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Welches Grundprinzip ist jetzt besser als Hue? Kennt der Author Hue überhaupt?

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  1. Welches Grundprinzip ist jetzt besser als Hue? Kennt der Author Hue überhaupt?

    Autor: Pecker 20.05.20 - 15:23

    Da wird im ersten Absatz gleich darauf hingewiesen, dass das Grundprinzip besser sei als bei Hue. Eine Erklärung bleibt der Artikel aber schuldig.

    Auch sind einige Aussagen falsch oder seltsam.

    "Während ein Smart-Home-System wie etwa Philips Hue ohne einen Zigbee-Hub nicht nutzbar ist, wird dieser bei Trådfri nicht zwingend benötigt."

    Das ist schlicht und ergreifend falsch. Hue funktioniert auch ohne Hub. Schalter lassen sich ganz ohne Bridge auch mit Leuchtmitteln koppeln. Genau wie bei Ikea auch. Aber niemand, der ernsthaft seine Beleuchtung auf so ein System umstellt, verzichtet auf einen Hub.

    " Wer aber sein Smart-Home-System Stück für Stück erweitert, wird es nervig finden, jedes Mal die Schalter aufschrauben zu müssen."

    Jeder der sein Smarthome Stück für Stück erweitert, wird eine Bridge holen. Dann entfällt das Aufschrauben auch einfach, weil der Schalter mit der Bridge gekoppelt wird und dann über die App festgelegt wird, welche Lampen geschalten werden.

    "Der Signalverstärker macht das Ikea-System auch bei schwierigen Bedingungen einsetzbar. Für ein Philips-Hue-System ergibt sich so ein Nachteil, weil es dafür vom Anbieter keinen passenden Verstärker gibt"

    also wenn der Signalverstärker alle 2 Wochen ausfällt, kann ich darauf verzichten. Solche Probleme kenne ich von Hue überhaupt nicht. Und wie der Artikel selber schon erwähnt, fungieren alle Hue Leuchtmittel gleichzeitig als Repeater. Wer also wirklich ernsthaft sein Zuhause mit sowas ausstattet dürfte genügend Repeater haben, um den letzten Winkel mehrfach auszuleuchten.

    Bei Hue kommt noch hinzu, dass man die Bridge mit entsprechenden Apps sehr umfangreich programmieren kann und sehr komplexe Regeln erstellt werden können. Da bleiben dann kaum noch Wünsche offen. Geht das mit dem Ikea System auch?

    Auch der Bewegungsmelder von Hue funktioniert einfach. Der von IKEA ist ein Trauerspiel. Der funktioniert mal, dann wieder nicht.

    Ja, Hue ist teuer, der Bewegungsmelder kostet zum Beispiel 35¤ anstatt glaub 8¤ von Ikea, aber den von Ikea will man nicht nutzen. Ich habe inzwischen 50 Lampen in mein System eingebunden, 44 von Philips, 3 von Müller Licht Tint und 3 von Osram. Von den Philipslampen ist mir noch nicht eine einzige kaputt gegangen, manche sind 5 Jahre alt. Von Osram ist schon eine kaputt gegangen und die reagieren recht schlecht. Die Leuchtmittel von Müller Licht halte ich noch für brauchbar, sind aber auch nicht so günstig. Und die Ikea Leuchtmittel habe ich getestet und entnervt wieder rausgenommen.

  2. Re: Welches Grundprinzip ist jetzt besser als Hue? Kennt der Author Hue überhaupt?

    Autor: ip (Golem.de) 20.05.20 - 15:39

    > Da wird im ersten Absatz gleich darauf hingewiesen, dass das Grundprinzip
    > besser sei als bei Hue. Eine Erklärung bleibt der Artikel aber schuldig.

    das erklären wir an mehreren Stellen im Artikel. Wer nur ein paar Lampen in einem Raum nutzt, kann dies etwa auch ohne Gateway verwenden.

    > "Während ein Smart-Home-System wie etwa Philips Hue ohne einen Zigbee-Hub
    > nicht nutzbar ist, wird dieser bei Trådfri nicht zwingend benötigt."
    >
    > Das ist schlicht und ergreifend falsch. Hue funktioniert auch ohne Hub.

    Die mit Zigbee arbeitenden Philips-Hue-Geräte benötigen einen Hub.

    > Schalter lassen sich ganz ohne Bridge auch mit Leuchtmitteln koppeln.

    Welcher Philips-Hue-Schalter kann ohne Bridge mit einem Hue-Leuchtmittel gesteuert werden? Wir kennen keinen.

    > Jeder der sein Smarthome Stück für Stück erweitert, wird eine Bridge holen.
    > Dann entfällt das Aufschrauben auch einfach, weil der Schalter mit der
    > Bridge gekoppelt wird und dann über die App festgelegt wird, welche Lampen
    > geschalten werden.

    Zur Einrichtung einer neuen Ikea-Lampe war bei uns immer der Griff zum Schalter nötig. Allein über die App ließ sich das Gerät nicht hinzufügen.

    > also wenn der Signalverstärker alle 2 Wochen ausfällt, kann ich darauf
    > verzichten.

    Der ist nicht alle zwei Wochen ausgefallen. Das war eher so nach zwei Monaten. Wir haben es nicht tagesgenau protokolliert.

    > Solche Probleme kenne ich von Hue überhaupt nicht.

    Das haben wir im Artikel ja geschrieben, dass wir da mehr Zuverlässigkeit vom Ikea-System erwarten.

    > Und wie der Artikel selber schon erwähnt, fungieren alle Hue Leuchtmittel gleichzeitig
    > als Repeater. Wer also wirklich ernsthaft sein Zuhause mit sowas ausstattet
    > dürfte genügend Repeater haben, um den letzten Winkel mehrfach
    > auszuleuchten.

    Das sehen wir komplett anders. Wer den Signalverstärker nicht braucht, ist natürlich fein raus. Wer aber darauf angewiesen ist, bekommt bei Philips Hue nichts Vergleichbares.

    Viele Grüße,
    Ingo Pakalski
    Golem.de

  3. Re: Welches Grundprinzip ist jetzt besser als Hue? Kennt der Author Hue überhaupt?

    Autor: gerald666 20.05.20 - 16:01

    ip (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Da wird im ersten Absatz gleich darauf hingewiesen, dass das
    > Grundprinzip
    > > besser sei als bei Hue. Eine Erklärung bleibt der Artikel aber schuldig.
    >
    > das erklären wir an mehreren Stellen im Artikel. Wer nur ein paar Lampen in
    > einem Raum nutzt, kann dies etwa auch ohne Gateway verwenden.
    >
    > > "Während ein Smart-Home-System wie etwa Philips Hue ohne einen
    > Zigbee-Hub
    > > nicht nutzbar ist, wird dieser bei Trådfri nicht zwingend benötigt."
    > >
    > > Das ist schlicht und ergreifend falsch. Hue funktioniert auch ohne Hub.
    >
    > Die mit Zigbee arbeitenden Philips-Hue-Geräte benötigen einen Hub.
    >
    > > Schalter lassen sich ganz ohne Bridge auch mit Leuchtmitteln koppeln.
    >
    > Welcher Philips-Hue-Schalter kann ohne Bridge mit einem Hue-Leuchtmittel
    > gesteuert werden? Wir kennen keinen.
    >

    Hue-Schalter kann man natürlich nicht ohne Bridge steuern. Der Schalter kann aber wohl ohne Bridge Lampen steuern. Genau wie bei Tint (Müller) oder Trådfri (Ikea).
    Philips verkauft dieses Setting etwa unter 'Philips Hue Dimming Kit'

    (hueblog) . de /2018/09/15/hue-wireless-dimming-kit-funktioniert-auch-ganz-ohne-bridge/


    > > Und wie der Artikel selber schon erwähnt, fungieren alle Hue Leuchtmittel
    > gleichzeitig
    > > als Repeater. Wer also wirklich ernsthaft sein Zuhause mit sowas
    > ausstattet
    > > dürfte genügend Repeater haben, um den letzten Winkel mehrfach
    > > auszuleuchten.
    >
    > Das sehen wir komplett anders. Wer den Signalverstärker nicht braucht, ist
    > natürlich fein raus. Wer aber darauf angewiesen ist, bekommt bei Philips
    > Hue nichts Vergleichbares.

    Doch! Im Zigbee 3.0 ist quasi mit eingebaut, dass JEDE Lampe gleichzeitig ein Repeater ist. Da brauch ich keinen extra Repeater.

    (trendblog.euronics) . de /smart-home/philips-hue-so-erhoeht-ihr-die-reichweite-eures-smarten-lichtsystems-62368/

    'Philips Hue nutzt auch bei ZigBee 3.0 die Pro-Variante des Standards, der größere Mesh-Netzwerke bei einem insgesamt niedrigen Energieverbrauch und hoher Stabilität erzeugt. ZigBee Pro erlaubt zugleich beispielsweise jeder Hue-Leuchte, das sie als Repeater agieren kann. Und das ohne euer Zutun.'

    Klar: wenn man eine Lampe sehr weit weg von den anderen betreibt, dann sollte man einen Repeater in der Zwischenstrecke installieren. Es macht aber keinen Unterschied, ob man einen separaten Repeater hat oder einfach eine weitere (Hue-)Lampe dazwischen hängt.

    PS: Sorry, darf keine Links posten...

  4. Re: Welches Grundprinzip ist jetzt besser als Hue? Kennt der Author Hue überhaupt?

    Autor: ip (Golem.de) 20.05.20 - 16:17

    > > > Und wie der Artikel selber schon erwähnt, fungieren alle Hue
    > Leuchtmittel
    > > gleichzeitig
    > > > als Repeater. Wer also wirklich ernsthaft sein Zuhause mit sowas
    > > ausstattet
    > > > dürfte genügend Repeater haben, um den letzten Winkel mehrfach
    > > > auszuleuchten.
    > >
    > > Das sehen wir komplett anders. Wer den Signalverstärker nicht braucht,
    > ist
    > > natürlich fein raus. Wer aber darauf angewiesen ist, bekommt bei Philips
    > > Hue nichts Vergleichbares.
    >
    > Doch! Im Zigbee 3.0 ist quasi mit eingebaut, dass JEDE Lampe gleichzeitig
    > ein Repeater ist. Da brauch ich keinen extra Repeater.

    Wenn jemand das ohne Signalverstärker hinbekommt, ist es super. Uns ging es um den Fall, in dem es nicht geht. Wir haben ganz praktisch die Situation, dass wir zwischen Hub und den zu steuernden Smart-Home-Geräten keine anderen Lampen hinstellen können. Ein Signalverstärker geht hingegen und wer auch so ein Problem hat, findet hier die passende Lösung. Wer es nicht braucht, um so besser. Aber es ist einfach falsch, dass niemand nie nicht einen Signalverstärker benötigt. Dafür sind die Gegebenheiten zu unterschiedlich, die es bei jedem gibt.

    > Klar: wenn man eine Lampe sehr weit weg von den anderen betreibt, dann
    > sollte man einen Repeater in der Zwischenstrecke installieren.

    Genau für diesen Fall ist der Signalverstärker gedacht, den es so bei Philips Hue nicht gibt.

    > Es macht aber keinen Unterschied, ob man einen separaten Repeater hat oder einfach
    > eine weitere (Hue-)Lampe dazwischen hängt.

    Doch der Unterschied ist, dass es Situationen geben kann, wo ich keine Hue-Lampe nutzen kann, weil es keinen Aufstellort/Lampenort gibt.

    Viele Grüße,
    Ingo Pakalski
    Golem.de

  5. Re: Welches Grundprinzip ist jetzt besser als Hue? Kennt der Author Hue überhaupt?

    Autor: neTix84 20.05.20 - 18:57

    Hallo Ingo,

    Gerald hat die meisten deiner Argumente widerlegt und das korrekt. Aber du führst nur weitere Punkte an, anstatt diese anzuerkennen und zuzugeben dass dies im Artikel falsch ist.

    Selbst der letzte Punkt lässt sich lösen. Für deinen Range Extender brauchst ne Steckdose, oh Wunder es gibt eine Schaltbare Hue Steckdose und schon hat meinen Range Extender ohne verlorene Steckdose.

    Mal ganz zu schweigen von den möglichen Regeln/Rezepten die möglich sind z.B. das Koppeln Motion Sensoren.

    Wie in anderen Threads erwähnt, ist Farbdarstellung ein Graus. Vergleicht mal das Blau einer IKEA und dass einer aktuellen Lampe.

    Zu dem Thema steuern ohne Bridge, sei gesagt das alle aktuellen Hue Lampen Bluetooth unterstützen und so per App gesteuert werden können .

    Entweder ist der Artikel schlecht recherchiert, basiert auf altem Wissen oder schlicht gekauft. Am Ende ist er aber einfach nicht gut. Nicht falsch verstehen, das IKEA System hat sein Berechtigung, aber das hilft dem Artikel nicht.

  6. Re: Welches Grundprinzip ist jetzt besser als Hue? Kennt der Author Hue überhaupt?

    Autor: d0p3fish 20.05.20 - 20:02

    Einfach irgendein zigbee gerät dazwischen platzieren sollte doch gehen. Irgendwo einen Steckdosen Plug für 15¤ reinstecken.
    M

  7. Re: Welches Grundprinzip ist jetzt besser als Hue? Kennt der Author Hue überhaupt?

    Autor: jg (Golem.de) 20.05.20 - 21:54

    Gekaufte Artikel gibt es bei Golem.de ganz grundsätzlich nicht. Werbung und Redaktion sind streng getrennt. Gruß, Juliane

    Juliane Gunardono
    Golem.de

  8. Re: Welches Grundprinzip ist jetzt besser als Hue? Kennt der Author Hue überhaupt?

    Autor: neTix84 25.05.20 - 12:59

    Passend dazu:
    www (Punkt) ifun (Punkt) de/ikea-home-smart-patzt-erneut-bridge-update-vergisst-alle-geraete-154297/

    @Juliane Hatte ich auch nicht vermutet, bleiben nur die beiden anderen Punkte. Macht es aber nicht besser.

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