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Vielleicht bin ich zu alt...

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  1. Re: Gebrechlichkeit...

    Autor: Berner Rösti 14.07.17 - 15:15

    highfive schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Berner Rösti schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > In meiner letzten Wohnung gab es einen ausgebauten Dachboden.
    > > Intelligenterweise war die Treppe genau in der Mitte, aber der
    > > Lichtschalter an der Außenwand. Sprich: Du musstest im Blindflug dich
    > von
    > > der Treppe bis zur Wand tasten, um das Licht einschalten zu können und
    > > umgekehrt.
    > >
    > > Hab ich dann durch einen Funkschalter ersetzt, der direkt an der Treppe
    > > war.
    >
    > " und kann dem Einsatz auch zustimmen" <<< das hatte ich Anfangs extra
    > geschrieben. Ich sage ja nicht es ist komplett zu überdenken, sondern das
    > viele Menschen sich zu sehr NUR auf diese Helfer verlassen. Dein Beispiel
    > kann ich vollkommen verstehen, auch kann ich verstehen wenn man im Flur
    > oder anderen Problembereichen ein Bewegungsmelder anbringt damit diese
    > gefahrenlos mit Licht zu passieren. Bei älteren Leuten kann ich Funk- Oder
    > SmartHome einsatz auch verstehen. Eine Steuerung der Heizung über Smarthome
    > um so Energie/Kosten zu minimieren, kann ich auch voll und ganz
    > nachvollziehen.

    Ja, und was bleibt dann am noch Ende übrig, was du dann als "Faulheit" abstempelst?

  2. Heim v. Beruf

    Autor: onfiren 14.07.17 - 19:59

    Also was ich mich da halt frage, welchen wirklichen Nutzen dies im Eigenheim hat, da muss man wirklich auch nur mitdenken und braucht nicht unbedingt ein Steuersystem dafür, das macht für mich mehr Sinn dies in Büros und co anzuwenden, wo man eine Überwachung im gewissen Sinne braucht und eine Möglichkeit des Regelns. Wobei auch wiederum für mich hier wichtiger wäre, dass man auch an Einsparungsmöglichkeiten denkt, in dem man beispielsweise auf LED umrüstet und die Lichtsituation dem Arbeitsplatz anpasst.

  3. Re: Heim v. Beruf

    Autor: Berner Rösti 15.07.17 - 09:58

    onfiren schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also was ich mich da halt frage, welchen wirklichen Nutzen dies im
    > Eigenheim hat, da muss man wirklich auch nur mitdenken und braucht nicht
    > unbedingt ein Steuersystem dafür, das macht für mich mehr Sinn dies in
    > Büros und co anzuwenden, wo man eine Überwachung im gewissen Sinne braucht
    > und eine Möglichkeit des Regelns. Wobei auch wiederum für mich hier
    > wichtiger wäre, dass man auch an Einsparungsmöglichkeiten denkt, in dem man
    > beispielsweise auf LED umrüstet und die Lichtsituation dem Arbeitsplatz
    > anpasst.

    Du kannst dir genauso die Frage stellen, warum es Fernseher mit Fernbedienung und programmierbare Videorekorder gibt. Ist auch alles nicht nötig, wenn man "mitdenkt". ;)

  4. Re: Heim v. Beruf

    Autor: solkar 15.07.17 - 18:32

    Ich muss sagen, dass ich es schon gerne komfortabel habe. Vor Jahren habe ich in einer WG gewohnt, in der es eine Zeit lang keine Fernbedienung gab. Aus Gründen der Faulheit, weil keiner aufstehen wollte, haben wir den Fernseher mit einem langen Stock bedient.

    Was keinen Sinn hat, verschwindet üblicherweise ganz von selbst vom Markt wieder. LEDs sind da ja ein gutes Gegenbeispiel, die setzen sich ja immer mehr durch. Und ich finde das System von Ikea da ganz und gar nicht uninteressant. Bei mir am Arbeitsplatz wurde schon vor einiger Zeit die Beleuchtungsanlage umgerüstet und das ist ein echter Gewinn.

  5. Re: Gebrechlichkeit...

    Autor: Anonymer Nutzer 16.07.17 - 03:57

    ganz ehrlich, auch ohne trokenbauer und elektriker zu sein, _kann ich das auch_ , hat das leben mich mich rinfach gelehrt ... schon in jungen jahren, ferienarbeit beim elektriker und im lüftungsbau, vater ingeneuer in gas-wasser-scheiße mit schweißerpass und hobby-möbelbauer und ne fucking waschmaschine reparieren und bedienen kann ich auch, bohren und wandanstreichen ... alles kein hexenwerk wofür man spetzialisten bräuchte ... wenn man einmal dabei war, wer wirkliches inter-esse hat bekommt so einiges mit, die anderen zahlen nur für ihre begrenztheit drauf ... und werden oft gut gehens verarscht!



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 16.07.17 04:09 durch ML82.

  6. Re: Heim v. Beruf

    Autor: onfiren 16.07.17 - 23:01

    Danke solkar, also würdest du auf jeden Fall sagen dass diese Umrüstung ein Zugewinn war? Beziehst du denn das auf die Einsparungen an sich oder mehr darauf dass eure Arbeitsplätze denn nun besser beleuchtet wurden? Das wäre schon auch interessant zu wissen und wenn es um die Amortisierung geht, von welchem Zeitraum sprechen wir denn da?

  7. Re: Vielleicht bin ich zu alt...

    Autor: ufo70 17.07.17 - 13:02

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Ich komme nach Hause, mach die Tür
    > auf, Licht geht an. Ich lad die Einkäufe ab (Licht im Flur geht wieder
    > aus), setz mich dann aufs Sofa und mach den Fernseher an, woraufhin das
    > Licht im Wohnzimmer automatisch gedimmt wird.
    >

    Häh, Automatisierungsfans gehen doch nicht mehr einkaufen?! Die bestellen alles über Alexa oder Dashbutton. Da fällt mir ein, kann man den Button nicht auch irgendwie automatisieren? Ist doch viel zu lästig, jedes Mal den Knopf zu drücken... ;)

    Vor einigen Jahren hat ein Kumpel ein Haus gebaut und voll auf Smarthome gesetzt. Was war er stolz, dass er mit der Konsole im Wohnzimmer sogar die Waschmaschine starten könnte, wenn er wollte.

    Mittlerweile hat er den meisten Kram wieder abgeschaltet. Man hält sich doch mal länger im Flur auf (Party, Verabschiedung) und ständig geht das Licht aus. Oder es geht an, wenn es nicht soll, z.B. weil man nachts "nakisch" im Dunkeln zur Toilette will. Die Rolladenmotoren nervten, weil sie der Sonne folgten und darum alle paar Minuten surrten. Mit dem TV ging das Licht aus - doof, wenn man gerade noch etwas nachlesen will und und und.

    Fernbedienungen können hilfreich sein, aber Automatismen können nicht vorhersehen, was der User gerade wirklich will. Es sei denn, man führt ein absolut geregeltes Leben ohne Ausnahmen. Btw: Auch mit vollen Händen kann ich problemlos mit dem Ellbogen das Licht anknipsen und am Sofa steht ein gemütlicher und dimmbarer Halogen-Deckenfluter.

  8. Re: Vielleicht bin ich zu alt...

    Autor: Berner Rösti 17.07.17 - 14:39

    ufo70 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mittlerweile hat er den meisten Kram wieder abgeschaltet. Man hält sich
    > doch mal länger im Flur auf (Party, Verabschiedung) und ständig geht das
    > Licht aus.

    Wenn dort Bewegungsmelder installiert sind und das Licht geht trotzdem aus, dann ist die Anlage nicht richtig installiert bzw. eingestellt.

    > Oder es geht an, wenn es nicht soll, z.B. weil man nachts
    > "nakisch" im Dunkeln zur Toilette will.

    Wen sollte das stören?

    > Die Rolladenmotoren nervten, weil
    > sie der Sonne folgten und darum alle paar Minuten surrten.

    Auch das ist ein reines Programmierungsproblem. Selbstverständlich muss man eine Verzögerung einbauen, damit die eben nicht ständig rauf und runter gehen. Oder man programmiert ein Zeitfenster um die tatsächliche Sonnenauf- und -untergangszeit, in dem die Rollos einmal rauf bzw. runter gefahren werden.

    Ist doch alles kein Hexenwerk.

    > Mit dem TV ging
    > das Licht aus - doof, wenn man gerade noch etwas nachlesen will und und
    > und.

    Jo, und genau das sollte man doch wissen, wenn man eine solche Anlage hat. Zur Not tippt man über die Fernbedienung das Licht halt nochmal an.

    > Fernbedienungen können hilfreich sein, aber Automatismen können nicht
    > vorhersehen, was der User gerade wirklich will. Es sei denn, man führt ein
    > absolut geregeltes Leben ohne Ausnahmen.

    Nö. Eine Ausnahme ist eine Ausnahme und daher per Definition selten. Ansonsten wäre es ja der Regelfall.

    Wenn der Regelfall automatisiert abläuft und nur bei Ausnahmen manuell eingegriffen werden muss, hat man einen Gewinn.

  9. Re: Vielleicht bin ich zu alt...

    Autor: onfiren 19.07.17 - 19:17

    Ich denke was du sagen willst, viel hängt denn wirklich ab von den eigenen Einstellungen welche man gewählt hat und die sollten natürlich den Ablauf in der Wohnung auch realisitisch wiederspiegeln.

  10. Re: Heim v. Beruf

    Autor: solkar 20.07.17 - 00:36

    onfiren schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Danke solkar, also würdest du auf jeden Fall sagen dass diese Umrüstung ein
    > Zugewinn war? Beziehst du denn das auf die Einsparungen an sich oder mehr
    > darauf dass eure Arbeitsplätze denn nun besser beleuchtet wurden? Das wäre
    > schon auch interessant zu wissen und wenn es um die Amortisierung geht, von
    > welchem Zeitraum sprechen wir denn da?

    Doch, ich würde schon sagen, dass die Umrüstung generell positiv war. Nicht nur weil das Licht besser ist und man weniger schnell matt wird, sondern auch weil man mit LEDs natürlich schon auch Energie sparen kann. Wie schnell die Amortisierung geht, das hängt natürlich immer von der Finanzierung ab. Kauf und Leasing amortisieren sich zB weniger schnell als Lichtmiete. Je nachdem welche Leuchtmittel vorher verwedent wurden, kann man quasi unter Umständen direkt ab der Umrüstung sparen. Aber das kommt immer auch darauf an wie das Unternehmen die Umrüstung letzten Endes abschreiben will und so weiter.

  11. Re: Heim v. Beruf

    Autor: onfiren 21.07.17 - 14:18

    Und bei euch war das dann mittels Miete? Ich muss sagen ich kann mir so ein Modell sehr schwer vorstellen, ob sich denn das wirklich lohnt, das kommt sicher drauf an was letztlich auch enthalten ist als komplettes Paket?

  12. Re: Heim v. Beruf

    Autor: solkar 21.07.17 - 15:25

    Ja, die Beleuchtungsanlage ist bei uns gemietet. Funktioniert unter'm Strich genauso wie andere Mietmodelle auch. Vorher wird alles begutachtet, ein Angebot erstellt und wenn der Vertrag abgeschlossen wird, wird vom Anbieter umgerüstet. Im Gegensatz zu gekauften Leuchtmitteln, sorgt hier auch der Vermieter dafür, dass die von ihm zur Verfügung gestellten Produkte funktionieren. Falls der unwahrscheinliche Fall eintritt und doch mal was kaputt geht, wird es wieder instand gesetzt.

    Lohnen können sich so Mietmodelle schon, bin jetzt kein Experte auf dem Gebiet, aber soweit ich weiß machen Mietmodelle für Firmen steuerlich Sinn. Wenn ich das richtig abgespeichert habe, zählen Mieten nämlich zu den Betriebskosten, die laufend geltend gemacht werden. Im Gegensatz zu Anschaffungen, die erstmal bezahlt werden müssen und erst dann über einen längeren Zeitraum prozentual abgeschrieben werden können. Für Unternehmen macht es auf jeden Fall Sinn sich verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten anzuschauen, in vielen Fällen ist Mieten eine durchaus gute Sache.

  13. Re: Heim v. Beruf

    Autor: onfiren 26.07.17 - 17:38

    Danke Dir, das habe ich glaube ich mir vorher nicht so genau vorstellen können, aber ich gebe Dir Recht, dass das definitiv eine Überlegung wert ist und sicher sich auszahlt, zumal wenn dann auch vom Vermieter der Leuchtmittel gesehen wird dass diese funktionieren und eine gute Quali haben, damit er nicht oft tauschen muss. Wird auf jeden Fall mal weitergeleitet.

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