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SmartHome und E27?

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  1. SmartHome und E27?

    Autor: BraVo75 12.07.17 - 14:45

    Geht es nur mir so, oder sind E27 Lampenfassungen nicht ein wenig Retro für SmartHome? In meinem Kopf trifft da irgendwie Mittelalter mit Moderne zusammen.

    Gibt es denn noch halbwegs ansehnliche moderne Lampen dafür - mal abgesehen von diesen mittelalterlichen Stehlampen?

    Als damals die Glühbirnen weichen mussten und mir Nachfolgermodelle wie Spar- und LED-Birnen für die Fassungen zu hässlich waren, habe ich alle Lampen mit E27 Fassungen aus dem Haus verbannt. Das ist schon ein paar Jahre her und jetzt versuchen sich neue SmartHome Produkte mit E27 Fassungen am Markt zu etablieren?

    Das kommt mir irgendwie falsch vor...

  2. Re: SmartHome und E27?

    Autor: Berner Rösti 12.07.17 - 14:59

    BraVo75 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Geht es nur mir so, oder sind E27 Lampenfassungen nicht ein wenig Retro für
    > SmartHome?

    Ohne wirklich belastbare Zahlen dafür zu haben, würde ich einiges darauf wetten, dass E27 die am meisten verbreitete Lampenfassung ist.

    Insofern ist es nur logisch, dass sie für diese Größe als erstes Leuchtmittel anbieten.

    > In meinem Kopf trifft da irgendwie Mittelalter mit Moderne zusammen.

    Ich möchte nicht alle meine Leuchten im Haus rausschmeißen müssen, nur weil ich jetzt eine dem "SmartHome-Gedanken" angemessene Lampenfassung verwenden soll. ;)

    Bei mir daheim ist es allerdings eine bunte Mischung aus E27, E14, GU10 und GU5,3.

  3. Re: SmartHome und E27?

    Autor: Kondratieff 12.07.17 - 15:03

    BraVo75 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Geht es nur mir so, oder sind E27 Lampenfassungen nicht ein wenig Retro für
    > SmartHome? In meinem Kopf trifft da irgendwie Mittelalter mit Moderne
    > zusammen.

    Vielleicht geht es wirklich nur einer Minderheit so.
    >
    > Gibt es denn noch halbwegs ansehnliche moderne Lampen dafür - mal abgesehen
    > von diesen mittelalterlichen Stehlampen?

    “[H]albwegs ansehnliche moderne Lampen" ist subjektiv und kann deshalb nur schwer bewertet und verallgemeinert werden - behaupte ich jetzt einfach mal. Wir können uns wahrscheinlich am ehesten darauf einigen, dass sich, ganz offensichtlich, immer noch Lampen mit E27-Fassung in der Nutzungsphase befinden und sogar noch hergestellt werden.

    >
    > Als damals die Glühbirnen weichen mussten und mir Nachfolgermodelle wie
    > Spar- und LED-Birnen für die Fassungen zu hässlich waren, habe ich alle
    > Lampen mit E27 Fassungen aus dem Haus verbannt.

    Das mag ja für dich das richtige Vorgehen gewesen sein, aber ich würde nicht versuchen, dieses Verhalten auf eine wie auch immer geartete Allgemeinheit zu übertragen. Nicht jeder hat Geld für neue Lampen, vor allem, wenn die bisherigen Lampen verhältnismäßig teuer waren und hochwertig sind und diese von entsprechend hochwertigen LED-Lampen abgelöst werden sollen.

    Zudem: Ich habe zwar keine Öko-Bilanzierung gemacht, könnte mir aber vorstellen, dass das Ersetzen alter Lampen schlechter für die Umwelt ist (nicht nur auf den Ausstoß von CO2 bezogen), als die Verlängerung der Nutzungsdauer der alten Lampen durch den Einsatz von E27-LED-Leuchtmittel.

    > Das ist schon ein paar
    > Jahre her und jetzt versuchen sich neue SmartHome Produkte mit E27
    > Fassungen am Markt zu etablieren?
    >
    > Das kommt mir irgendwie falsch vor...

    Mir kommt es insofern richtig vor, als
    1) es eine entsprechende Zielgruppe zu geben scheint (die Marketingleute in den verschiedenen Unternehmen werden wohl entsprechende Marktpotenziale richtig erkannt haben);

    2) eine Nutzung bereits produzierter Lampengehäuse möglicherweise nachhaltiger ist, als das Entwerfen, Produzieren und Versenden neuer Lampen (auch wenn diese minimal weniger Strom verbrauchen sollten).

  4. Re: SmartHome und E27?

    Autor: M.P. 12.07.17 - 15:09

    Zumindest einen Vorteil haben diese E27 Lampen: Genügend Platz!

    Damit sind sie unter den Retrofit-Leuchtmitteln noch mit unter den Zuverlässigeren.

    Zwei 12 Volt G4 LED Retrofits für Halogen Leuchtmittel haben bei mir schon stinkend und qualmend ihren Geist aufgegeben.

    Ansonsten sollte man sich wirklich inzwischen mit entsprechenden Kenntnissen aus einem modularen Baukasten seine Beleuchtungen selber bauen...
    Da gibt es inzwischen auch Konstantstrom-Controller, mit denen man LED-Module direkt ansteuern kann.
    Insgesamt kostet das aber am Anfang mehr, als die IKEA Lösung.
    Danach hat man aber hoffentlich länger Ruhe

  5. Re: SmartHome und E27?

    Autor: BraVo75 12.07.17 - 15:28

    > > Das ist schon ein paar
    > > Jahre her und jetzt versuchen sich neue SmartHome Produkte mit E27
    > > Fassungen am Markt zu etablieren?
    > >
    > > Das kommt mir irgendwie falsch vor...
    >
    > Mir kommt es insofern richtig vor, als
    > 1) es eine entsprechende Zielgruppe zu geben scheint (die Marketingleute in
    > den verschiedenen Unternehmen werden wohl entsprechende Marktpotenziale
    > richtig erkannt haben);
    >
    > 2) eine Nutzung bereits produzierter Lampengehäuse möglicherweise
    > nachhaltiger ist, als das Entwerfen, Produzieren und Versenden neuer Lampen
    > (auch wenn diese minimal weniger Strom verbrauchen sollten).

    Nunja, zur Zeit der Verbannung der Glühbirnen, war diese logischerweise auch mehr etabliert als LED Birnen. Über die Nachhaltigkeit in der Produktion lässt sich auch an dieser Stelle streiten. Wäre niemand diesen Schritt gegangen wäre der Fortschritt in die aus meiner Sicht richtige Richtung lange nicht so beschleunigt worden.

    Nach meiner Meinung hält es die Weiterentwicklung nur auf, wenn die vordergründigen Argumente sich hauptsächlich auf eine bis dato große Verbreitung und Weiterverwendung bestehender Geräte beschränken.

    Wirtschaftlichkeit und Ideologie widersprechen sich leider zu oft. Ja, es ist eine persönliche Einstellung, für welche Seite man sich entscheidet. Ich habe jedenfalls eine Präferenz.

  6. Re: SmartHome und E27?

    Autor: Kondratieff 12.07.17 - 16:27

    BraVo75 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Nunja, zur Zeit der Verbannung der Glühbirnen, war diese logischerweise
    > auch mehr etabliert als LED Birnen. Über die Nachhaltigkeit in der
    > Produktion lässt sich auch an dieser Stelle streiten. Wäre niemand diesen
    > Schritt gegangen wäre der Fortschritt in die aus meiner Sicht richtige
    > Richtung lange nicht so beschleunigt worden.
    >
    Welcher Schritt? Verbannung der Glühbirne? Verbote erzeugen nicht selten einen Innovationsdruck, den ich auch zum Teil hinsichtlich der LED-Beleuchtung im Haushalt sehe. Allerdings gab es davor schon länger LEDs, da diese schon vor der Glühbirnenverbannung großflächig in der Displaytechnik eingesetzt wurde.

    > Nach meiner Meinung hält es die Weiterentwicklung nur auf, wenn die
    > vordergründigen Argumente sich hauptsächlich auf eine bis dato große
    > Verbreitung und Weiterverwendung bestehender Geräte beschränken.

    Welche Weiterentwicklung? Die Weiterentwicklung der Birnen-Fassungen? Die Weiterentwicklung der Lampengehäuse? Da wir ja scheinbar über Geschmack sprechen: Welche Weiterentwicklung im Sinne einer objektiven (?) Verbesserung kann sowas denn schon haben?
    Als Gesellschaft können wir uns, getrieben von (ausgerufenen?) Trends und der (sozialisierten?) Lust auf Neues, an bestimmte Formen "satt sehen", sodass diese irgendwann alt wirken - ganz ohne dass neue Formen eine funktionale Weiterentwicklung bedeuten.

  7. Re: SmartHome und E27?

    Autor: M.P. 12.07.17 - 16:37

    Ich habe unser Haus zu einer Zeit eingerichtet, als es noch keine LEDs gab.

    Da sind bisher alle LED Leuchtmittel Retrofit.

    E27 und E14, G4 Halogen-Ersatz und MR11 sowie MR16 Halogen-Spot-Ersatz.
    An Stellen, wo es ohne Zerstören von Deckenpaneelen ausging, habe ich die Halogen Vorschaltgeräte durch LED-Vorschaltgeräte ersetzt.
    Ansonsten vorerst einen der Halogen-Strahler nicht ersetzt, um die Minimal-Last der Halogen-Trafos nicht zu unterschreiten....

    Auf der Terasse habe ich eine Wandlampe, mit deren Leuchtleistung ich nicht zufrieden war, und die mit einer 60 Watt (!) E27 Energiesparlampe auf maximale Lichtausbeute gepimpt worden ist.

    Da hatte ich mir vorgenommen, das komplette Innenleben durch mit Konstantstrom zu betreibende LED Module und entsprechende Vorschaltgeräte von Amazon zu ersetzen.

    Nachdem ich gesehen habe, was komplette LED-Leuchten ohne wechselbare Leuchtmittel für den Außeneinsatz kosten, werde ich wohl die alte Außenleuchte komplett ersetzen, und mir viel (wenn auch interessante und lehrreiche) Arbeit sparen.

    Vielleicht warte ich noch etwas, bis da was von IKEA in der Trådfri Serie herauskommt ... Wobei komplette Abschaltbarkeit einer Außenleuchte per Schalter von Innen nicht zu verachten ist...

  8. Re: SmartHome und E27?

    Autor: M.P. 12.07.17 - 16:49

    Der größte Nachteil der Retrofit Beleuchtung ist das Vereinen der Vorschalt-Elektronik und der LEDs in ein Gehäuse.

    Thermisch ungünstig, und wenn nur eins von beiden kaputt ist, muss man trotzdem beides wegwerfen.

    Aber bei den reinen LED-Lampen kann ein Laie häufig noch weniger tauschen - da muss man sich nicht selten bei einem Defekt eine komplette neue Lampe unter die Decke Dübeln ...

    (und der Frau erklären, dass so ein paar alte Dübellöcher nichts ausmachen, und das Tapezieren noch warten kann)

  9. Re: SmartHome und E27?

    Autor: Berner Rösti 12.07.17 - 16:52

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht warte ich noch etwas, bis da was von IKEA in der Trådfri Serie
    > herauskommt ... Wobei komplette Abschaltbarkeit einer Außenleuchte per
    > Schalter von Innen nicht zu verachten ist...

    Gibt doch mittlerweile jede Menge Schaltmodule, mit denen du solche Lampen "fernsteuern" kannst. Die einfachsten per 433-MHz-Funksignale, die etwas besseren per ZWave usw.

    Ich hab bei mir daheim im Wohnzimmer die Deckenlampen mit einem Funkschaltmodul von Intertechno versehen. Dadurch behält der mechanische Lichtschalter seine Funktion und die Lampen lassen sich per Fernbedienung schalten und dimmen.

    Von Philips gibt's unterdessen unter dem Begriff "WarmGlow" auch dimmbare LED-Leuchtmittel für so ziemlich alle Fassungen inkl. Hoch- und Niedervolt-Halogen, die beim Herunterdimmen die Farbveränderung einer Glühlampe erstaunlich gut imitieren.

    Also ich brauche nicht unbedingt überall smarte Leuchtmittel, man kann mit einfachen Mitteln den jeweiligen Schaltkreis "versmarten".

  10. Re: SmartHome und E27?

    Autor: southy 12.07.17 - 16:52

    (nur) E27 ?!?
    WTF ?!?

    Dachte ich mir auch.

  11. Nein

    Autor: Berner Rösti 12.07.17 - 16:56

    southy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > (nur) E27 ?!?
    > WTF ?!?

    Nein, es gibt auch E14 und GU10

    http://www.ikea.com/de/de/catalog/categories/departments/lighting/36813-2/

  12. Re: Nein

    Autor: kellemann 12.07.17 - 17:24

    Es gibt sogar Lichtpaneele, die man in die Decke bauen kann.

    http://www.ikea.com/de/de/catalog/categories/departments/lighting/smart_lighting/

    An der Auswahl scheitert es also nicht.

  13. Re: SmartHome und E27?

    Autor: Kondratieff 13.07.17 - 10:05

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der größte Nachteil der Retrofit Beleuchtung ist das Vereinen der
    > Vorschalt-Elektronik und der LEDs in ein Gehäuse.
    >
    > Thermisch ungünstig, und wenn nur eins von beiden kaputt ist, muss man
    > trotzdem beides wegwerfen.

    Ich habe seit Jahren (5?) die normalen, d.h. unsmarten 08/15, LED-Birnen von Ikea. Bislang ist mir keine, absolut keine, kaputt gegangen. Sollte mal eine Birne doch kaputt gehen, ersetze ich diese und muss nicht eine komplett neue Lampe kaufen.
    >
    > Aber bei den reinen LED-Lampen kann ein Laie häufig noch weniger tauschen -
    > da muss man sich nicht selten bei einem Defekt eine komplette neue Lampe
    > unter die Decke Dübeln ...
    >
    Genau! Und eine gute Lampe kann schon gerne mal dreistellig kosten. Hinzu kommt die eigene Arbeitszeit für's Anbringen. Da sieht eine 5¤ LED-Birne, meiner Meinung nach, gar nicht so unattraktiv aus.

    > (und der Frau erklären, dass so ein paar alte Dübellöcher nichts
    > ausmachen, und das Tapezieren noch warten kann)

    Das kommt noch hinzu :D

  14. Re: SmartHome und E27?

    Autor: M.P. 13.07.17 - 10:27

    E27 ist aufgrund der Größe noch am vorteilhaftesten bei den Retrofit Lampen.
    Eines der Probleme bei denen ist, eine zu finden, die sich an einem alten Phasenanschnitts-Dimmer vernünftig Dimmen lässt.
    Für die Lichtwiedergabe sind die Probleme der Anfangszeit wohl behoben, wenn man nicht den billigsten Kram aus dem Baumarkt kauft...

    Schlimm sind die G4 Retrofits für 10 ... 20 Watt / 12 Volt Halogen-Lämpchen.
    Zumeist etwas größer, sodass sie dann doch nicht in die Lampe passen.
    Die Osram und Philips Exemplare sind z. B. in der Regel im Durchmesser mindestens 5..6 mm pummeliger, als die Halogen-Versionen.
    Wenn man dann kleinere, für die persönliche Einbausituation passende von einem No-Name-Hersteller kauft, werden die sehr heiß.
    Bei mir sind schon 2 Stück eines Herstellers unter Qualm- und Gestank-Entwicklung kaputt gegangen.
    Abbildung ähnlich

    Die zwei Jahre jüngeren Ersatz-Exemplare eines anderen Herstellers halten nach Einbau bisher sehr gut, sind aber mechanisch sehr sensibel, da der ca 6 mm lange sehr dünne LED-Chip einfach stehend ohne jede Träger-Leiterplatte in einem transparenten flexiblen Silikon-Kunststoff-Mantel eingegossen ist. Eine falsche Bewegung beim Einbau, und der Chip bricht ab...


    G9 Leuchtmittel sind auch ein Problem, weil der Sockel anscheinend bei den geringeren Stromstärken häufig isolierende Korrosionsschichten aufbaut, die nicht, wie bei den Halogen-Vorgängern durch Hitze und höhere Stromstärken "weggebraten" werden.




    2 mal bearbeitet, zuletzt am 13.07.17 10:34 durch M.P..

  15. Re: SmartHome und E27?

    Autor: Kondratieff 13.07.17 - 11:04

    Ich sehe, da kennt sich einer sehr gut aus :D

    Meine persönlichen Erfahrungen beziehen sich wirklich nur auf E27 und E14...

  16. Re: SmartHome und E27?

    Autor: M.P. 13.07.17 - 14:47

    Dummerweise wird die Stromrechnung jedoch trotz LED-Einsatzes und Durchforstung der Hausgeräteflotte nach Energiefressern jedes Jahr höher ....

  17. Re: SmartHome und E27?

    Autor: Oktavian 13.07.17 - 19:36

    > Dummerweise wird die Stromrechnung jedoch trotz LED-Einsatzes und
    > Durchforstung der Hausgeräteflotte nach Energiefressern jedes Jahr höher
    > ....

    Tja, und wenn Du das nicht tätest, wäre sie noch höher.

    Man kann eben nur eins haben, sauberen Strom oder billigen Strom. Wenn erneuerbare Energien massiv gefördert werden und diese Kosten auf den Strompreis umlegt, ist nicht verwunderlich, dass die Strompreise steigen.

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