-
Insider Trading war aber OK
Autor: SchmuseTigger 21.06.18 - 20:59
Aus dem anderen Artikel von Golem über den Chef:
Die lange Verzögerung bei der Veröffentlichung und Behebung eines so kritischen Bugs sieht nicht nur schlecht aus für Intel, sondern wirft auch ein anderes Licht auf einen großen Aktiendeal von Intels Vorstandschef Brian Krzanich. Krzanich hatte im vergangenen November den Verkauf eines Großteils seiner Intel-Aktien angemeldet, so wie es die Regeln der US-Börsenaufsicht vorschreiben.
Demnach stieß der Vorstandsvorsitzende des Chipherstellers am 29. November 2017 Aktien im Wert von rund 24 Millionen US-Dollar ab. Dies entspricht knapp 80 Prozent aller der von Krzanich gehaltenen Anteile. Der Aktiendeal fand rund fünf Monate, nachdem Intel von dem Memory-Leak-Bug erfuhr, jedoch mehrere Wochen, bevor die Öffentlichkeit informiert wurde, statt. Nach dem Verkauf halte Krzanich nur noch die ihm vertraglich vorgeschriebene Mindestmenge von 250.000 Anteilen.
War im Januar 2018.
Das muss man sich mal geben, wenn ich den für was gefeuert hätte, dann für das.. -
Re: Insider Trading war aber OK
Autor: xondan 21.06.18 - 23:02
Kann auch sein das er aufgrund der "Ermittlungen" gegen die Beziehung schonmal vorsorglich Verkauft hat. Die scheinen ja nicht gestern davon erfahren zu haben
-
Re: Insider Trading war aber OK
Autor: Sarkastius 22.06.18 - 03:49
xondan schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Kann auch sein das er aufgrund der "Ermittlungen" gegen die Beziehung
> schonmal vorsorglich Verkauft hat. Die scheinen ja nicht gestern davon
> erfahren zu haben
Ist doch Quatsch. Intel kann nur nicht so einfach sagen das der CEO die CPU´s nicht sicher bekommt und das den Ruf von Intel nachhaltig schadet. Da kommt die Story von der armen Untergebenen besser.



