Version des Tor-Browsers bringt neben Design-Änderungen und einem aktualisierten Firefox auch eine offizielle Android-Variante. Diese bietet zwar noch nicht alle Funktionen der Desktop-Version, soll aber bereits ein ähnliches Schutzniveau erreichen.

    2. Astronomie: Forscher entdecken 18 erdgroße Exoplaneten
      Astronomie
      Forscher entdecken 18 erdgroße Exoplaneten

      Über 4.000 Planeten außerhalb unseres Sonnensystem sind inzwischen bekannt. Die meisten sind Gasriesen wie Jupiter oder Neptun. Mit einer verbesserten Suchmethode haben deutsche Forscher Daten des Weltraumteleskops Kepler erneut durchsucht und mehrere kleine Exoplaneten gefunden.

    3. 500.000 FTTH-Anschlüsse: Deutsche Glasfaser wurde früher für verrückt erklärt
      500.000 FTTH-Anschlüsse
      Deutsche Glasfaser wurde früher für verrückt erklärt

      Deutsche Glasfaser hat für seine 500.000 FTTH-Anschlüsse 300.000 zahlende Kunden. Damit ist das relativ kleine Unternehmen führend in Deutschland, vor der mächtigen Deutschen Telekom.


    1. 14:32

    2. 14:18

    3. 14:03

    4. 13:48

    5. 13:24

    6. 12:30

    7. 12:07

    8. 12:03