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Intel hat viel in die eigene Fertigung investiert

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  1. Intel hat viel in die eigene Fertigung investiert

    Autor: Beebo 15.01.21 - 15:59

    Bei Intel ist sicherlich alles auf die eigene Fertigung aufgebaut. Neue Prozessoren werden in der Regel mit dem Auftragsfertiger entwickelt. Eine Auslagerung der Produktion dürfte nur bei neuen oder veränderten Prozessoren möglich sein. Eventuell müsste Intel auch aufs Chiplet Design wechseln. Prozesse ändern dauert in dem Bereich eine längere Zeit.

    Wenn die eigenen Fertigungen nicht mehr benötigt werden, können auch Sonderabschreibungen anfallen. Die Börse will schnelle Änderungen bei hohen Gewinnen sehen. Herr Gelsinger muss sich etwas einfallen lassen.

  2. Re: Intel hat viel in die eigene Fertigung investiert

    Autor: Grolox 15.01.21 - 16:15

    Wer schon mit solchen Sprüchen beginnt ist nicht lange in der Position.
    Intel ist träge und ruht sich wie damals Nokia einfach aus. Wenn da der
    Boss nicht auf den Tisch haut wird das nix mit Marktführer bleiben.
    Auf den Tisch hauen hätte man aber schon vor 3 Jahren , hier hat man
    dann auch 5G verpennt was nun zu Apple gehört.
    Jetzt liegt Apple mit Mobilchips 3-4 Jahre und mit Desktop- und Laptop-
    chips 5 Jahre zurück.
    Das bedeutet will ich an Apple vorbei brauche ich viel Zeit , Geld ...sehr
    viel Geld und die Ruhe der Börse.
    Alles davon hat der neu CEO von Intel nich.
    Nvidia/ Arm und AMD dazu noch Apple werden diesen Kampf gewinnen.
    Für Intel war es vor 3 Jahren vorbei . Jetzt kann man nur noch beim sterben
    zusehen.

  3. Re: Intel hat viel in die eigene Fertigung investiert

    Autor: Beebo 15.01.21 - 23:10

    Durch den PC Boom wird es für Intel auch noch gut laufen. Vielleicht hat sich der Ausblick verschlechtert. Qualcomm hat ein ARM Prozessor Entwickler aufgekauft und Microsoft könnte auch mal wieder ein Windows OS für ARM Prozessoren bringen. Dann könnten die Börsen Zocker den Glauben an Intel ein wenig mehr verlieren. Intel muss bei seiner x86 Optimierung auch darauf achten, dass Windows und sehr alte Windows Programme weiter lauffähig bleiben. So eine Optimierung, wie beim M1 wird Intel sicher nicht hinkommen.

  4. Re: Intel hat viel in die eigene Fertigung investiert

    Autor: Sharra 16.01.21 - 06:14

    Klar hält gerade der Corona-Ich-brauch-jetzt-einen-Computer Zug Intel derzeit am Laufen. Und den Aktienkurs stützt Intel durch Rückkäufe. Letzteres können sie nicht ewig machen, und ersteres wird (hoffentlich-also grundsätzlich, nicht in Bezug auf Intel) bald vorbei sein.
    Wenn sie jetzt auf ein "einfach weiter so" setzen, werden die Zahlen 2022 entsprechend mies aussehen.

  5. Re: Intel hat viel in die eigene Fertigung investiert

    Autor: Kilpikonna 17.01.21 - 15:16

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar hält gerade der Corona-Ich-brauch-jetzt-einen-Computer Zug Intel
    > derzeit am Laufen.

    Privatkäufe dürften aber den kleinsten Teil ausmachen.
    Viel mehr kommt da wegen Homeoffice und vermehrter Cloudanbindung zusammen.
    Allgemein sind Cloudsysteme stark am wachsen, da werden erheblich mehr Server abgesetzt als die paar Aldi-Rechner wegen Corona. Und was z.B. den HPC-Bereich angeht, ist noch sehr lange nicht Schluss. Da wird das Wachstum noch etliche Jahre weiter gehen, ganz unabhängig von Corona.

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