Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › iFixit-Teardown: iPhone 5S…

wozu ist der Fingerprintsensor mit dem Lightning Port verbunden?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. wozu ist der Fingerprintsensor mit dem Lightning Port verbunden?

    Autor: thps 20.09.13 - 16:26

    Diese frage stellt sich mir irgendwie direkt mal oO

  2. Re: wozu ist der Fingerprintsensor mit dem Lightning Port verbunden?

    Autor: Anonymer Nutzer 20.09.13 - 17:42

    Damit man auch andere Geräte mit Lightning-Port über TouchID vor Fremdzugriff schützen kann, und um die Bezahlfunktion in Itunes am Mac zu haben.
    Würde ich jetzt mal vermuten.

  3. Re: wozu ist der Fingerprintsensor mit dem Lightning Port verbunden?

    Autor: Sebbi 20.09.13 - 17:53

    Tzven schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Damit man auch andere Geräte mit Lightning-Port über TouchID vor
    > Fremdzugriff schützen kann, und um die Bezahlfunktion in Itunes am Mac zu
    > haben.
    > Würde ich jetzt mal vermuten.

    Weil der Port in der Nähe vom Sensor ist und man deshalb nicht ein Kabel quer durchs iPhone verlegen muss wohl eher ...

  4. Re: wozu ist der Fingerprintsensor mit dem Lightning Port verbunden?

    Autor: Anonymer Nutzer 22.09.13 - 03:59

    Ich dachte da an die zusätzlichen Möglichkeiten durch die externen Authentifizierungschips der Stecker. In den Lightning Kabeln.

    Aber sowieso,dass Lightning port assembly hat doch auch vorhereine Kabelanbindung zum logic board gehabt. Vom Stecker am Home Button.Will man jetzt auch die angepeilte Hardware-accelerated cryptography durchs komplette Iphone tingeln lässt? Find ich irgendwie komisch. Das werde ich mir aufjedenfall noch genauer ansehen. Bilder sind da auch scheiße, gebe ich gerne zu, aber wenn man damit nicht raus möchte, warum dann auf denn Bereich gehen wo die ein und Ausgänge sind? Oder warum überhaupt ein Kabel?

  5. Re: wozu ist der Fingerprintsensor mit dem Lightning Port verbunden?

    Autor: janlange 22.09.13 - 16:21

    Stop Stop Stop... Verbunden heißt, mechanisch verbunden! Sprich wie bereits oben schon wer gesagt hat. Sind da sicherlich zusätzliche Kabelpinne um nen extra Kabel zu sparen.

    Verbunden im elektronischen Sinne ist gar nicht möglich. Es muss ja eine Codierung im USB Format oder Apple eigenem Lighting Format geschehen und dies macht der A7 Chip oder einer seiner I/O Komponenten drumherum.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. INIT Group, Karlsruhe
  2. OEDIV KG, Bielefeld
  3. MorphoSys AG, Planegg
  4. GK Software SE, Schöneck, Jena, Köln, St. Ingbert, Hamburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Ghost Recon Wildlands Ultimate Edition für 35,99€, The Banner Saga 3 für 9,99€, Mega...
  2. (u. a. Predator - Upgrade, Red Sparrow, Specttre, White Collar - komplette Serie)
  3. (Samsung 970 EVO PLus 1 TB für 204,90€ oder Samsung 860 EVO 1 TB für 135,90€)
  4. 99,90€ (Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


iPhone 11 im Test: Zwei Kameras beim iPhone reichen
iPhone 11 im Test
Zwei Kameras beim iPhone reichen

Das iPhone Xr war der heimliche Verkaufsschlager der letzten iPhone-Generation, mit dem iPhone 11 bekommt das Gerät nun einen Nachfolger. Im Test zeigt sich, dass Käufer auf die Kamerafunktionen der Pro-Modelle nicht verzichten müssen, uns stört auch das fehlende dritte Objektiv nicht - im Gegensatz zum Display.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Tim Cook Apple-CEO verteidigt die Sperrung der Hongkong-Protestapp
  2. China Apple entfernt Hongkonger Protest-App aus App Store
  3. Smartphone Apple bietet kostenlose Reparatur für iPhone 6S an

Telekom Smart Speaker im Test: Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht
Telekom Smart Speaker im Test
Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

Die Deutsche Telekom bietet derzeit den einzigen smarten Lautsprecher an, mit dem sich parallel zwei digitale Assistenten nutzen lassen. Der Magenta-Assistent lässt einiges zu wünschen übrig, aber die Parallelnutzung von Alexa funktioniert schon fast zu gut.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Smarte Lautsprecher Amazon liegt nicht nur in Deutschland vor Google
  2. Pure Discovr Schrumpfender Alexa-Lautsprecher mit Akku wird teurer
  3. Bose Portable Home Speaker Lautsprecher mit Akku, Airplay 2, Alexa und Google Assistant

Internetprovider: P(y)ures Chaos
Internetprovider
P(y)ures Chaos

95 Prozent der Kunden des Internetproviders Pyur bewerten die Leistung auf renommierten Bewertungsportalen mit der Schulnote 6. Ein Negativrekord in der Branche. Was steckt hinter der desaströsen Kunden(un)zufriedenheit bei der Marke von Tele Columbus? Ein Selbstversuch.
Ein Erfahrungsbericht von Tarik Ahmia

  1. Bundesnetzagentur Nur 13 Prozent bekommen im Festnetz die volle Datenrate

  1. Supply-Chain-Angriff: Spionagechips können einfach und günstig eingelötet werden
    Supply-Chain-Angriff
    Spionagechips können einfach und günstig eingelötet werden

    Ein Sicherheitsforscher zeigt, wie er mit Equipment für unter 200 US-Dollar mit einem Mikrochip eine Hardware-Firewall übernehmen konnte. Damit beweist er, wie günstig und realistisch solche Angriffe sein können. Vor einem Jahr berichtete Bloomberg von vergleichbaren chinesischen Spionagechips.

  2. IT an Schulen: Intelligenter Stift zeichnet Handschrift von Schülern auf
    IT an Schulen
    Intelligenter Stift zeichnet Handschrift von Schülern auf

    Stabilo und der Bund wollen einen Stift entwickeln, der Kinder bei Defiziten mit der Handschrift unterstützt. Mit Hilfe von Machine Learning und einer mobilen App analysiert das System das Geschriebene und passt Übungen an. Das Projekt ist mit 1,77 Millionen Euro beziffert.

  3. No Starch Press: IT-Verlag wirft Amazon Verkauf von Schwarzkopien vor
    No Starch Press
    IT-Verlag wirft Amazon Verkauf von Schwarzkopien vor

    Der Fachverlag No Starch Press wirft Amazon vor, Schwarzkopien von Büchern aus seinem Verlagsangebot zu verkaufen. Dabei handele es sich explizit nicht um Drittanbieter, sondern Amazon selbst als Verkäufer. Das geschieht nicht das erste Mal.


  1. 16:54

  2. 16:41

  3. 16:04

  4. 15:45

  5. 15:35

  6. 15:00

  7. 14:13

  8. 13:57