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Das schwedische Einrichtungshaus

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  1. Das schwedische Einrichtungshaus

    Autor: heidegger 12.07.17 - 22:54

    ... mit Sitz in den Niederlanden. ;-)

  2. Re: Das schwedische Einrichtungshaus

    Autor: taschenorakel 13.07.17 - 01:14

    Angesichts des abstrusen schwedischen Steuerrechts benötigt es geradezu übermenschliche Gutgläubigkeit und Treue, den Sitz eines international agierenden Unternehmens in Schweden zu belassen...

  3. Re: Das schwedische Einrichtungshaus

    Autor: AllDayPiano 13.07.17 - 07:23

    taschenorakel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Angesichts des abstrusen schwedischen Steuerrechts benötigt es geradezu
    > übermenschliche Gutgläubigkeit und Treue, den Sitz eines international
    > agierenden Unternehmens in Schweden zu belassen...

    Deshalb braucht es schon lange harmonisierte europäische Steuerregeln!

    Eine wäre z.B. einfach und effektiv: Jedes Unternehmen muss unabhängig vom Firmenhauptsitz die Steuer in dem EU-Mitgliedsstaat entrichten, in dem die Umsätze anfallen... oder so ähnlich.

    Genau habe ich das nicht mehr im Kopf. Das, oder etwas ähnlich formuliertes wurde mal von einigen Politikern gefordert. Allerdings kassieren NL und IR einfach wahnsinnig gut daran.

  4. Re: Das schwedische Einrichtungshaus

    Autor: heidegger 13.07.17 - 10:19

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Deshalb braucht es schon lange harmonisierte europäische Steuerregeln!

    Würde bei IKEA nicht viel bringen, da IKEA nicht nur die üblichen Steuertricks anwendet, sondern darüber hinaus noch über die Inter Ikea Group mittels Lizenz-Tricks ihre Einnahmen quasi verschleiern können.
    Die Inter Ikea Group gehört wiederum der Stichting INGKA Foundation, einer in den Niederlanden registrierten gemeinnützigen Organisation. Diese Organisation wurde übrigens ebenfalls vom IKEA Gründer gegründet - es klingelt langsam, oder? ;-)
    Derartige Organisationen müssen nämlich kaum Steuern zahlen und sind auch nicht Puplizitätspflichtig, müssen also keine Auskunft über ihre Finanzen geben.
    Den Rest könnt ihr euch denken...

  5. Re: Das schwedische Einrichtungshaus

    Autor: Bendix 13.07.17 - 18:10

    Deswegen schrieb Piano ja Folgendes:

    Jedes Unternehmen muss unabhängig vom Firmenhauptsitz die Steuer in dem EU-Mitgliedsstaat entrichten, in dem die Umsätze anfallen... oder so ähnlich.

  6. Re: Das schwedische Einrichtungshaus

    Autor: Bendix 13.07.17 - 18:11

    heidegger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... mit Sitz in den Niederlanden. ;-)

    Wo genau steht jetzt, dass Ikea ein "schwedisches Einrichtungshaus" ist?

  7. Re: Das schwedische Einrichtungshaus

    Autor: bplhkp 13.07.17 - 22:32

    > Eine wäre z.B. einfach und effektiv: Jedes Unternehmen muss unabhängig vom
    > Firmenhauptsitz die Steuer in dem EU-Mitgliedsstaat entrichten, in dem die
    > Umsätze anfallen... oder so ähnlich.
    >

    Damit bekäme Deutschland annähernd sämtliche Unternehmenssteuern von europaweit agierenden Konzernen

  8. Re: Das schwedische Einrichtungshaus

    Autor: oliw 14.07.17 - 11:14

    Sie halten sich in jedem Land an bestehende Gesetze- wie andere Grossunternehmen auch. Diese sind nicht für diese Gesetze verantwortlich sondern die Politiker. Vielleicht sollte man die mal fragen warum das so ist und endlich eine Haftung dafür einführen.

  9. Re: Das schwedische Einrichtungshaus

    Autor: highfive 14.07.17 - 11:31

    ...Der damals 17-jährige Ingvar Kamprad gründete das Unternehmen Ikea 1943 in Schweden...
    hier->https://de.wikipedia.org/wiki/IKEA

    In der Werbung stellt sich Ikea als schwedisches Unternehmen auf.

  10. Re: Das schwedische Einrichtungshaus

    Autor: EWCH 26.08.17 - 21:25

    bplhkp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Eine wäre z.B. einfach und effektiv: Jedes Unternehmen muss unabhängig
    > vom
    > > Firmenhauptsitz die Steuer in dem EU-Mitgliedsstaat entrichten, in dem
    > die
    > > Umsätze anfallen... oder so ähnlich.
    > >
    >
    > Damit bekäme Deutschland annähernd sämtliche Unternehmenssteuern von
    > europaweit agierenden Konzernen

    Nein, durch den deutschen Exportueberschuss wuerden Steuereinnahmen wegbrechen.

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