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Und dann kommt die Warnung wie bei den Hoverboards

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  1. Und dann kommt die Warnung wie bei den Hoverboards

    Autor: Klausens 22.08.16 - 16:36

    ...dass mit dem Chinaschrott evtl. die Wohnung abfackelt wenn der Akku explodiert.

  2. Re: Und dann kommt die Warnung wie bei den Hoverboards

    Autor: ThaKilla 22.08.16 - 16:40

    Klausens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...dass mit dem Chinaschrott evtl. die Wohnung abfackelt wenn der Akku
    > explodiert.

    Die Zeiten von "Chinaschrott" sind schon lange vorbei. Überleg mal wo die ganzen "europäischen" und "amerikanischen" Geräte hergestellt werden.... die kommen alle aus den selben Fabriken wie die chinesischen und haben meist die selben Bauteile. Der größte Unterschied ist oft das Label des Herstellers.

  3. Re: Und dann kommt die Warnung wie bei den Hoverboards

    Autor: Klausens 22.08.16 - 16:45

    Tja, bei den Hoverboards ists nun halt mal so, dass es welche gibt, die abbrennen und welche, die das nicht tun.
    Und ich würd dieses Noname-irgendwoher-Teil auf jeden Fall nicht unbeaufsichtigt in meiner Wohnung rumfahren lassen.
    Billig-Akku unter Holzschrank. Sehr gute Kombi.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.08.16 16:47 durch Klausens.

  4. Re: Und dann kommt die Warnung wie bei den Hoverboards

    Autor: ThaKilla 22.08.16 - 16:47

    Klausens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tja, bei den Hoverboards ists nun halt mal so, dass es welche gibt, die
    > abbrennen und welche, die das nicht tun.
    > Und ich würd dieses Noname-irgendwoher-Teil auf jeden Fall nicht
    > unbeaufsichtigt in meiner Wohnung rumfahren lassen.

    Und was haben noch gleich Staubsaugerroboter mit Hoverboards gemein?

  5. Re: Und dann kommt die Warnung wie bei den Hoverboards

    Autor: Klausens 22.08.16 - 16:54

    Sie haben beide einen relativ großen und stark belasteten Akku. Bzw. eine mehr oder weniger gute Ladeelektronik dazu.

  6. Re: Und dann kommt die Warnung wie bei den Hoverboards

    Autor: ThaKilla 22.08.16 - 17:11

    Klausens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sie haben beide einen relativ großen und stark belasteten Akku. Bzw. eine
    > mehr oder weniger gute Ladeelektronik dazu.

    Also was ich nach 2 Minuten Google rausgefunden habe war, das Saugroboter zwischen 17 und 70 (Vorwerk) Watt haben, Hoverboards jedoch zwischen 350 und 500 Watt. Das ist als würde man ne Glühbirne mit nem Flutlicht vergleichen...

  7. Re: Und dann kommt die Warnung wie bei den Hoverboards

    Autor: Anonymer Nutzer 22.08.16 - 18:42

    ThaKilla schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klausens schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sie haben beide einen relativ großen und stark belasteten Akku. Bzw.
    > eine
    > > mehr oder weniger gute Ladeelektronik dazu.
    >
    > Also was ich nach 2 Minuten Google rausgefunden habe war, das Saugroboter
    > zwischen 17 und 70 (Vorwerk) Watt haben, Hoverboards jedoch zwischen 350
    > und 500 Watt. Das ist als würde man ne Glühbirne mit nem Flutlicht
    > vergleichen...

    Na, Herr Schwarzmaler-Klausens prahlt mit gefährlichem Halbwissen...
    Genau, der Dirt Devil Spider bspw. benötigt 17 Watt bei einer Spannung von 17 Volt. Wie hoch der Stromfluß bei Volllast nun ist, kann sich jeder ausrechnen, der ein wenig in der Schule aufgepasst hat. Von "stark belastet" kann hier keine Rede sein, aktuelle Smartphones haben beim Ladevorgang einen höheren Stromfluss. Und hinter Dirt Devil, der guten soliden amerikanischen Marke, steckt wer? Techtronic Industries aus ... tada... China! Bei Wikipedia kann man auch nachlesen, wen die so alles geschluckt haben.
    Klausens, 6, setzen!
    Mit solchen allgemein ungültigen Aussagen wie "Chinaschrott" sollte man immer vorsichtig sein, wenn man nicht weiß, welcher global agierende Großkonzern dahinter steckt. Aber Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall.

  8. Re: Und dann kommt die Warnung wie bei den Hoverboards

    Autor: ThaKilla 22.08.16 - 19:02

    +1

  9. Re: Und dann kommt die Warnung wie bei den Hoverboards

    Autor: deutscher_michel 22.08.16 - 19:23

    Wo hast du denn die letzten 20 Jahre verbracht???
    Schmeiss doch mal alle deine China-Geräte weg..dann hast du einen elektrofreien Haushalt.. is natürlich auch schön.. oder trollst du nur?

  10. Re: Und dann kommt die Warnung wie bei den Hoverboards

    Autor: bplhkp 23.08.16 - 08:26

    ThaKilla schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die Zeiten von "Chinaschrott" sind schon lange vorbei. Überleg mal wo die
    > ganzen "europäischen" und "amerikanischen" Geräte hergestellt werden....

    Wie die Hoverboards zeigen, sind die Zeiten von Chinaschrott eben nicht vorbei. Und Foxconn schickt auch nicht ohne Grund taiwanische Aufseher an die Bänder in Festlandchina.

  11. Re: Und dann kommt die Warnung wie bei den Hoverboards

    Autor: ThaKilla 23.08.16 - 08:29

    bplhkp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ThaKilla schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Die Zeiten von "Chinaschrott" sind schon lange vorbei. Überleg mal wo
    > die
    > > ganzen "europäischen" und "amerikanischen" Geräte hergestellt werden....
    >
    > Wie die Hoverboards zeigen, sind die Zeiten von Chinaschrott eben nicht
    > vorbei. Und Foxconn schickt auch nicht ohne Grund taiwanische Aufseher an
    > die Bänder in Festlandchina.

    Überall wird auch schrott produziert, das ist unabhängig vom Land. Die allgemeine Aussage "Chinaschrott" hat jedoch keine Daseinsberechtigung mehr.

  12. Re: Und dann kommt die Warnung wie bei den Hoverboards

    Autor: Klausens 23.08.16 - 08:51

    Stimmt, der Ausdruck war recht ungeschickt von mir.
    Ich meinte damit diese Firmen in China, die sich ein Markenprodukt kaufen, das zerlegen und so billig wie möglich nachbaun.

  13. Re: Und dann kommt die Warnung wie bei den Hoverboards

    Autor: ThaKilla 23.08.16 - 09:05

    Klausens schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stimmt, der Ausdruck war recht ungeschickt von mir.
    > Ich meinte damit diese Firmen in China, die sich ein Markenprodukt kaufen,
    > das zerlegen und so billig wie möglich nachbaun.

    Da gibt es auch solche und solche. Aber ja, im allgemeinen kann man da keine Qualität erwarten. Ist im Prinzip ja auch Produktpiraterie.

  14. Re: Und dann kommt die Warnung wie bei den Hoverboards

    Autor: x-beliebig 23.08.16 - 09:08

    das ist eine Sichtweise, wie man sie im letzten Jahrhundert auch mal gegenüber Japan hatte. Wenn man zwischenzeitlich gesehen hat, wo die überwiegende Zahl guter Unterhaltungselektronik her kam, die anfangs natürlich auch nur belächelt und als "Schrott" abgetan hat, dann weiß man, wo man sich böse getäuscht hat.

    Ähnlich beim Lieblingsgerät der Deutschen, dem Auto. Was hat man noch über Japanische Autos gelästert. Heute ist das so eine Sache, wenn man an Toyota denkt... Die haben auch hin und wieder Qualitätsprobleme. Aber das haben die anderen auch. Nur würde heute keiner mehr über Japansiche Autos lästern. Ähnlich sehe ich das z. B. auch für China. Die erste Modelle mögen noch recht unbeholfen gewesen sein. Aber mittlerweile wird da auch nicht mehr so viel darüber gelacht. Wahrscheinlich werden die Chinesen aber feststellen, dass sie die Eroberung des Automarktes vielleicht nicht in Deutschland anfangen sollten, da man dort zu tief sitzende Vorurteile hat, die das Marketing viel zu teuer machen würden. Man kann bestimmt lieber erst mal dahin gehen, wo man auf weniger Vorurteile trifft.
    Bei Elektronik ist das sicherlich noch viel weiter bloßes Vorteil. Leute, die an der gleichen Uni, wie ich, nach mir, studiert haben, haben berichtet, dass dort massenweise Chinesen ausgebildet wurden. China selber hat schon vor Jahren die Parole ausgegeben die besten Universitäten der Welt aufbauen zu wollen. Was die Ausbildung von Elektrotechnikern angeht, weiß ich, dass etliche zurück gekehrte Chinesen jetzt mit haargenau dem gleichen "Wasser" kochen gehen, wie ich das auch mache. Der einzige Unterschied ist, dass ich vielleicht in einer Firma arbeite, die ein etwas langjährigeres Polster an Erfahrung aufbraucht, als die Chinesische Firma. Aber ich merke auch bei mir im Betrieb, dass Europäische Firmen gerne bereit sind für ein % mehr Gewinn(mitnahme) für die Aktionäre von der Substanz zu leben. Es wird in Forschung und Entwicklung immer nur so viel investiert, wie gerade eben noch nötig, damit man nicht sofort absinkt. Dafür wird mehr in das Marketing investiert (in das falsch verstandene) ich habe mal ein Buch über Marketingmanagement gelesen. Dort stand fast wortwörtlich drin "versuche nicht zu verkaufen, was du herstellen kannst, sondern stelle her, was du verkaufen kannst". Das ist aber etwas, das eine Flexibilität und Spass an Neuem benötigt, das in Europa und wahrscheinlich auch den USA nur noch wenig vorhanden ist. Die Bedingungen dafür sind in Asien wahrscheinlich ganz anders. Und deshalb räumen die "Jungs" uns jetzt langsam bei Seite. Und hier wird immer noch mit alten Vorurteilen hantiert. Man kann in diesem Zusammenhang nicht häufig genug auf Nokia hinweisen. Die haben es auch nicht verstanden, dass da eine Technik aufkommt, die schnelle und konsequente Reaktion nötig macht. Jetzt ist die Bude weg vom Fenster. Die Reste von der Bude sind verdaut und kommen am .... von Microsoft gerade wieder zu Vorschein.
    Also: einfach mal etwas weniger Arroganz und mehr offenes darauf blicken, was da ab geht. Mag sein, dass man etwas misstrauisch sein sollte, ob das Ding tatsächlich Qualitätsanforderungen genügt. Ich würde mich z.B. fragen, ob es ein CE-Zeichen trägt und ob entsprechende Prüfungen von einem Qualifizierten Institut gemacht wurden. Wenn ja, dann gibt es eigentlich keine großen Grund für übermäßiges Misstrauen. Es wäre natürlich schön gewesen, wen Golem darüber auch berichtet hätte und dahinter etwas recherchiert hätte. Aber das hier ist ein Werbefinanziertes Protal, da kann man leider nicht auf Qualität in der Berichterstattung pochen...

  15. Re: Und dann kommt die Warnung wie bei den Hoverboards

    Autor: Antonov 09.09.16 - 12:56

    x-beliebig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mag sein, dass man etwas misstrauisch sein sollte, ob das
    > Ding tatsächlich Qualitätsanforderungen genügt. Ich würde mich z.B. fragen,
    > ob es ein CE-Zeichen trägt und ob entsprechende Prüfungen von einem
    > Qualifizierten Institut gemacht wurden.

    Das ist genau der Punkt: Diese Prüfungen sind teuer und werden tendenziell erst dann gemacht, wenn das Produkt über einen offiziellen europäischen Importeur/Distributor vertrieben werden soll (weil dieser nämlich für Verstöße gegen das Produktsicherheitsgesetz - und daran angeschlossene Verordnungen wie die Niederspannungsrichtlinie - haftet).

    Hier ein Artikel über die Produktsicherheit von einigen Chinageräten im Direktvertrieb (Amazon tritt hier nicht als Importeur, sondern nur als Logistiker auf):
    http://www.heise.de/newsticker/meldung/Vorsicht-Stromschlag-Amazon-kontrolliert-seinen-Marktplatz-nicht-streng-genug-3303559.html

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